UVP 29.390 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 9.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Mit dem neuen Power-Cruiser durch Frankreich cruisen...
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Sehr viel Reise-Enduro für sehr wenig Geld
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Druck und weit nutzbarem Drehzahlband
  • sehr gute Bremsen
  • überraschend agil
  • respekteinflössende Optik
  • cooler Sound
  • sehr gute Serienausstattung mit QuickShifter, Schräglagensensorik, Tmepomat, Pfeilnavi etc.
Kontra:
  • etwas schwerfällig beim Rangieren
Pro:
  • Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
  • komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
  • Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
  • Brembo-Bremsen
  • erhabenes Fahrgefühl
  • Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
Kontra:
  • spürbare Lastwechsel-Reaktionen
  • Traktionskontrolle verbesserungswürdig
  • Windschutz 1b
  • etwas Feinschliff fehlt noch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht252kg
Radstand1.620mm
Radstand1.620mm
Sitzhöhe: 770 mm
Gewicht222kg
Radstand1.530mm
Länge2.280mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.425mm

Motor

Motor-BauartV4
Hubraum1.158ccm
Hub54mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum946ccm
Hub70mm
Bohrung93mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung168 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment126 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch7l pro 100km
Reichweite300km
Leistung112 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.208km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneUSD 50 mm, voll einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten240/45 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen
Federung vorne48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm)

Fazit


Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern


Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2026
  • Farben: grün, grau

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Ducati XDiavel V4 vs. CF Moto 1000 MT-X – welcher Vergleich passt besser?

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Konzepte verfolgen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Ducati XDiavel V4 steht für einen kraftvollen Cruiser-Ansatz mit markantem V4-Charakter und einer Sitzposition, die eher entspannt als sportlich „auf Kante“ wirkt. Die CF Moto 1000 MT-X dagegen ist als moderner Allrounder gedacht: dynamisch, vielseitig und mit dem Anspruch, auch auf längeren Strecken oder wechselndem Terrain eine gute Figur zu machen.

Im Folgenden werden die im Vergleich genannten Werte und Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern um das, was diese Zahlen im Alltag bedeuten: Wie fühlt sich das Motorrad an, wie gut lässt es sich bewegen, und wo liegen die jeweiligen Stärken – oder die typischen Grenzen des Konzepts?

Motor und Charakter: V4-Cruiser vs. MT-Allrounder

Leistung, Drehmoment und Ansprechverhalten

Die Ducati XDiavel V4 setzt auf den V4-Charakter, der im Vergleich vor allem durch die Art der Kraftentfaltung auffällt. Die im Datenvergleich genannten Leistungs- und Drehmomentwerte unterstreichen den Cruiser-Fokus: viel Schub aus dem unteren und mittleren Drehzahlbereich, dazu ein Motorgefühl, das eher „ziehen“ als „nur drehen“ will. Das passt besonders zu Fahrten, bei denen gleichmäßiges Tempo und souveräne Beschleunigung aus dem Stand oder aus niedrigen Drehzahlen gefragt sind.

Die CF Moto 1000 MT-X wirkt im Vergleich dagegen wie ein Motorrad, das in vielen Situationen flexibel bleibt. Die im Vergleich genannten Leistungsdaten und die Art, wie das Drehmoment verfügbar ist, unterstützen ein dynamisches Fahren – auch dann, wenn die Strecke nicht nur aus Autobahn oder Landstraße besteht. Gerade beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim schnellen Wechsel zwischen Fahrmodi zeigt sich der Allround-Ansatz.

Stärken und mögliche Schwächen

Stärke der Ducati: Der V4-Cruiser-Charakter sorgt für ein sehr emotionales Fahrgefühl. Wer gern entspannt sitzt, aber trotzdem spürbar „mehr“ will, findet hier eine starke Basis. Mögliche Schwäche: Der Fokus auf Cruiser-typische Ergonomie kann für Fahrer, die sehr sportlich und aktiv auf dem Motorrad stehen möchten, weniger passend sein.

Stärke der CF Moto: Die MT-X-Philosophie zielt auf Vielseitigkeit. Die im Vergleich genannten Werte wirken so, dass das Motorrad sowohl im Alltag als auch auf längeren Touren dynamisch bleibt. Mögliche Schwäche: Wer ausschließlich nach dem maximalen Cruiser-Feeling sucht, könnte den Charakter weniger „ikonisch“ empfinden als bei der Ducati.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Fahrverhalten im Vergleich

Beim Fahrwerk zeigt der Vergleich vor allem, wie unterschiedlich die beiden Konzepte ausgelegt sind. Die Ducati XDiavel V4 ist auf souveränes Gleiten und kontrollierte Stabilität ausgelegt. Die im Vergleich genannten Fahrwerksdaten und die Abstimmung zielen darauf, dass das Motorrad bei zügiger Fahrt ruhig bleibt und Kurven sicher durchfährt. Das wirkt besonders dann, wenn die Strecke fließt und man nicht ständig „gegenlenken“ muss.

Die CF Moto 1000 MT-X wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das sich leichter an unterschiedliche Situationen anpasst. Die im Datenvergleich genannten Werte zum Fahrwerk und zur Geometrie unterstützen ein agiles Handling, das auf Landstraßen ebenso funktioniert wie auf Strecken, auf denen der Untergrund nicht immer perfekt ist. Dadurch kann das Motorrad auch dann Spaß machen, wenn die Tour nicht nur aus glattem Asphalt besteht.

Stärken und mögliche Schwächen

Stärke der Ducati: Sehr ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl – ideal für Fahrer, die gern „große“ Linien fahren und Stabilität priorisieren. Mögliche Schwäche: In sehr engen, häufig wechselnden Passagen kann die Cruiser-Sitzposition und die Auslegung weniger „leichtfüßig“ wirken als bei einem stärker auf Agilität getrimmten Motorrad.

Stärke der CF Moto: Vielseitiges Handling und ein Motorradgefühl, das sich schnell anpasst. Mögliche Schwäche: Wer maximale Cruiser-„Samtigkeit“ erwartet, könnte die Charakteristik als etwas weniger „schwer und luxuriös“ wahrnehmen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich spielen die im Datenblatt genannten Bremskomponenten und die zugehörigen Kennwerte eine wichtige Rolle. Die Ducati XDiavel V4 wirkt darauf ausgelegt, auch bei sportlicherem Tempo zuverlässig zu verzögern. Das zeigt sich im Vergleich vor allem daran, wie die Bremsleistung und die Abstimmung zusammenwirken: Man bekommt ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man ständig nachregeln muss.

Die CF Moto 1000 MT-X setzt ebenfalls auf moderne Brems- und Sicherheitstechnik. Die im Vergleich genannten Werte deuten darauf hin, dass das Motorrad für Alltags- und Tourensituationen ausgelegt ist, in denen häufiges Beschleunigen und Verzögern vorkommt. Gerade auf längeren Strecken ist das wichtig, weil sich die Bremsen nicht nur „stark“, sondern auch berechenbar anfühlen sollen.

Stärke der Ducati: Sehr direktes Sicherheitsgefühl bei zügiger Fahrt. Mögliche Schwäche: Der Cruiser-Fokus kann dazu führen, dass manche Fahrer die Bremsleistung weniger „ausreizen“, weil die Sitzposition eher auf entspanntes Fahren ausgelegt ist.

Stärke der CF Moto: Gute Bremsperformance für den vielseitigen Einsatz. Mögliche Schwäche: Wer ausschließlich auf maximale Performance im sportlichen Grenzbereich achtet, wird möglicherweise stärker auf die feinere Abstimmung eines Premium-Cruisers setzen wollen.

Elektronik und Assistenz: Moderne Steuerung vs. Allround-Fokus

Fahrmodi, Traktionskontrolle und Assistenzsysteme

Elektronik ist bei beiden Motorrädern ein zentrales Thema. Die Ducati XDiavel V4 bringt im Vergleich eine Ausstattung mit, die auf ein stimmiges Zusammenspiel aus Motorcharakter, Traktion und Fahrmodi abzielt. Die im Vergleich genannten Elektronik-Features unterstützen dabei, dass der V4-Charakter kontrolliert bleibt – besonders in Situationen, in denen die Straße weniger konstant ist.

Die CF Moto 1000 MT-X setzt ebenfalls auf moderne Steuerung. Im Vergleich zeigt sich: Die Elektronik ist so gedacht, dass das Motorrad in vielen Alltagsszenarien einfach funktioniert. Das ist ein Vorteil, wenn man das Motorrad nicht nur „für eine Art Fahrt“ nutzt, sondern für unterschiedliche Strecken, Wetterlagen oder Fahrstile.

Stärken und mögliche Schwächen

Stärke der Ducati: Elektronik, die den Charakter des Motors besonders gut unterstützt. Mögliche Schwäche: Wer sehr „hands-off“ fahren möchte, könnte die Abstimmung als eher sportlich-präzise empfinden – nicht als rein komfortorientiert.

Stärke der CF Moto: Praktische, alltagstaugliche Elektronik, die das Motorrad vielseitig macht. Mögliche Schwäche: Wer maximale Feindifferenzierung im Premium-Sinne erwartet, könnte die Abstimmung weniger „maßgeschneidert“ wahrnehmen.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition entscheidet

Im Vergleich ist die Ergonomie einer der größten Unterschiede. Die Ducati XDiavel V4 ist klar auf Cruiser-Komfort ausgelegt: eine Sitzposition, die entspannt wirkt und längere Fahrten angenehmer macht. Die im Vergleich genannten Werte zur Sitzhöhe und zur Gesamtabstimmung passen zu einem Motorrad, das man gern „laufen lässt“.

Die CF Moto 1000 MT-X zielt stärker auf eine aufrechte, tourentaugliche Haltung und eine Sitzposition, die aktiver sein kann. Die im Vergleich genannten Ergonomie-Parameter unterstützen ein Fahrgefühl, das nicht nur auf Komfort setzt, sondern auch auf Kontrolle – vor allem dann, wenn die Strecke mehr fordert.

Stärke der Ducati: Sehr angenehmes Cruiser-Feeling, besonders auf längeren Strecken. Mögliche Schwäche: Für Fahrer, die häufig sportlich beschleunigen und sich stark nach vorn bewegen, kann die Cruiser-Position weniger „aggressiv“ wirken.

Stärke der CF Moto: Gute Balance zwischen Komfort und aktiver Kontrolle. Mögliche Schwäche: Wer ausschließlich maximalen Cruiser-Komfort sucht, könnte die Ergonomie als weniger „klassisch“ empfinden.

Alltagstauglichkeit: Reichweite, Alltagspraxis und Ausstattung

Auch wenn die beiden Motorräder unterschiedlich gedacht sind, gibt es im Vergleich gemeinsame Themen: Wie gut lässt sich das Motorrad im Alltag nutzen, wie wirkt es auf Touren, und welche Ausstattung unterstützt den Fahrspaß?

Die Ducati XDiavel V4 punktet im Vergleich vor allem dort, wo Premium-Anspruch und Cruiser-Charakter zusammenkommen. Die im Vergleich genannten Werte zur Reichweite und die Art, wie das Motorrad für längere Fahrten ausgelegt ist, machen sie zu einer interessanten Option für Fahrer, die gern „mit Stil“ unterwegs sind.

Die CF Moto 1000 MT-X wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das man vielseitig einsetzen kann. Die im Datenvergleich genannten Werte und die Ausstattung zielen darauf, dass das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Art Fahrt Spaß macht, sondern für viele Szenarien – von der Feierabendrunde bis zur längeren Tour.

Stärke der Ducati: Premium-Feeling und Cruiser-Charakter als klare Identität. Mögliche Schwäche: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein „Werkzeug“ für alle Situationen anfühlt, könnte die Ausrichtung stärker auf Cruiser-Fahrten wahrnehmen.

Stärke der CF Moto: Vielseitigkeit und Tourenorientierung. Mögliche Schwäche: Wer vor allem auf das besondere Ducati-„Gesamtpaket“ aus Design, Motoremotion und Cruiser-Identität setzt, wird möglicherweise stärker zur Ducati tendieren.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Für wen ist die Ducati XDiavel V4 die bessere Wahl?

Die Ducati XDiavel V4 ist besonders interessant, wenn der Fokus auf einem emotionalen V4-Cruiser-Charakter liegt. Wer gern entspannt sitzt, aber trotzdem spürbar viel Leistung und Drehmoment abrufen möchte, findet hier ein Motorrad, das sich wie ein Statement anfühlt. Der Vergleich zeigt: Die Ducati spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn Strecken fließen und man Stabilität sowie souveräne Kraftentfaltung schätzt.

Für wen ist die CF Moto 1000 MT-X die bessere Wahl?

Die CF Moto 1000 MT-X passt besonders gut, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das im Alltag ebenso funktioniert wie auf längeren Touren. Der Vergleich macht deutlich: Die MT-X ist auf Flexibilität ausgelegt – mit einem Handling, das sich an unterschiedliche Situationen anpasst, und einer Elektronik, die den Fahrspaß im Alltag unterstützt.

Fazit:

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Ducati XDiavel V4 ist die Wahl für alle, die einen klaren Cruiser-Charakter wollen – mit V4-Emotion, souveräner Kraftentfaltung und einem Fahrgefühl, das Stabilität und Komfort in den Vordergrund stellt. Wer längere Strecken entspannt genießen möchte und dabei nicht auf eindrucksvolle Performance verzichten will, trifft mit der Ducati sehr wahrscheinlich die richtige Entscheidung.

Die CF Moto 1000 MT-X ist dagegen die bessere Wahl, wenn ein modernes, vielseitiges Motorrad gesucht wird, das sich nicht auf eine einzige Fahrart festlegen lässt. Der Vergleich der Werte und Eigenschaften spricht dafür, dass die MT-X besonders dort punktet, wo unterschiedliche Strecken, wechselnde Bedingungen und ein aktiverer Fahrstil zusammenkommen. Wer ein Motorrad möchte, das Touren ebenso gut abdeckt wie Alltag und dabei flexibel bleibt, findet in der CF Moto einen starken Kandidaten.

Kurz gesagt: Cruiser-Faszination und Premium-Feeling sprechen eher für die Ducati – Vielseitigkeit und Allround-Talent eher für die CF Moto.

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