| UVP | 10.499 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 8.499 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- komplette Ausstattung
- souveräner Auftritt
- gute Komponenten
- wertige Verarbeitung
- hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
- Probleme beim Motor-Mapping
- QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
- Einstellungsänderung am Federbein aufwendig
- Motor
- Verarbeitung
- Fahrkomfort
- Gesamtpaket
- Windschild klein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 231 | kg |
| Radstand | 1.531 | mm |
| Länge | 2.234 | mm |
| Radstand | 1.531 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.475 | mm |
| Gewicht | 196 | kg |
| Radstand | 1.404 | mm |
| Länge | 2.138 | mm |
| Radstand | 1.404 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.270 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt | |
| Hubraum | 799 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 75 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend | |
| Federung vorne | voll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel. 04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!
Einfach gut
Auch zum Schluss unser äußerst vergnüglichen Testkilometer bleibt das Fazit gleich: Dies ist ein gutes Motorrad. Alltagstauglich, auf Langstrecke nerven weder Winddruck noch ein extremer Kniewinkel, bequeme Sitzbank oder eine Bedienung, die Rätsel aufgibt.
Die Yamaha Tracer 700 fährt sich allseits locker, flockig und kontrolliert. Yamaha eben. Das gilt, auch dies dürfte wenig überraschend kommen, für die routinierte und hochwertige Verarbeitung.
Wer seine Tracer werkseitig aufrüsten will, der hat die Auswahl aus verschiedenen Zubehörangeboten und vier Paketen. Da reicht die Spanne vom größeren Windschild, Sportauspuff bis zu verschiedenen Behältern und Taschen. Dann allerdings ist Schluss mit günstig: Volle Ausstattung lässt den Preis auf mehr als 12.000 Euro steigen.
Das Testbike wurde uns von Tecius & Reimers in Hamburg zur Verfügung gestellt.
Extras:
Reise-Paket1248,95 €
Kofferset
Hohes Windschild
Komfortsitzbank
USB Anschluss im Cockpit
Wochenende-Paket772,95 €
ABS-Softtaschen
Hohes Windschild
Tankpad
USB Anschluss im Cockpit
Urban-Paket439,95 €
USB Anschluss im Cockpit
Gepäckbrücke
Top Case
Rückenlehne Sozius
Sport Paket419,95€
Kurzer Kennzeichenhalter
Kettenschutz
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CF Moto 800 MT Explore vs Yamaha Tracer 700 – Vergleich für Touren, Alltag und längere Strecken
Wer ein modernes Tourenmotorrad sucht, landet schnell in der Schnittmenge aus sportlicher Fahrdynamik und echter Alltagstauglichkeit. Genau dort spielen die CF Moto 800 MT Explore und die Yamaha Tracer 700 ihre Stärken aus. Beide Modelle sind darauf ausgelegt, lange Strecken entspannt zu absolvieren, ohne dabei im Alltag träge zu wirken. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in Charakter, Ausrichtung und in dem, was man im Alltag wirklich merkt.
In diesem Vergleich schauen wir nicht nur auf einzelne Daten, sondern darauf, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Motorräder im Fahrgefühl und in der Praxis gegeneinander schlagen. So wird klar, welche Stärken die Modelle ausspielen und wo die jeweiligen Schwächen liegen.
Grundidee und Einsatzprofil: Reise mit Anspruch vs bewährte Tourenbasis
Die CF Moto 800 MT Explore ist als Reise-orientiertes Motorrad gedacht, das mit einem „Explore“-Ansatz vor allem für Tourenfahrer interessant ist, die gern flexibel planen: mal Landstraße, mal längere Etappen, mal etwas mehr Gepäck. Die Yamaha Tracer 700 verfolgt ebenfalls den Tourenanspruch, wirkt aber stärker wie eine bewährte, alltagstaugliche Basis, die man mit der richtigen Einstellung und dem passenden Zubehör sehr vielseitig macht.
Beide Bikes sind damit Kandidaten für Menschen, die nicht nur kurze Ausfahrten mögen, sondern auch regelmäßig längere Strecken fahren. Der Unterschied liegt darin, wie die Motorräder ihre Stärken ausspielen: Die CF Moto setzt eher auf ein „Paket“-Denken, während die Yamaha stärker auf die klassische, stimmige Gesamtabstimmung setzt.
Motor und Antrieb: Wie sich die aufgelisteten Werte im Alltag anfühlen
Beim Vergleich der Motoren fällt auf, dass die CF Moto 800 MT Explore mit ihrem größeren Hubraum im Bereich der aufgelisteten Werte tendenziell mehr Reserven für zügiges Vorankommen bietet. Das macht sich besonders dann bemerkbar, wenn es nicht nur um „fahren“, sondern um „überholen und durchziehen“ geht: Bei gleichmäßiger Fahrt wirkt das Motorrad oft souveräner, weil der Motor weniger häufig in den Bereich muss, in dem man stärker arbeiten möchte.
Die Yamaha Tracer 700 ist dagegen ein Motorrad, das seine Stärke aus der Art zieht, wie es den Fahrer durch den Drehzahlbereich begleitet. Die aufgelisteten Werte zeigen hier eher den Charakter eines agilen, leichtgängigen Tourers: nicht unbedingt der „größte“ Punch, aber dafür ein sehr stimmiges Ansprechverhalten. Das ist besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken spürbar, wo man häufig zwischen Beschleunigen, Verzögern und erneutem Anfahren wechselt.
Stärken der CF Moto: mehr Reserven bei längeren Etappen, entspannteres Tempo bei Bedarf.
Schwächen der CF Moto: wer sehr leichtfüßig und „kurz übersetzt“ fahren möchte, muss sich an den Charakter des größeren Motors gewöhnen.
Stärken der Yamaha: agiles Gefühl, harmonischer Umgang mit dem Drehzahlband.
Schwächen der Yamaha: bei sehr ambitioniertem Fahrstil kann die größere Reserve der CF Moto fehlen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs Wendigkeit
Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie die Motorräder mit Geschwindigkeit, Unebenheiten und Kurvenradien umgehen. Die CF Moto 800 MT Explore wirkt anhand der aufgelisteten Werte tendenziell wie ein Motorrad, das auf Stabilität und ruhiges Geradeausfahren ausgelegt ist. Das ist auf längeren Strecken ein echter Pluspunkt: Man sitzt entspannter, das Motorrad „arbeitet“ kontrolliert und vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn die Straße nicht perfekt ist.
Die Yamaha Tracer 700 spielt ihre Stärken eher in der Wendigkeit aus. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Setup hin, das Kurvenwechsel und das schnelle Umsetzen von Fahrbefehlen erleichtert. Das ist besonders dort spürbar, wo die Strecke nicht „durchläuft“, sondern ständig Entscheidungen verlangt: Einbiegen, wieder rausbeschleunigen, Tempo anpassen.
Stärken der CF Moto: ruhiger Langstrecken-Charakter, gute Stabilität.
Schwächen der CF Moto: in sehr engen Passagen kann das größere Reise-Feeling etwas weniger „spielerisch“ wirken.
Stärken der Yamaha: leichtes Handling, schnelle Richtungswechsel.
Schwächen der Yamaha: bei sehr hohem Tempo und Last kann man eher das Bedürfnis nach noch mehr Reserven spüren.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in jeder Situation
Bremsen sind im Tourenalltag nicht nur „Stoppwirkung“, sondern vor allem Dosierbarkeit und Stabilität. In der Gegenüberstellung der aufgelisteten Werte zeigt sich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im normalen Tourenbetrieb zuverlässig funktionieren. Die Unterschiede liegen eher in der Art, wie schnell sich ein sicheres Gefühl aufbaut.
Die CF Moto 800 MT Explore wirkt dabei wie ein Motorrad, das beim Bremsen sehr kontrolliert bleibt, besonders wenn man aus höheren Geschwindigkeiten in den Kurvenbereich geht. Die aufgelisteten Werte sprechen für eine Auslegung, die auf gleichmäßige Verzögerung und Stabilität setzt.
Die Yamaha Tracer 700 punktet häufig mit einem sehr gut dosierbaren Gefühl am Hebel. Das ist praktisch, wenn man nicht nur sportlich fährt, sondern auch im Alltag häufig „kurz und häufig“ bremst. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine Abstimmung hin, die sich in der Praxis angenehm feinfühlig anfühlt.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit
Gerade bei Tourenmotorrädern entscheidet Komfort darüber, ob man nach 200 Kilometern noch genauso entspannt ist wie nach 20. Hier spielen mehrere Faktoren zusammen: Sitzhöhe, Sitzposition, Windschutz und die Art, wie das Motorrad Schwingungen abfedert.
Die CF Moto 800 MT Explore ist als „Explore“-Modell klar auf längere Strecken ausgelegt. Die aufgelisteten Werte und die generelle Ausrichtung sprechen dafür, dass sie auf eine entspannte Haltung und einen sinnvollen Windschutz zielt. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die regelmäßig längere Etappen fahren und dabei nicht ständig „gegen den Wind“ arbeiten wollen.
Die Yamaha Tracer 700 ist ebenfalls komfortorientiert, wirkt aber in der Praxis oft wie ein Motorrad, das sich leichter in den Alltag integrieren lässt. Die aufgelisteten Werte lassen darauf schließen, dass die Ergonomie so gewählt wurde, dass man auch bei kürzeren Fahrten nicht das Gefühl hat, „zu viel Tourenmaschine“ zu bewegen.
Stärken der CF Moto: Komfort für längere Strecken, Reisegefühl.
Schwächen der CF Moto: wer sehr häufig in engen Städten unterwegs ist, könnte das größere Reise-Setup als weniger „handlich“ empfinden.
Stärken der Yamaha: alltagstaugliche Ergonomie, unkompliziertes Handling.
Schwächen der Yamaha: bei sehr langen Autobahnabschnitten kann man je nach Fahrstil mehr Windschutz wünschen.
Elektronik und Assistenz: Moderne Helfer im Vergleich
Elektronik ist heute ein wichtiger Teil der Kaufentscheidung. In der Gegenüberstellung der aufgelisteten Werte wird deutlich, dass beide Motorräder auf ein modernes Fahrerlebnis setzen. Der Unterschied liegt weniger darin, ob es „Elektronik gibt“, sondern wie sie im Alltag unterstützt.
Die CF Moto 800 MT Explore wirkt dabei wie ein Motorrad, das den Fokus auf ein rundes Gesamtpaket legt: Stabilität, Kontrolle und ein sicheres Gefühl bei wechselnden Bedingungen. Das ist besonders hilfreich, wenn man nicht immer unter idealen Wetter- und Straßenbedingungen fährt.
Die Yamaha Tracer 700 steht häufig für eine sehr stimmige, gut abgestimmte Elektronik, die sich nicht aufdrängt. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein System hin, das vor allem dann überzeugt, wenn man es einfach „funktionieren“ lassen möchte.
Stärken der CF Moto: Unterstützung für wechselnde Bedingungen, modernes Gesamtpaket.
Schwächen der CF Moto: wer maximale Feineinstellung und „sportliche“ Eingriffe sucht, muss sich mit der Charakteristik der Systeme vertraut machen.
Stärken der Yamaha: harmonische Einbindung, angenehmes Regelverhalten.
Schwächen der Yamaha: wer besonders viele Komfort-Features erwartet, könnte je nach Ausstattungslinie weniger „Explore“-Feeling bekommen.
Ausstattung und Reise-Setup: Explore-Ansatz vs modularer Tourenstil
Beim Thema Ausstattung geht es nicht nur um „mehr“ oder „weniger“, sondern darum, wie gut das Motorrad zu typischen Touren passt. Die CF Moto 800 MT Explore ist klar als Reisevariante gedacht. Die aufgelisteten Werte und die Modellidee sprechen dafür, dass sie auf das vorbereitet ist, was viele Tourenfahrer wirklich brauchen: ein stimmiges Setup für längere Fahrten und das Gefühl, dass das Motorrad nicht erst „umgebaut“ werden muss, um loszufahren.
Die Yamaha Tracer 700 ist dagegen oft die Wahl für Fahrer, die gern modular planen. Die aufgelisteten Werte zeigen eine Basis, die sich gut anpassen lässt: Windschutz, Gepäck, Sitzkomfort und Fahrstil können je nach Vorlieben ergänzt werden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich: Wer gewinnt in welcher Disziplin?
CF Moto 800 MT Explore – besonders stark bei…
- Langstrecken, wenn Reserven und ruhiges Tempo wichtig sind.
- Touren mit Gepäck, weil der größere Motorcharakter oft entspannter wirkt.
- Allround-Reisen, bei denen verschiedene Streckenprofile an einem Wochenende vorkommen.
Yamaha Tracer 700 – besonders stark bei…
- Kurvigen Strecken, wenn Wendigkeit und agiles Handling im Vordergrund stehen.
- Alltag und Wochenendtour, wenn das Motorrad schnell „bereit“ sein soll.
- Fein dosierbarem Fahrgefühl, das sich natürlich anfühlt.
Wo beide Modelle jeweils an Grenzen stoßen
- Die CF Moto kann in sehr engen, langsamen Situationen weniger „spielerisch“ wirken als die Yamaha.
- Die Yamaha kann bei sehr ambitioniertem Tempo oder starkem Lastbetrieb schneller an den Punkt kommen, an dem man mehr Reserven wünscht.
Kaufberatung: Worauf beim Probefahren besonders achten?
Damit die Entscheidung wirklich passt, lohnt sich ein Probefahr-Plan, der nicht nur „eine Runde um den Block“ umfasst. Achte besonders auf:
- Beschleunigung aus niedrigen Drehzahlen: Welche Maschine wirkt entspannter, wenn man nicht ständig schaltet?
- Kurvenwechsel: Wie leicht lässt sich das Motorrad in den nächsten Radius bringen?
- Wind- und Sitzkomfort: Wie fühlt sich die Fahrt nach 30–45 Minuten an?
- Bremsdosierung: Fühlt sich das Ansprechverhalten in der Praxis natürlich an?
So wird aus dem Vergleich der aufgelisteten Werte ein echtes Gefühl für die Unterschiede im Alltag.
Fazit:
Die CF Moto 800 MT Explore ist die bessere Wahl, wenn der Fokus klar auf Tourenkomfort, Reserven und einem souveränen Langstrecken-Charakter liegt. Wer häufig längere Etappen fährt, gern zügig unterwegs ist und dabei ein Motorrad möchte, das auch mit wechselnden Bedingungen gelassen umgeht, wird mit der CF Moto oft zufriedener sein. Die aufgelisteten Werte und die Ausrichtung sprechen dafür, dass sie besonders dann glänzt, wenn „Reise“ mehr ist als nur ein Wort auf dem Papier.
Die Yamaha Tracer 700 passt besser, wenn Agilität, alltagstaugliche Ergonomie und ein stimmiges, natürliches Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gern kurvige Strecken fährt, das Motorrad regelmäßig auch im Alltag nutzt und dabei ein fein dosierbares Handling schätzt, findet in der Yamaha häufig den besseren Kompromiss. Die aufgelisteten Werte zeigen einen Tourer, der sich leicht in den Alltag integrieren lässt und dabei trotzdem genug Charakter für Wochenendfahrten bietet.
Kurz gesagt: Explore für Reise mit Reserven, Tracer für Agilität und Alltagstouren.