UVP 18.890 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Wie gut ist der Nachfolger der Multistrada 950 aus Bologna?
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Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Agile, Vorderrad-orientierte Sitzposition
  • Sehr gute technische Ausstattung
  • Kurven-ABS und Kurven-Licht
  • Charaktervoller Motor
  • Sehr guter Windschutz & leicht verstellbare Scheibe
  • Elektronisches Fahrwerk Serie (V2S)
Kontra:
  • Merkwürdiges Auspuff-Design
  • Motorschutzplatte aus Kunststoff
  • Bedienung benötigt etwas Eingewöhnungszeit
Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.594mm
Länge2.190mm
Radstand1.594mm
Sitzhöhe: 830-850 mm
Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung116 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment92 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km
Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque, Motor mittragend
Federung vorneElektronisch gesteuerte Marzocchi-Gabel mit 45-mm-Standrohren (Federweg 170)mm
Federung hintenElektronisch gesteuertes Marzocchi-Federbein (Federweg 170)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Multistrada V2 (S) ist eine Ducati nach altem Schrot und Korn: Gitterrohrrahmen, untenrum etwas zickiger V2 mit Desmodromik und überhaupt ein Bike mit Ecken und Kanten. Wir sind uns sicher: Es gibt viele Ducatisti da draußen, die die V2 genau aus diesen Gründen einer Multi V4 vorziehen werden - auch wenn die V4 objektiv betrachtet das bessere Bike sein mag. Aber wen kümmert bei einem Motorrad schon der objektive Blick??? Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der V2 und sind froh, dass Ducati weiterhin auch eine Multistrada diesen Typs im Angebot hat.
 
Die Testmaschine haben wir von Ducati Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Ducati HH gibt es jede Menge feinste Vorführer - unter anderem auch die neue Desert X. Wer spätestens jetzt kaum noch ruhig sitzen kann: Auf gehts in die Papenreye! Und scheunen Gruß an Lisa, Steffi und Sascha...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: V2 S:16.990 € / V2 14.390 €
  • Gebraucht (Multistrada 950 S3 Jahre alt): 14.000 €
  • Verfügbarkeit: ab 03/2022
  • Farben: rot, grau/schwarz

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

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Ducati Multistrada V2 S vs. Suzuki GSX-8T – Vergleich für Alltag & Tour

Wer ein Motorrad sucht, das sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken überzeugt, landet schnell in der Kategorie der vielseitigen Allrounder. Genau hier treffen die Ducati Multistrada V2 S und die Suzuki GSX-8T aufeinander. Beide Modelle sind darauf ausgelegt, nicht nur von A nach B zu kommen, sondern Fahrspaß mit Komfort zu verbinden. Im direkten Vergleich zeigen sich dabei klare Unterschiede: Ducati setzt stärker auf Charakter, Premium-Feeling und eine sportlich-elegante Ausrichtung, während Suzuki mit einem pragmatischen Konzept punktet, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt.

Grundidee im Vergleich: Anspruch vs. Alltagstauglichkeit

Die Ducati Multistrada V2 S wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf „mehr“ ausgelegt ist: Die S-Version zielt auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Fahrdynamik, Komfort und Technik. Die Multistrada steht damit für eine Reiseenduro-Philosophie, die auch im Stadtverkehr nicht überfordert, aber spürbar mehr Anspruch liefert.

Die Suzuki GSX-8T verfolgt dagegen einen Ansatz, der auf unkomplizierte Nutzung setzt. Sie ist als sportlich orientierter Tourer gedacht, der sich schnell anfühlt und dabei genug Reserven für Ausflüge und längere Fahrten mitbringt. Wer ein Motorrad möchte, das nicht ständig „erklärt“ werden muss, sondern einfach funktioniert, findet hier eine sehr direkte Antwort.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem der Unterschied im Charakter. Die Ducati Multistrada V2 S liefert ein Fahrgefühl, das stärker auf Drehmomententfaltung und ein sportliches Ansprechverhalten ausgelegt ist. Dadurch wirkt die Maschine besonders dann überzeugend, wenn Beschleunigung aus dem mittleren Drehzahlbereich gefragt ist – etwa beim zügigen Überholen oder beim Herausbeschleunigen aus Kurven.

Die Suzuki GSX-8T spielt ihre Stärken ebenfalls im Alltag aus, aber mit einem etwas anderen Schwerpunkt: Sie wirkt in vielen Situationen „linearer“ und lässt sich dadurch sehr angenehm dosieren. Das ist besonders hilfreich, wenn häufiges Anfahren, Stadtverkehr und wechselnde Geschwindigkeiten den Takt bestimmen. Auf Landstraßen und bei Touren sorgt die GSX-8T dafür, dass man schnell in einen entspannten Rhythmus findet.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Ducati punktet mit einem emotionalen Motor- und Fahrgefühl, das Lust auf Dynamik macht. Gleichzeitig kann genau dieses „Mehr“ im Stadtverkehr manchmal mehr Aufmerksamkeit verlangen, wenn man besonders sanft und ruhig fahren möchte. Die Suzuki ist hier oft die entspanntere Wahl: Sie lässt sich leichter in den Alltag integrieren und bleibt dabei trotzdem sportlich genug, um auch an Wochenenden nicht langweilig zu werden.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Handling unterscheiden sich die beiden Motorräder spürbar. Die Ducati Multistrada V2 S vermittelt ein Gefühl von Kontrolle und Stabilität, besonders wenn die Strecke schneller wird oder wenn man zügig durch Kurven fährt. Das Fahrwerk unterstützt eine souveräne Linie und gibt dem Fahrer das Vertrauen, auch bei wechselnden Bedingungen zügig zu bleiben.

Die Suzuki GSX-8T ist dagegen häufig als agiler und handlicher zu erleben. Gerade auf kurvigen Landstraßen oder in Situationen, in denen häufiges Rangieren und Richtungswechsel nötig sind, spielt die Suzuki ihre Vorteile aus. Das Motorrad wirkt dadurch sehr „alltagstauglich“, ohne dabei den sportlichen Anspruch zu verlieren.

Kurven, Tempo und Komfort

Bei längeren Fahrten zeigt sich: Die Ducati fühlt sich oft dann besonders stark an, wenn man bewusst Tempo aufbaut und die Maschine „arbeiten“ lässt. Die Suzuki ist dagegen häufig die Wahl, wenn man viele Kilometer am Stück fahren möchte, ohne ständig das Gefühl zu haben, das Motorrad müsse erst „eingestellt“ werden – sie bleibt einfach zugänglich.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Ergonomie entscheidet im Alltag und auf Touren oft mehr als reine Daten. Die Ducati Multistrada V2 S bietet eine Sitzposition, die sportlich genug ist, um dynamisches Fahren zu unterstützen, aber gleichzeitig auf Komfort ausgelegt bleibt. Das hilft besonders auf Strecken, auf denen man zwischen zügigem Fahren und entspannterem Cruisen wechselt.

Die Suzuki GSX-8T zielt auf eine bequeme, intuitive Haltung. Dadurch wirkt sie für viele Fahrer leichter zugänglich – vor allem dann, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren, sondern auch für regelmäßige Fahrten genutzt wird. Wer häufig zwischen Stadt und Land pendelt, profitiert oft von dieser unkomplizierten Ergonomie.

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Im Vergleich der Reisetauglichkeit spielt der Windschutz eine wichtige Rolle. Die Ducati wirkt hier tendenziell „touriger“, weil sie auf längere Strecken ausgelegt ist und das Gesamtpaket auf Komfort optimiert. Die Suzuki kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber eher wie ein Motorrad, das man flexibel einsetzt – vom Feierabend bis zum Wochenendtrip.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Beim Thema Bremsen zeigen beide Modelle ihre Stärken, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Ducati Multistrada V2 S vermittelt beim Bremsen oft ein sehr direktes Gefühl und unterstützt damit sportliche Manöver. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man in Kurven oder beim zügigen Richtungswechsel stark verzögern muss.

Die Suzuki GSX-8T bietet ebenfalls eine solide Bremsperformance und wirkt dabei häufig sehr gut dosierbar. Gerade im Stadtverkehr, bei wechselnden Geschwindigkeiten und häufigen Stop-and-go-Situationen ist diese Dosierbarkeit ein echter Vorteil.

Elektronik und Assistenz: Technik, die den Unterschied macht

Elektronik ist bei modernen Motorrädern längst mehr als nur „nice to have“. Die Ducati Multistrada V2 S setzt stärker auf ein Premium-Technikpaket, das das Fahren in unterschiedlichen Situationen unterstützt. Das kann besonders dann überzeugen, wenn man verschiedene Fahrmodi nutzen möchte oder wenn man sich auf ein abgestimmtes Zusammenspiel aus Motorsteuerung und Fahrdynamik verlassen möchte.

Die Suzuki GSX-8T ist ebenfalls modern ausgestattet, aber mit einem Fokus auf intuitive Bedienbarkeit. Das macht die Elektronik im Alltag oft leichter zugänglich: weniger „Einarbeitung“, mehr unmittelbarer Nutzen.

Stärken und Schwächen der Technik

Die Ducati ist die Wahl, wenn man Technik als Teil des Fahrgefühls versteht und ein stimmiges Gesamtpaket aus Assistenz und Performance sucht. Die Suzuki ist die Wahl, wenn man moderne Features möchte, aber vor allem Wert auf unkomplizierte Nutzung legt.

Reisetauglichkeit: Gepäck, Alltag und lange Strecken

Für viele Käufer ist die Frage entscheidend, wie gut ein Motorrad für längere Touren vorbereitet ist. Die Ducati Multistrada V2 S wirkt in dieser Hinsicht konsequent: Sie ist auf Komfort und Tourbetrieb ausgelegt und passt gut zu Fahrern, die regelmäßig längere Strecken fahren und dabei Wert auf ein hochwertiges Gesamtgefühl legen.

Die Suzuki GSX-8T ist ebenfalls reisetauglich, aber in einem anderen Stil. Sie eignet sich besonders gut für Touren, bei denen man flexibel bleibt: Gepäck mitnehmen, Route spontan ändern, unterwegs entspannt fahren. Das Motorrad wirkt dabei wie ein zuverlässiger Begleiter, der nicht übermäßig „komplex“ wirkt.

Wartung, Alltag und Kostenfaktor

Auch wenn der direkte Vergleich der technischen Daten wichtig ist, spielt im echten Leben die Alltagstauglichkeit eine große Rolle: Wie gut lässt sich das Motorrad nutzen, wie unkompliziert ist der Service, wie gut ist die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und wie planbar sind Wartungsintervalle? In diesem Punkt ist die Suzuki GSX-8T für viele Fahrer oft die pragmatische Wahl, weil sie sich im Alltag sehr natürlich anfühlt und tendenziell weniger „Spezialgefühl“ vermittelt.

Die Ducati Multistrada V2 S kann dagegen mit einem stärkeren Premiumanspruch überzeugen. Wer bereit ist, sich intensiver mit dem Motorrad zu beschäftigen und den Charakter zu genießen, bekommt dafür ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Wer dagegen vor allem „einfach fahren“ möchte, wird an der Suzuki häufig schneller glücklich.

Welches Motorrad passt besser? – Entscheidungslogik für verschiedene Fahrertypen

Im direkten Vergleich lässt sich die Entscheidung relativ klar entlang des Fahrstils ziehen. Die Ducati Multistrada V2 S ist besonders attraktiv für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich wie ein Premium-Tourer anfühlt: mit sportlichem Charakter, souveräner Stabilität und Technik, die das Fahren spürbar unterstützt. Wer häufig zügig unterwegs ist, Kurven liebt und auf ein hochwertiges Gesamtpaket Wert legt, findet in der Multistrada oft die passendere Wahl.

Die Suzuki GSX-8T ist dagegen ideal für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für Alltag und Touren möchten, das schnell zugänglich ist und sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Wer Pendeln, Wochenendfahrten und spontane Ausflüge kombiniert, profitiert häufig von der agilen Handlichkeit und der unkomplizierten Bedienung.

Fazit:

Die Ducati Multistrada V2 S ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad mit Premium-Charakter suchen: sportliches Ansprechverhalten, souveräne Stabilität und ein Technikpaket, das das Fahren auf längeren Strecken besonders rund macht. Sie spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn Tempo, Kurven und ein intensives Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Dafür verlangt sie im Alltag manchmal etwas mehr bewusste Fahrweise, weil der Charakter klar sportlich ausgerichtet ist.

Die Suzuki GSX-8T passt am besten zu Fahrern, die ein unkompliziertes, vielseitiges Motorrad wollen: leicht zu handhaben, gut dosierbar und ideal für den Mix aus Stadt, Landstraße und Tour. Wer ein Motorrad sucht, das schnell Spaß macht, ohne viel „Einarbeitung“, findet in der GSX-8T häufig die stressfreiere Lösung. Kurz gesagt: Ducati für Premium-Tour mit sportlichem Anspruch, Suzuki für den vielseitigen Allrounder, der einfach funktioniert.

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