UVP 29.390 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Druck und weit nutzbarem Drehzahlband
  • sehr gute Bremsen
  • überraschend agil
  • respekteinflössende Optik
  • cooler Sound
  • sehr gute Serienausstattung mit QuickShifter, Schräglagensensorik, Tmepomat, Pfeilnavi etc.
Kontra:
  • etwas schwerfällig beim Rangieren

Abmessungen & Gewicht

Gewicht252kg
Radstand1.620mm
Radstand1.620mm
Sitzhöhe: 770 mm
Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm

Motor

Motor-BauartV4
Hubraum1.158ccm
Hub54mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung168 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment126 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch7l pro 100km
Reichweite300km
Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneUSD 50 mm, voll einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten240/45 ZR 17
RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

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Ducati XDiavel V4 vs. Benelli Tornado 550 – Vergleich der Motorrad-Charaktere

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und technisch aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Ducati XDiavel V4 steht für einen modernen Cruiser mit deutlich sportlichem Anspruch, während die Benelli Tornado 550 eher den Fokus auf agiles Handling, Alltagseinsatz und einen dynamischen Auftritt legt. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sucht im Grunde nach dem passenden Fahrgefühl: eher souverän und kraftvoll aus dem Stand heraus – oder eher leichtfüßig, direkt und vielseitig im Alltag.

Grundidee im Vergleich: Cruiser-Charakter vs. dynamischer Allrounder

Die Ducati XDiavel V4 wirkt wie ein Statement: tiefe Sitzposition, massiver Auftritt und ein Motor, der nicht nur Leistung verspricht, sondern vor allem einen besonderen Charakter. Die Benelli Tornado 550 dagegen wirkt wie ein Motorrad, das man gern bewegt: kompakter, spritziger und darauf ausgelegt, sich im Stadtverkehr genauso wohlzufühlen wie auf kürzeren Touren.

Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art. Die Ducati spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um entspanntes Gleiten mit kräftigem Schub geht. Die Benelli punktet, wenn es um Wendigkeit, spürbare Agilität und ein unkompliziertes Handling geht.

Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein klarer Unterschied. Die Ducati XDiavel V4 liefert ihre Stärke vor allem über den Drehmoment- und Schubcharakter. Das spürt man besonders beim Anfahren, beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen und in Situationen, in denen man ohne großes Zurückschalten zügig vorankommen möchte. Die Kraft wirkt dabei „voll da“, was das Motorrad für viele Fahrprofile sehr angenehm macht – auch für längere Strecken, bei denen man nicht ständig im Drehzahlbereich arbeiten will.

Die Benelli Tornado 550 setzt dagegen stärker auf ein direkteres Ansprechverhalten und ein dynamisches Gefühl beim Beschleunigen. Das macht sie attraktiv, wenn Fahrten eher aus Kurven, Überholmanövern und wechselnden Geschwindigkeiten bestehen. Wer gern zügig „mit dem Gas arbeitet“, wird die Benelli als lebendiger wahrnehmen. Gleichzeitig ist sie dadurch oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für ruhiges Cruisen gedacht ist, sondern auch für sportlichere Passagen.

Stärken und Schwächen beim Motorvergleich

Ducati XDiavel V4 – Stärke: souveräner Schub, kraftvolle Durchzugskraft und ein Charakter, der entspanntes Fahren sehr leicht macht. Ducati Schwäche: wer maximale Agilität in engen Situationen erwartet, muss sich bewusst sein, dass ein Cruiser-Setup nicht immer die gleiche „Spritzigkeit“ wie ein stärker auf Handling ausgelegtes Motorrad liefert.

Benelli Tornado 550 – Stärke: lebendiges Ansprechverhalten, agiles Gefühl und ein Motorrad, das sich im Alltag schnell „handlich“ anfühlt. Benelli Schwäche: wer vor allem auf maximalen Durchzug aus dem Stand und ein sehr entspanntes Langstrecken-Tempo setzt, wird die Ducati als passender empfinden.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Im Fahrwerksvergleich zeigt sich die Philosophie beider Modelle. Die Ducati XDiavel V4 ist auf ein ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl ausgelegt. Gerade bei gleichmäßigem Tempo und längeren Abschnitten wirkt das Motorrad sehr souverän. In schnellen Richtungswechseln kann das Setup dennoch überzeugen, aber die Priorität liegt spürbar auf Stabilität und „Gelassenheit“ statt auf maximalem Kartbahn-Feeling.

Die Benelli Tornado 550 spielt ihre Stärken im Handling aus. Das Motorrad wirkt leichter zu bewegen, reagiert zügig auf Lenkimpulse und unterstützt damit ein aktives Fahren. In der Stadt, bei Stop-and-Go oder auf kurvigen Landstraßen ist diese Art von Fahrgefühl oft ein echter Vorteil, weil man schneller das Gefühl hat, das Motorrad „im Griff“ zu haben.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Bei beiden Motorrädern ist das Bremsverhalten ein entscheidender Punkt. Die Ducati wirkt im Gesamteindruck oft wie ein Motorrad, das mit viel Reserven arbeitet und das Tempo kontrolliert herunterholt. Die Benelli kann ebenfalls überzeugen, besonders wenn man häufig aus moderaten Geschwindigkeiten verzögert und dabei ein direktes Ansprechverhalten schätzt. Wer viel aus höheren Geschwindigkeiten bremst oder häufig sportlich fährt, sollte im Kopf behalten, dass die Charakteristik des jeweiligen Motorrads das Bremsgefühl stark beeinflusst: Cruiser-Fokus auf souveräne Kontrolle vs. Allround-Fokus auf direkte Dosierbarkeit.

Komfort und Sitzposition: Für wen passt welches Setup?

Ein großer Unterschied liegt in der Sitzposition und damit im Komfortgefühl. Die Ducati XDiavel V4 ist klar auf Cruiser-typische Ergonomie ausgelegt. Das bedeutet: entspannter Oberkörper, eher „zurückgelehntes“ Fahrgefühl und eine Sitzhaltung, die viele Fahrer auf längeren Strecken als angenehm empfinden. Gleichzeitig kann diese Haltung für sehr sportlich orientierte Fahrer weniger „aktiv“ wirken, vor allem wenn häufig dynamisch in Kurven gearbeitet wird.

Die Benelli Tornado 550 bietet eine andere Art von Komfort: eher alltagstauglich, mit einer Sitzposition, die das Motorrad vielseitig macht. Wer häufig zwischen Stadtverkehr und kurzen Touren wechselt, wird die Benelli oft als unkomplizierter wahrnehmen. Für sehr lange Autobahnabschnitte oder ausgedehnte Reisen kann jedoch das Cruiser-Setup der Ducati im Komfortempfinden punkten.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Tour

Im Alltag zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Motorräder genutzt werden können. Die Benelli Tornado 550 ist besonders dann im Vorteil, wenn das Motorrad häufig bewegt wird: kurze Strecken, enge Straßen, häufiges Anfahren und ein Fahrstil, der von Spontanität lebt. Das Handling unterstützt dabei, schnell in den Rhythmus zu kommen.

Die Ducati XDiavel V4 spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Fahrt „läuft“: längere Strecken, entspanntes Tempo und das Bedürfnis nach kräftigem Durchzug ohne ständiges Nachdenken über den Drehzahlbereich. Wer gern mit Gefühl fährt und das Motorrad als komfortablen Begleiter versteht, wird die Ducati besonders schätzen.

Stärken und Schwächen im Alltag

Ducati XDiavel V4: Stärke ist das entspannte, kraftvolle Fahren – Schwäche kann sein, dass das Cruiser-Setup nicht jedem Fahrstil entspricht, der maximale Agilität sucht.

Benelli Tornado 550: Stärke ist die Wendigkeit und die unkomplizierte Nutzung im Alltag – Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf „großem“ Durchzug aus niedrigen Drehzahlen liegt als bei der Ducati.

Design und Charakter: Warum das Auge mitfährt

Auch wenn es technisch um Motor, Fahrwerk und Komfort geht, spielt der Charakter eine große Rolle. Die Ducati XDiavel V4 wirkt wie ein Premium-Cruiser, der Aufmerksamkeit erzeugt und sich bewusst von klassischen Sportmotorrädern absetzt. Die Benelli Tornado 550 wirkt dagegen wie ein modernes Motorrad, das sportliche Energie ausstrahlt und sich als Allrounder positioniert.

Wer ein Motorrad sucht, das vor allem „stilvoll“ und kraftvoll wirkt, wird eher zur Ducati tendieren. Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht bewegen lässt und im Alltag Spaß macht, findet in der Benelli oft den besseren Match.

Welche Wahl ist die bessere? Kaufberatung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Ducati XDiavel V4 und Benelli Tornado 550 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie gefahren wird. Beide Motorräder haben klare Stärken – und beide haben Bereiche, in denen sie weniger glänzen.

Für wen ist die Ducati XDiavel V4 ideal?

Die Ducati ist besonders passend für Fahrer, die ein entspanntes Cruiser-Fahrgefühl mit kräftigem Schub suchen. Wer lange Strecken mag, gern souverän beschleunigt und das Motorrad als komfortablen Begleiter versteht, bekommt mit der XDiavel V4 ein stimmiges Gesamtpaket. Auch dann, wenn gelegentlich sportlicher gefahren wird, bleibt der Fokus auf Kontrolle und Durchzug.

Für wen ist die Benelli Tornado 550 ideal?

Die Benelli Tornado 550 ist ideal für Fahrer, die ein agiles, direktes Handling und eine alltagstaugliche Vielseitigkeit möchten. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, gern kurvige Strecken fährt und ein Motorrad sucht, das schnell „mitdenkt“, wird die Benelli als besonders passend empfinden. Sie eignet sich auch dann, wenn das Motorrad nicht nur für eine Art Fahrt genutzt wird, sondern für viele unterschiedliche Szenarien.

Fazit:

Die Ducati XDiavel V4 ist die bessere Wahl, wenn im Vordergrund ein souveränes, entspanntes Fahrgefühl steht: kräftiger Durchzug, kontrollierte Dynamik und ein Cruiser-Setup, das längere Fahrten angenehm macht. Wer gern mit Ruhe fährt, aber jederzeit spürbar Schub zur Verfügung haben möchte, trifft mit der Ducati eine sehr stimmige Entscheidung.

Die Benelli Tornado 550 passt dagegen besser zu einem Fahrprofil, das häufig aus Stadtverkehr, wechselnden Geschwindigkeiten und kurvigen Abschnitten besteht. Das Motorrad wirkt lebendig, lässt sich unkompliziert bewegen und belohnt ein aktives, direktes Fahrverhalten. Wer ein vielseitiges Motorrad sucht, das schnell Spaß macht und im Alltag flexibel bleibt, findet in der Benelli den passenden Charakter.

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