UVP 29.390 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Mit dem neuen Power-Cruiser durch Frankreich cruisen...
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Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Druck und weit nutzbarem Drehzahlband
  • sehr gute Bremsen
  • überraschend agil
  • respekteinflössende Optik
  • cooler Sound
  • sehr gute Serienausstattung mit QuickShifter, Schräglagensensorik, Tmepomat, Pfeilnavi etc.
Kontra:
  • etwas schwerfällig beim Rangieren
Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht252kg
Radstand1.620mm
Radstand1.620mm
Sitzhöhe: 770 mm
Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-BauartV4
Hubraum1.158ccm
Hub54mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung168 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment126 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch7l pro 100km
Reichweite300km
Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneUSD 50 mm, voll einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten240/45 ZR 17
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Ducati XDiavel V4 vs. Honda WN7: Vergleich für Cruiser-Fans

Wenn zwei Motorräder aus derselben großen Kategorie kommen, aber dennoch völlig unterschiedliche Ideen verfolgen, wird der Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim Ducati XDiavel V4 und der Honda WN7. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die einen Cruiser-Look mögen, aber nicht auf Fahrspaß verzichten wollen. Gleichzeitig unterscheiden sie sich deutlich in der Art, wie sie Leistung, Komfort und Alltagstauglichkeit in ein stimmiges Gesamtpaket übersetzen.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Eigenschaften der beiden Motorräder im Alltag bemerkbar machen. Dabei werden Stärken und Schwächen bewusst gegeneinander abgewogen – damit am Ende klar wird, welches Bike besser zu welchem Fahrprofil passt.

Grundcharakter: Ducati setzt auf V4-Impuls, Honda auf Ausgewogenheit

Der Ducati XDiavel V4 wirkt auf den ersten Blick wie ein Cruiser, der sich nicht mit „nur gemütlich“ zufriedengibt. Der V4-Ansatz sorgt für einen deutlich spürbaren Charakter: Das Motorrad fühlt sich lebendig an, reagiert direkt und vermittelt das Gefühl, dass Leistung nicht nur vorhanden ist, sondern auch „abrufbar“ gemacht wird. In der Praxis zeigt sich das vor allem beim Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten: Der Ducati wirkt, als würde er schneller „in Fahrt kommen“ und dabei eine sportliche Linie verfolgen.

Die Honda WN7 verfolgt dagegen einen anderen Weg. Sie wirkt insgesamt ruhiger und stärker auf ein harmonisches Fahrgefühl ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn das Tempo nicht ständig hochgedreht wird, sondern wenn gleichmäßiges Fahren im Vordergrund steht. Der Honda-Ansatz ist weniger „Angriff“, mehr „Kontrolle“: Das Motorrad lässt sich gut dosieren und bleibt auch bei wechselnden Situationen stabil in der Linie.

Fahrgefühl im Vergleich: Ansprechverhalten und Dynamik

Beschleunigung und Motorcharakter

Beim Ducati XDiavel V4 ist die Dynamik spürbar: Der Motor liefert nicht nur Kraft, sondern auch ein Gefühl von Zug, das sich mit zunehmender Drehzahl weiter aufbaut. Das macht den Ducati besonders attraktiv, wenn häufig beschleunigt wird – etwa beim Überholen oder auf kurvigen Strecken, auf denen man aus dem Rhythmus heraus wieder Tempo aufbauen möchte.

Die Honda WN7 spielt ihre Stärken eher in der gleichmäßigen Gangart aus. Die Leistung wirkt gut abgestimmt, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Wer gerne entspannt fährt, aber trotzdem jederzeit Reserven möchte, bekommt beim Honda ein Fahrgefühl, das weniger hektisch wirkt und sich natürlicher anfühlt.

Handling und Kurvengefühl

Im Handling zeigen sich die Unterschiede zwischen Cruiser-typischer Sitzhaltung und dem jeweiligen Fahrwerks-/Geometrieansatz. Der Ducati vermittelt in vielen Situationen eine sportlichere Note: Beim Einlenken wirkt er zielgerichteter, und das Motorrad lädt sich schneller auf, wenn man zügig durch Kurven fahren möchte. Das ist eine Stärke, kann aber auch bedeuten, dass man seine Fahrweise etwas aktiver anpassen muss, wenn man sehr „weich“ und entspannt unterwegs sein will.

Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft gutmütiger. Sie unterstützt eine ruhige Linie und lässt sich auch dann angenehm bewegen, wenn die Konzentration nicht auf maximalem Tempo liegt. Gerade auf längeren Strecken oder bei wechselnden Straßenverhältnissen ist das ein Vorteil: Das Motorrad bleibt berechenbar und nimmt dem Fahrer den Druck, ständig gegen das Bike zu arbeiten.

Komfort und Ergonomie: Cruiser-Alltag vs. sportliche Haltung

Beide Motorräder sind Cruiser, aber sie übersetzen den Begriff Komfort unterschiedlich. Der Ducati XDiavel V4 kann sich – je nach Fahrstil – wie ein Cruiser anfühlen, der sportlich „mitdenkt“. Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad auf Last reagiert, unterstützen zügiges Fahren. Wer häufig dynamisch unterwegs ist, wird die direkte Rückmeldung mögen. Wer dagegen vor allem lange Strecken im entspannten Modus fährt, sollte darauf achten, wie die eigene Körperhaltung zur Geometrie passt.

Die Honda WN7 wirkt stärker auf Alltag und Langstrecke ausgelegt. Das Fahrgefühl bleibt auch bei längeren Fahrten stabil, und die Ergonomie unterstützt eine entspannte Haltung. Das ist besonders dann relevant, wenn Stadtverkehr, Landstraße und Autobahnabschnitte gemischt werden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Bei der Bremsleistung zeigt sich im Vergleich vor allem der Charakter: Der Ducati wirkt tendenziell „sportlicher“ im Ansprechverhalten. Das kann ein Vorteil sein, wenn man gerne zügig bremst und die Verzögerung präzise dosiert. Gleichzeitig ist es wichtig, die Bremskraft sauber zu modulieren, weil das Motorrad bei sportlicher Nutzung sehr direkt reagiert.

Die Honda punktet eher mit einem gleichmäßigen, gut kontrollierbaren Gefühl. Das macht sie attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die Sicherheit und Vorhersehbarkeit priorisieren. Gerade im Alltag, wenn häufig aus unterschiedlichen Geschwindigkeiten gebremst wird, spielt diese Eigenschaft ihre Vorteile aus.

Elektronik und Fahrmodi: Wie viel „Hilfe“ man will

Elektronik ist bei modernen Motorrädern mehr als nur Komfort – sie beeinflusst, wie sich ein Bike in unterschiedlichen Situationen anfühlt. Der Ducati XDiavel V4 wirkt so, als würde er die Dynamik bewusst unterstützen. Fahrmodi und Regelstrategien können das Motorrad je nach Einstellung spürbar anders wirken lassen: von kontrolliert bis deutlich agiler. Das ist eine Stärke für alle, die ihr Motorrad gerne an den eigenen Stil anpassen.

Die Honda WN7 setzt ebenfalls auf moderne Technik, wirkt aber in der Abstimmung oft „glatter“. Das bedeutet: Die Elektronik greift so, dass das Motorrad insgesamt harmonisch bleibt, ohne dass man ständig das Gefühl hat, gegen ein System zu fahren. Für viele ist das genau die richtige Balance zwischen Unterstützung und natürlichem Fahrgefühl.

Design und Sound: Emotion vs. Understatement

Im Cruiser-Segment zählt auch das, was man nicht messen kann. Der Ducati XDiavel V4 ist optisch und akustisch ein Statement. Der V4-Charakter und die Art, wie das Motorrad sich präsentiert, machen es zu einem Bike, das man nicht „nebenbei“ fährt. Wer gerne gesehen wird und das Motorrad als Teil des Erlebnisses versteht, wird hier besonders viel Freude haben.

Die Honda WN7 wirkt dagegen eher stimmig und erwachsen. Das Design ist weniger laut im Auftritt, aber nicht weniger attraktiv. Der Honda-Ansatz passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das im Alltag funktioniert, ohne ständig nach Aufmerksamkeit zu verlangen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Ducati XDiavel V4 – Stärken

  • Spürbare Dynamik: Der V4-Charakter sorgt für ein lebendiges, direktes Ansprechverhalten.
  • Sportlichere Kurvenanmutung: Das Motorrad wirkt bereit, wenn zügiges Fahren gefragt ist.
  • Emotionales Gesamtpaket: Design und Sound unterstreichen den Charakter.

Ducati XDiavel V4 – Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: Wer sehr entspannt fährt, muss möglicherweise mehr „abstimmen“, um das Maximum an Komfort zu bekommen.
  • Direktheit: Die sportliche Rückmeldung kann im Alltag manchmal weniger „weich“ wirken.

Honda WN7 – Stärken

  • Ausgewogenes Fahrgefühl: Gut dosierbar und insgesamt harmonisch.
  • Alltags- und Langstreckenfokus: Das Motorrad bleibt stabil, wenn die Fahrt länger wird.
  • Kontrollierte Brems- und Regelcharakteristik: Unterstützt ein sicheres Gefühl.

Honda WN7 – Schwächen

  • Weniger „Statement“: Wer maximale Emotion im Auftritt sucht, findet beim Ducati mehr Reiz.
  • Sportliche Spitzenwirkung: Die Dynamik ist stark, wirkt aber weniger „aufgeladen“ als beim Ducati.

Für wen lohnt sich welcher Vergleichspartner?

Der Ducati XDiavel V4 ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die einen Cruiser suchen, der sich auch wie ein sportlicheres Motorrad anfühlt. Wer häufig beschleunigt, Kurven dynamisch angeht und das Motorrad als emotionales Erlebnis betrachtet, wird den Ducati als klaren Gewinner erleben. Auch dann, wenn die Fahrt nicht nur aus „geradeaus und entspannt“ besteht, sondern aus wechselnden Situationen, in denen man gern Reserven nutzt.

Die Honda WN7 passt besser zu Menschen, die ein Motorrad möchten, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auf langen Strecken angenehm bleibt. Wer Wert auf ein ruhiges, gutmütiges Fahrgefühl legt und sich weniger mit Feintuning beschäftigen möchte, bekommt beim Honda ein stimmiges Gesamtpaket. Besonders attraktiv ist sie für gemischte Fahrten: Stadt, Landstraße und längere Etappen, bei denen Komfort und Kontrolle wichtiger sind als maximale „Show“.

Fazit:

Der Ducati XDiavel V4 gewinnt vor allem dann, wenn Dynamik und Emotion im Vordergrund stehen. Der V4-Charakter, das direkte Ansprechverhalten und die sportlichere Kurvenanmutung machen ihn zur ersten Wahl für alle, die ihren Cruiser gern lebendig fahren und das Motorrad als Erlebnis sehen. Wer dagegen häufig entspannt unterwegs ist, lange Strecken fährt und ein harmonisches, gut kontrollierbares Gesamtgefühl sucht, liegt mit der Honda WN7 richtig. Sie wirkt ausgewogen, unterstützt den Fahrer im Alltag spürbar und bleibt auch bei wechselnden Bedingungen angenehm berechenbar. Kurz gesagt: Ducati für den dynamischen Cruiser-Fahrer mit Lust auf Emotion – Honda für den Alltag- und Langstreckenfreund, der Komfort und Ruhe priorisiert.

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