UVP 10.499 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 9.569 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
Was kann der Adventure-Bike Preis-Leistungskracher aus China?
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Suzuki setzt mit der GSX-8S Maßstäbe in der Naked-Bike Mittelklasse.
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Pro und Kontra

Pro:
  • komplette Ausstattung
  • souveräner Auftritt
  • gute Komponenten
  • wertige Verarbeitung
  • hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • Probleme beim Motor-Mapping
  • QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
  • Einstellungsänderung am Federbein aufwendig
Pro:
  • starker Motor: Charakter, Kraft, Leistungsentfaltung, nutzbares Drehzahlband
  • tadelloses Fahrverhalten
  • schöner V2-Sound, nicht zu laut
  • QuickShifter Serie
  • gute Verarbeitung
  • Fahrspaß in großen Tüten
Kontra:
  • Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
  • klobige Glühbirnenblinker
  • unschön langes Heck

Abmessungen & Gewicht

Gewicht231kg
Radstand1.531mm
Länge2.234mm
Radstand1.531mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.475mm
Gewicht202kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum799ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment75 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend
Federung vornevoll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSchraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm
Federung hintenMono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!
 
Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel.  04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: Touring -> 12.499 € Sport -> 9.899 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2022
  • Farben: blau, schwarz

Fazit

Wow, was für ein Bike! Ein einfacher Blick in das Datenblatt reicht bei der GSX-8S nicht aus, um zu einer korrekten Einschätzung dieser Maschine zu kommen - man muss sie fahren! Dann merkt man, dass Suzuki hier mit viel Liebe einen sehr ausgewogenen Streetfighter auf die Beine gestellt hat, der kaum Schwächen aufweist. Die GSX-8S bringt extrem viel Spaß, hat Dampf ohne Ende und muss sich vor KEINEM der derzeitigen Wettbewerber verstecken. Geiles Bike!
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in diesem herrlichen Blau als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und wir können Euch tatsächlich nur raten: Fahrt nach Tornesch und probiert sie aus. Allerdings solltet ihr vorher Euren Kontostand checken, denn viele von Euch wird es erwischen - Vorsicht ist geboten!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.900€
  • Verfügbarkeit: ab 05/2023
  • Farben: Blau, Schwarz, Weiß

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CF Moto 800 MT Explore vs Suzuki GSX-8S: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wer nach einem Motorrad sucht, das nicht nur für eine bestimmte Situation gemacht ist, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Konzepten: CF Moto 800 MT Explore und Suzuki GSX-8S. Beide Modelle stehen für moderne Motoren, ein stimmiges Gesamtpaket und einen Charakter, der sich im Alltag ebenso bewährt wie auf längeren Strecken. Gleichzeitig unterscheiden sie sich spürbar in der Ausrichtung: Der CF Moto 800 MT Explore wirkt wie ein „bereit für mehr“-Allrounder mit Reise- und Tourenanspruch, während die Suzuki GSX-8S stärker auf das konzentriert, was viele an einem Naked Bike lieben: direktes Ansprechverhalten, agiles Handling und ein unkompliziertes Fahrgefühl.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – mit Blick auf die im Vergleich genannten Eckdaten beider Motorräder. Dabei geht es nicht darum, ein Modell pauschal als „besser“ zu deklarieren, sondern darum, welche Stärken und Schwächen im Alltag wirklich zählen.

Grundidee im Vergleich: Touren-Setup vs. Naked-Agilität

Der CF Moto 800 MT Explore ist als vielseitiger Begleiter gedacht, der auch dann noch überzeugt, wenn die Tour länger wird oder das Wetter nicht ganz mitspielt. Das merkt man an der Ausrichtung: Der Explore-Ansatz zielt auf Komfort und Alltagstauglichkeit ab, ohne den Anspruch auf Fahrspaß zu verlieren. Die Suzuki GSX-8S dagegen steht für ein Naked-Konzept, das auf unmittelbare Rückmeldung setzt. Wer gern zügig durch die Stadt fährt, Kurven dynamisch angeht und das Motorrad „nah am Fahrer“ spürt, findet hier eine klare Handschrift.

Wie sich das im Fahrgefühl zeigt

Beide Motorräder nutzen moderne Motorcharakteristiken, die sich im Vergleich in der Art der Kraftentfaltung widerspiegeln. Der CF Moto 800 MT Explore wirkt dabei oft wie der Typ, der gleichmäßig vorwärts geht und sich gut für längere Abschnitte eignet. Die Suzuki GSX-8S spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn das Tempo zügig anzieht und das Motorrad in kurzer Distanz „mitarbeitet“. Das ist weniger ein Unterschied in der reinen Leistungszahl, sondern eher in der Art, wie das Motorrad die Kraft in Bewegung umsetzt.

Motor und Antrieb: Kraftentfaltung im Alltag

Im Vergleich der genannten Werte zeigt sich: Beide Motoren sind darauf ausgelegt, im Alltag flexibel zu sein. Der entscheidende Punkt ist, wie gut sich die Leistung zwischen den Drehzahlen nutzen lässt. Der CF Moto 800 MT Explore wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das auch bei moderatem Tempo souverän bleibt und sich für gleichmäßige Fahrten anbietet. Dadurch entsteht ein entspanntes Gefühl – besonders auf Strecken, auf denen nicht ständig beschleunigt und wieder abgebremst wird.

Die Suzuki GSX-8S setzt stärker auf das direkte Ansprechen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig beschleunigt wird, etwa im Stadtverkehr oder auf kurvigen Landstraßen. Wer gern „mit dem Gas arbeitet“, bekommt hier ein Motorrad, das die Eingaben spürbar umsetzt.

Stärken und Schwächen im Motor-Charakter

  • CF Moto 800 MT Explore: Stärke ist die alltagstaugliche, gleichmäßige Fahrbarkeit. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „sportlich-direkt“ wirkt, wenn man genau dieses Gefühl sucht.
  • Suzuki GSX-8S: Stärke ist die unmittelbare Reaktion und das agile Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen, gleichförmigen Strecken der Fokus stärker auf Dynamik als auf „Reise-Ruhe“ liegt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Der CF Moto 800 MT Explore ist so gedacht, dass er auch auf längeren Strecken und mit wechselnden Bedingungen gut kontrollierbar bleibt. Das unterstützt ein sicheres Gefühl, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn die Tour mehr „Realität“ als Planung ist.

Die Suzuki GSX-8S wirkt dagegen wie ein Motorrad, das Kurven und Richtungswechsel besonders leicht macht. Das Handling ist oft der Grund, warum Naked-Bikes so beliebt sind: Man fühlt sich schnell „im Flow“. Im Vergleich der Werte wird deutlich, dass die GSX-8S stärker auf Agilität ausgelegt ist, während der Explore eher auf souveräne Kontrolle über längere Zeit setzt.

Was das für die Praxis bedeutet

Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder gern spontan fährt, profitiert häufig von der Suzuki GSX-8S-Wendigkeit. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, bei denen Komfort und Ruhe wichtiger werden, findet im CF Moto 800 MT Explore oft den passenderen Begleiter.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich der Bremswerte und der typischen Abstimmung zeigt sich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie in der Praxis zuverlässig verzögern. Die Unterschiede liegen eher in der Charakteristik. Der CF Moto 800 MT Explore wirkt dabei so, als würde er auf gleichmäßige Kontrolle setzen – besonders dann, wenn man nicht nur „kurz und hart“ bremst, sondern vorausschauend fährt. Die Suzuki GSX-8S kann beim Anbremsen sehr direkt wirken und unterstützt damit sportlichere Fahrstile.

Wichtig ist: Die beste Bremse ist die, die zum eigenen Fahrstil passt. Wer gern dynamisch bremst und das Motorrad aktiv führt, wird die direkte Rückmeldung der GSX-8S stärker spüren. Wer eher konstant und tourenorientiert fährt, profitiert häufig von der souveränen Dosierbarkeit des Explore.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Schutz und Komfort

Ergonomie ist bei einem Motorradvergleich oft der Punkt, der später über „passt“ oder „passt nicht“ entscheidet. Der CF Moto 800 MT Explore ist vom Ansatz her stärker auf Alltag und Tour ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad den Fahrer unterstützt: mehr Komfortgefühl, mehr „Langstrecken-Logik“ und ein Setup, das auch bei längeren Fahrten nicht sofort ermüdet.

Die Suzuki GSX-8S bietet eine typische Naked-Position: nah am Motorrad, direktes Gefühl, oft etwas sportlicher in der Wahrnehmung. Das ist ideal, wenn man gern schnell „in Fahrt“ ist und das Motorrad als Werkzeug für Kurven und Stadtverkehr sieht. Für sehr lange Strecken kann das Setup je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit weniger entspannend wirken als beim Explore.

Stärken und Schwächen bei Komfort

  • CF Moto 800 MT Explore: Stärke ist der tourenfreundliche Komfort und die alltagstaugliche Ausrichtung. Schwäche kann sein, dass das Motorrad dadurch weniger „leichtfüßig“ wirkt als die GSX-8S.
  • Suzuki GSX-8S: Stärke ist die direkte, lebendige Sitz- und Fahrwahrnehmung. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Fahrten die entspannte Reisehaltung nicht ganz so im Vordergrund steht.

Ausstattung und Praxisnutzen: Was man wirklich merkt

Im Vergleich der genannten Ausstattungsaspekte wird klar: Beide Motorräder sind modern gedacht, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Der CF Moto 800 MT Explore zielt stärker auf den praktischen Nutzen ab – also darauf, dass man das Motorrad auch für längere Touren und Alltagsfahrten gern nutzt. Die Suzuki GSX-8S setzt stärker auf das „Naked-Erlebnis“: klare Übersicht, sportliche Anmutung und ein Setup, das sich schnell vertraut anfühlt.

Je nach Priorität kann das eine oder andere Modell im Alltag deutlich besser passen. Wer viel pendelt und dabei Komfort sowie Alltagstauglichkeit schätzt, wird den Explore oft als stimmiger empfinden. Wer dagegen vor allem Fahrspaß sucht und das Motorrad als dynamisches Alltagsgerät sieht, findet in der GSX-8S häufig die bessere Wahl.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Ein Vergleich ist nur dann hilfreich, wenn er zur eigenen Nutzung passt. Deshalb lohnt sich die Entscheidung entlang typischer Fahrprofile.

CF Moto 800 MT Explore: ideal für…

  • regelmäßige Touren und längere Strecken
  • Alltag mit wechselnden Bedingungen (Stadt, Land, Autobahnabschnitte)
  • Fahrer, die Komfort und souveräne Kontrolle priorisieren
  • Menschen, die ein vielseitiges Motorrad suchen, ohne ständig „sportlich“ fahren zu müssen

Suzuki GSX-8S: ideal für…

  • viel Stadtverkehr und kurvige Landstraßen
  • Fahrer, die ein direktes, agiles Handling lieben
  • Anspruch an spürbare Rückmeldung bei Gas und Lenkbewegungen
  • die ein Naked-Bike als täglichen Fahrspaß sehen

Fazit:

Der CF Moto 800 MT Explore ist die stimmigere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Allround-Komfort, souveräner Kontrolle und Tourentauglichkeit liegt. Er passt besonders gut zu Fahrprofilen, bei denen längere Strecken, wechselnde Straßenverhältnisse und ein entspanntes Fahrgefühl wichtiger sind als maximal „nackte“ Agilität. Seine Stärke zeigt sich vor allem dann, wenn das Motorrad nicht nur für kurze Ausfahrten, sondern für echte Nutzung im Alltag gedacht ist.

Die Suzuki GSX-8S spielt ihre Vorteile aus, wenn direktes Ansprechen, Wendigkeit und ein lebendiges Naked-Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gern zügig fährt, Kurven dynamisch angeht und das Motorrad als spritzigen Begleiter für Stadt und Landstraßen möchte, findet hier oft die passendere Charakteristik. Kurz gesagt: Explore für die Reise im Alltag, GSX-8S für den schnellen Fahrspaß zwischendurch.

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