UVP 12.890 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
  • quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
  • edle Anmutung
  • gute Ausstattung
  • tolle Bremsen
Kontra:
  • Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
  • Soziusse bleiben lieber zu Hause
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.492mm
Radstand1.492mm
Sitzhöhe: 815 mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung111 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment91 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.226km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite275km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneShowa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17 Zoll
Reifen hinten180/55 17 Zoll
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit


Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.

Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.


Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.890 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 1993 - heute
  • Farben: rot, grau, weiß

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Ducati Monster vs Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Einsatzzwecke

Wer zwischen Ducati Monster und Honda X-ADV schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht das nackte, direkte Fahrgefühl eines Streetfighter-ähnlichen Konzeptes, auf der anderen Seite ein komfortorientiertes Allround-Paket, das sich wie ein „Adventure-Scooter“ anfühlt. Beide Motorräder sind für den Alltag gemacht – aber sie interpretieren „Alltag“ sehr unterschiedlich. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie wirken sich die typischen Stärken und Schwächen der beiden Konzepte auf das Fahren aus, und welches Motorrad passt besser zu welchem Fahrstil?

Grundidee im Vergleich: Direktheit vs. Vielseitigkeit

Der Ducati Monster steht für unmittelbares Ansprechverhalten, eine klare Linienführung und ein Motorradgefühl, das schnell vermittelt, was gerade an der Straße passiert. Das Konzept ist eher „Fahren“ als „Verwalten“: Man sitzt nah am Geschehen, die Maschine wirkt kompakt und die Bedienung ist darauf ausgelegt, dass man sich auf Dynamik konzentrieren kann.

Die Honda X-ADV verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie kombiniert die Idee eines Motorrads mit der Alltagstauglichkeit eines Scooters und ergänzt das Ganze um Adventure-Elemente. Das Ergebnis ist ein Motorrad, das sich besonders dann stark anfühlt, wenn der Tag nicht nur aus einer Art Strecke besteht: Stadt, Landstraße, Baustellen, wechselnde Beläge – die X-ADV will flexibel bleiben.

Fahrgefühl und Handling: Wie sich die Stärken im Alltag zeigen

Monster: präzise Kontrolle und „nackte“ Rückmeldung

Beim Ducati Monster liegt der Fokus auf Fahrdynamik. Das Motorrad wirkt agil, lässt sich im Stadtverkehr gut bewegen und vermittelt ein sehr direktes Feedback. Gerade in Situationen, in denen es auf schnelle Richtungswechsel ankommt – etwa beim zügigen Durchfahren von Lücken oder beim dynamischen Einlenken in Kurven – spielt die Monster-Idee ihre Vorteile aus.

Die Kehrseite: Wer lange Strecken mit viel Komfortanspruch fahren möchte, merkt schneller, dass das Konzept „nackt“ ist. Je nach persönlicher Sitzhaltung und Fahrtempo kann das auf Dauer weniger entspannend wirken als bei einem Modell, das stärker auf Schutz und Alltagskomfort ausgelegt ist.

X-ADV: souverän, ruhig und alltagstauglich

Die Honda X-ADV zielt auf entspanntes Vorankommen. Das Handling ist weniger „sportlich-kantig“, sondern eher auf Stabilität und kontrolliertes Gleiten ausgelegt. In der Praxis heißt das: Auf wechselnden Strecken fühlt sich die X-ADV oft wie ein „verlässlicher Begleiter“ an. Besonders dann, wenn der Tag viele unterschiedliche Anforderungen mitbringt, punktet das Konzept.

Schwäche im Vergleich: Wer ein Motorrad sucht, das sich maximal leichtfüßig anfühlt und sich wie ein reines Naked Bike an jede Bewegung anpasst, könnte die X-ADV als etwas weniger „direkt“ empfinden. Das ist kein Nachteil im Sinne von „schlecht“, sondern eine Frage des Fahrgefühls.

Motorcharakter und Antrieb: Wie sich Leistung im Fahralltag anfühlt

Beim Ducati Monster steht der Motorcharakter im Vordergrund: Das Motorrad wirkt lebendig und lädt dazu ein, die Gänge bewusst zu nutzen. Die Kraftentfaltung unterstützt ein Fahrgefühl, das eher nach „mitdenken und mitfahren“ klingt. Gerade auf der Landstraße oder bei kurzen Ausfahrten macht das Spaß, weil das Motorrad die eigene Fahrweise spürbar unterstützt.

Die Honda X-ADV setzt stärker auf Allround-Tauglichkeit. Der Antrieb wirkt darauf ausgelegt, dass man im Alltag nicht ständig „arbeiten“ muss. Das ist besonders angenehm, wenn der Verkehr stop-and-go ist oder wenn die Strecke nicht planbar ist. Die Stärke liegt weniger im maximalen „Kick“, sondern im gleichmäßigen, souveränen Vorankommen.

Im Vergleich zeigt sich damit: Das Monster belohnt eine dynamische Fahrweise, während die X-ADV eher eine entspannte, flexible Nutzung unterstützt.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltag

Monster: sportlich nah am Fahrer

Die Sitzposition des Ducati Monster ist klar auf Motorradfahren ausgerichtet. Das wirkt im Alltag oft angenehm, solange die Fahrten nicht zu lang werden oder das Tempo moderat bleibt. Wer häufig pendelt und dabei kurze Strecken fährt, wird die direkte Haltung meist als Vorteil sehen.

Für längere Touren kann jedoch der fehlende „Schutzgedanke“ spürbar werden. Je nach Körpergröße und Fahrstil kann Wind und Wetter stärker durchkommen als bei einem Modell, das mehr auf Verkleidung und Komfort ausgelegt ist.

X-ADV: mehr Schutz, mehr Ruhe

Die Honda X-ADV ist in Sachen Komfort deutlich stärker auf den Alltag und längere Fahrten ausgerichtet. Die ergonomische Grundidee wirkt so, dass man auch über längere Zeit entspannt bleibt. Gerade bei wechselnden Wetterbedingungen oder wenn die Strecke nicht nur aus „schönem Asphalt“ besteht, fühlt sich die X-ADV oft weniger anstrengend an.

Als Gegenpunkt gilt: Wer maximal „leicht“ und „nackt“ fahren möchte, könnte den Komfortfokus als weniger puristisch empfinden.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung vs. Fokus aufs Wesentliche

Beide Motorräder bringen moderne Technik mit, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Beim Ducati Monster steht häufig das Fahrerlebnis im Vordergrund: Elektronik soll unterstützen, aber das Motorrad bleibt in seinem Charakter klar „menschlich“ und direkt.

Die Honda X-ADV wirkt dagegen wie ein Motorrad, das Elektronik bewusst als Werkzeug für Alltag und Vielseitigkeit nutzt. Fahrmodi und Assistenzfunktionen helfen dabei, die Maschine an unterschiedliche Bedingungen anzupassen. Das ist besonders praktisch, wenn nicht immer die gleichen Strecken gefahren werden.

Im Vergleich bedeutet das: Das Monster ist eher „Fahren im Vordergrund“, die X-ADV eher „Anpassen und entspannt bleiben“.

Bremsen, Fahrstabilität und Sicherheit im Vergleich

Bei beiden Modellen spielt die Bremsleistung eine zentrale Rolle, aber das Fahrgefühl entsteht nicht nur durch die reine Verzögerung. Entscheidend ist, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt und wie stabil es in Alltagssituationen bleibt. Das Ducati Monster wirkt dabei oft sehr direkt in der Rückmeldung, was das Vertrauen beim sportlicheren Fahren stärkt.

Die Honda X-ADV punktet zusätzlich mit einem souveränen Gesamtgefühl. Gerade bei wechselnden Bedingungen oder wenn es etwas unruhiger wird (z. B. durch Verkehr, Belagwechsel oder unterschiedliche Fahrbahnbeschaffenheit), kann die X-ADV als „ruhiger“ wahrgenommen werden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Ducati Monster – Stärken

  • Direktes Fahrgefühl und klare Rückmeldung
  • Agiles Handling im Stadt- und Landstraßenbetrieb
  • Motorradcharakter mit Fokus auf Dynamik

Ducati Monster – Schwächen

  • Komfort kann bei längeren Fahrten je nach Körperbau weniger entspannend wirken
  • Weniger „Allround-Schutz“ als bei stärker verkleideten Konzepten

Honda X-ADV – Stärken

  • Alltagstauglichkeit durch komfortorientiertes Konzept
  • Vielseitigkeit für unterschiedliche Strecken und Bedingungen
  • Ruhiges, souveränes Gesamtgefühl

Honda X-ADV – Schwächen

  • Weniger „puristische Direktheit“ als bei einem Naked-Bike-Fokus
  • Wer maximale Leichtfüßigkeit sucht, könnte ein anderes Motorrad bevorzugen

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Ducati Monster und Honda X-ADV hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrspaß gesucht wird.

  • Ducati Monster ist besonders passend für alle, die direktes Fahrgefühl lieben, gern dynamisch fahren und ein Motorrad möchten, das sich im Alltag wie ein „echtes“ Naked Bike anfühlt. Ideal für kurze bis mittlere Strecken, für Kurvenfahrten und für Menschen, die den Charakter der Maschine spüren wollen.
  • Honda X-ADV passt besonders gut, wenn Komfort, Vielseitigkeit und entspannter Alltag im Vordergrund stehen. Wer pendelt, oft unterschiedliche Strecken fährt und dabei nicht ständig „arbeiten“ möchte, findet in der X-ADV einen sehr stimmigen Begleiter. Auch für längere Fahrten ist das Konzept häufig die angenehmere Wahl.

Fazit:

Das Ducati Monster ist die bessere Wahl, wenn im Mittelpunkt steht, wie sich ein Motorrad anfühlt: direkt, lebendig und mit einem klaren Fokus auf Fahrdynamik. Wer gern zügig fährt, Kurven mag und ein Motorrad sucht, das die Straße spürbar macht, wird mit dem Monster sehr zufrieden sein. Die Grenzen liegen eher dort, wo Komfort und Schutz über lange Zeit wichtiger werden.

Die Honda X-ADV gewinnt dagegen, wenn der Alltag vielseitig ist und das Motorrad vor allem entspanntes, souveränes Vorankommen liefern soll. Wer Pendeln, wechselnde Strecken und längere Fahrten kombiniert, profitiert von dem komfortorientierten Konzept und der eher „ruhigen“ Gesamtwirkung. Das X-ADV fühlt sich wie ein Werkzeug für den Tag an – das Monster wie ein Statement für den Fahrspaß.

Kurz gesagt: Monster für Dynamik und Direktheit, X-ADV für Komfort und Vielseitigkeit.

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