UVP 13.890 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Den stärksten Einzylinder in einer Supermoto baut jetzt ... Ducati.
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Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht151kg
Radstand1.443mm
Länge2.100mm
Radstand1.443mm
Sitzhöhe: 904 mm
Höhe1.150mm
Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-BauartDesmo Eintopf
Hubraum659ccm
Hub62mm
Bohrung116mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung78 PS bei 9.750 U/Min
Drehmoment63 NM bei 8.000 U/Min
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite250km
Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneMarzocchi Telegabel Upside-Down 45mm voll einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 17
Reifen hinten160/70-17
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe Brembo M4.32 ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit

Testfahrten auf Supermotos sind für uns immer ein riesiger Spaß.  Vermutlich deshalb, weil wir altersmäßig eigentlich nicht mehr so recht auf diese Art Motorrad passen. Trotzdem haben auch wir vor lauter Freude laut in den Helm gerufen, siehe Testvideo. Die Ducati macht bis auf den Sound im Stand hier alles richtig und wird sicherlich viele Freunde finden. Schließlich ist sie ja nun kräftiger als die Konkurrenz!
 
Das Testbike haben wir von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt bekommen. Dort stehen sowohl die Standard Hypermotard als auch die RVE zum Anschauen - und Anfahren! B&S verkauft in Bremervörde neue Motorräder von Ducati und Suzuki. Im Eingangsbereich steht gerade eine GSX-8R in Grau-Rot. Superlecker!
 
Ein Besuch in Bremervörde lohnt sich unabhängig davon aber immer, weil Ducati-Verkäufer Holger stets ehrlich und unverblümt alle positiven wie negativen Aspekte des jeweiligen Testbikes aufzählt. So soll das sein! 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.390 €
  • Verfügbarkeit: ab 02/2024
  • Farben: rot-schwarz

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Ducati Hypermotard 698 Mono RVE vs. Honda WN7 – Vergleich für Stadt, Kurven und Fahrspaß

Wenn es um lebendige Motorräder geht, die nicht nur auf dem Papier überzeugen, sondern sich auch im Alltag und in engen Kurven richtig gut anfühlen, landen viele schnell bei zwei Namen: Ducati Hypermotard 698 Mono RVE und Honda WN7. Beide Modelle stehen für Charakter, Agilität und ein Fahrgefühl, das man nicht mit „brav“ gleichsetzen kann. Trotzdem verfolgen sie unterschiedliche Philosophien: Die eine Seite setzt stärker auf Ducati-typische Direktheit und den markanten Einzylinder-Drive, die andere auf Hondas Ansatz, das Konzept alltagstauglich und unkompliziert zu machen.

Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Motorräder im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Bremsen, Ergonomie und Gesamtpaket unterscheiden. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen herausgearbeitet – und vor allem, für wen welches Bike besser passt.

Grundidee im Vergleich: Ducati Hypermotard 698 Mono RVE vs. Honda WN7

Der Ducati Hypermotard 698 Mono RVE wirkt wie ein Motorrad, das konsequent auf Dynamik getrimmt ist. Der Fokus liegt auf spürbarer Rückmeldung, einem sportlichen Setup und einem Fahrstil, der Kurven nicht nur „durchfährt“, sondern aktiv gestaltet. Wer gerne früh bremst, zügig einlenkt und das Motorrad mit dem Körper mitarbeitet, wird sich hier schnell zuhause fühlen.

Die Honda WN7 verfolgt ebenfalls den Spaßgedanken, aber mit einem anderen Zielbild: Sie soll sich im Alltag leicht bewegen lassen, dabei stabil bleiben und ein Fahrgefühl bieten, das auch dann überzeugt, wenn die Tour nicht perfekt geplant ist. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur am Wochenende glänzt, sondern auch unter der Woche zuverlässig funktioniert.

Motorcharakter und Ansprechverhalten

Beide Motorräder setzen auf den Einzylinder-Charakter, aber die Wirkung im Fahrbetrieb ist unterschiedlich. Der Ducati Hypermotard 698 Mono RVE spielt seine Stärken vor allem dann aus, wenn das Gas bewusst eingesetzt wird. Das Ansprechverhalten wirkt direkter, die Drehmomententfaltung fühlt sich „präsenter“ an und unterstützt einen dynamischen Fahrstil. Das kann richtig Spaß machen, bringt aber auch mehr Anspruch mit sich: Wer zu sanft oder zu gleichmäßig fährt, verschenkt schnell den besonderen Reiz.

Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft harmonischer im Alltag. Das heißt nicht, dass sie „zahm“ ist – eher, dass sie das Leistungsgefühl so aufbereitet, dass es sich leichter dosieren lässt. Dadurch eignet sie sich gut für wechselnde Bedingungen: Stadtverkehr, Stop-and-Go, kurze Strecken oder auch mal eine längere Runde, bei der man nicht ständig am Limit fahren möchte.

Handling in der Praxis: Einlenken, Stabilität, Kurvengefühl

Beim Hypermotard 698 Mono RVE steht das aktive Kurvenfahren im Vordergrund. Das Motorrad lädt zum schnellen Richtungswechsel ein und vermittelt ein Gefühl von „sofort da“. Gerade in engen Passagen oder bei zügigem Tempo in Kurven wirkt die Abstimmung lebendig. Die Kehrseite: Wer sehr entspannt fährt oder viel geradeaus unterwegs ist, merkt zwar die Agilität, aber nicht unbedingt den vollen Nutzen der sportlichen Ausrichtung.

Die Honda WN7 punktet beim Handling häufig mit einem ausgewogeneren Gesamtgefühl. Das Motorrad bleibt in vielen Situationen berechenbar, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Besonders auf wechselnden Untergründen oder bei nicht ganz idealen Straßenverhältnissen kann das ein Vorteil sein: Man fühlt sich sicher, ohne ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten zu müssen.

Fahrwerk und Federung: Sportlich vs. alltagstauglich

Im Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Ansätzen deutlich. Der Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ist tendenziell auf sportliche Dynamik ausgelegt. Das kann bedeuten, dass sich das Motorrad bei zügiger Gangart sehr präzise anfühlt und Kurvenlinien sauber unterstützt. Gleichzeitig kann es bei längeren Fahrten oder bei schlechter Fahrbahn spürbar werden, dass die Abstimmung stärker auf Performance als auf maximalen Komfort optimiert ist.

Die Honda WN7 wirkt dagegen häufig „allrounder“. Das Fahrwerk unterstützt nicht nur die sportliche Linie, sondern bleibt auch bei Alltagstempo angenehm kontrollierbar. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder Touren mit unterschiedlichen Straßenbedingungen fährt, profitiert von dieser Balance.

Bremsen und Verzögerung: Vertrauen beim Anbremsen

Beim Thema Bremsen geht es weniger um reine Zahlen und mehr um das Gefühl: Wie früh lässt sich verzögern, wie gut lässt sich die Dosierung treffen und wie stabil bleibt das Motorrad beim Bremsen in der Kurve oder beim harten Anhalten?

Der Ducati Hypermotard 698 Mono RVE vermittelt beim Anbremsen oft ein sehr direktes Feedback. Das unterstützt Fahrer, die gerne spät und entschlossen in die Kurve gehen. Wer dagegen eher gleichmäßig bremst oder viel im Verkehr unterwegs ist, kann den Vorteil zwar nutzen, aber die sportliche Direktheit kann sich manchmal „intensiver“ anfühlen als nötig.

Die Honda WN7 punktet hier häufig mit einer gut kontrollierbaren Verzögerung. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Bremsen im Alltag vorkommt oder wenn man in Situationen unterwegs ist, in denen man nicht immer maximal sportlich fährt. Das Ergebnis: mehr Ruhe im Kopf, weniger Feintuning am Hebel.

Ergonomie und Sitzposition: Wer fühlt sich wie wohl?

Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein wichtiger Faktor, weil sie direkt beeinflusst, wie leicht sich das Motorrad führen lässt. Der Ducati Hypermotard 698 Mono RVE wirkt tendenziell sportlicher. Das unterstützt aktives Arbeiten mit dem Körper, kann aber auf längeren Strecken oder bei häufigem Stop-and-Go spürbar werden, wenn man eine eher entspannte Haltung bevorzugt.

Die Honda WN7 bietet im Vergleich oft ein etwas unkomplizierteres Gefühl. Das heißt: Man sitzt so, dass man nicht ständig „gegen“ die Position arbeitet. Dadurch eignet sie sich besonders für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sowohl für kurze Wege als auch für längere Ausfahrten angenehm bleibt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Verkehr und „mal eben los“

Im Alltag zählt vor allem, wie schnell man sich wohlfühlt und wie wenig man sich mit dem Motorrad beschäftigen muss. Der Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ist dabei ein Motorrad, das Lust macht, öfter zu fahren – weil das Fahrgefühl so präsent ist. Wer jedoch viel im dichten Verkehr unterwegs ist und eher entspannt unterwegs sein möchte, kann die sportliche Ausrichtung als intensiver wahrnehmen.

Die Honda WN7 ist in dieser Hinsicht oft die stressfreiere Wahl. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man einfach nimmt, startet und losfährt – ohne dass man ständig den eigenen Fahrstil anpassen muss, um das Beste herauszuholen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Ducati Hypermotard 698 Mono RVE – Stärken

  • Sehr direktes Fahrgefühl mit spürbarer Rückmeldung beim Einlenken und Beschleunigen.
  • Sportlicher Charakter, der dynamisches Fahren belohnt.
  • Kurvenorientiertes Setup, das schnelle Richtungswechsel unterstützt.

Ducati Hypermotard 698 Mono RVE – Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: Wer zu „weich“ fährt, nutzt nicht das volle Potenzial.
  • Komfort kann bei schlechter Fahrbahn spürbarer sein, weil die Abstimmung stärker auf Performance ausgelegt ist.

Honda WN7 – Stärken

  • Ausgewogenes Gesamtpaket aus Agilität und Alltagstauglichkeit.
  • Leichtere Dosierbarkeit im Fahrbetrieb, besonders im Stadtverkehr.
  • Berechenbares Handling auch bei wechselnden Bedingungen.

Honda WN7 – Schwächen

  • Weniger „Rennstrecken-Intensität“ im Gefühl als beim Ducati-Ansatz.
  • Wer maximal sportliche Direktheit sucht, könnte das Ducati-Setup stärker bevorzugen.

Welche Kaufentscheidung passt zu welchem Fahrertyp?

Die Wahl zwischen Ducati Hypermotard 698 Mono RVE und Honda WN7 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie man Motorradfahren erlebt. Wer Kurven liebt, das Motorrad aktiv führen möchte und ein sehr direktes Feedback schätzt, wird am Ducati-Modell mehr emotionale Belohnung finden. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert bewegt, gut dosierbar bleibt und auch im Alltag überzeugt, trifft mit der Honda häufig die passendere Wahl.

Fazit:

Der Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein Motorrad mit klarer sportlicher Handschrift suchen: direktes Ansprechverhalten, lebendiges Handling und ein Fahrgefühl, das Kurvenfahren besonders intensiv macht. Wer gerne dynamisch unterwegs ist und sich auf die sportliche Abstimmung einlässt, bekommt hier deutlich mehr „Kick“ aus jeder Ausfahrt.

Die Honda WN7 passt dagegen besonders gut zu denen, die ein agiles, aber alltagstaugliches Motorrad wollen: kontrollierbar im Verkehr, berechenbar bei wechselnden Bedingungen und angenehm in der täglichen Nutzung. Wer ein Bike sucht, das einfach funktioniert und trotzdem Fahrspaß liefert, findet in der Honda oft die rundere Wahl.

Kurz gesagt: Ducati für maximale Direktheit und Kurvenfokus, Honda für ausgewogene Performance und entspannteres Handling im Alltag.

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