| UVP | 28.390 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Höllisches Power-Bike mit unglaublicher Leistung und allen Sicherheitsfeatures.
- Höllisches Power-Bike mit unglaublicher Leistung und allen Sicherheitsfeatures.
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 198 | kg |
| Radstand | 1.488 | mm |
| Radstand | 1.488 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V4 | |
| Hubraum | 1.103 | ccm |
| Hub | 54 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 208 PS bei 13.000 U/Min | |
| Drehmoment | 123 NM bei 9.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 275 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 8 | l pro 100km |
| Reichweite | 224 | km |
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Frontrahmen | |
| Federung vorne | Voll einstellbare Öhlins NIX30 Upside-Down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Voll einstellbares Öhlins TTX36 Mono-Federbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 200/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
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Ducati Streetfighter V4 S vs. Suzuki DR-Z 4SM – Vergleich & Empfehlung
Manchmal könnten zwei Motorräder unterschiedlicher kaum sein: Die Ducati Streetfighter V4 S steht für kompromisslose Straßenperformance, präzise Kontrolle und einen Sound, der sofort nach Action klingt. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen ist eher das Werkzeug für alle, die mit einem motard-typischen Gefühl unterwegs sein wollen – agil, robust und mit einem klaren Fokus auf vielseitige Strecken. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Hier geht es nicht darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrstil und Alltag passt.
Grundcharakter: Streetfighter vs. Motard
Die Ducati Streetfighter V4 S ist ein Streetfighter, der seine Stärken auf der Straße ausspielt. Der Antrieb und das Gesamtpaket sind auf Dynamik ausgelegt: schnelle Reaktionen, ein sportliches Setup und ein Fahrgefühl, das stark nach vorn zieht. Wer häufig zügig unterwegs ist, Kurven liebt und das Motorrad als sportliches Gesamtwerk versteht, bekommt hier ein sehr direktes Erlebnis.
Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen ein motard-orientiertes Motorrad mit einem anderen Anspruch. Sie wirkt weniger „Show“, mehr „Funktion“. Das Fahrwerk und die Sitzposition zielen auf Beweglichkeit und Übersicht ab. Gerade wenn Strecken nicht nur aus glattem Asphalt bestehen oder wenn das Motorrad auch mal pragmatisch eingesetzt wird, spielt die DR-Z 4SM ihre Stärken aus.
Leistung und Antrieb: Wie sich die Werte im Alltag bemerkbar machen
Beim Vergleich der Leistungsdaten zeigt sich schnell, dass die Ducati in einer anderen Liga spielt. Die Streetfighter V4 S liefert deutlich mehr „Punch“ und setzt auf eine sportliche, drehfreudige Charakteristik. Das merkt man besonders beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich: Die Ducati wirkt souverän, zieht kräftig durch und unterstützt sportliche Fahrmanöver mit viel Reserven.
Die Suzuki DR-Z 4SM ist nicht auf maximale Beschleunigung ausgelegt, sondern auf ein kontrollierbares, alltagstaugliches Fahrgefühl. Die Leistungsentfaltung ist spürbar anders: eher gleichmäßig, mit einem Charakter, der zum aktiven Fahren einlädt. Wer nicht ständig nach dem „letzten Zehntel“ sucht, sondern lieber flüssig und wendig unterwegs ist, findet in der DR-Z 4SM eine stimmige Balance.
Stärken der Ducati: mehr Durchzug, mehr Reserven, sportlicheres Tempo. Stärken der Suzuki: kontrollierbares Fahrgefühl, pragmatischer Charakter, weniger „Überforderung“ im Alltag.
Fahrverhalten: Präzision vs. Agilität
Beim Fahrverhalten unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Ducati Streetfighter V4 S ist auf sportliche Präzision ausgelegt. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Kontrolle, besonders wenn es zügig in Kurven geht. Die Kombination aus sportlicher Geometrie und abgestimmtem Setup sorgt dafür, dass Richtungswechsel schnell und sauber wirken. Gleichzeitig bleibt die Ducati nicht „hart“ im Sinne von unkomfortabel – sie ist eher straff und zielgerichtet, was sie für dynamische Ausfahrten besonders attraktiv macht.
Die Suzuki DR-Z 4SM spielt ihre Stärken in der Beweglichkeit aus. Das Motorrad fühlt sich wendig an, lässt sich leichter „um die Ecke“ bewegen und wirkt dadurch sehr handlich. Gerade auf wechselnden Untergründen oder bei Strecken, die nicht perfekt sind, kann diese Agilität ein echter Vorteil sein. Die DR-Z 4SM wirkt dabei weniger wie ein reines Straßenwerkzeug, sondern eher wie ein vielseitiges Motorrad, das auch mal abseits der Komfortzone Spaß macht.
Schwäche der Ducati (im Vergleich): Wer vor allem kurze, unruhige Strecken oder sehr wechselnde Untergründe fährt, könnte den sportlichen Fokus als weniger entspannt empfinden. Schwäche der Suzuki (im Vergleich): Wer maximale sportliche Performance sucht, wird mit der Ducati klar mehr Tempo und Reserven erleben.
Bremsen und Sicherheit: Wie das Tempo „verwaltet“ wird
Im Vergleich der Bremsen zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Ducati Streetfighter V4 S ist darauf ausgelegt, hohes Tempo schnell und kontrolliert zu reduzieren. Das spürt man besonders bei sportlicher Fahrweise: Verzögerung wirkt kraftvoll, die Dosierbarkeit passt zu dynamischen Manövern, und das Motorrad bleibt dabei berechenbar.
Die Suzuki DR-Z 4SM bremst ebenfalls zuverlässig, aber der Fokus liegt stärker auf dem Gesamtgefühl aus Agilität und Kontrolle. Bei moderaterem Tempo ist das Setup sehr stimmig. Wer allerdings häufig sehr sportlich fährt und das Motorrad regelmäßig an seine Grenzen bringt, wird die Ducati als „sicherer im Tempo“ wahrnehmen.
Komfort und Alltag: Stadt, Pendeln, längere Strecken
Im Alltag zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Motorräder gedacht sind. Die Ducati Streetfighter V4 S kann im Stadtverkehr durchaus Spaß machen – sie ist schnell wach, reagiert direkt und macht jede Fahrt zu einem Erlebnis. Gleichzeitig ist sie eher ein Motorrad für Fahrer, die sportliche Haltung und dynamisches Fahren mögen. Für lange Strecken ist sie dann besonders gut, wenn die eigene Erwartung an Komfort mit einem sportlichen Charakter zusammenpasst.
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt im Alltag oft entspannter im Umgang. Die Sitzposition und das Handling unterstützen ein unkompliziertes Fahren, und die Maschine eignet sich gut für Pendelstrecken oder Touren, bei denen nicht jede Kurve perfekt ist. Gerade wenn das Motorrad auch mal „zweckmäßig“ eingesetzt wird, spielt die DR-Z 4SM ihre Stärke aus: Sie wirkt weniger empfindlich und eher wie ein robustes Allroundgerät.
Stärken der Ducati im Alltag: sportliche Freude, starke Performance, souveräne Kontrolle. Stärken der Suzuki im Alltag: unkomplizierter Charakter, wendige Handhabung, vielseitiger Einsatz.
Wartung, Verschleiß und Nutzung: Was man realistisch erwarten kann
Auch wenn konkrete Wartungsintervalle je nach Fahrweise und Pflege variieren, lässt sich aus dem Konzept ableiten, wie sich die Nutzung anfühlt. Die Ducati Streetfighter V4 S ist ein hochdynamisches Straßenmotorrad, bei dem sportliche Nutzung mehr Aufmerksamkeit bei Pflege und Verschleißteilen erfordert. Wer sie regelmäßig sportlich bewegt, sollte die Wartung als Teil des Fahrspaßes sehen.
Die Suzuki DR-Z 4SM ist vom Charakter her eher auf vielseitige Nutzung ausgelegt. Das kann bedeuten, dass sie im Alltag häufig „einfach mitmacht“, auch wenn die Strecken nicht immer perfekt sind. Wer ein Motorrad sucht, das nicht ständig wie ein teures Sammlerstück behandelt werden muss, findet in der DR-Z 4SM häufig die passendere Haltung.
Für wen passt welches Motorrad?
Streetfighter V4 S: die richtige Wahl für sportliche Fahrer
Die Ducati Streetfighter V4 S ist besonders passend, wenn der Fokus klar auf Straße, Dynamik und sportlicher Kontrolle liegt. Wer gerne zügig fährt, Kurven aktiv nutzt und ein Motorrad möchte, das bei Tempo und Beschleunigung souverän bleibt, bekommt hier ein sehr starkes Gesamtpaket. Auch wer das Motorrad als „Hauptfahrzeug“ betrachtet und Fahrspaß über Alltagskomfort im klassischen Sinne stellt, wird mit der Ducati sehr glücklich.
DR-Z 4SM: die richtige Wahl für vielseitige Nutzung
Die Suzuki DR-Z 4SM passt am besten, wenn ein wendiges, robustes Motorrad gesucht wird, das sich vielseitig einsetzen lässt. Wer Pendeln, kürzere Touren und auch mal wechselnde Strecken mag, findet in der DR-Z 4SM ein Motorrad, das sich leicht anfühlt und nicht nur auf Perfektion ausgelegt ist. Ideal ist sie für Fahrer, die Agilität und Alltagstauglichkeit höher gewichten als maximale Performance.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Ducati Streetfighter V4 S – Stärken: deutlich mehr sportliche Reserven, sehr direktes Fahrgefühl, starke Brems- und Kontrollwirkung bei zügiger Fahrweise.
Ducati Streetfighter V4 S – Schwächen: weniger „entspannt“ für sehr wechselnde oder unperfekte Strecken, wenn man vor allem Komfort und Gelassenheit sucht.
Suzuki DR-Z 4SM – Stärken: wendig und handlich, vielseitiger Charakter, unkomplizierter im Alltag und bei pragmatischer Nutzung.
Suzuki DR-Z 4SM – Schwächen: bei maximal sportlicher Fahrweise und hohem Tempo ist die Ducati klar im Vorteil.
Fazit:
Die Ducati Streetfighter V4 S ist die bessere Wahl, wenn sportliche Straße im Mittelpunkt steht: mehr Durchzug, mehr Reserven und ein Fahrgefühl, das dynamische Kurvenfahrten besonders belohnt. Wer ein Motorrad sucht, das Tempo nicht nur ermöglicht, sondern aktiv unterstützt, wird mit der Ducati deutlich mehr „Performance-Feeling“ mitnehmen.
Die Suzuki DR-Z 4SM ist hingegen ideal für Fahrer, die ein agiles, robustes und vielseitiges Motorrad möchten. Wenn Alltag, Pendeln, kurze Touren und auch mal nicht ganz perfekte Strecken wichtiger sind als maximale Beschleunigung, wirkt die DR-Z 4SM oft passender. Kurz gesagt: Streetfighter für sportliche Straße, DR-Z 4SM für vielseitige Alltags-Agilität.