Ducati
Monster
KTM
790 Duke
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 8.699 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- sehr wendiges, leichtes Bike
- Anti-Wheelie-Funktion
- Launch-Control für maximale Beschleunigung
- 4 Fahrmodi + dyn. Traktionskontrolle + Ride-by-wire
- A2-Variante erhältlich
- Motor ruckelt unterhalb von 2.500 U/Min
- Reifenqualität passt nicht ganz zum Bike
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 187 | kg |
| Radstand | 1.475 | mm |
| Länge | 2.141 | mm |
| Radstand | 1.475 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.103 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 799 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 95 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 87 NM bei 8.000 U/Min | |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 325 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr-Rahmen | |
| Federung vorne | USD-Gabel von WP 43mm (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Monoshock (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, J.Juan 4-Kolben-Festsattel radial ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | 1-Kolben-Schwimmsattel / Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
Fazit
Die neue KTM 790 Duke ist ein sportliches Nakedbike, welches ungemein viel Spaß bereitet. Der Motor hat ordentlich Punch, das Fahrwerk überzeugt, die Maschine klingt klasse und bremst sehr gut. Dass sie in China gebaut wird, merkt man nicht, der Qualitätseindruck ist gut. Der Abstand zur 890 Duke ist überraschend gering. Wir würden uns den Preisunterschied von 3.000 Euro sparen und zur günstigeren 790 Duke greifen.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dieser Händler hat alleine Hamburg drei KTM-Filialen. Ihr findet die KTM 790 Duke dort als Vorführer und könnt sie gerne mal in aller Ruge ausprobieren.
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Ducati Monster vs. KTM 790 Duke - Naked Bikes im Vergleich
Wenn es um Naked Bikes geht, stehen die Ducati Monster und die KTM 790 Duke ganz oben auf der Liste. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie zu einzigartigen Optionen für Motorradliebhaber machen. In diesem Vergleich werfen wir einen Blick auf die verschiedenen Aspekte der beiden Modelle und helfen dabei, das passende Bike für die individuellen Bedürfnisse zu finden.
Design und Ergonomie
Das Design ist oft das erste, was ins Auge fällt. Die Ducati Monster besticht durch ihr klassisches und zugleich sportliches Erscheinungsbild. Mit ihren klaren Linien und dem markanten Rahmen zieht sie die Blicke auf sich. Die KTM 790 Duke hingegen hat ein aggressiveres, futuristisches Design, das die sportliche DNA von KTM widerspiegelt. Beide Motorräder bieten eine angenehme Ergonomie, wobei die Sitzposition der Monster etwas entspannter ist, während die Duke eine sportlichere Haltung verlangt.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung können beide Motorräder mit beeindruckenden Zahlen aufwarten. Die Ducati Monster verfügt über einen leistungsstarken V2-Motor, der für ein aufregendes Fahrerlebnis sorgt. Die KTM 790 Duke hingegen ist mit einem Parallel-Twin ausgestattet, der eine agile Beschleunigung und ein leichtes Handling ermöglicht. Während die Monster mehr Drehmoment im unteren Drehzahlbereich bietet, glänzt die Duke mit mehr Drehfreude und einem lebendigeren Fahrverhalten. Hier kommt es darauf an, ob man die kraftvolle, aber kontrollierte Leistung der Monster oder die agile, sportliche Dynamik der Duke bevorzugt.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Die Ducati Monster bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und eine Traktionskontrolle, die das Handling unter verschiedenen Bedingungen verbessert. Die KTM 790 Duke hingegen punktet mit einem TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt und auch verschiedene Fahrmodi bietet. Hier zeigt sich, dass beide Hersteller Wert auf moderne Technik legen, aber unterschiedliche Ansätze verfolgen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl des richtigen Motorrads. Die Ducati Monster ist in einer höheren Preisklasse angesiedelt, was sich in der Verarbeitungsqualität und dem Markenimage widerspiegelt. Die KTM 790 Duke wiederum bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Motorrad suchen, ohne ihr Budget zu sprengen. Hier gilt es, die eigenen Prioritäten abzuwägen und zu entscheiden, ob der Mehrpreis für die Ducati Monster gerechtfertigt ist.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre eigenen Vorzüge, die sie zu interessanten Optionen im Naked-Bike-Segment machen. Die Ducati Monster ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf klassisches Design, kraftvolle Leistung und eine entspannte Sitzposition legen. Sie eignet sich hervorragend für längere Touren und bietet ein komfortables Fahrgefühl. Die KTM 790 Duke hingegen richtet sich an sportlichere Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und dynamisches Fahrerlebnis suchen. Sie ist perfekt für kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Handling.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Ducati Monster und der KTM 790 Duke stark von den persönlichen Vorlieben abhängt. Wer ein elegantes, kraftvolles Motorrad mit einem Hauch von Tradition sucht, ist mit der Monster gut beraten. Wer ein modernes, sportliches Motorrad mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, ist bei der KTM 790 Duke genau richtig. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charme und bieten ein unvergleichliches Fahrerlebnis, das jeden Motorradfahrer begeistert.