UVP 29.390 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 4.820 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Mit dem neuen Power-Cruiser durch Frankreich cruisen...
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RE Meteor 350: Easy-Cruiser für 3.999 Euro zum Entschleunigen und Spaß haben
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Druck und weit nutzbarem Drehzahlband
  • sehr gute Bremsen
  • überraschend agil
  • respekteinflössende Optik
  • cooler Sound
  • sehr gute Serienausstattung mit QuickShifter, Schräglagensensorik, Tmepomat, Pfeilnavi etc.
Kontra:
  • etwas schwerfällig beim Rangieren
Pro:
  • leicht und wendig
  • lässige Sitzposition
  • Leistung überschaubar, herrlich entschleunigend
  • sehr einfache Bedienung
  • eignet sich auch für kleinere und ältere Piloten
Kontra:
  • Schaltwippe gewöhnungsbedürftig
  • Bedienungselemente und Tankdeckel vom Material her etwas lieblos
  • Leistung überschaubar, nix für Raser

Abmessungen & Gewicht

Gewicht252kg
Radstand1.620mm
Radstand1.620mm
Sitzhöhe: 770 mm
Gewicht191kg
Radstand1.400mm
Länge2.140mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 765 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartV4
Hubraum1.158ccm
Hub54mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung168 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment126 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch7l pro 100km
Reichweite300km
Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.120km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite570km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneUSD 50 mm, voll einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten240/45 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41er-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo-Federbeine
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 19 Zoll
Reifen hinten140/70 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Bybre ( Ø 270 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Wie eingangs schon gesagt, dieses Motorrad muss man einfach mögen, selbst wenn schon eine 1290er SuperDuke in der Garage steht. Die Meteor 350 ist einfach ein sympathisches Bike, an das man keine besonderen Erwartungen hat. Sie ist günstig, solide gemacht, fährt sich einfach, lässig und sicher. Und irgendwie hat man das Gefühl, dass dieses Bike niemals kaputt gehen wird. Was sollte auch kaputt gehen, ist ja nichts dran!
 
Wir finden, dass die Meteor ein hervorragendes Bike ist - und zwar z.B. auch für ältere Personen, die nicht mehr ein 300 kg Gefährt durch die Gegend schleppen wollen und auch beim Auf- und Absitzen nicht mehr ganz so gelenk sind. Aber bitte nicht missverstehen: Es handelt sich nicht um ein Seniorenfahrzeug, die Meteor wird auch viele junge Freunde finden. Vielleicht und gerade auch wegen des Preises. Welches Bike über 125 ccm bekommt man neu heute noch für unter 4.000 Euro? Unsere Datenbank sagt: Genau drei.

Testbike von 2Radstadie/Pinneberg. Dort stehen alle aktuellen Royal Enfields als Vorführer. Besuch lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 4.000€
  • Verfügbarkeit: ab 07/2021
  • Farben: hellrot, dunkelrot, gelb, hellblau, schwarz, dunkelblau, braun

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Ducati XDiavel V4 vs. Royal Enfield Meteor 350 – Vergleich

Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, bekommt meist die spannendsten Erkenntnisse. Genau das passiert beim Vergleich zwischen der Ducati XDiavel V4 und der Royal Enfield Meteor 350. Die eine Maschine steht für moderne Cruiser-Performance mit deutlich sportlichem Anspruch, die andere für entspanntes Fahren im klassischen Retro-Gewand. Beide können Spaß machen – aber auf sehr unterschiedliche Art.

Überblick: Zwei Konzepte, zwei Zielgruppen

Die Ducati XDiavel V4 ist als Cruiser gedacht, der nicht nur gut aussieht, sondern auch mit Temperament aufwartet. Der V4-Ansatz sorgt für einen Motorcharakter, der sich eher nach „Leistung und Dynamik“ anfühlt als nach „nur gemütlich dahingleiten“. Gleichzeitig bleibt die Sitzposition cruiser-typisch: tief, entspannt und auf Komfort ausgelegt.

Die Royal Enfield Meteor 350 verfolgt dagegen ein anderes Ziel: unkomplizierte Alltagsmobilität, ein klassisches Design und ein Motor, der auf gleichmäßiges, ruhiges Fahren ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt wie gemacht für kurze Wege, entspannte Touren und alle, die weniger „Maximaltempo“ suchen, sondern mehr „einfach fahren“.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahlen

Ducati XDiavel V4: V4-Dynamik und souveräne Kraftentfaltung

Beim Fahren zeigt die Ducati XDiavel V4 vor allem eines: Sie ist nicht auf Zurückhaltung programmiert. Der V4-Motor liefert eine Art von Kraft, die sich gleichmäßig aufbaut und dabei jederzeit bereit wirkt. Das macht das Motorrad besonders interessant, wenn Beschleunigung, Durchzug und ein lebendiges Ansprechverhalten wichtig sind. In der Praxis bedeutet das: Überholmanöver fühlen sich weniger nach „Planung“ an, sondern eher nach „kurz Gas geben und es passiert“.

Stärken liegen hier klar in der Dynamik und im „Premium“-Gefühl, das viele Fahrer mit Ducati verbinden. Schwächen zeigen sich eher indirekt: Wer nur sehr entspannt und langsam fährt, bekommt nicht automatisch den vollen Nutzen der Performance. Außerdem ist ein leistungsstarkes Motorrad in der Regel anspruchsvoller, was Fahrstil und Erwartungshaltung angeht.

Royal Enfield Meteor 350: entspanntes Tempo und angenehme Ruhe

Die Royal Enfield Meteor 350 setzt auf einen Motor, der eher „gleichmäßig“ als „aggressiv“ wirkt. Das Fahrgefühl ist ruhig, bodenständig und auf Alltagstauglichkeit ausgelegt. Gerade in Stadt und im Feierabendverkehr spielt das seine Vorteile aus: Man kommt entspannt voran, ohne ständig das Gefühl zu haben, das Motorrad müsse „gehalten“ oder „ausgereizt“ werden.

Stärken liegen in der Zugänglichkeit: Das Motorrad wirkt leicht zu beherrschen, verzeiht Fahrfehler eher und lädt dazu ein, einfach zu fahren. Schwächen sind dort zu finden, wo hohe Reserven gefragt sind. Wer sportlich unterwegs sein möchte oder häufig sehr zügige Autobahnabschnitte plant, wird die Grenzen eher früher spüren.

Getriebe, Schaltgefühl und Alltagstauglichkeit

Beide Motorräder sind für ihren jeweiligen Zweck stimmig, aber die Unterschiede im Charakter sind deutlich. Die Ducati XDiavel V4 profitiert von einem Antrieb, der auch unter Last dynamisch bleibt. Das macht das Schalten und Beschleunigen besonders „zielgerichtet“: Man kann zügig reagieren, ohne dass das Motorrad lange braucht, um wieder Schwung aufzubauen.

Die Royal Enfield Meteor 350 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man eher „laufen lässt“. Das Schaltgefühl und die Motorabstimmung passen zu einer entspannten Fahrweise. Für viele ist das ein Vorteil, weil es Stress aus dem Alltag nimmt. Wer jedoch häufig sehr sportliche Gangwechsel erwartet, wird die Ducati als deutlich „spritziger“ empfinden.

Fahrwerk und Handling: Cruiser vs. klassischer Allrounder

Ducati XDiavel V4: stabil, dynamisch, aber mit Anspruch

Als Cruiser mit Performance-Fokus ist die Ducati XDiavel V4 darauf ausgelegt, auch bei zügigerem Fahren stabil zu bleiben. Das Handling wirkt präzise, und die Maschine vermittelt Vertrauen, wenn die Geschwindigkeit steigt. Gleichzeitig ist das Motorrad nicht als „leichtfüßiger Stadtflitzer“ gedacht. In engen Situationen kann das Gewicht und die Cruiser-Geometrie spürbar sein.

Stärken: sicheres Fahrverhalten bei flotter Gangart, souveräne Kontrolle. Schwächen: weniger „spielerisch“ in sehr engen, langsamen Szenarien.

Royal Enfield Meteor 350: angenehm leicht zu bewegen

Die Royal Enfield Meteor 350 spielt ihre Stärken vor allem im Alltag aus. Das Motorrad wirkt unkompliziert zu bewegen, und das Handling unterstützt eine entspannte Fahrweise. In der Stadt, auf Landstraßen mit moderatem Tempo und bei gemütlichen Touren fühlt sich das Konzept stimmig an.

Schwächen zeigen sich vor allem dann, wenn man sehr sportlich fährt oder wenn lange Strecken mit hohem Tempo anstehen. Dann wird klar, dass die Meteor eher auf „Genuss und Alltag“ optimiert ist.

Bremsen, Sicherheit und Fahrreserve

Im Vergleich zeigt sich: Die Ducati XDiavel V4 ist auf höhere Geschwindigkeiten und stärkere Leistungsreserven ausgelegt. Dadurch ist das Sicherheitsgefühl bei zügiger Fahrt oft größer, weil das Motorrad in vielen Situationen „mehr Reserve“ bietet. Das ist besonders relevant, wenn häufig überholt wird oder wenn Kurvenfahrten dynamischer geplant sind.

Die Royal Enfield Meteor 350 ist dagegen eher auf kontrolliertes, ruhiges Fahren ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie unsicher wäre – im Gegenteil: Sie passt gut zu ihrem Tempo. Wer aber regelmäßig sehr hohe Anforderungen an Bremsleistung und Fahrreserve stellt, wird die Ducati als klar überlegen wahrnehmen.

Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl entscheidet

Beide Motorräder zielen auf Komfort ab, aber auf unterschiedliche Weise. Die Ducati XDiavel V4 bietet eine cruiser-typische Sitzposition, die entspannt wirkt und lange Fahrten angenehmer machen kann. Gleichzeitig ist das Motorrad eher für Fahrer gedacht, die den Komfort mit sportlicher Dynamik kombinieren möchten.

Die Royal Enfield Meteor 350 wirkt ergonomisch zugänglich und unterstützt eine entspannte Haltung. Für viele ist das genau der Punkt: weniger „Sportmaschine“, mehr „einfach wohlfühlen“. Wer lange Strecken plant, wird vor allem dann zufrieden sein, wenn das Tempo moderat bleibt und Pausen eingeplant werden.

Design und Charakter: Ducati für Statement, Royal Enfield für Nostalgie

Optisch sind beide Motorräder ein Statement – nur eben in unterschiedliche Richtungen. Die Ducati XDiavel V4 wirkt modern, kraftvoll und technisch. Sie zieht Blicke auf sich, weil sie nicht versucht, unauffällig zu sein. Das Design passt zum Anspruch, der auch beim Fahren spürbar ist.

Die Royal Enfield Meteor 350 setzt auf klassisches Retro-Feeling. Das Motorrad wirkt zeitlos und sympathisch, gerade für Fahrer, die Stil und Atmosphäre wichtiger finden als maximale Performance. In der Summe ist das Design ein großer Teil des Fahrspaßes.

Wartung, Kosten und Praxis im Alltag

Bei der Praxis zählt nicht nur, wie sich ein Motorrad fährt, sondern auch, wie es sich im Alltag „anfühlt“. Die Ducati XDiavel V4 ist ein technisch anspruchsvolleres Motorrad. Das kann bedeuten, dass man bei Service und Ersatzteilen eher mit höheren Aufwänden rechnen sollte. Dafür bekommt man aber auch ein sehr hochwertiges Gesamtpaket aus Motorcharakter, Fahrdynamik und Verarbeitung.

Die Royal Enfield Meteor 350 ist in der Regel die unkompliziertere Wahl für viele Fahrer. Das Konzept ist bodenständig, die Wartung wirkt im Alltag oft weniger „aufwendig“ als bei hochkomplexen Performance-Maschinen. Wer ein Motorrad sucht, das man gern nutzt und nicht ständig „im Kopf“ plant, findet hier häufig einen guten Einstieg.

Für wen passt welches Motorrad?

Ducati XDiavel V4: die richtige Wahl für Performance-Fans

Die Ducati XDiavel V4 ist besonders geeignet für Fahrer, die einen Cruiser wollen, der nicht nur optisch überzeugt, sondern auch dynamisch fährt. Wer gern zügig unterwegs ist, Reserven schätzt und das Motorrad als „lebendiges“ Erlebnis versteht, wird die Stärken der Ducati deutlich spüren. Auch für längere Touren kann sie attraktiv sein, wenn das Tempo nicht zu niedrig geplant ist und man die Performance genießen möchte.

Royal Enfield Meteor 350: ideal für entspanntes Fahren und Einsteiger

Die Royal Enfield Meteor 350 passt am besten zu Fahrern, die ein Motorrad für Alltag, Stadt und entspannte Landstraßen suchen. Sie ist eine starke Wahl für alle, die ein klassisches Design lieben, ein leicht zugängliches Fahrgefühl möchten und nicht ständig nach maximaler Beschleunigung suchen. Gerade für Einsteiger oder Wiedereinsteiger kann die Meteor eine sehr passende Grundlage sein, weil sie den Einstieg in die Motorradwelt angenehm macht.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Ducati XDiavel V4: deutlich mehr Fahrdynamik, spürbare Leistungsreserven, souveränes Gefühl bei flotter Fahrweise, hochwertiger Gesamtanspruch.

Schwächen der Ducati XDiavel V4: weniger „entspanntes“ Konzept für sehr langsames Fahren, potenziell höhere laufende Aufwände durch Technik und Performance-Fokus.

Stärken der Royal Enfield Meteor 350: unkompliziert im Alltag, angenehmes, ruhiges Fahrgefühl, klassischer Stil, oft niedrigere Hürden beim Einstieg und in der Nutzung.

Schwächen der Royal Enfield Meteor 350: weniger Reserven bei sehr hohem Tempo oder sportlicher Fahrweise, eher auf Genuss und moderate Geschwindigkeit ausgelegt.

Fazit:

Die Ducati XDiavel V4 ist die bessere Wahl für Fahrer, die einen Cruiser mit echter Performance suchen: dynamisches Ansprechverhalten, spürbare Reserven und ein Fahrgefühl, das auch bei flotter Gangart überzeugt. Wer das Motorrad als Erlebnis versteht und bereit ist, den Fokus auf Dynamik und Premium-Anspruch zu legen, wird mit der Ducati deutlich mehr „Leistung im Alltag“ spüren.

Die Royal Enfield Meteor 350 gewinnt dagegen dort, wo Entspannung und unkomplizierte Nutzung zählen: Stadt, Feierabend, gemütliche Landstraßen und ein klassischer Stil, der einfach Spaß macht. Für Einsteiger, Wiedereinsteiger oder alle, die weniger Tempo-Anspruch und mehr Fahratmosphäre wollen, ist die Meteor die stimmigere Entscheidung. Kurz gesagt: Ducati für Dynamik und Reserven, Royal Enfield für entspanntes Fahren und zeitlosen Charakter.

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