UVP 24.370 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Jetzt mit Milwaukee Eight und 168 Nm - die neue Low Rider ST
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Pro und Kontra

Pro:
  • Dampf von unten
  • fetter Sound
  • gemütliche Sitzposition
  • gutes Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • guter Windschutz
  • integrierte Koffer Serie
Kontra:
  • Verkleidung vorne lieblos mit sichtbaren Schrauben montiert
  • schweres Gefährt
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht327kg
Radstand1.615mm
Länge2.365mm
Radstand1.615mm
Sitzhöhe: 720 mm
Höhe1.160mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight™ 117
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung106 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne43-mm-Upside-Down-Telegabel mit drei Federraten und Leichtmetall-Gabelbrücken (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit hydraulischer Verstellung der Federvorspannung und Zweirohr-Stoßdämpfer (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne110/90 B19 62 H
Reifen hinten180/70 B16 77H
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Low Rider ST hält, was sie verspricht: Sport und Touring. Man traut ihr auf den ersten Blick gar nicht zu, wie sportlich man mit ihr unterwegs sein kann. Natürlich ist sie weder ein ausgewiesener Kurvenräuber noch eine Maschine für Anfängern, dafür ist sie einfach zu schwer. Wer mit dem Gewicht zurecht kommt, bekommt einen echten Power-Cruiser ohne viel Firlefanz. Herzstück ist der überragende Motor mit dem unverschämten Drehmoment-Feeling.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort steht die Low Rider ST und viele andere Harleys als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Harley Kiel ist übrigens "Harley Dealer des Jahres 2021" - völlig zu Recht. Die Jungs dort sind einfach supernett und besonders sympathisch ist der Haushund, mit dem man stundenlang Stöckchen werfen spielen kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.495€
  • Verfügbarkeit: seit 2022
  • Farben: Schwarz, Weiß, Blau

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Harley-Davidson Low Rider ST vs Honda X-ADV: Vergleich für Straße, Alltag und Tour

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Low Rider ST und die Honda X-ADV, wird der Vergleich spannend: Die eine Maschine steht für klassisches Cruiser-Design mit moderner Reiseausrichtung, die andere verbindet Adventure-Genen mit einem klaren Fokus auf Alltag, Komfort und flexiblem Einsatz. Wer sich zwischen diesen beiden Modellen entscheidet, sucht meist nicht nur „das schnellere“ Motorrad, sondern das passendere Gesamtpaket: Sitzgefühl, Fahrbarkeit, Alltagstauglichkeit, Elektronik und wie gut sich das jeweilige Konzept auf längeren Strecken anfühlt.

Grundcharakter: Cruiser-Tourer trifft auf Adventure-Allrounder

Die Harley-Davidson Low Rider ST wirkt wie ein Motorrad, das man gern bewegt, aber auch gern betrachtet. Der Schwerpunkt liegt spürbar auf dem Cruiser-Gefühl: kraftvoller Auftritt, ruhige Kontrolle und ein Fahrstil, der eher nach „entspannt genießen“ als nach „sportlich attackieren“ klingt. Gleichzeitig ist die ST nicht nur Show – sie ist auf längere Fahrten ausgelegt und bringt dafür typische Touring-Elemente mit.

Die Honda X-ADV dagegen ist ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug für den Alltag anfühlt: Adventure-Optik, aufrechte Sitzposition und ein Konzept, das auch dann funktioniert, wenn die Strecke nicht perfekt vorbereitet ist. Die X-ADV ist besonders interessant für Fahrer, die häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen ins „Ungeplante“ wechseln – ohne jedes Mal das Motorrad wechseln zu müssen.

Fahrgefühl im Vergleich: Wie sich die Leistung auf der Straße anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Low Rider ST setzt auf das typische Cruiser-Erlebnis – Drehmoment und Durchzug wirken so, dass man viel aus dem Stand heraus „einfach losfahren“ kann. Das macht sie angenehm für gleichmäßiges Cruisen und für Situationen, in denen man nicht ständig nachschalten möchte.

Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken anders aus. Sie wirkt insgesamt agiler im Alltag, lässt sich fein dosieren und unterstützt einen Fahrstil, der häufiger zwischen zügigem Anfahren, kontrolliertem Rollen und spontanen Richtungswechseln wechselt. Dadurch fühlt sich die X-ADV oft wie das Motorrad an, das man auch dann gern nimmt, wenn die Route nicht vorher feststeht.

Stärken und Schwächen bei der Leistungsentfaltung

Low Rider ST – Stärke: Kraftvoller Charakter, der das Fahren entspannt macht und lange Strecken angenehm unterstützt. Low Rider ST – Schwäche: Wer sehr sportlich „auf Kante“ fahren möchte, erwartet von einem Cruiser-Konzept nicht automatisch die gleiche Dynamik wie von einem stärker adventure-orientierten Allrounder.

X-ADV – Stärke: Viel Alltagstauglichkeit durch gut nutzbare Fahrbarkeit und ein Konzept, das auch bei wechselnden Bedingungen sicher wirkt. X-ADV – Schwäche: Wer ausschließlich das klassische Cruiser-Feeling sucht, empfindet die Adventure-Anmutung und den eher funktionalen Charakter möglicherweise weniger „romantisch“ als bei der Harley.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. Kontrolle

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Vergleich. Die Harley-Davidson Low Rider ST bietet eine Haltung, die zum entspannten Fahren einlädt: Der Rücken bleibt meist angenehm unterstützt, und die Sitzgeometrie ist auf längere Abschnitte ausgelegt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn man nicht nur kurze Strecken fährt, sondern auch Tagesetappen plant.

Die Honda X-ADV setzt auf eine aufrechtere, adventuretypische Position. Dadurch wirkt das Motorrad im Stadtverkehr oft wendiger und „übersichtlicher“, weil die Körperhaltung aktiver bleibt. Für Fahrer, die häufig anhalten, abbiegen oder auf wechselnde Straßenverhältnisse reagieren müssen, kann das ein echter Pluspunkt sein.

Windschutz und Alltag: Was auf langen Strecken zählt

Beim Windschutz und der Art, wie das Motorrad auf Tempo reagiert, zeigt sich: Die Low Rider ST ist stärker auf komfortables Dahingleiten ausgelegt, während die X-ADV durch ihre Adventure-Position und die typische Bauweise oft das Gefühl vermittelt, auch bei wechselnden Bedingungen „bereit“ zu sein. Wer viel Autobahn oder zügige Landstraßen fährt, profitiert häufig von dem Touring-Fokus der Harley. Wer dagegen regelmäßig zwischen verschiedenen Fahrbahnbelägen wechselt oder öfter „querfährt“, findet in der Honda oft die passendere Basis.

Fahrwerk und Handling: Stabilität oder Agilität?

Im Fahrwerk und Handling unterscheiden sich die Konzepte deutlich. Die Low Rider ST wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das Stabilität und ruhige Kontrolle priorisiert. Das macht sie besonders auf längeren Strecken angenehm, weil man nicht ständig „nacharbeiten“ muss. Gleichzeitig kann ein Cruiser-Konzept bei sehr dynamischen Manövern weniger leichtfüßig wirken als ein Motorrad, das stärker auf Agilität ausgelegt ist.

Die Honda X-ADV ist im Vergleich oft das Motorrad, das sich schneller „in die Bewegung“ bringt. Das Handling fühlt sich dadurch im Alltag häufig leichter an – besonders in Situationen, in denen man häufig die Linie wechselt oder das Tempo anpasst. Auf der anderen Seite kann ein stärker adventure-orientiertes Setup je nach Fahrstil weniger „schwer und souverän“ wirken als die Harley, die eher auf ein großes, ruhiges Fahrgefühl setzt.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Bei Bremsen und dem Zusammenspiel aus Verzögerung und Dosierbarkeit geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um das Gefühl: Die Harley vermittelt oft ein kontrolliertes, direktes Ansprechverhalten, während die Honda durch ihr Gesamtpaket aus Fahrbarkeit und Elektronik häufig ein sehr berechenbares Sicherheitsgefühl erzeugt. Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist, schätzt meist die Honda-typische Alltagssicherheit. Wer dagegen lange Strecken mit gleichmäßigem Rhythmus fährt, profitiert häufig von der ruhigen, souveränen Art der Low Rider ST.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. klassischer Fokus

Im Bereich Elektronik zeigt sich, wie unterschiedlich die Hersteller an das Thema „Fahren erleichtern“ herangehen. Die Honda X-ADV ist bekannt dafür, dass sie moderne Assistenz und ein durchdachtes Gesamtpaket mitbringt, das das Fahren in vielen Situationen entspannter macht – besonders, wenn sich Bedingungen ändern oder wenn man nicht jedes Mal „voll manuell“ arbeiten möchte.

Die Harley-Davidson Low Rider ST bringt ebenfalls moderne Elemente mit, wirkt aber im Gesamtkonzept stärker auf das Fahrerlebnis und die Touring-Komponente ausgerichtet. Das kann sich so anfühlen, als würde die Elektronik eher „im Hintergrund“ unterstützen, während die Maschine selbst den Ton angibt.

Stärken und Schwächen bei der Assistenz

Low Rider ST – Stärke: Touring-orientierte Unterstützung, die das Fahren angenehm macht, ohne den Charakter zu überdecken. Low Rider ST – Schwäche: Wer maximale Elektronik-Fülle erwartet, findet bei der Honda oft den stärkeren Fokus auf Assistenz und Allround-Funktion.

X-ADV – Stärke: Moderne Unterstützung für wechselnde Bedingungen und ein sehr alltagstaugliches Gesamtgefühl. X-ADV – Schwäche: Wer bewusst ein klassischeres Motorradgefühl sucht, könnte die Honda als „zu funktional“ empfinden.

Gepäck, Touring und Praxis: Wer fährt wie?

Beim Thema Gepäck und Touring ist die Low Rider ST klar im Vorteil, wenn es um das klassische Reisegefühl geht. Die Maschine ist dafür gemacht, dass man sich auf längere Etappen konzentrieren kann – mit einem Setup, das zum entspannten Rollen einlädt. Wer regelmäßig mit Gepäck unterwegs ist oder Tagesausflüge in Richtung „Urlaub“ plant, wird die Harley oft als stimmiger empfinden.

Die Honda X-ADV punktet dagegen mit dem Abenteuer-Ansatz: Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch dann funktioniert, wenn die Route nicht nur aus Autobahn und Landstraße besteht. Für Fahrer, die gern spontan umplanen, Nebenstrecken nehmen oder sich nicht zu schade sind, auch mal „anders“ zu fahren, ist die Honda häufig die bessere Wahl.

Preis-Leistungs-Gefühl und Kaufentscheidung: Worauf es wirklich ankommt

Bei der Entscheidung zwischen Harley-Davidson Low Rider ST und Honda X-ADV geht es selten nur um einzelne technische Daten. Entscheidend ist, welches Motorrad den eigenen Alltag besser abdeckt und welches Fahrgefühl langfristig motiviert. Die Harley ist oft die Wahl, wenn das Cruiser-Feeling, die Touring-Ausrichtung und das ruhige, souveräne Auftreten im Vordergrund stehen. Die Honda ist oft die Wahl, wenn Flexibilität, moderne Unterstützung und ein alltagstauglicher Adventure-Charakter wichtiger sind.

Typische Käuferprofile im Vergleich

Low Rider ST passt besonders gut zu: Fahrern, die gern cruisen, lange Strecken mögen und ein Motorrad suchen, das sich nach „Reise“ anfühlt – auch wenn es zwischendurch nur kurz rausgeht.

X-ADV passt besonders gut zu: Fahrern, die ein Motorrad für viele Situationen brauchen: Stadt, Landstraße, spontane Umwege und wechselnde Bedingungen. Wer ein „einfach mitnehmen und losfahren“-Motorrad sucht, findet in der Honda häufig die passendere Basis.

Fazit:

Die Harley-Davidson Low Rider ST ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Cruiser-Charakter, ruhiger Souveränität und einem Touring-Gefühl liegt. Sie wirkt besonders stimmig für längere Fahrten, bei denen Komfort, entspannter Rhythmus und ein souveränes Auftreten wichtiger sind als maximale Agilität. Wer das Motorrad vor allem als Genussmaschine für Straße und Reise sieht, wird mit der Low Rider ST meist deutlich zufriedener.

Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken aus, wenn Alltagstauglichkeit, Flexibilität und moderne Unterstützung im Vordergrund stehen. Sie fühlt sich oft leichter an, wenn die Route wechselt, wenn häufig umgeplant wird oder wenn unterschiedliche Straßenverhältnisse aufeinandertreffen. Wer ein vielseitiges Motorrad sucht, das sich für viele Einsätze eignet und dabei ein sehr berechenbares Sicherheitsgefühl vermittelt, trifft mit der X-ADV die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Low Rider ST für Cruiser-Touring und entspanntes Dahingleiten, X-ADV für den allroundigen Adventure-Alltag mit viel Flexibilität.

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