UVP 9.990 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 10.399 €
Baujahr von 2022 bis 2025
Was taugt die Ikone?
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1200er Retro-Roadster aus Österreich für unter 10.000 €
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verarbeitung
  • Motor
  • Wendigkeit
  • Fahrkomfort
  • Ausstattung
Kontra:
  • Soziuskomfort
Pro:
  • konsequente Retro-Optik
  • feine Verarbeitung
  • passender Braaaap-Sound
  • ordentliches Kayaba-Fahrwerk
  • kräftiger Drehmoment-Motor
Kontra:
  • Konstantfahrruckeln

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.449mm
Länge2.100mm
Radstand1.449mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.150mm
Gewicht235kg
Radstand1.450mm
Länge2.180mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.115mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum803ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum1.222ccm
Hub80mm
Bohrung99mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment65 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite260km
Leistung83 PS bei 6.550 U/Min
Drehmoment108 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.198km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite356km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen
Federung vorneHydraulische Kayaba USD-Gabel, 41mm (Federweg 150)mm
Federung hintenProgressives Kayaba Mono-Federbein einstellbar in Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80/18
Reifen hinten180/55/17
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vornekonventionelle Telegabel, 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 87)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo 4-Kolben-Bremszangen, radial montiert ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremszange ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Sehr guter Einstand von Brixton in diesem Segment! Die Cromwell 1200 macht genau das, was man von ihr erwartet. Sie vermittelt klassisches Retro-Roadster Feeling, fährt sich gut, bremst gut, klingt gut, ist gut verarbeitet und sieht gut aus. Den Feinschliff der britischen Konkurrenz hat sich zwar noch nicht, aber dafür ist sie auch günstiger.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von 2Rad Stadie in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in der unserer Meinung nach schönsten Farbvariante als Vorführer und freut sich über Probefahrer. Wer die graue Version schöner findet: Die gibt es dort auch.  Und außerdem gibt es schöne Landstraßen zum Probefahren und der Laden liegt auch noch verkehrsgünstig direkt an der Autobahn A23. Also, auf geht`s zur Probe fahrt - Gruß an Ralf und seinen tollen Hund!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.999 €
  • Verfügbarkeit: ab 10/2022
  • Farben: schwarz, grau, grün

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Ducati Scrambler Icon 1936 vs Brixton Cromwell 1200 – Vergleich für Alltag, Stil und Fahrspaß

Wer zwei Scrambler-ähnliche Konzepte gegenüberstellt, merkt schnell: Es geht nicht nur um Motoren und Datenblätter, sondern vor allem um Charakter. Der Ducati Scrambler Icon 1936 steht für markentypische Detailverliebtheit und ein sehr eigenständiges Fahrgefühl. Die Brixton Cromwell 1200 setzt dagegen auf einen modernen, zugänglichen Ansatz mit viel Hubraum-Charme und dem Anspruch, Alltagstauglichkeit und Stil zusammenzubringen. Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander eingeordnet – und daraus abgeleitet, für wen welches Motorrad die bessere Wahl ist.

Überblick: Zwei Scrambler-Philosophien, zwei Zielgruppen

Der Ducati Scrambler Icon 1936 wirkt wie ein Statement: klassischer Look, hochwertige Anmutung und ein Fahrkonzept, das sich sportlich genug anfühlt, ohne den Alltag zu vergessen. Die Brixton Cromwell 1200 ist ebenfalls auf Stil getrimmt, aber mit einer anderen Priorität: Sie will vor allem unkompliziert sein, kräftig wirken und sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Genau hier liegt der Kern des Vergleichs: Wie unterscheiden sich die Werte in der Praxis?

Design und Gesamteindruck

Beide Motorräder spielen in der Liga „Retro mit Haltung“. Beim Ducati Scrambler Icon 1936 fällt die hochwertige Gestaltung besonders auf: Proportionen, Oberflächen und die typische Ducati-Ästhetik wirken wie aus einem durchdachten Gesamtkonzept. Die Brixton Cromwell 1200 setzt ebenfalls auf einen eigenständigen Look, der eher „modern-robust“ rüberkommt. Während Ducati stark auf Detail und Markenidentität setzt, wirkt Brixton bewusst zugänglich und bodenständig.

Technik im Vergleich: Motor, Leistung und Charakter

Beim Vergleich der aufgelisteten Motorwerte zeigt sich schnell, dass beide Modelle unterschiedliche Stärken ausspielen. Der Ducati Scrambler Icon 1936 steht für ein präziser abgestimmtes Gesamtpaket: Die Kombination aus Motorcharakter, Übersetzung und Fahrwerksabstimmung sorgt dafür, dass sich das Motorrad in vielen Situationen „direkt“ anfühlt. Die Brixton Cromwell 1200 setzt dagegen auf den Vorteil des größeren Hubraums: Die Werte deuten auf ein kräftiges Drehmomentverhalten hin, das sich besonders beim Anfahren, im Stadtverkehr und beim entspannten Landstraßencruisen bemerkbar macht.

Leistungsentfaltung: sportlich vs. souverän

Die Ducati-Variante wirkt in der Praxis oft dann besonders stark, wenn das Tempo variiert und das Motorrad aktiv bewegt wird. Die Brixton punktet eher mit einem souveränen Durchzug, der das Fahren weniger „arbeitsintensiv“ macht. Das bedeutet nicht, dass eine Seite „besser“ ist – sondern dass sich die Art des Fahrens unterscheidet: Ducati belohnt das bewusste Fahren, Brixton belohnt das entspannte Vorankommen.

Alltagstauglichkeit durch Drehmoment und Abstimmung

Im Alltag zählt vor allem, wie gut ein Motorrad ohne ständiges Nachregeln mitgeht. Die aufgelisteten Werte sprechen bei der Brixton Cromwell 1200 für eine angenehm entspannte Fahrweise, besonders in Situationen, in denen häufiges Beschleunigen und Abbremsen passiert. Der Ducati Scrambler Icon 1936 ist ebenfalls alltagstauglich, aber der Charakter lädt stärker dazu ein, den Motor „mitzunehmen“ und die Gänge passend zu wählen.

Fahrwerk und Fahrgefühl: Stabilität, Komfort und Kontrolle

Beim Fahrwerk entscheidet sich, ob ein Motorrad auf kurzen Strecken nervt oder ob es sich wie selbstverständlich anfühlt. Die aufgelisteten Werte beider Modelle lassen erkennen, dass der Ducati Scrambler Icon 1936 eher auf ein kontrolliertes, dynamisches Fahrgefühl ausgelegt ist. Die Brixton Cromwell 1200 wirkt dagegen so, als sei der Fokus stärker auf souveräner Stabilität und einem komfortableren Umgang mit Unebenheiten im Alltag.

Kurven und Tempo: Ducati mit mehr „Biss“, Brixton mit mehr Ruhe

In schnellen Wechseln und bei sportlicherer Gangart zeigt der Ducati Scrambler Icon 1936 seine Stärken: Das Motorrad vermittelt mehr Rückmeldung und lässt sich spürbar präzise bewegen. Die Brixton Cromwell 1200 bleibt dabei nicht „träge“, aber sie vermittelt eher Ruhe. Wer häufig in urbanen Umgebungen unterwegs ist oder lange Strecken entspannt fahren möchte, wird die souveräne Art der Brixton oft als Vorteil sehen.

Komfort auf schlechten Straßen

Unebenheiten, Kopfsteinpflaster oder schlecht asphaltierte Strecken sind der echte Prüfstein. Die aufgelisteten Fahrwerkswerte deuten darauf hin, dass die Brixton Cromwell 1200 hier tendenziell entspannter arbeitet. Der Ducati Scrambler Icon 1936 kann das ebenfalls gut, wirkt aber stärker auf „Fahren mit Gefühl“ ausgelegt – also auf eine aktive Abstimmung zwischen Fahrer und Maschine.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten

Bremsen sind nicht nur ein technisches Detail, sondern ein Sicherheitsfaktor. Im Vergleich der aufgelisteten Werte zeigt sich, dass beide Motorräder auf zuverlässige Verzögerung ausgelegt sind. Der Ducati Scrambler Icon 1936 wirkt dabei oft als das Modell, das beim Dosieren besonders präzise unterstützt. Die Brixton Cromwell 1200 kann ebenfalls mit einer stimmigen Bremsperformance überzeugen, wobei sich der Gesamteindruck eher auf „konstant und berechenbar“ richtet.

Dosierbarkeit im Stadtverkehr

Im Stop-and-Go zählt, wie fein sich die Bremskraft steuern lässt. Der Ducati Scrambler Icon 1936 spielt hier seine Stärken aus, während die Brixton Cromwell 1200 vor allem durch ihre ruhige, gleichmäßige Art punktet.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist immer besser“, sondern darum, ob die Dinge sinnvoll zusammenpassen. Die aufgelisteten Ausstattungswerte zeigen, dass der Ducati Scrambler Icon 1936 stark auf ein stimmiges Gesamtpaket setzt: Bedienung, Ergonomie und das Gefühl, dass jedes Detail zur Marke passt. Die Brixton Cromwell 1200 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das bewusst auf Alltagstauglichkeit und einen unkomplizierten Einstieg in die Scrambler-Welt ausgelegt ist.

Ergonomie und Sitzposition

Die Sitzposition entscheidet darüber, ob längere Fahrten angenehm bleiben. Der Ducati Scrambler Icon 1936 vermittelt tendenziell eine sportlichere Haltung, die das Motorrad lebendiger macht. Die Brixton Cromwell 1200 wirkt eher auf entspanntes Handling ausgelegt, was besonders für Pendler oder Touren mit wechselndem Tempo interessant ist.

Bedienung und Alltag

Im Alltag zählt, wie schnell man sich zurechtfindet. Der Ducati Scrambler Icon 1936 ist sehr markentypisch und belohnt ein bewusstes Fahren. Die Brixton Cromwell 1200 ist eher „einfach zu mögen“: Man steigt ein, fährt los und bekommt schnell ein Gefühl für das Motorrad.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Ducati Scrambler Icon 1936 – Stärken

  • Markentypische Detailqualität und ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
  • Präziseres Fahrgefühl durch die Abstimmung von Motor, Fahrwerk und Bedienung.
  • Mehr Dynamik, wenn das Motorrad aktiv bewegt wird.

Ducati Scrambler Icon 1936 – Schwächen

  • Wer vor allem „entspannt durchziehen“ möchte, könnte den Charakter stärker als „sportlich bewusst“ empfinden.
  • Der Fokus auf Fahrgefühl kann dazu führen, dass man im Alltag etwas mehr Aufmerksamkeit auf die Fahrweise legt.

Brixton Cromwell 1200 – Stärken

  • Kräftiger Charakter durch die aufgelisteten Motorwerte und das Drehmomentgefühl.
  • Alltagstaugliche Souveränität – besonders bei Stadtverkehr und entspanntem Cruisen.
  • Ruhigeres Fahrverhalten, das Unebenheiten und wechselnde Strecken gut abfedert.

Brixton Cromwell 1200 – Schwächen

  • Wenn maximale Präzision und „sportliche Rückmeldung“ im Vordergrund stehen, wirkt der Ducati-Ansatz oft unmittelbarer.
  • Der Fokus auf Zugkraft und Komfort kann das Motorrad weniger „agil“ wirken lassen, wenn man sehr dynamisch fährt.

Welches Motorrad passt besser? Kaufberatung nach Fahrprofil

Die Entscheidung hängt am Ende weniger von einzelnen Werten ab, sondern davon, wie diese Werte zusammenwirken. Der Ducati Scrambler Icon 1936 ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die Scrambler-Optik mit einem klaren Markenanspruch verbinden möchten und Freude daran haben, das Motorrad aktiv zu bewegen. Wer Kurven liebt, das Fahrgefühl sucht und Wert auf ein sehr stimmiges Gesamtpaket legt, findet im Ducati oft die passendere Antwort.

Die Brixton Cromwell 1200 ist dagegen die bessere Wahl für alle, die vor allem unkompliziert fahren möchten: kräftiger Durchzug, entspannte Fahrweise und ein Motorrad, das im Alltag souverän bleibt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, lange Strecken entspannt fährt oder ein Motorrad sucht, das schnell „funktioniert“, wird mit der Brixton sehr wahrscheinlich glücklicher.

Fazit:

Der Ducati Scrambler Icon 1936 ist die Wahl für alle, die Scrambler-Feeling mit präziserem Fahrgefühl und starker Markenidentität verbinden möchten. Die aufgelisteten Werte ergeben zusammen ein Motorrad, das besonders dann überzeugt, wenn bewusst gefahren wird – mit mehr Rückmeldung und spürbarer Dynamik. Die Brixton Cromwell 1200 spielt ihre Stärken vor allem im Alltag aus: Die aufgelisteten Motor- und Fahrwerkswerte deuten auf einen souveränen, entspannten Charakter hin, der beim Anfahren, im Stadtverkehr und auf längeren Strecken angenehm trägt. Wer mehr „Durchzug und Ruhe“ sucht, trifft mit der Brixton oft die bessere Wahl. Wer dagegen mehr „Präzision und Fahrspaß durch aktives Bewegen“ priorisiert, wird mit dem Ducati glücklicher. Beide Motorräder haben ihren Reiz – die beste Entscheidung entsteht aus dem eigenen Fahrstil.

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