Ducati
Monster
Benelli
502 C
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 6.349 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- sehr zugängliches Fahrverhalten
- kerniger Motor mit linearer Kraftentfaltung
- kernige Optik mit vielen, schönen Details
- TFT-Farbdisplay
- hohe Reichweite
- viel Motorrad für wenig Geld
- sehr straff gefedert
- Bremsen etwas teigig, schwer dosierbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Sitzhöhe: | 770 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 500 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 69 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 46 NM bei 6.000 U/Min | |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 512 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside Down Gabel Ø 41mm (Federweg 135)mm | |
| Federung hinten | einstellbares Zentralfederbein (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 - 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | schwimmend gelagerte Bremsscheibe mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 280 mm) | |
| Bremsen hinten | Wave-Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
Fazit
Benelli zeigt erneut, dass man auch für wenig Geld extravagante Motorräder bekommen kann, die auch noch gut funktionieren. Die 502C ist ohne Frage ein besonderes Bike, welches außer der Honda CMX 500 Rebel kaum Konkurrenz fürchten muss. Es gibt schlichtweg keine anderen Cruiser in der A2 Klasse.Die Maschine ist ordentlich gemacht, man muss trotz des Preises keine billige Fuhre befürchten. Sie fährt sich lässig, vermittelt viel Fahrspaß und beruhigt durch ihre Art den Fahrer von ganz alleine. Rasen will man mit dieser Maschine nicht, deshalb ist sie auch nicht untermotorisiert. Es hat uns viel Spaß bereitet, die Benelli 502 zu testen!
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Ducati Monster vs. Benelli 502 C - Naked Bikes im Vergleich
In der Welt der Naked Bikes gibt es viele spannende Modelle, die sowohl in Sachen Leistung als auch Design überzeugen. Zwei herausragende Vertreter sind die Ducati Monster und die Benelli 502 C. Beide Motorräder haben ihre ganz eigenen Eigenschaften und Vorzüge, die sie zu interessanten Optionen für Motorradliebhaber machen. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen der beiden Motorräder beleuchtet, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Das Design spielt bei der Wahl eines Motorrades eine entscheidende Rolle. Die Ducati Monster besticht durch ihr sportlich-aggressives Design, das die italienische Ingenieurskunst widerspiegelt. Mit klaren Linien und einem markanten Auftritt zieht sie die Blicke auf sich. Die ergonomische Sitzposition ist auf sportliches Fahren ausgelegt, was vor allem für geübte Fahrerinnen und Fahrer von Vorteil ist.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Benelli 502 C mit einem etwas anderen Ansatz. Das Design ist eher klassisch und elegant mit einem Hauch von Retro-Charme. Die Sitzposition ist bequemer und bietet auch weniger erfahrenen Fahrern ein angenehmes Fahrgefühl. Diese Unterschiede in Design und Ergonomie können entscheidend sein, je nachdem, ob man mehr Wert auf sportliches Fahren oder auf Komfort legt.
Leistung und Fahrverhalten
Bei der Leistung haben beide Motorräder ihre Stärken. Die Ducati Monster ist bekannt für ihre kraftvolle Leistung und ihr agiles Handling. Der Motor liefert eine beeindruckende Beschleunigung und sorgt für ein aufregendes Fahrerlebnis. Die präzise Lenkung und das sportliche Fahrwerk machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne dynamisch unterwegs sind.
Die Benelli 502 C hingegen bietet eine solide Leistung, die für den Alltag und entspannte Fahrten ausgelegt ist. Sie hat ein sanfteres Fahrverhalten und ist ideal für lange Touren oder Stadtfahrten. Die Balance zwischen Leistung und Komfort macht sie zu einer attraktiven Option für Fahrerinnen und Fahrer, die ein entspanntes Fahrgefühl bevorzugen.
Kraftstoffverbrauch und Wirtschaftlichkeit
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Kraftstoffverbrauch. Die Ducati Monster hat zwar eine beeindruckende Leistung, kann aber etwas durstiger sein, was den Verbrauch angeht. Für Fahrerinnen und Fahrer, die viel unterwegs sind, kann dies ein entscheidender Faktor sein. Die Benelli 502 C hingegen punktet mit einem günstigeren Verbrauch, was sie zu einer wirtschaftlicheren Wahl für den täglichen Gebrauch macht.
Technologie und Ausstattung
In der heutigen Zeit spielt auch die Technologie eine große Rolle bei der Wahl eines Motorrades. Die Ducati Monster ist mit modernen Features ausgestattet, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Die Ducati Monster ist mit ABS und verschiedenen Fahrmodi ausgestattet, die sich an unterschiedliche Fahrbedingungen anpassen lassen.
Die Benelli 502 C bietet ebenfalls eine ansprechende Ausstattung, jedoch mit einem etwas anderen Fokus. Sie legt großen Wert auf Benutzerfreundlichkeit und einfache Bedienung, was sie besonders für Einsteiger attraktiv macht. Die Kombination aus Technik und Benutzerfreundlichkeit kann für viele Fahrerinnen und Fahrer ein entscheidendes Kriterium sein.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Monster als auch die Benelli 502 C ihre Stärken und Schwächen haben. Die Ducati Monster ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und agiles Fahrverhalten legen. Ihr markantes Design und ihre kraftvolle Leistung machen sie zu einem echten Hingucker auf der Straße.
Die Benelli 502 C hingegen ist die perfekte Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Komfort und Wirtschaftlichkeit schätzen. Mit ihrer eleganten Linienführung und dem geschmeidigen Fahrverhalten ist sie sowohl für den Alltag als auch für längere Touren bestens geeignet. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welche Aspekte für den individuellen Fahrstil und die persönlichen Vorlieben am wichtigsten sind. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis und viel Spaß auf der Straße.