UVP 13.890 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Den stärksten Einzylinder in einer Supermoto baut jetzt ... Ducati.
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht151kg
Radstand1.443mm
Länge2.100mm
Radstand1.443mm
Sitzhöhe: 904 mm
Höhe1.150mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartDesmo Eintopf
Hubraum659ccm
Hub62mm
Bohrung116mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung78 PS bei 9.750 U/Min
Drehmoment63 NM bei 8.000 U/Min
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite250km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneMarzocchi Telegabel Upside-Down 45mm voll einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 17
Reifen hinten160/70-17
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe Brembo M4.32 ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit

Testfahrten auf Supermotos sind für uns immer ein riesiger Spaß.  Vermutlich deshalb, weil wir altersmäßig eigentlich nicht mehr so recht auf diese Art Motorrad passen. Trotzdem haben auch wir vor lauter Freude laut in den Helm gerufen, siehe Testvideo. Die Ducati macht bis auf den Sound im Stand hier alles richtig und wird sicherlich viele Freunde finden. Schließlich ist sie ja nun kräftiger als die Konkurrenz!
 
Das Testbike haben wir von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt bekommen. Dort stehen sowohl die Standard Hypermotard als auch die RVE zum Anschauen - und Anfahren! B&S verkauft in Bremervörde neue Motorräder von Ducati und Suzuki. Im Eingangsbereich steht gerade eine GSX-8R in Grau-Rot. Superlecker!
 
Ein Besuch in Bremervörde lohnt sich unabhängig davon aber immer, weil Ducati-Verkäufer Holger stets ehrlich und unverblümt alle positiven wie negativen Aspekte des jeweiligen Testbikes aufzählt. So soll das sein! 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.390 €
  • Verfügbarkeit: ab 02/2024
  • Farben: rot-schwarz

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Ducati Hypermotard 698 Mono RVE vs. Voge R125S – welcher Vergleich passt zum Fahrstil?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die richtige Frage: Welches Bike passt wirklich zum eigenen Alltag, zum Fahrstil und zu den Erwartungen an das Fahrgefühl? Der Vergleich zwischen der Ducati Hypermotard 698 Mono RVE und der Voge R125S zeigt sehr gut, wie unterschiedlich Charakter, Einsatzbereich und Prioritäten ausfallen können. Während die Ducati mit ihrem markanten Konzept und dem Fokus auf Fahrspaß in Richtung „Spaßmaschine“ tendiert, steht bei der Voge R125S vor allem ein zugänglicher Einstieg in die Motorradwelt im Vordergrund.

Im Folgenden werden die im Vergleich genannten Eckdaten beider Modelle miteinander eingeordnet und daraus abgeleitet, wo die Stärken liegen und wo man als Fahrer eher Kompromisse einplant. So entsteht ein realistisches Bild – ohne dass man sich nur von Datenblättern leiten lässt.

Grundidee im Vergleich: Ducati Hypermotard 698 Mono RVE als Fahrspaß-Fokus, Voge R125S als pragmatischer Einstieg

Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern spürt. Der Einzylinder-Charakter, die sportlich ausgerichtete Auslegung und das insgesamt „agile“ Konzept zielen darauf ab, Kurven, Beschleunigung und das direkte Feedback der Maschine in den Mittelpunkt zu stellen. Das zeigt sich auch in der Art, wie sich das Motorrad im Alltag verhält: Es wirkt weniger wie ein reines Transportmittel und mehr wie ein Bike, das Lust auf Bewegung macht.

Die Voge R125S verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie ist auf ein breites Publikum ausgelegt und soll vor allem dort überzeugen, wo Alltagstauglichkeit, einfache Handhabung und ein unkomplizierter Einstieg zählen. Gerade wenn Fahrten im Stadtverkehr, kurze Strecken oder das „Erstmal-mit-Motorrad“-Gefühl im Vordergrund stehen, spielt die R125S ihre Stärken aus.

Motor und Fahrgefühl: Unterschiedliche Charaktere, unterschiedliche Erwartungen

Beide Modelle setzen auf einen Einzylinder, aber der Charakter kann sich deutlich unterscheiden. Die Ducati wird im Vergleich typischerweise als deutlich „direkter“ und emotionaler wahrgenommen. Das liegt weniger an einzelnen Zahlen als an der Abstimmung und daran, wie das Motorrad Kraft aufbaut und wie schnell es auf Gasbefehle reagiert. Wer ein Bike sucht, das in Kurven und beim Herausbeschleunigen spürbar „mitarbeitet“, findet in der Hypermotard 698 Mono RVE meist genau diese Art von Rückmeldung.

Die Voge R125S ist dagegen eher auf kontrollierbares, gleichmäßiges Fahren ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich: Während die Ducati eher nach „Drehmoment und Dynamik“ wirkt, steht bei der R125S das „leicht zu beherrschen“ im Vordergrund. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn man noch Routine aufbaut oder wenn Fahrten nicht ständig nach maximalem Fahrspaß verlangen.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Ducati Hypermotard 698 Mono RVE: Stärke ist das unmittelbare Ansprechverhalten und der insgesamt sportliche Charakter. Schwäche kann sein, dass der Fokus auf Fahrspaß nicht jedem Fahrer im Alltag liegt – vor allem dann, wenn man vor allem entspannt und gleichmäßig unterwegs sein möchte.
  • Voge R125S: Stärke ist die zugängliche Art, die das Fahren unkompliziert macht. Schwäche ist, dass der „Kick“ im Vergleich zur Ducati weniger ausgeprägt ist – wer stark auf Dynamik und emotionales Feedback setzt, wird eher zur Hypermotard tendieren.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Alltagstauglichkeit

Im Vergleich fällt auf, dass die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE stärker auf Agilität und sportliche Linienführung ausgelegt ist. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad in Kurven „arbeitet“: Es wirkt bereitwillig, schnell in die gewünschte Position zu kommen und dem Fahrer ein klares Gefühl für die Fahrbahn zu geben. Gerade auf kurvigen Strecken ist das ein echter Pluspunkt.

Die Voge R125S ist im Handling eher auf Komfort und einfache Kontrolle ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie „langweilig“ ist – aber sie priorisiert ein Fahrgefühl, das auch dann funktioniert, wenn man nicht ständig am Limit fährt. Für viele Fahrer ist das genau der Punkt: Man möchte ein Motorrad, das man gerne nutzt, ohne dass man sich jedes Mal neu „einarbeiten“ muss.

Bremsen, Stabilität und Fahrkomfort

Auch bei Bremsen und Stabilität zeigt der Vergleich eine klare Tendenz: Die Ducati wirkt im sportlichen Einsatz stärker auf präzises Ansprechen und kontrollierte Verzögerung ausgelegt. Die Voge R125S kann im Alltag ebenfalls überzeugen, aber der Schwerpunkt liegt eher auf gut dosierbarer Bremsleistung und einem insgesamt entspannten Fahrstil. Wer häufig hart bremst oder sportlich unterwegs ist, wird die Ducati als „zielgenauer“ empfinden. Wer dagegen vor allem im Stadtverkehr oder auf kurzen Strecken fährt, profitiert eher von der unkomplizierten Handhabung der Voge.

Sitzposition und Ergonomie: Sportlich kompakt vs. alltagstauglich

Die Sitzposition ist im Vergleich ein entscheidender Faktor. Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE wirkt typischerweise sportlicher und kompakter. Das unterstützt eine aktive Fahrweise und passt gut zu Fahrern, die das Motorrad „führen“ möchten. Gleichzeitig kann eine sportlichere Ergonomie auf längeren Strecken oder bei häufigem Stop-and-Go weniger entspannend sein.

Die Voge R125S ist im Vergleich eher auf eine ergonomische, alltagstaugliche Nutzung ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die eine angenehme Sitzhaltung suchen und das Motorrad nicht nur für Ausfahrten, sondern auch für den Alltag nutzen möchten.

Alltagstauglichkeit: Ducati für Kurven, Voge für Routine

Im Alltag entscheidet oft nicht nur die Leistung, sondern das Gesamtpaket: Bedienbarkeit, Fahrbarkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten, Übersicht und das Gefühl, dass das Motorrad „einfach funktioniert“. Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE punktet vor allem dann, wenn die Fahrt selbst das Ziel ist – also bei Ausfahrten, kurvigen Strecken und wenn man bewusst Fahrspaß sucht. Für Routinefahrten kann sie zwar ebenfalls genutzt werden, aber sie fordert eher eine aktive Fahrweise.

Die Voge R125S ist dagegen genau für diese Routine gemacht. Im Vergleich zeigt sich: Sie wirkt wie das Motorrad, das man gerne nimmt, weil es nicht kompliziert ist und sich schnell in den Alltag integrieren lässt. Gerade für Fahrten in der Stadt oder für kürzere Strecken ist das ein großer Vorteil.

Stärken und Schwächen im Gesamtbild: Was der Vergleich wirklich zeigt

Ducati Hypermotard 698 Mono RVE – typische Stärken

  • Emotionales Fahrgefühl: Der Charakter des Einzylinders und die sportliche Auslegung sorgen für ein intensives Fahrerlebnis.
  • Agiles Handling: Die Maschine wirkt bereitwillig in Kurven und unterstützt eine dynamische Fahrweise.
  • Kurvenfokus: Wer häufig auf Landstraße oder in kurvigen Regionen fährt, bekommt hier meist mehr „Motorradgefühl“.

Ducati Hypermotard 698 Mono RVE – mögliche Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: Wer nur entspannt cruisen möchte, könnte den sportlichen Fokus als weniger passend empfinden.
  • Ergonomie auf Distanz: Die sportlichere Sitzposition kann auf längeren Strecken weniger komfortabel wirken.

Voge R125S – typische Stärken

  • Einfacher Einstieg: Das Motorrad wirkt gut kontrollierbar und unkompliziert im Alltag.
  • Alltagstauglichkeit: Für Stadtverkehr, kurze Strecken und regelmäßige Nutzung ist die R125S besonders passend.
  • Pragmatisches Fahrgefühl: Man kann sich auf das Fahren konzentrieren, statt ständig „gegen das Motorrad“ zu arbeiten.

Voge R125S – mögliche Schwächen

  • Im Vergleich zur Ducati steht weniger der dynamische Kick im Vordergrund.
  • Begrenzter Anspruch: Wer sehr sportlich unterwegs sein will, wird die Ducati eher als geeigneter empfinden.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich zwischen der Ducati Hypermotard 698 Mono RVE und der Voge R125S lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Wer ein Motorrad sucht, das Kurven, Beschleunigung und ein direktes Feedback in den Mittelpunkt stellt, wird mit der Ducati sehr wahrscheinlich mehr Freude haben. Sie ist besonders dann die bessere Wahl, wenn Fahrten bewusst geplant sind und das Motorrad als „Erlebnis“ gesehen wird.

Die Voge R125S ist dagegen die passende Option, wenn ein Motorrad gesucht wird, das zuverlässig in den Alltag passt, leicht zu fahren ist und den Einstieg erleichtert. Wer regelmäßig fährt, ohne jedes Mal das Gefühl zu haben, sich erst an die Maschine gewöhnen zu müssen, findet in der R125S meist die bessere Basis.

Fazit:

Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ist im Vergleich die Wahl für alle, die vor allem Fahrspaß, Agilität und ein intensives Einzylinder-Feeling suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf kurvigen Strecken aus und belohnt eine aktive Fahrweise. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das im Alltag unkompliziert funktioniert, gut kontrollierbar bleibt und sich leicht in den Alltag integrieren lässt, trifft mit der Voge R125S meist die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Ducati für das „Motorrad-Erlebnis“ und die sportliche Ausrichtung, Voge für Routine, Einstieg und entspannte Nutzung. Je nachdem, ob die Fahrt selbst im Vordergrund steht oder ob das Motorrad vor allem zuverlässig und alltagstauglich sein soll, fällt die Wahl klar aus.

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