Ducati
Monster
Yamaha
MT-10
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 16.449 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- Bums ohne Ende
- Agiles Fahrverhalten
- technisch (endlich) gut ausgestattet
- gute Bremsen
- schon in Serie alles an Bord -> fairer Preis
- Fahrmodus nur im Stand änderbar
- etwas seltsame Bedienung
- Kupplung nicht in Reichweite einstellbar und etwas schwergängig
- keine Handy-Connectivity
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.165 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 51 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 166 PS bei 11.500 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 249 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 7 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | USD 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Monofederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
Fazit - was bleibt hängen
Die neue MT-10 von Yamaha hat ordentlich zugelegt und ist vor allem technisch jetzt im Jahr 2022 angekommen. Zum Glück hat sie in Sachen Fahrspaß nichts eingebüßt, es ist immer noch eine echte Spaßrakete. Der Vergleich zur MT-09 liegt nahe, denn sowohl in Sachen Ergonomie wie auch Fahrspaß sind beide Maschinen vergleichbar - wenn auch die MT-10 in Sachen Leistung die Nase vorne hat.Das Testbike wurde uns netterweise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dort steht eine schwarze MT-10 als Vorführer für Testfahren bereit. Die Umgebung in Haseldorf eignet sich perfekt für Probefahrten und außerdem hat Motorrad Ruser auch gerade jede Menge neue Yamahas geliefert bekommen. Also, wer mal aufsitzen möchte: Auf nach Haseldorf!
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Ducati Monster vs. Yamaha MT-10: Sportmotorräder im Vergleich
Wenn es um Sportmotorräder geht, sind die Ducati Monster und die Yamaha MT-10 zwei Modelle, die oft in einem Atemzug genannt werden. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Aspekte beider Motorräder und helfen dabei, die richtige Wahl zu treffen.
Design und Ergonomie
Die Ducati Monster besticht durch ihr ikonisches Design, das sportliche Linien mit einer aggressiven Haltung verbindet. Der markante Rahmen und die hochwertigen Materialien verleihen der Monster einen Hauch von Exklusivität. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Yamaha MT-10 mit einem etwas futuristischeren Look, der durch scharfe Kanten und eine robuste Bauweise geprägt ist. Die Ergonomie beider Motorräder ist auf sportliches Fahren ausgelegt, wobei die Ducati Monster tendenziell eine etwas aufrechtere Sitzposition bietet, während die MT-10 für eine aggressivere Fahrhaltung steht.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung überzeugen beide Motorräder. Die Ducati Monster bietet eine kraftvolle Beschleunigung und ein agiles Handling, das enge Kurven mit Leichtigkeit meistern lässt. Die Motorcharakteristik ist sportlich abgestimmt und sorgt für ein aufregendes Fahrerlebnis. Dafür punktet die Yamaha MT-10 mit einem starken Motor, der schon bei niedrigen Drehzahlen viel Leistung liefert. Damit eignet sich die MT-10 besonders für den Stadtverkehr, wo schnelle Beschleunigung gefragt ist. Beide Motorräder bieten ein hervorragendes Fahrverhalten, wobei die Monster etwas leichter und agiler wirkt, während die MT-10 Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten bietet.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung haben beide Motorräder einiges zu bieten. Die Ducati Monster kommt mit hochwertigen Komponenten und moderner Elektronik, die das Fahren sicherer und komfortabler machen. Features wie Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi sind ebenfalls vorhanden. Die Yamaha MT-10 hingegen verfügt über eine umfangreiche Elektronik, die dem Fahrer mehr Kontrolle und Anpassungsmöglichkeiten bietet. Die MT-10 ist mit einem fortschrittlichen ABS-System und einer einstellbaren Federung ausgestattet, die das Fahrverhalten weiter optimieren.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Ducati Monster ist in einem höheren Preissegment angesiedelt, was zum Teil auf die Marke und die verwendeten Materialien zurückzuführen ist. Dafür bietet die Yamaha MT-10 ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem wenn man die umfangreiche Ausstattung und die Leistung betrachtet. Für viele Fahrerinnen und Fahrer könnte die MT-10 die günstigere Wahl sein, während die Monster für diejenigen, die Wert auf Design und Exklusivität legen, attraktiver sein könnte.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Monster als auch die Yamaha MT-10 hervorragende Motorräder sind, die für unterschiedliche Fahrertypen geeignet sind. Die Ducati Monster ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die sportliches Design und agiles Fahrverhalten schätzen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und ist perfekt für kurvenreiche Strecken. Die Yamaha MT-10 hingegen ist die bessere Wahl für alle, die ein starkes und vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Autobahn überzeugt. Mit ihrer umfangreichen Ausstattung und dem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis ist die MT-10 für viele Motorradliebhaber eine attraktive Option. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Fahrstil ab.