| UVP | 10.499 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 8.589 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- komplette Ausstattung
- souveräner Auftritt
- gute Komponenten
- wertige Verarbeitung
- hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
- Probleme beim Motor-Mapping
- QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
- Einstellungsänderung am Federbein aufwendig
- neues TFT-Display mit Navi-Lösung
- kräftige Bremse
- überraschend potenter Motor
- schönes Ansaug-Geräusch
- agiles Fahrverhalten
- Spaß-Granate!
- Hm. Fällt uns gerade nix ein.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 231 | kg |
| Radstand | 1.531 | mm |
| Länge | 2.234 | mm |
| Radstand | 1.531 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.475 | mm |
| Gewicht | 184 | kg |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt | |
| Hubraum | 799 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 207 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend | |
| Federung vorne | voll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | USD Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Einstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel. 04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!
Fazit
Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!
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CF Moto 800 MT Explore vs Yamaha MT-07 – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wenn zwei Naked Bikes aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber in der Praxis deutlich unterschiedliche Schwerpunkte setzen, wird der Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim Duell CF Moto 800 MT Explore gegen Yamaha MT-07. Beide Motorräder stehen für Fahrspaß, Alltagstauglichkeit und eine unkomplizierte Art, Kilometer zu sammeln. Doch während die MT-07 eher als bewährter Allrounder für den spontanen Ride bekannt ist, zielt die CF Moto 800 MT Explore stärker auf den Mix aus Street-Feeling und Tour-Optionen.
Im Folgenden geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle im Alltag auswirken: Wie verändert sich das Fahrgefühl? Wo punktet das eine Motorrad bei Komfort und Ausstattung, wo zeigt das andere seine Stärken bei Leichtigkeit und Agilität? Genau diese Fragen helfen dabei, das passende Bike für den eigenen Stil zu finden.
Grundidee der beiden Bikes: Charakter statt nur Daten
Die Yamaha MT-07 ist ein Motorrad, das seit Jahren viele Fahrerinnen und Fahrer begleitet. Der Fokus liegt auf einem direkten, lebendigen Ansprechverhalten und einer Fahrbarkeit, die auch dann Spaß macht, wenn die Tour spontan aus dem Feierabendprogramm entsteht. Die MT-07 wirkt dabei wie ein „immer bereit“-Bike: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und angenehm in der Handhabung.
Die CF Moto 800 MT Explore verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Mit dem „Explore“-Ansatz wird klar: Hier soll nicht nur die Stadt funktionieren, sondern auch die längere Strecke. Das zeigt sich in der Ausrichtung auf Komfort, in der Art, wie das Motorrad auf Tempo und Alltagssituationen reagiert, und in den Möglichkeiten, das Bike für verschiedene Einsatzzwecke zu nutzen.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Fahrgefühl zeigt
Beim Vergleich der Motorwerte fällt auf, dass beide Motorräder in ihrer Klasse unterschiedliche Wege gehen. Die Yamaha MT-07 setzt auf einen Motorcharakter, der sich besonders harmonisch anfühlt, wenn man zügig beschleunigt oder im Stadtverkehr häufig zwischen den Gängen wechselt. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Konzept, das auf Alltagstauglichkeit und ein unkompliziertes Drehmomentverhalten ausgelegt ist. Das Ergebnis: ein Motorrad, das sich leicht dosieren lässt und nicht „zu viel“ verlangt.
Die CF Moto 800 MT Explore wirkt dagegen spürbar darauf ausgelegt, mehr Reserven für längere Abschnitte zu bieten. Die aufgelisteten Motor- und Leistungswerte deuten auf eine stärkere Ausrichtung auf Durchzug und entspannteres Fahren bei höheren Geschwindigkeiten hin. Das macht die MT Explore besonders interessant, wenn Touren häufiger vorkommen oder wenn Überholmanöver und Autobahnabschnitte (sofern vorhanden) einfach souveräner wirken sollen.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
- Yamaha MT-07: Stärke liegt im spontanen Fahrspaß, im gutmütigen Ansprechverhalten und in der Leichtigkeit, die sich aus den aufgelisteten Werten ableiten lässt. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlichen Ansprüchen oder langen Strecken das „Mehr“ fehlt, das ein stärker ausgelegter Motor bietet.
- CF Moto 800 MT Explore: Stärke liegt im souveränen Durchzug und im tourorientierten Gefühl, das zu den höheren bzw. anders positionierten aufgelisteten Werten passt. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im engen Stadtverkehr etwas „präsenter“ wirkt als ein sehr leichtfühliges Konzept – je nach Fahrstil.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Tour-Feeling
Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Naked-Bike-Ansätzen. Die Yamaha MT-07 wirkt in der Praxis wie ein Motorrad, das auf schnelle Richtungswechsel und ein agiles Gefühl ausgelegt ist. Die aufgelisteten Werte zum Fahrwerk und zur Geometrie lassen darauf schließen, dass das Bike besonders gut mit dynamischem Fahren in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen harmoniert. Das macht die MT-07 zu einem Motorrad, das man gern „einfach fährt“ – ohne ständig nachzujustieren.
Die CF Moto 800 MT Explore zielt stärker auf Stabilität und Komfort über längere Strecken. Die aufgelisteten Fahrwerksdaten und die Ausrichtung auf „Explore“ sprechen dafür, dass das Motorrad Unebenheiten besser wegsteckt und bei längeren Fahrten entspannter wirkt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn die Tour nicht nur aus kurzen Runden besteht, sondern aus Tagen, an denen man viele Kilometer abspult.
Stärken und Schwächen beim Fahrwerk
- Yamaha MT-07: Stärke ist das agile, unkomplizierte Handling. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Strecken oder bei schlechterem Straßenbelag der Komfort nicht ganz so „tourig“ wirkt wie bei einem stärker darauf ausgelegten Setup.
- CF Moto 800 MT Explore: Stärke ist das tourorientierte Fahrgefühl mit mehr Ruhe und Stabilität. Schwäche kann sein, dass die maximale Agilität im engen Stadtverkehr nicht ganz so „leicht“ wirkt wie bei der MT-07.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Bremsen sind oft der Punkt, an dem sich der Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „fühlt sich sicher an“ zeigt. Bei der Yamaha MT-07 passen die aufgelisteten Bremswerte zu einem Konzept, das in der Praxis gut dosierbar ist. Das ist besonders angenehm, wenn man häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten verzögert oder in der Stadt an Ampeln und Verkehrssituationen anpasst.
Die CF Moto 800 MT Explore wirkt im Vergleich so, als wäre das Bremskonzept stärker auf häufiges, zügiges Fahren ausgelegt. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Setup hin, das auch bei längeren Fahrten und wiederholten Bremsmanövern ein stabiles Gefühl vermittelt. Das ist ein Plus, wenn man nicht nur kurze Strecken fährt, sondern auch mal sportlicher unterwegs ist.
Stärken und Schwächen bei den Bremsen
- Yamaha MT-07: Stärke ist die intuitive Dosierbarkeit und das sichere Gefühl im Alltag. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlicher Fahrweise die „Reserve“ nicht so deutlich ausfällt wie bei einem tourorientierten Setup.
- CF Moto 800 MT Explore: Stärke ist das Vertrauen bei dynamischerem Fahren und auf längeren Strecken. Schwäche kann sein, dass das Bike insgesamt etwas mehr „Tour-Charakter“ mitbringt und dadurch nicht ganz so verspielt wirkt wie die MT-07.
Ergonomie und Sitzgefühl: Für welche Fahrten passt was?
Ergonomie entscheidet darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch genauso Spaß macht wie nach drei. Die Yamaha MT-07 bietet durch ihre aufgelisteten Maße und die typische Naked-Bike-Position ein sehr zugängliches Sitzgefühl. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Bike suchen, das schnell „passt“ – egal ob kurze Runde oder längere Feierabendfahrt.
Die CF Moto 800 MT Explore wirkt dagegen wie ein Motorrad, das auf längere Fahrten ausgelegt ist. Die aufgelisteten Werte zur Sitzposition und zum Gesamtpaket deuten darauf hin, dass das Bike weniger „angespannt“ wirkt, wenn man länger unterwegs ist. Gerade wenn man Touren plant oder häufig mit Gepäck unterwegs ist, kann das ein entscheidender Vorteil sein.
Stärken und Schwächen bei Komfort
- Yamaha MT-07: Stärke ist die unkomplizierte Alltags-Ergonomie und das schnelle Wohlfühlen. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Strecken der Komfort nicht ganz so stark auf Tour optimiert ist.
- CF Moto 800 MT Explore: Stärke ist der tourorientierte Komfort und die entspanntere Langstreckenwirkung. Schwäche kann sein, dass die „Explore“-Ausrichtung nicht jedem gefällt, der ein möglichst leichtes, reines Stadt- und Kurvenbike sucht.
Ausstattung und „Explore“-Mehrwert: Was bringt das eine Bike zusätzlich?
Der Name „Explore“ ist mehr als Marketing. Die CF Moto 800 MT Explore bringt durch die aufgelisteten Ausstattungsdetails eine klare Tendenz Richtung Vielseitigkeit. Das kann sich in der Praxis so zeigen, dass sich das Motorrad leichter an unterschiedliche Situationen anpassen lässt – von der Tour bis zum Alltag mit wechselnden Anforderungen.
Die Yamaha MT-07 setzt dagegen auf das, was viele an der MT-Serie lieben: ein stimmiges Gesamtpaket ohne unnötige Komplexität. Die aufgelisteten Ausstattungswerte wirken eher wie „das Wesentliche“, das zuverlässig funktioniert. Das ist ein Vorteil, wenn man ein Motorrad möchte, das sich schnell verstehen lässt und nicht ständig nach „Upgrade“ ruft.
Stärken und Schwächen bei Ausstattung
- CF Moto 800 MT Explore: Stärke ist der Mehrwert für vielseitige Einsätze und die tourorientierte Ausrichtung. Schwäche kann sein, dass nicht jeder Fahrer den zusätzlichen „Explore“-Charakter braucht.
- Yamaha MT-07: Stärke ist die klare, bewährte Basis und die unkomplizierte Nutzung. Schwäche kann sein, dass wer regelmäßig lange Strecken fährt, sich mehr Tour-Features wünscht.
Wartung, Alltag und Zuverlässigkeit: Wie sich das im Alltag anfühlt
Bei der Frage nach Alltagstauglichkeit spielen nicht nur die Fahrwerte eine Rolle, sondern auch das Gefühl, dass ein Motorrad „einfach läuft“. Die aufgelisteten Informationen zu Wartungs- und Betriebsaspekten lassen bei der Yamaha MT-07 eine starke Tradition erkennen: ein Motorrad, das viele Fahrer kennen und das sich in der Praxis als unkompliziert bewährt. Das ist besonders wertvoll, wenn das Bike nicht nur für Wochenendfahrten gedacht ist, sondern auch im Alltag zuverlässig funktionieren soll.
Die CF Moto 800 MT Explore steht ebenfalls für einen modernen Ansatz. Die aufgelisteten Rahmenbedingungen und Betriebsdaten deuten darauf hin, dass das Motorrad auf effiziente Nutzung ausgelegt ist. Gerade für Fahrer, die ein zeitgemäßes Gesamtpaket suchen und dabei Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen, kann das sehr attraktiv sein.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?
Damit der Vergleich wirklich hilft, lohnt sich der Blick auf typische Szenarien. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist, häufig spontan fährt und ein Motorrad möchte, das sich schnell und leicht anfühlt, wird mit der Yamaha MT-07 sehr wahrscheinlich glücklich. Die aufgelisteten Werte ergeben zusammen ein Paket, das Agilität, Dosierbarkeit und unkomplizierten Fahrspaß in den Vordergrund stellt.
Wer dagegen häufiger längere Strecken fährt, Touren plant oder ein Motorrad sucht, das auch bei höheren Ansprüchen souverän bleibt, findet in der CF Moto 800 MT Explore eine sehr passende Option. Die aufgelisteten Werte bei Motor, Fahrwerk und Gesamtsetup sprechen dafür, dass das Motorrad stärker auf Stabilität und Komfort ausgelegt ist.
Kurze Entscheidungshilfe
- Yamaha MT-07 ist besonders geeignet, wenn ein agiles, leicht zu fahrendes Naked Bike im Vordergrund steht und der Fokus auf Alltag, Kurven und spontanen Fahrten liegt.
- CF Moto 800 MT Explore ist besonders geeignet, wenn mehr Tour-Feeling gewünscht ist, längere Strecken öfter vorkommen und das Motorrad mehr Reserven für dynamisches Fahren bieten soll.
Fazit:
Die Yamaha MT-07 überzeugt vor allem durch ihr unkompliziertes, agiles Gesamtpaket. Aus den aufgelisteten Werten ergibt sich ein Motorrad, das sich leicht dosieren lässt, im Alltag schnell Spaß macht und besonders dann glänzt, wenn viele kurze Strecken, Stadtverkehr und kurvige Abschnitte den Alltag bestimmen. Wer ein Naked Bike sucht, das sofort „funktioniert“, liegt mit der MT-07 sehr richtig.
Die CF Moto 800 MT Explore spielt ihre Stärken dort aus, wo längere Fahrten und vielseitige Einsätze zählen. Die aufgelisteten Werte bei Motorcharakter, Fahrwerksausrichtung und Gesamtsetup passen zu einem tourorientierten Gefühl: mehr Ruhe, mehr Souveränität und ein Setup, das auch bei höheren Ansprüchen entspannt bleibt. Wer häufiger auf Tour geht oder ein Motorrad möchte, das sich für unterschiedliche Situationen besser „mitdenkt“, findet in der MT Explore die passendere Wahl.
Kurz gesagt: MT-07 für den agilen Alltags- und Kurvenspaß, MT Explore für mehr Touring-Charakter und Reserven auf längeren Strecken.