| UVP | 16.390 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 8.689 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
- schöner V2 Bollersound
- angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
- gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
- technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
- geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
- präzises Fahrgefühl auf Straße
- dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
- Tank kleiner als beim Vorgänger
- Windschild nicht verstellbar
- praktisches Staufach
- sehr zugängliches Motorrad
- einfache Bedienung
- gutes Display mit Navi-Anbindung via App
- schöner Sound
- mehr Power als man erwartet
- Windschild nicht verstellbar
- USB-Anschluss nicht Serie
- keine Blinker-Rückstellung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Sitzhöhe: | 840-880 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 802 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 90 Grad | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 214 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 59 PS bei 6.750 U/Min | |
| Drehmoment | 69 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 173 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 403 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | KYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | KYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70R18 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17M/C | |
| Reifen hinten | 160/60-ZR17M/C | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe mit radial montierten Zweikolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden
Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.
Fazit
Die Honda NC 750 X ist so etwas wie der VW Golf der Motorräder: Robust, praktisch, alltagstauglich. Das Image ist so lala, aber jeder will sie haben. Dieser Cross-Over war im letzten Jahr immerhin unter den Top 5 der meistverkauften Honda-Motorräder in Deutschland! Sie fährt sich klasse, überfordert niemanden und lässt sich tadellos bedienen. Das neue Cockpit ist stark und die Doppelscheibe vorne hat ihr auch gut getan. Wer auf der Suche nach einem alltagstauglichen Tausendsassa ist und z.B. im Stadtverkehr keinen Bock mehr auf die Schalterei hat, der sollte sich die Honda NC 750 X mit DCT unbedingt ansehen.Die Testmaschine wurde uns von motofun, einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nahe Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Neben der NC 750 X könnt ihr bei motofun auch alle anderen Honda-Motorräder Probefahren - ein Besuch dort lohnt sich also immer. Für eine Probefahrt aber bitte vorher anrufen und Termin abstimmen.
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Ducati Desert X vs. Honda NC 750 X - Der ultimative Vergleich
Der Motorradmarkt bietet eine Vielzahl von Modellen für unterschiedliche Fahrstile und Bedürfnisse. Zwei herausragende Motorräder in der Adventure- und Tourenklasse sind die Ducati Desert X und die Honda NC 750 X. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Die Ducati Desert X besticht durch ihr markantes, aggressives Design, das Abenteuerlust weckt. Mit ihrer hohen Sitzhöhe und dem robusten Rahmen ist sie ideal für Offroad-Abenteuer. Die Honda NC 750 X hat dagegen ein eher klassisches, funktionales Design, das auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Die Sitzposition ist tief und entspannt, was lange Fahrten angenehm macht.
Motor und Leistung
Die Ducati Desert X verfügt über einen stärkeren Motor, der für dynamisches Fahren und Offroad-Abenteuer ausgelegt ist. Sie bietet eine beeindruckende Beschleunigung und ein sportliches Fahrgefühl. Die Honda NC 750 X hingegen ist auf Effizienz und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Ihr Motor bietet ein sanftes Drehmoment, ideal für Stadtfahrten und längere Touren.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Ducati Desert X ist sportlich und agil, was sie zu einer hervorragenden Wahl für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer macht, die gerne abseits der Straße unterwegs sind. Die Federung ist straff, was für Stabilität in Kurven sorgt, auf unebenen Straßen aber etwas unbequem sein kann. Die Honda NC 750 X hingegen bietet ein sanfteres Fahrverhalten, das ideal für den täglichen Gebrauch ist. Ihr Handling ist leicht und agil, was das Fahren in der Stadt erleichtert.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit moderner Technik ausgestattet, doch die Ducati Desert X verfügt über einige zusätzliche Features, die sie besonders für Abenteuerfahrer attraktiv machen. Dazu gehören verschiedene Fahrmodi und ein fortschrittliches Display. Die Honda NC 750 X punktet dagegen mit praktischen Features wie einem großen Stauraum unter der Sitzbank, der für den täglichen Gebrauch von Vorteil ist.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislich liegen beide Motorräder in einem ähnlichen Segment, wobei die Honda NC 750 X ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer bietet, die ein zuverlässiges und vielseitiges Motorrad für den Alltag suchen. Die Ducati Desert X hingegen rechtfertigt ihren Preis durch ihre sportlichen Eigenschaften und ihr Adventure-Design, was sie für Offroad-Enthusiasten attraktiv macht.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Desert X als auch die Honda NC 750 X ihre Stärken haben. Die Desert X ist ideal für Fahrer, die Abenteuer und Offroad lieben. Sie bietet sportliche Fahrleistungen und ein aufregendes Fahrgefühl. Die Honda NC 750 X hingegen ist perfekt für den täglichen Gebrauch und längere Touren. Sie punktet mit Komfort, Effizienz und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil ab. Wer gerne abseits der Straßen unterwegs ist, wird mit der Ducati Desert X glücklich, während die Honda NC 750 X die bessere Wahl für alltagsorientierte Fahrer ist.