UVP 12.690 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Änderungen an der Ducati Scrambler Familie 2023 am Beispiel der Full Throttle.
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Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Sehr agiles, wendiges Bike
  • Herrlicher V2 mit viel Charakter
  • Schöne Details, tolles Design
  • Brabbeliger Sound
  • Sehr lebendiges Motorrad
Kontra:
  • Soziusfussrasten bei großen Stiefeln im Weg
  • Hinterradbremse könnte bissiger sein
  • Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig
  • Für große Leute etwas zu klein
Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.449mm
Länge2.100mm
Radstand1.449mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.150mm
Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm

Motor

Motor-BauartV
Hubraum803ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment65 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite260km
Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUpside-Down-Gabel von Kayaba mit 41 mm Standrohrdurchmesser (Federweg 150)mm
Federung hintenFederbein von Kayaba mit einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R18
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe,radial verschraubter 4-Kolben-Bremssattel mit Bosch Kurven-ABS ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe,schwimmend gelagerter 1-Kolben-Bremssattel ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit - Das bringt Laune!

Die Full Throttle hat zum Glück das typische Ducati Scrambler Feeling auch in das Jahr 2023 transportieren können. Dieses Motorrad ist einfach eine echte Spaß-Granate, mit dem so ziemlich jeder Biker gut zurechtkommen sollte. Obendrauf gibt es zwei Jahre Garantie ohne Kilometer-Begrenzung. Wegen der komplexen Ventilspiel-Steuerung geht es allerdings alle 12.000 km zum Service.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Holger, einer der Verkäufer vor Ort, ist ein echter Ducatisti und erklärt Euch in aller Ruhe bei einem Kaffee, welche Ducati am besten zu Euch passt. Es gibt jede Menge Vorführer von Ducati und Suzuki und viele gebrauchte Maschinen. Auf nach Bremervörde!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.490€
  • Gebraucht (8 Jahre alt): 7.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2015
  • Farben: schwarz-rot

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

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Ducati Scrambler Full Throttle vs. BMW F 450 GS – welcher Typ Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Ducati Scrambler Full Throttle und die BMW F 450 GS, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem darum, wie sich die Bikes im Alltag anfühlen, wie sie sich auf unterschiedlichen Strecken verhalten und welche Art von Fahrspaß sie jeweils in den Vordergrund stellen. Genau das wird in diesem Vergleich deutlich: Die Ducati steht für Charakter, Stil und ein direktes, straßennahes Fahrgefühl. Die BMW hingegen zielt auf Vielseitigkeit, Alltagstauglichkeit und eine klare Ausrichtung Richtung Abenteuer – inklusive der Fähigkeit, auch abseits fester Straßen souverän zu wirken.

Grundidee und Zielgruppe: Scrambler-Feeling vs. GS-Vielseitigkeit

Die Ducati Scrambler Full Throttle ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern spürt. Die Auslegung wirkt auf den ersten Blick straßenorientiert: kompakt, lebendig und mit einem Auftritt, der sofort nach „Mach mal“ aussieht. Wer ein Motorrad sucht, das sich im Stadtverkehr wendig zeigt und auf Landstraßen mit einem sportlich-direkten Gefühl überzeugt, findet hier eine klare Antwort.

Die BMW F 450 GS verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Die GS steht traditionell für „kann alles“ – und auch in diesem Vergleich zeigt sich, dass die BMW stärker auf flexible Einsatzmöglichkeiten ausgelegt ist. Dabei geht es nicht darum, dass die Ducati nicht sportlich wäre, sondern darum, dass die BMW das Gesamtpaket breiter aufstellt: von Alltag und Tour bis hin zu Strecken, auf denen man gern auch mal den Asphalt verlässt.

Vergleich der Fahrcharakteristik: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motor- und Leistungswerte zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Ducati wirkt im Fahrgefühl oft „präsenter“ und direkter, während die BMW die Kraft eher als kontrollierbares Gesamtpaket ausspielt. Das bedeutet in der Praxis: Die Scrambler Full Throttle macht besonders dann Spaß, wenn das Tempo variiert, wenn man zügig beschleunigt und wenn man das Motorrad aktiv bewegt. Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man gleichmäßiger unterwegs ist, wenn man verschiedene Untergründe erwartet und wenn man Wert auf gut dosierbare Performance legt.

Auch die Art, wie die Leistung anliegt, unterscheidet sich spürbar. Die Ducati wirkt wie ein Motorrad, das man gern „mitnimmt“ – also mit Körperhaltung und Gasgefühl arbeitet. Die BMW hingegen vermittelt eher das Gefühl, dass sie auch unter wechselnden Bedingungen stabil bleibt und das Fahren dadurch entspannter macht.

Stärken und Schwächen bei der Fahrdynamik

  • Ducati Scrambler Full Throttle: Stärken liegen in der unmittelbaren Reaktion und im straßenorientierten Fahrspaß. Schwächen zeigen sich dort, wo man stärker Offroad-lastige Strecken erwartet – dann fehlt der Fokus auf „Abenteuer“ im Vergleich zur BMW.
  • BMW F 450 GS: Stärken liegen in der Vielseitigkeit und in der kontrollierten Art, Leistung in unterschiedliche Situationen zu übertragen. Schwächen können sich ergeben, wenn der Anspruch vor allem auf maximalem Scrambler-Charakter und straßenbetontem „Direktgefühl“ liegt.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt entspannter?

Die Sitzposition ist in diesem Vergleich ein entscheidender Punkt. Die Ducati wirkt eher wie ein Motorrad, das man bewusst sportlich und „nah“ fährt: Die Haltung unterstützt ein aktives Handling und macht das Bike besonders auf kurzen bis mittleren Strecken attraktiv. Wer gern dynamisch unterwegs ist und das Motorrad spürbar in Kurvenarbeit einbindet, wird die Ducati als stimmig empfinden.

Die BMW F 450 GS setzt dagegen stärker auf eine ergonomische Gesamtbalance, die für längere Abschnitte und wechselnde Fahrmodi ausgelegt ist. Das zeigt sich besonders dann, wenn man nicht nur Asphalt im Blick hat, sondern auch Feldwege, Schotter oder unebene Strecken. Die Haltung unterstützt dabei das „Mitfahren“, ohne dass man permanent gegen das Motorrad arbeiten muss.

Handling im Vergleich: Wendigkeit vs. Stabilität

Beim Handling spielen mehrere Faktoren zusammen: Rahmengefühl, Gewichtsverteilung, Lenkverhalten und die Art, wie das Fahrwerk arbeitet. Die Ducati wirkt im Stadt- und Landstraßenbetrieb oft agiler und „spritziger“, während die BMW ein stabileres Gesamtgefühl vermittelt, sobald die Strecke unruhiger wird. Das ist nicht nur eine Frage der Geschwindigkeit, sondern vor allem der Sicherheit im Fahrprozess: Die BMW gibt mehr Ruhe, wenn die Bedingungen wechseln.

Fahrwerk und Bremsen: Wo die Unterschiede im Detail liegen

Im Vergleich der Fahrwerkswerte und der Abstimmung zeigt sich ein klares Bild: Die Ducati ist stärker auf straßennahe Dynamik ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt ein lebendiges Einlenken und ein sportliches Kurvengefühl. Die BMW hingegen ist so konzipiert, dass sie Unebenheiten besser „wegsteckt“ und dabei die Traktion und Kontrolle erhält. Wer häufig auf wechselnden Untergründen unterwegs ist, wird die BMW deshalb als deutlich entspannter wahrnehmen.

Auch bei den Bremsen zeigt sich der Unterschied im Einsatzprofil. Die Ducati bietet ein direktes Ansprechverhalten, das sportliches Fahren unterstützt. Die BMW wirkt in der Praxis oft berechenbarer, wenn man nicht nur auf glatten Straßen bremst, sondern auch auf Untergründen, die weniger Grip bieten. Das macht die BMW besonders interessant, wenn man gern spontan fährt und nicht jedes Detail der Strecke vorher plant.

Stärken und Schwächen bei Fahrwerk & Bremsen

  • Ducati Scrambler Full Throttle: Stärken: straßenbetonte Rückmeldung, sportliches Ansprechverhalten. Schwächen: weniger „Offroad-Fokus“ im Vergleich zur BMW.
  • BMW F 450 GS: Stärken: Ruhe und Kontrolle auf wechselnden Untergründen, berechenbares Bremsgefühl. Schwächen: wer ausschließlich straßenorientierten Charakter sucht, könnte die Ducati emotional näher finden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren

Im Alltag zählt vor allem, wie leicht sich ein Motorrad in den Tagesablauf integrieren lässt. Die Ducati punktet hier mit ihrem Stil und dem unkomplizierten Fahrgefühl im urbanen Umfeld. Sie macht Spaß, wenn man kurze Strecken fährt, wenn man gern zügig durch den Verkehr kommt und wenn man das Motorrad als „Statement“ versteht.

Die BMW F 450 GS ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Alltag nicht nur aus Stadt besteht. Sobald längere Strecken, wechselnde Straßenqualität oder gelegentliche Ausflüge abseits des Asphalts dazukommen, spielt die BMW ihre Stärken aus. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur für eine Art von Fahrt nutzt, sondern für viele.

Wartung und Betrieb: Was man aus dem Vergleich ableiten kann

Bei Wartung und Betriebskosten ist es wichtig, nicht nur auf einzelne Komponenten zu schauen, sondern auf das Gesamtpaket. In der Praxis sind beide Motorräder grundsätzlich alltagstauglich, aber die Einsatzprofile unterscheiden sich: Die Ducati wird häufiger „straßenorientiert“ genutzt, die BMW häufiger „abenteuerorientiert“. Das kann sich indirekt auf Verschleiß und den Umgang mit Pflege auswirken. Wer viel Offroad fährt, sollte bei der BMW naturgemäß mehr Augenmerk auf Reinigung und Verschleißteile legen. Wer dagegen vor allem Asphalt fährt, wird bei der Ducati den Fokus stärker auf Fahrspaß und unkomplizierte Nutzung legen.

Design und Charakter: Ducati mit Haltung, BMW mit Abenteuer

Der Vergleich wäre unvollständig ohne den Blick auf den Charakter. Die Ducati Scrambler Full Throttle ist optisch und vom Gesamteindruck her ein Scrambler, der bewusst auf Stil setzt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Fahrerinnen und Fahrer, die gern mit dem Motorrad „gesehen werden“ und die das Fahren als Teil des Lebensstils verstehen.

Die BMW F 450 GS wirkt dagegen wie ein Werkzeug für Entdeckungen. Der Look ist funktional, aber nicht langweilig: Er signalisiert, dass man nicht nur auf dem Asphalt bleibt. Wer gern plant, aber auch gern spontan ist, wird sich mit der BMW schneller identifizieren.

Welche Schwächen sollte man realistisch einordnen?

Bei jedem Vergleich gibt es Punkte, die man nicht wegdiskutieren kann. Die Ducati ist weniger darauf ausgelegt, regelmäßig auf unbefestigten Strecken zu „arbeiten“. Das ist nicht als Nachteil zu verstehen, solange der Fokus auf Straße und straßennahem Fahrspaß liegt. Die BMW wiederum ist nicht dafür gemacht, ausschließlich den maximalen Scrambler-„Kick“ auf der Straße zu liefern. Wer vor allem emotionalen Stil und ein sehr direktes Straßenfahrgefühl sucht, wird die Ducati vermutlich näher an den eigenen Erwartungen finden.

Der entscheidende Punkt ist also nicht, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt.

Fazit:

Die Ducati Scrambler Full Throttle ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das auf der Straße begeistert: lebendig, direkt im Ansprechverhalten und mit einem klaren Scrambler-Charakter. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt, gern dynamisch unterwegs ist und das Motorrad auch optisch als Teil des eigenen Stils versteht, wird mit der Ducati sehr zufrieden sein.

Die BMW F 450 GS passt dagegen besser zu Fahrern, die ein vielseitiges Gesamtpaket wollen: Alltag, Touren und gelegentliche Ausflüge abseits fester Straßen. Die BMW spielt ihre Stärken besonders aus, wenn Kontrolle, Stabilität und ein berechenbares Fahrgefühl auf wechselnden Bedingungen wichtiger sind als maximaler straßenbetonter „Scrambler-Drive“.

Kurz gesagt: Ducati für straßenorientierten Charakter und emotionalen Fahrspaß, BMW für Vielseitigkeit, Abenteuerlust und entspannteres Fahren über unterschiedliche Strecken hinweg.

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