UVP 10.499 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 10.578 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Was kann der Adventure-Bike Preis-Leistungskracher aus China?
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Super-Sportler oder doch eher Sport-Tourer?
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Pro und Kontra

Pro:
  • komplette Ausstattung
  • souveräner Auftritt
  • gute Komponenten
  • wertige Verarbeitung
  • hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • Probleme beim Motor-Mapping
  • QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
  • Einstellungsänderung am Federbein aufwendig
Pro:
  • toller Motor
  • präzises Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • QuickShifter Serie
  • alltagstaugliche Sitzposition
  • gut ablesbares Cockpit mit einfacher Bedienung
Kontra:
  • etwas schwerer als die Wettbewerber

Abmessungen & Gewicht

Gewicht231kg
Radstand1.531mm
Länge2.234mm
Radstand1.531mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.475mm
Gewicht205kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum799ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment75 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend
Federung vornevoll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSchraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm
Federung hintenSHOWA Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!
 
Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel.  04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: Touring -> 12.499 € Sport -> 9.899 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2022
  • Farben: blau, schwarz

Fazit

Die Suzuki GSX-8R ist ein sportlicher Renner für Jedermann. Aufgrund der moderaten Sitzposition darf man auch Ü30 sein, um mit dieser Maschine seinen Spaß zu haben. Sie ist ausgewogen, fährt sich toll und hat diesen bärigen 800er Motor, der im Zusammenspiel mit dem fluffigen QuickShifter jede Menge Endorphine freisetzt. Die GSX-8R ist fair eingepreist und kommt mit einer vernünftigen Ausstattung.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort stehen die GSX-8R und die GSX-8S als Vorführer. Unser Tipp: Einfach mal beide Bikes Probe fahren, dann merkt man trotz der ähnlichen Technik die Unterschiede dieser beiden Spaß-Granaten.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.800€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: schwarz, silber-rot, blau

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CF Moto 800 MT Explore vs. Suzuki GSX-8R: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ aussehen, wird die Entscheidung oft genau dann schwierig, wenn man genauer hinschaut. Die CF Moto 800 MT Explore und die Suzuki GSX-8R stehen für unterschiedliche Philosophien: Die eine Richtung geht klar in Richtung Reise- und Entdeckungstouren, die andere in Richtung sportliche Straßenperformance. Genau daraus entsteht ein spannender Vergleich – denn beide Bikes können im Alltag überzeugen, aber sie setzen ihre Schwerpunkte an unterschiedlichen Stellen.

Grundidee im Vergleich: Explore als Tourer, GSX-8R als sportlicher Straßenfokus

Die CF Moto 800 MT Explore wirkt wie ein Motorrad, das man gern für längere Strecken nutzt: mit dem Anspruch, auch außerhalb der klassischen „Sonntagsrunde“ Spaß zu machen. Die Suzuki GSX-8R dagegen ist stärker auf agiles Fahren und Kurvengefühl ausgelegt. Das merkt man nicht nur am optischen Eindruck, sondern vor allem daran, wie sich die Bikes im Alltag „anfühlen“: einmal eher entspannt und tourorientiert, einmal eher dynamisch und straßenbetont.

Stärken und Schwächen der Ausrichtung

Die Explore punktet dort, wo Konstanz und Tourentauglichkeit zählen: längere Fahrten, wechselnde Straßenverhältnisse und das Bedürfnis, das Motorrad als zuverlässigen Begleiter zu sehen. Die Schwäche kann in Situationen liegen, in denen man maximal sportliche Reaktionsfreude erwartet – dort spielt die GSX-8R ihre Stärken deutlich stärker aus.

Die GSX-8R ist im Gegenzug oft die bessere Wahl, wenn Fahrspaß im Alltag im Vordergrund steht: zügiges Tempo, dynamische Linienwahl und ein Motorrad, das sich schnell „in die Kurve“ denkt. Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass der Fokus auf sportlicherem Charakter nicht jedem Fahrer gleich gut in den Langstreckenalltag passt – vor allem dann, wenn man häufig sehr lange Etappen fährt und dabei eher Ruhe und Komfort sucht.

Motor und Fahrgefühl: Charakter entscheidet

Beide Motorräder bewegen sich im Bereich moderner 800er-Konzepte, aber der Charakter ist unterschiedlich. Die CF Moto 800 MT Explore zielt auf ein harmonisches, tourorientiertes Ansprechverhalten. Das macht sie besonders interessant, wenn man nicht ständig „am Gas spielen“ möchte, sondern lieber gleichmäßig vorankommen will. In der Praxis bedeutet das: entspanntes Gleiten auf Landstraßen, souveränes Beschleunigen beim Überholen und ein Motor, der sich gut in den Alltag integrieren lässt.

Die Suzuki GSX-8R wirkt dagegen oft wie ein Motorrad, das den Fahrer stärker zum aktiven Fahren einlädt. Das kann sich in einer lebendigeren Abstimmung zeigen: mehr „Biss“ bei zügiger Gangart, ein direkteres Gefühl beim Herausbeschleunigen und insgesamt mehr Fokus auf sportliche Dynamik. Wer gern Kurven „mitnimmt“ und das Motorrad als Werkzeug für Fahrspaß nutzt, wird hier schneller ein gutes Gefühl finden.

Was das im Vergleich bedeutet

Wenn die Priorität auf gleichmäßiger Leistungsentfaltung und entspanntem Durchzug liegt, hat die Explore einen klaren Vorteil. Wenn die Priorität auf sportlicherem Ansprechverhalten und agilerem Fahrgefühl liegt, spielt die GSX-8R ihre Stärken aus. Beide können im Alltag funktionieren – aber sie liefern unterschiedliche „Motivation“.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie besonders deutlich. Die CF Moto 800 MT Explore ist tendenziell so gedacht, dass sie Stabilität und Kontrolle auf längeren Strecken vermittelt. Das ist vor allem dann wichtig, wenn die Straßen nicht perfekt sind oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist. Die Explore wirkt dabei wie ein Motorrad, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt und nicht ständig „nachjustiert“ werden will.

Die Suzuki GSX-8R setzt stärker auf agiles Handling. In Kurven kann das bedeuten, dass sich das Motorrad schneller „einlenkt“ und man spontaner auf Linienwechsel reagieren kann. Wer gern zügig fährt und Kurven dynamisch ansteuert, wird das als Vorteil empfinden. Eine mögliche Schwäche ist, dass ein sportlicheres Setup nicht immer die gleiche Gelassenheit bietet wie ein tourorientierter Ansatz – gerade dann, wenn man sehr lange Strecken mit wechselndem Untergrund fährt.

Kurven, Tempo und Alltag

Für kurvige Landstraßen und sportliche Ausfahrten ist die GSX-8R oft die emotionalere Wahl. Für lange Touren, bei denen man Komfort und Ruhe höher gewichtet, kann die Explore die bessere Basis sein. Entscheidend ist, welche Art von „Fahrspaß“ gesucht wird: der schnelle Kick in der Kurve oder die entspannte Freude über viele Kilometer.

Ergonomie und Sitzposition: Tourkomfort oder sportliche Haltung

Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein wichtiger Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie müde man nach einer längeren Fahrt wird. Die CF Moto 800 MT Explore wirkt auf den ersten Blick wie ein Motorrad, das auf Tourkomfort ausgelegt ist. Das kann bedeuten, dass die Haltung weniger „angespannt“ wirkt und man sich leichter auf längere Etappen einstellen kann.

Die Suzuki GSX-8R ist dagegen eher in Richtung sportliche Straßenhaltung gedacht. Das kann die Beweglichkeit in der Kurve unterstützen und das Motorrad „direkter“ wirken lassen. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt oder gern dynamisch unterwegs ist, profitiert davon. Bei sehr langen Fahrten kann es aber sein, dass man die Haltung öfter anpassen möchte.

Für wen passt welche Haltung?

Wer viel pendelt, Touren plant und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, findet in der Explore oft die passendere Ergonomie. Wer dagegen sportlich fährt, gern zügig unterwegs ist und die Kurvenarbeit liebt, wird mit der GSX-8R schneller warm.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was man wirklich merkt

Im Alltag entscheidet nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch die Ausstattung, die man im echten Leben nutzt. Die CF Moto 800 MT Explore ist klar auf Tour- und Nutzbarkeit getrimmt. Das zeigt sich typischerweise in Details, die das Motorrad als Reisegerät attraktiv machen: praktische Komponenten, ein stimmiges Gesamtpaket und ein Setup, das für längere Strecken „mitdenkt“.

Die Suzuki GSX-8R setzt stärker auf das, was man für sportliches Fahren braucht: ein Motorrad, das sich schnell „bereit“ anfühlt und bei dynamischer Fahrweise überzeugt. Je nach persönlichem Geschmack kann das bedeuten, dass die GSX-8R weniger „Reise-Feeling“ vermittelt, dafür aber mehr „Sport-Feeling“.

Stärken im Alltag

Die Explore ist oft die bessere Wahl, wenn man das Motorrad als Allround-Reisebegleiter betrachtet. Die GSX-8R ist oft die bessere Wahl, wenn man das Motorrad als sportliches Straßenwerkzeug nutzt – also für Fahrten, bei denen man die Strecke bewusst genießt und das Motorrad aktiv einsetzt.

Bremsen, Sicherheit und Vertrauen: Gefühl beim Verzögern

Beim Bremsen geht es weniger um reine Zahlen und mehr um das, was man beim Fahren spürt: Dosierbarkeit, Standfestigkeit und das Vertrauen, das das Motorrad vermittelt. In der Praxis kann die Explore durch ihren tourorientierten Charakter ein sehr gleichmäßiges Bremsgefühl vermitteln, das auf längeren Strecken angenehm ist. Die GSX-8R kann dagegen durch ihren sportlicheren Fokus ein direkteres Ansprechverhalten bieten, das bei zügiger Fahrweise Sicherheit gibt.

Beide Motorräder können hier überzeugen – entscheidend ist, wie man fährt: eher konstant und vorausschauend auf Tour oder eher dynamisch mit häufigen Richtungswechseln und zügiger Gangart.

Preis-Leistungs-Gedanken: Welche Philosophie passt besser?

Beim Kauf spielt oft das Gesamtpaket eine Rolle: Wie gut passt das Motorrad zu den eigenen Fahrgewohnheiten, und wie stimmig ist die Kombination aus Motorcharakter, Fahrwerk, Ergonomie und Ausstattung? Die CF Moto 800 MT Explore wirkt wie ein Motorrad, das auf Vielseitigkeit und Tourenorientierung setzt. Die Suzuki GSX-8R wirkt wie ein Motorrad, das auf sportlichen Straßenfokus setzt und damit besonders für Fahrer attraktiv ist, die Fahrspaß priorisieren.

Stärken und Schwächen lassen sich damit gut zusammenfassen: Explore = mehr „Reise- und Allround“-Komfort, GSX-8R = mehr „Sport und Agilität“. Wer das eigene Fahrprofil kennt, trifft meist schneller die richtige Entscheidung.

Typische Entscheidungsszenarien

Wenn der Fokus auf Touren liegt

Für längere Strecken, wechselnde Straßen und das Bedürfnis, das Motorrad als verlässlichen Begleiter zu nutzen, ist die CF Moto 800 MT Explore häufig die passendere Wahl. Sie wirkt darauf ausgelegt, dass man entspannt bleibt, auch wenn die Fahrt länger dauert.

Wenn der Fokus auf sportlichem Fahren liegt

Für kurvige Strecken, dynamische Ausfahrten und ein Motorrad, das schnell reagiert und Spaß macht, ist die Suzuki GSX-8R oft die bessere Wahl. Sie bringt mehr „Straßenperformance“ in den Alltag.

Wenn beides wichtig ist

Wer sowohl Touren als auch sportliche Fahrten plant, sollte sich fragen, welche Art von Komfort wichtiger ist: Komfort durch tourorientierte Ruhe (Explore) oder Komfort durch sportliche Ergonomie und direkte Rückmeldung (GSX-8R). Beide können vielseitig sein – aber sie liefern unterschiedliche Schwerpunkte.

Fazit:

Die CF Moto 800 MT Explore ist besonders dann die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem als Touren- und Allround-Begleiter dienen soll: längere Strecken, entspannteres Fahren und ein Setup, das Stabilität und Nutzbarkeit in den Vordergrund stellt. Wer häufig unterwegs ist und dabei möglichst gelassen ankommen möchte, wird mit der Explore meist zufriedener.

Die Suzuki GSX-8R passt dagegen besser zu Fahrern, die sportlichen Straßenfokus suchen: dynamisches Ansprechverhalten, agiles Handling und mehr Fahrspaß bei zügiger Gangart. Wer Kurvenarbeit liebt und das Motorrad gern aktiv einsetzt, findet in der GSX-8R oft die emotionalere und passendere Wahl.

Kurz gesagt: Explore für Tourenorientierung und entspanntes Gesamtgefühl, GSX-8R für sportliche Dynamik und agiles Handling. Die Entscheidung hängt am Ende vor allem davon ab, welche Art von Fahrfreude im Alltag am meisten zählt.

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