| UVP | 16.390 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 17.490 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
- schöner V2 Bollersound
- angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
- gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
- technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
- geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
- präzises Fahrgefühl auf Straße
- dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
- Tank kleiner als beim Vorgänger
- Windschild nicht verstellbar
- Motorleistung
- präzises Fahrwerk
- Komfort
- Assistenzsysteme
- Verarbeitung
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Sitzhöhe: | 840-880 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 795-820 | mm |
| Höhe | 1.117 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 90 Grad | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 1.198 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 214 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 147 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 124 NM bei 7.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 255 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | KYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | KYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70R18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 149)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden
Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.
Fazit - auf ewig jung
Sie ist natürlich ein Spielzeug, eines für ältere Kinder, die mindestens 17.290 Euro für ihr Geschenk ausgeben wollen (und können). Höret meine Worte: Jeder Cent davon ist gut angelegt!
Bevor ich es vergesse: Mittlerweile habe ich das Datenblatt studiert. Die Duc ist nicht nur in Sachen Motor und Fahrwerk voll auf der Höhe der Zeit, sondern auch in Sachen Assistenzsysteme: Serie sind Wheelie Control, Kurven-ABS von Bosch, Traktionskontrolle, Ride By Wire und drei Fahrmodi ...
… nicht mal dieses Vorurteil hat mehr Bestand.
Das Testbike wurde uns von Ducati Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Ducati Desert X vs. Ducati Monster 1200 S - Ein Vergleich der beiden Motorräder
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine Herausforderung sein, besonders wenn es sich um zwei so unterschiedliche Modelle wie die Ducati Desert X und die Ducati Monster 1200 S handelt. Beide Motorräder repräsentieren italienische Ingenieurskunst und bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis, sind aber für unterschiedliche Einsatzzwecke konzipiert. Dieser Vergleich beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Modelle, um die Entscheidung zu erleichtern.
Design und Ergonomie
Die Ducati Desert X ist ein Adventure-Bike, das für lange Touren und Offroad-Abenteuer entwickelt wurde. Ihr Design ist robust und funktional, mit einer hohen Sitzposition, die eine gute Übersicht im Gelände ermöglicht. Im Gegensatz dazu ist die Ducati Monster 1200 S ein Sportmotorrad mit einem aggressiven und kompakten Design. Die niedrigere Sitzhöhe und die sportliche Ergonomie der Monster 1200 S sorgen für ein dynamisches Fahrgefühl auf der Straße.
Fahrverhalten und Leistung
In Sachen Fahrverhalten zeigt die Desert X ihre Stärken im Gelände. Mit einer hervorragenden Federung und einem stabilen Fahrwerk meistert sie auch schwierige Strecken. Auf der Straße glänzt die Monster 1200 S dagegen mit kraftvoller Beschleunigung und präziser Lenkung. Hier ist das Fahrverhalten sportlich und agil, was sie ideal für kurvenreiche Strecken macht.
Motor und Antrieb
Beide Motorräder sind mit leistungsstarken Motoren ausgestattet, unterscheiden sich aber in ihrer Charakteristik. Die Desert X ist mit einem robusten V2-Motor ausgestattet, der für sein Drehmoment und seine Vielseitigkeit bekannt ist. Dies ist vor allem im Gelände von Vorteil, wo es auf eine gleichmäßige Kraftentfaltung ankommt. Die Monster 1200 S bietet dagegen einen stärkeren Motor, der für hohe Geschwindigkeiten und sportliches Fahren optimiert ist. Hier steht die Leistung im Vordergrund, was sie zu einem Favoriten für sportliche Fahrerinnen und Fahrer macht.
Technologie und Ausstattung
Technologisch bieten beide Modelle moderne Features, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Desert X ist mit einem TFT-Display ausgestattet, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt und auch Offroad-spezifische Funktionen bietet. Die Monster 1200 S wiederum punktet mit einem sportlichen Cockpit und verschiedenen Fahrmodi, die das Fahrerlebnis individualisieren. Hier zeigt sich, dass Ducati bei beiden Modellen auf die Bedürfnisse der Fahrerinnen und Fahrer eingeht.
Preise und Verfügbarkeit
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Preisgestaltung. Die Ducati Desert X ist in der Regel etwas günstiger als die Monster 1200 S, was sie für Einsteiger und Abenteuerlustige attraktiver macht. Die Monster 1200 S hat als sportlicheres Modell ihren Preis, bietet dafür aber auch mehr Leistung und sportliche Features, die für viele Fahrerinnen und Fahrer wichtig sind.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Ducati Desert X und der Ducati Monster 1200 S stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil abhängt. Die Desert X ist ideal für alle, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl für Abenteuer als auch für lange Touren geeignet ist. Ihre Stärken liegen in der Offroad-Performance und der robusten Bauweise.
Die Monster 1200 S hingegen richtet sich an sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Agilität legen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis auf der Straße und ist perfekt für kurvenreiche Strecken und schnelle Fahrten. Ihre Stärken liegen in der Beschleunigung und der sportlichen Ergonomie.
Insgesamt sind beide Motorräder hervorragende Optionen, die jeweils ihre eigenen Vorzüge haben. Die Entscheidung sollte auf den persönlichen Fahrstil und die bevorzugten Einsatzgebiete abgestimmt werden.