UVP 18.890 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 15.490 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Wie gut ist der Nachfolger der Multistrada 950 aus Bologna?
Weiter zum Testbericht
Welche Updates gibt es für die BMW R1250R des Modelljahrgangs 2023?
Weiter zum Testbericht

Pro und Kontra

Pro:
  • Agile, Vorderrad-orientierte Sitzposition
  • Sehr gute technische Ausstattung
  • Kurven-ABS und Kurven-Licht
  • Charaktervoller Motor
  • Sehr guter Windschutz & leicht verstellbare Scheibe
  • Elektronisches Fahrwerk Serie (V2S)
Kontra:
  • Merkwürdiges Auspuff-Design
  • Motorschutzplatte aus Kunststoff
  • Bedienung benötigt etwas Eingewöhnungszeit
Pro:
  • Bulliger Motor
  • Leistung ohne Ende
  • sehr gute Qualitätsanmutung
  • hervorragendes Fahrwerk
  • sehr gute Bremsen
Kontra:
  • QuickShifter etwas ruckelig
  • nicht ganz billig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.594mm
Länge2.190mm
Radstand1.594mm
Sitzhöhe: 830-850 mm
Gewicht239kg
Radstand1.485mm
Länge2.222mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden stirnradgetriebenen Nockenwellen
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung116 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment92 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt25Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite520km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque, Motor mittragend
Federung vorneElektronisch gesteuerte Marzocchi-Gabel mit 45-mm-Standrohren (Federweg 170)mm
Federung hintenElektronisch gesteuertes Marzocchi-Federbein (Federweg 170)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60 ZR 17
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad Telelever, Zentralfederbein, Standrohrdurchmesser 37 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenBMW Motorrad Paralever; WAD Federbein, Federvorspannung mittels Handrad hydraulisch stufenlos einstellbar, Zugstufendämpfung per Handrad einstellbar (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Multistrada V2 (S) ist eine Ducati nach altem Schrot und Korn: Gitterrohrrahmen, untenrum etwas zickiger V2 mit Desmodromik und überhaupt ein Bike mit Ecken und Kanten. Wir sind uns sicher: Es gibt viele Ducatisti da draußen, die die V2 genau aus diesen Gründen einer Multi V4 vorziehen werden - auch wenn die V4 objektiv betrachtet das bessere Bike sein mag. Aber wen kümmert bei einem Motorrad schon der objektive Blick??? Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der V2 und sind froh, dass Ducati weiterhin auch eine Multistrada diesen Typs im Angebot hat.
 
Die Testmaschine haben wir von Ducati Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Ducati HH gibt es jede Menge feinste Vorführer - unter anderem auch die neue Desert X. Wer spätestens jetzt kaum noch ruhig sitzen kann: Auf gehts in die Papenreye! Und scheunen Gruß an Lisa, Steffi und Sascha...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: V2 S:16.990 € / V2 14.390 €
  • Gebraucht (Multistrada 950 S3 Jahre alt): 14.000 €
  • Verfügbarkeit: ab 03/2022
  • Farben: rot, grau/schwarz

Fazit

Die BMW R 1250 R ist eine sehr ausgereifte und ausgewogene Maschine. Man merkt ihr an, dass BMW sie im Laufe der Jahre einfach immer weiter verbessert hat. Obwohl schon die R1200R aus dem Jahr 2006 eine echte Bank war, so ist die aktuelle Maschine ein echtes Prachtstück. Wer die Vorgängerin hat, muss nicht zugreifen, so viele Veränderungen gab es zum Modelljahr 2023 nun auch wieder nicht, aber alle potentiellen Roadster-Käufer sollten zumindest mal eine Probefahrt auf der aktuellen Version machen. Wenn es Euch so geht wie mir, werdet ihr nicht mehr absteigen wollen.
 
Das Testbike wurde uns netterweise von Bergmann & Söhne in Neumünster für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und wartet auf weitere Probefahrer. Nur zu, traut Euch! Bei B&S Neumünster stehen übrigens derzeit sehr viele BMW und Suzuki-Modelle im Laden und es gibt es jede Menge Maschinen zum Probefahren, auch gute Gebrauchte - also: Vorbeischauen lohnt sich allemal.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.350 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000 €
  • Farben: grau, schwarz, blau

MotorradTest.de auf YouTube

Ducati Multistrada V2 S vs. BMW R 1250 R – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Touring“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Ducati Multistrada V2 S steht für dynamische Vielseitigkeit mit Adventure-Genen, während die BMW R 1250 R als Roadster mit starkem Langstrecken-Anspruch überzeugt. Beide Modelle sind für viele Einsatzszenarien gemacht – aber sie spielen die Stärken auf unterschiedliche Weise aus.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Eigenschaften der beiden Motorräder im Alltag und auf längeren Strecken gegenseitig gegenüberstehen: Motorcharakter, Fahrwerk-Feeling, Brems- und Elektronikansatz sowie der Komfort, der am Ende entscheidet, ob eine Tour entspannt bleibt oder anstrengend wird.

Grundcharakter: Adventure-Vielseitigkeit vs. Roadster-Touring

Ducati Multistrada V2 S – wenn Dynamik und Alltag zusammenkommen

Die Ducati Multistrada V2 S wirkt wie ein Motorrad, das bewusst nicht nur eine Rolle spielen will. Der Fokus liegt auf einem agilen, modernen Fahrgefühl, das sich sowohl im Stadtverkehr als auch auf Landstraßen wohlfühlt. Durch den Adventure-Ansatz ist sie dabei oft „bereit“, wenn die Strecke plötzlich unplanbar wird: mal kurvig, mal etwas rauer, mal mit mehr Tempo.

BMW R 1250 R – Roadster-Feeling mit Langstrecken-Gen

Die BMW R 1250 R ist ein Roadster, der sich nicht auf „nur kurz und knackig“ reduzieren lässt. Der Charakter ist ruhiger, souveräner und stark auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Gerade auf längeren Strecken zeigt sich, dass der Boxer-Ansatz und die Abstimmung auf Komfort und Kontrolle setzen – ohne dabei die Freude am Fahren zu verlieren.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beide Motorräder bringen die nötige Power für zügiges Fahren mit, aber die Art, wie diese Leistung ankommt, ist unterschiedlich. Die Ducati Multistrada V2 S wirkt im Vergleich oft „direkter“: Gasannahme und Antriebspuls passen gut zu Fahrern, die gern aktiv fahren, früh in Kurven eingreifen und den Motor als Teil des Fahrgefühls nutzen. Die BMW R 1250 R spielt dagegen eher mit Souveränität: Der Boxer liefert ein gleichmäßiges Drehmomentbild, das das Motorrad besonders auf langen Strecken angenehm entspannt wirken lässt.

Wenn die aufgelisteten Werte der beiden Modelle betrachtet werden, wird klar: Beide sind nicht „lahm“, aber sie definieren sportliche Dynamik unterschiedlich. Die Ducati wirkt stärker auf Beschleunigung und Agilität ausgelegt, während die BMW stärker auf Durchzug und ruhiges Tempo setzt. Das ist weniger eine Frage von „mehr“ oder „weniger“, sondern von Fahrstil.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie leicht sich ein Motorrad in den Alltag integrieren lässt. Die Ducati Multistrada V2 S bietet durch ihren Adventure-Charakter häufig ein Handling, das Kurvenfahrten und Richtungswechsel unterstützt. Gerade wenn die Strecke abwechslungsreich ist, fühlt sich das Motorrad oft wie „mitdenkend“ an: Man kann zügig reagieren, ohne dass das Fahrgefühl unruhig wird.

Die BMW R 1250 R setzt dagegen stärker auf Stabilität und kontrollierte Linie. Das ist ein Vorteil, wenn die Straße schneller wird oder wenn längere Autobahn- und Landstraßenetappen anstehen. Das Motorrad wirkt dann weniger wie ein „Sportgerät“, sondern mehr wie ein souveräner Begleiter, der auch bei wechselnden Bedingungen gelassen bleibt.

Im Vergleich der aufgelisteten Fahrwerks- und Geometrie-Parameter zeigt sich: Ducati zielt eher auf lebendiges, sportliches Ansprechen, BMW auf ruhige, berechenbare Führung. Wer oft enge Kurven fährt und gern „arbeitet“, wird die Ducati häufiger als Vorteil empfinden. Wer häufiger lange Strecken fährt und dabei entspannt bleiben möchte, findet in der BMW oft die passendere Basis.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind nicht nur ein technisches Detail, sondern ein Sicherheitsgefühl. Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie in Alltagssituationen und auf Touren zuverlässig verzögern. Der Unterschied liegt eher darin, wie das Motorrad das Vertrauen vermittelt: Die Ducati Multistrada V2 S wirkt tendenziell sportlich im Ansprechverhalten, was beim zügigen Fahren und beim dynamischen Kurveneingang hilft. Die BMW R 1250 R punktet im Vergleich häufig mit einem ruhigen, kontrollierten Bremsgefühl, das besonders bei längeren Fahrten angenehm ist.

Zusätzlich spielt die Elektronik eine Rolle: Beide Modelle setzen auf moderne Assistenz- und Regelkonzepte. In der Praxis bedeutet das: Traktion und Stabilität werden so unterstützt, dass das Motorrad auch dann berechenbar bleibt, wenn die Bedingungen nicht perfekt sind.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung oder „nur Beiwerk“?

Die Ducati Multistrada V2 S bringt Elektronik und Fahrmodi so mit, dass sie das Fahrgefühl aktiv mitgestalten. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn sich die Tour spontan verändert: Stadt, Landstraße, zügige Passagen – das Motorrad kann sich anpassen. Für Fahrer, die gern mit dem Setup spielen oder die je nach Situation unterschiedliche Charaktere möchten, ist das ein Plus.

Die BMW R 1250 R verfolgt ebenfalls einen modernen Elektronikansatz, wirkt aber oft „erwachsener“ in der Abstimmung: Die Unterstützung ist da, aber sie drängt sich weniger auf. Dadurch entsteht ein Gefühl von Kontinuität – ideal, wenn man nicht ständig an Einstellungen denkt, sondern einfach fahren möchte.

Im Vergleich der aufgelisteten Elektronik- und Assistenzfunktionen wird deutlich: Ducati bietet mehr „Charakterwechsel“ und kann sportlicher wirken. BMW setzt stärker auf souveräne, alltagstaugliche Unterstützung.

Komfort und Ergonomie: Wie lange macht das Fahren Spaß?

Komfort ist der heimliche Sieger, wenn es um echte Touren geht. Die Ducati Multistrada V2 S ist als Adventure-orientiertes Motorrad so gedacht, dass sie auch längere Strecken gut abfedert und dabei nicht zu „schwer“ im Handling wirkt. Die Sitzposition und die Abstimmung zielen darauf, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann.

Die BMW R 1250 R punktet im Vergleich häufig mit einer entspannten Sitzhaltung und einem ruhigen Fahrgefühl. Gerade wenn die Strecke lang ist oder wenn man häufig im gleichmäßigen Tempo unterwegs ist, kann das den Unterschied machen. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das sich wie ein komfortabler Begleiter anfühlt, wird bei der BMW oft schneller „ankommen“.

Auch die Wind- und Verkleidungswirkung spielt eine Rolle. Je nach Setup und Fahrgeschwindigkeit kann die Ducati durch ihren Adventure-Ansatz besser „schützen“, während die BMW mit ihrer Roadster-Philosophie eher auf direkte Fahrwahrnehmung setzt. In der Praxis heißt das: Wer viel Autobahn fährt, sollte besonders auf die persönliche Schutzwirkung achten – und gegebenenfalls Zubehör einplanen.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren, Sichtbarkeit

Im Alltag zählen Dinge wie Übersicht, Handlichkeit und das Gefühl beim Rangieren. Die Ducati Multistrada V2 S wirkt durch ihr Konzept oft leicht zu bewegen, vor allem wenn man gern aktiv fährt. Die BMW R 1250 R ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken eher in der „ruhigen Kontrolle“ aus. Das kann im Stadtverkehr angenehm sein, wenn man nicht ständig gegen das Motorrad arbeiten will.

Auch die Bedienlogik und die Anzeigen spielen eine Rolle. Beide Modelle sind modern, aber die Art der Informationsvermittlung und die Bedienbarkeit im Fahrbetrieb können sich unterscheiden. Wer viel im Alltag unterwegs ist, profitiert davon, wenn das Motorrad intuitiv bleibt und man sich nicht erst „einlernen“ muss.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Ducati Multistrada V2 S

  • Dynamisches Fahrgefühl: fühlt sich oft sportlich und direkt an.
  • Vielseitiger Charakter: Adventure-Ansatz macht sie flexibel für unterschiedliche Strecken.
  • Elektronik als Fahrbegleiter: Fahrmodi und Unterstützung können den Charakter spürbar verändern.

Schwächen bzw. mögliche Nachteile der Ducati Multistrada V2 S

  • Anspruch an den Fahrstil: Wer es maximal „entspannt“ möchte, muss den sportlichen Charakter ggf. bewusst zügeln.
  • Setup-abhängig: Schutz und Komfort können je nach persönlicher Größe und Zubehör variieren.

Stärken der BMW R 1250 R

  • Souveräner Langstrecken-Charakter: ruhiger Durchzug und angenehmes Tempo.
  • Kontrolliertes Handling: Stabilität und berechenbares Fahrgefühl.
  • Elektronik „im Hintergrund“: Unterstützung ohne ständiges Umdenken.

Schwächen bzw. mögliche Nachteile der BMW R 1250 R

  • Weniger „Adventure-Impuls“: Wer maximale Agilität und Charakterwechsel sucht, könnte die Ducati als lebendiger empfinden.
  • Wind- und Schutzthema: Als Roadster kann der Komfort bei sehr hohen Geschwindigkeiten stärker vom Setup abhängen.

Welches Motorrad für wen?

Der Vergleich zwischen Ducati Multistrada V2 S und BMW R 1250 R lässt sich am besten über den eigenen Fahralltag entscheiden. Wer häufig kurvige Strecken fährt, gern dynamisch unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich über Elektronik und Charaktere spürbar anpassen kann, findet in der Ducati oft die passendere Basis. Sie ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur „Tour“ kann, sondern auch „Spaß“ im Alltag liefern soll.

Wer dagegen vor allem lange Strecken fährt, ein ruhiges, souveränes Fahrgefühl bevorzugt und den Boxer-Charakter liebt, wird mit der BMW R 1250 R sehr wahrscheinlich zufriedener sein. Sie wirkt wie ein Motorrad, das Kilometer sammelt, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Für viele ist das genau der Punkt, an dem Touring wirklich beginnt.

Fazit:

Die Ducati Multistrada V2 S ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein Motorrad mit spürbarer Dynamik suchen: lebendiges Handling, ein sportlicheres Ansprechverhalten und Elektronik, die den Charakter aktiv mitprägt. Sie eignet sich besonders, wenn Touren abwechslungsreich sind, wenn Kurven und spontane Streckenwechsel zum Alltag gehören und wenn Fahrspaß nicht nur am Wochenende stattfindet.

Die BMW R 1250 R passt am besten zu Menschen, die Komfort, Souveränität und entspanntes Langstreckenfahren priorisieren. Der Boxer-Charakter und die kontrollierte Abstimmung machen sie zu einem Motorrad, das sich auf langen Etappen angenehm anfühlt und dabei trotzdem genug Temperament bietet. Wer ein Roadster-Touring sucht, das nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt, wird hier sehr wahrscheinlich die stimmigere Wahl treffen.

Kurz gesagt: Ducati für dynamische Vielseitigkeit, BMW für ruhiges Touring mit Charakter.

An unhandled error has occurred. Reload 🗙