UVP 27.890 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Der Teufel trägt ... dick auf.
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Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • bulliger Auftritt
  • bulliger Motor
  • technisch komplett ausgestattet
  • lässt sich leichter fahren als es aussieht
  • potenter Sound
  • gieriges Gerät mit Ecken und Kanten
Kontra:
  • QuickShifter nicht so smooth wie bei der Multistrada
  • für unseren Geschmack etwas zu rappelig - Ansichtssache
  • nicht gerade ein Schnäppchen
Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht236kg
Radstand1.593mm
Radstand1.593mm
Sitzhöhe: 790 mm
Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartV4
Hubraum1.158ccm
Hub54mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung168 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment126 NM bei 7.500 U/Min
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite313km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneUSD 50 mm, voll einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten240/45 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Ducati Diavel ist zwar nach wie vor ein echtes Poserbike, aber sie hat objektiv gesehen auch viele Stärken, die man ihr auf den ersten Blick so nicht zutraut: Sportlichkeit, Kurvenverhalten, Agilität und Fahrspaß sind auf hohem Niveau. Dazu die brutale Leistung des V4 und die extrem guten Bremsen ergeben ein explosives Gemisch. Diejenigen, die die Diavel nur auf ihr extrovertiertes Aussehen reduzieren wollen, machen einen kapitalen Fehler. 
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Ducati Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in der Papenreye neben vielen anderen roten aus Bologna für Probefahrten zur Verfügung. Wer sich unsicher ist, ob so ein Kraftpaket das Richtige ist: Einfach mal ausprobieren, ihr werdet die Probefahrt weder vergessen noch bereuen! Also sofort Probefahrt vereinbaren: 040 / 668 516 94

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 27.090 €
  • Verfügbarkeit: seit 03/2023
  • Farben: Rot, Schwarz

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Ducati Diavel V4 vs. Voge R625: Vergleich der beiden Charakterköpfe

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Die Ducati Diavel V4 steht für eine markante Mischung aus Cruiser-Optik und sportlicher Performance. Die Voge R625 dagegen setzt auf einen modernen, zugänglichen Ansatz: dynamisch im Auftritt, alltagstauglich im Konzept und mit Blick auf ein stimmiges Gesamtpaket. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Details – denn am Ende entscheidet nicht nur die reine Zahl, sondern wie sich die Werte im Alltag anfühlen.

Motor & Fahrgefühl: Charakter statt nur Kennzahlen

Im direkten Vergleich zeigt sich schnell: Die Ducati Diavel V4 ist klar auf ein intensives, sportlich geprägtes Erlebnis ausgelegt. Die Motorcharakteristik wirkt dabei wie ein Versprechen: kräftig, präsent und mit einem Antrieb, der auch bei zügiger Fahrt souverän nachlegt. Die Voge R625 verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie wirkt insgesamt harmonischer auf „kontrolliertes Tempo“ ausgelegt – mit einem Antrieb, der sich gut dosieren lässt und dadurch besonders im Alltag überzeugt.

Vergleicht man die Leistungs- und Drehmomentwerte beider Modelle, wird deutlich, warum sich die Fahrstile unterscheiden: Die Diavel V4 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es dynamisch werden soll. Die R625 punktet eher mit einem gleichmäßigen Vortrieb und einer Art „einfach gut fahren“-Gefühl. Das ist kein Widerspruch, sondern eine klare Ausrichtung: Ducati zielt auf maximale Emotion, Voge auf unkomplizierte Alltagstauglichkeit.

Stärken & Schwächen beim Antrieb

  • Ducati Diavel V4: Stärken liegen in der sportlichen Durchzugskraft und dem insgesamt intensiven Ansprechverhalten. Schwäche: Wer vor allem entspannt cruisen möchte, könnte die sportliche Ausrichtung als „zu viel“ empfinden – nicht negativ, aber eben nicht der Fokus.
  • Voge R625: Stärken liegen in der gut nutzbaren Alltagspower und der einfachen Handhabung. Schwäche: Bei sehr sportlichen Ansprüchen fehlt im direkten Vergleich die letzte Portion „Biss“, die die Diavel V4 ausspielt.

Ergonomie & Sitzposition: Cruiser-Vibe vs. Alltags-Komfort

Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein Schlüsselthema. Die Ducati Diavel V4 vermittelt den typischen Cruiser-Charakter, kombiniert mit einer sportlichen Note. Das bedeutet: Die Haltung wirkt bewusst gewählt, um Kontrolle und Dynamik zu verbinden. Gleichzeitig kann das Setup – je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit – unterschiedlich empfunden werden. Wer gerne „aktiv“ fährt, wird die Diavel V4 meist als stimmig wahrnehmen.

Die Voge R625 ist dagegen stärker auf eine alltagstaugliche Ergonomie ausgelegt. Im Vergleich der Geometrie- und Komfortwerte zeigt sich: Die R625 wirkt darauf optimiert, dass längere Strecken nicht zur Belastungsprobe werden. Das macht sie besonders interessant für Pendler, Wochenendtouren und alle, die ein Motorrad suchen, das ohne großes Umstellen funktioniert.

Was bedeutet das in der Praxis?

Im Alltag zählt, wie leicht sich das Motorrad im Verkehr bewegt und wie entspannt sich die Fahrt anfühlt. Die Diavel V4 spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Strecke „Fahrt aufnehmen“ erlaubt. Die R625 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man gerne auch dann nutzt, wenn der Tag nicht nach „Show“ aussieht, sondern nach „einfach losfahren“.

Fahrwerk & Bremsen: Wo die Werte spürbar werden

Beim Fahrwerk und den Bremsen entscheidet sich, wie souverän ein Motorrad in unterschiedlichen Situationen bleibt. Die Diavel V4 setzt im Vergleich auf eine sportlichere Abstimmung. Das zeigt sich daran, dass sie bei zügiger Kurvenfahrt und dynamischer Gangart stabil wirkt und das Tempo gut „mitnimmt“. Die R625 hingegen wirkt in der Abstimmung eher auf Alltag und Fahrkomfort getrimmt: Sie vermittelt ein sicheres Gefühl, ohne ständig nach sportlicher Höchstleistung zu verlangen.

Vergleicht man die Bremswerte und die Art, wie sich die Verzögerung im Gefühl darstellt, wird der Unterschied deutlich: Die Diavel V4 bietet in der Regel das Potenzial, härter und präziser zu verzögern, wenn es darauf ankommt. Die R625 liefert ebenfalls solide Bremsleistung, wirkt aber stärker auf „kontrolliert und zuverlässig“ ausgelegt – ideal für Stadtverkehr, Landstraße und entspannte Touren.

Stärken & Schwächen im Fahrbetrieb

  • Ducati Diavel V4: Stärken: sportliche Stabilität, dynamisches Ansprechverhalten, Reserven bei zügiger Fahrweise. Schwäche: Wer überwiegend langsam und entspannt fährt, merkt die sportlichen Reserven weniger – dafür steht aber auch nicht der Cruiser-Fokus im Vordergrund.
  • Voge R625: Stärken: gutmütiges Handling, alltagstaugliche Abstimmung, komfortorientiertes Fahrgefühl. Schwäche: Bei maximal sportlichem Anspruch stößt das Setup schneller an Grenzen als die Diavel V4.

Ausstattung & Alltag: Technik, Komfort und Nutzung

Auch wenn der Vergleich oft bei Motor und Fahrwerk startet, entscheidet die Ausstattung darüber, wie zufrieden man langfristig ist. Die Diavel V4 wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das auf ein hochwertiges Gesamtpaket setzt: Bedienung, Verarbeitung und die Art, wie Technik in das Fahrerlebnis eingebunden ist, passen zum Anspruch der Marke. Die R625 positioniert sich ebenfalls modern, aber mit einem klaren Fokus auf ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis und eine unkomplizierte Nutzung.

Im Vergleich der Komponenten und Ausstattungsdetails zeigt sich: Die Diavel V4 ist stärker auf „Premium-Feeling“ ausgelegt. Die R625 ist stärker auf „funktioniert einfach“ – besonders für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das nicht nur beeindruckt, sondern auch im Alltag überzeugt.

Design & Image: Zwei unterschiedliche Wege zum gleichen Ziel

Design ist subjektiv – aber es beeinflusst die Kaufentscheidung stark. Die Ducati Diavel V4 ist ein Statement: aggressiv, kraftvoll, mit einer Silhouette, die sofort auffällt. Die Voge R625 wirkt dagegen moderner und zugänglicher. Sie kann ebenfalls sportlich aussehen, bleibt aber im Gesamteindruck oft „nahbarer“.

Im Vergleich der optischen Werte und der Ausrichtung wird klar: Ducati zielt auf Emotion und Präsenz, Voge auf eine moderne Formensprache, die sich gut in den Alltag integrieren lässt.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich zeigt am Ende weniger „wer ist besser“, sondern „wer passt besser“. Die Diavel V4 ist ideal für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich wie ein Erlebnis anfühlt – mit sportlicher Dynamik, klaren Reserven und einem Premium-Charakter. Wer gerne zügig fährt, Kurven dynamisch angeht und das Motorrad als Teil des Fahrspaßes versteht, wird hier sehr wahrscheinlich glücklich.

Die Voge R625 ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad möchten, das im Alltag überzeugt: gut zu handeln, komfortabel genug für längere Fahrten und mit einem Antrieb, der sich leicht dosieren lässt. Wer Pendeln, Wochenendtouren und spontane Ausfahrten kombiniert, findet in der R625 oft den pragmatischen Sweet Spot.

Typische Einsatzszenarien im Vergleich

  • Ducati Diavel V4: Touren mit sportlichem Anspruch, Fahrten mit Fokus auf Dynamik, Fahrer mit Lust auf Premium-Feeling und Reserven.
  • Voge R625: Stadt und Landstraße, Alltag mit regelmäßiger Nutzung, Fahrer, die ein unkompliziertes Gesamtpaket suchen.

Fazit:

Die Ducati Diavel V4 und die Voge R625 verfolgen unterschiedliche Ziele – und genau deshalb sind beide im passenden Umfeld stark. Die Diavel V4 überzeugt vor allem dort, wo es dynamisch wird: Der Antrieb, das sportlichere Fahrwerk und die insgesamt leistungsorientierte Abstimmung machen sie zur richtigen Wahl für Fahrer, die Fahrspaß spürbar priorisieren und das Motorrad gerne fordern. Wer dagegen häufig entspannt unterwegs ist oder vor allem Wert auf ein leichtes, alltagstaugliches Handling legt, könnte die sportliche Ausrichtung weniger stark nutzen.

Die Voge R625 ist im Vergleich die pragmatischere Wahl: Sie wirkt zugänglich, komfortorientiert und eignet sich besonders für regelmäßige Nutzung – vom Pendeln bis zur Tour. Die Stärken liegen in der gut nutzbaren Performance, dem stimmigen Gesamtgefühl und der unkomplizierten Bedienung. Kurz gesagt: Diavel V4 für emotionale Dynamik und Premium-Anspruch, R625 für Alltag, Komfort und ein rundes Gesamtpaket.

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