UVP 15.990 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was unterscheidet die neue Nightster Special (2023) von der Standard Nightster aus 2022?
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Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor
  • Sound
  • überraschend sportlicher Angang
  • tolles TFT-Display mit Kartennavigation
  • Handy-Anbindung mit einfach bedienbarer App
  • hervorragendes Harley Einstiegs-Bike
Kontra:
  • Rückspiegel könnten etwas größer sein
  • für diesen Preis etwas viel Kunststoff
  • lieblos verlegte Kabel
  • rutschiger Sitz
Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht225kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 715 mm
Höhe1.140mm
Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum975ccm
Hub66mm
Bohrung97mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment95 NM bei 5.750 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite213km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneShowa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 57H
Reifen hinten150/80B16 77H
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneschwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial, 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Nightster oder Nightster Special, das ist hier die Frage! Wir würden zur neuen Special greifen, alleine schon wegen des Sozius-Sitzes, den man dann und wann dann ja doch ganz gut gebrauchen kann. Besonders gut gefallen hat uns das tolle, neue Cockpit und vor allem dessen einfache Bedienung inklusive der App. Ob man das nun wirklich benötigt, ist sicherlich Ansichtssache, aber zumindest funktioniert es prächtig, was man ja nicht von allen Wettbewerbern behaupten kann.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die Nightster Special und die Standard Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - auf geht's!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.595 €
  • Verfügbarkeit: seit 03/2023
  • Farben: Matt-Schwarz, Gelb, Blau, Schwarz-Metallic

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

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Harley-Davidson Nightster Special vs. Kawasaki Z 500 SE: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Stil

Wenn zwei Motorräder auf derselben Bühne landen, aber völlig unterschiedliche Konzepte verfolgen, wird der Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim Duell Harley-Davidson Nightster Special gegen Kawasaki Z 500 SE. Beide Modelle sind für den Alltag gedacht, beide machen Spaß – aber sie sprechen unterschiedliche Vorlieben an: Die Nightster Special steht für markanten Harley-Charakter, eine eigenständige Optik und ein Fahrgefühl, das sich eher nach „Motorrad mit Haltung“ anfühlt. Die Kawasaki Z 500 SE dagegen setzt auf moderne Naked-Bike-Logik: agil, leicht zu bewegen, unkompliziert im Handling und mit einem Setup, das sich schnell in den Alltag einfügt.

Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die Stärken und Schwächen der beiden Bikes im direkten Vergleich bemerkbar machen: beim Motorcharakter, beim Fahrwerk, bei Komfort und Ergonomie, bei der Alltagstauglichkeit und bei der Frage, welches Motorrad besser zu welchem Fahrstil passt.

Erster Eindruck: Design und „Vibe“ im Vergleich

Harley-Davidson Nightster Special: klassisch, kompakt, besonders

Die Nightster Special wirkt wie ein bewusst kuratiertes Paket: kompakt, betont und mit einem Look, der sofort nach Harley aussieht. Gerade im Stadtbild fällt sie dadurch auf – nicht nur wegen der Marke, sondern weil das Gesamtbild stimmig wirkt. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das nicht austauschbar wirkt, findet hier einen starken Auftritt.

Kawasaki Z 500 SE: modern, kantig, alltagstauglich

Die Z 500 SE spielt dagegen die „Naked“-Karte: klare Linien, sportliche Präsenz und ein Design, das sich eher nach „funktional und frisch“ anfühlt. Das SE-Konzept wirkt dabei wie eine sinnvolle Ergänzung, die das Bike optisch und ausstattungsseitig aufwertet, ohne den Charakter eines modernen Alltagsmotorrads zu verlieren.

Motorcharakter: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der beiden Motoren geht es weniger um „mehr oder weniger“, sondern um die Art, wie Leistung verfügbar wird. Die Nightster Special bringt den typischen Harley-Charakter mit: spürbar, kernig und eher darauf ausgelegt, dass sich das Fahren rhythmisch und „mechanisch“ anfühlt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern Teil des Erlebnisses.

Die Kawasaki Z 500 SE wirkt im Vergleich oft wie das Gegenteil: Sie ist darauf ausgelegt, schnell handlich zu sein und sich in den Verkehrsfluss einzufügen. Der Motor passt gut zu einem Fahrstil, bei dem man zügig beschleunigt, häufig schaltet und das Bike im Alltag „mitnimmt“. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht dosieren lässt und bei Stadt- und Landstraßenfahrten unkompliziert bleibt, wird hier schnell warm.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Ruhe

Nightster Special: Fahrgefühl mit Charakter

Die Nightster Special vermittelt ein Fahrgefühl, das eher auf Stabilität und einen „ruhigen“ Eindruck setzt, ohne dabei träge zu wirken. In Kurven und bei wechselnden Straßenverhältnissen zeigt sich, dass das Bike nicht nur gut aussieht, sondern auch als Motorrad gedacht ist, das man gerne bewegt. Gleichzeitig kann der Fokus auf den Harley-typischen Charakter dazu führen, dass sich das Bike weniger „sportlich-reaktiv“ anfühlt als ein klassisches Naked-Bike.

Z 500 SE: leicht, direkt, schnell im Kopf

Die Z 500 SE punktet beim Handling: Das Bike lässt sich spürbar leicht manövrieren, reagiert zügig auf Lenkimpulse und wirkt dadurch besonders geeignet für Stadtfahrten, enge Situationen und häufiges Anfahren/Abbiegen. Auf kurvigen Strecken fühlt sich das Motorrad oft wie ein „Werkzeug“ an, das man schnell versteht und das einen nicht ausbremst. Wer ein Motorrad möchte, das sich wie von selbst in den Fahrfluss integriert, liegt mit der Kawasaki häufig richtig.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Alltagstauglichkeit und Sicht

Komfort ist mehr als nur Sitzhöhe. Entscheidend ist, wie die Sitzposition zur Fahrpraxis passt: beim Stop-and-go, bei längeren Strecken und bei der Frage, wie entspannt man nach einer Tour ankommt.

Die Nightster Special wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das man gerne „genießt“: Die Sitzhaltung unterstützt das ruhige Fahren und unterstreicht den Charakter. Für längere Fahrten kann das ein Plus sein, während das Bike im Vergleich zur Kawasaki weniger „sportlich“ wirkt und dadurch nicht jedem, der maximale Agilität sucht, sofort zusagt.

Die Kawasaki Z 500 SE ist dagegen oft die Wahl für Fahrer, die eine aufrechte, praktische Sitzposition bevorzugen und dabei trotzdem ein sportliches Handling erwarten. Gerade im Alltag ist das ein Vorteil: Man bleibt flexibel, die Sicht ist meist gut, und das Motorrad wirkt so, als wäre es für den täglichen Einsatz gebaut.

Bremsen, Fahrstabilität und Sicherheit im Vergleich

Bei beiden Motorrädern spielt die Bremsleistung eine zentrale Rolle – vor allem im Stadtverkehr. Im Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Z 500 SE wirkt häufig besonders „direkt“ in der Dosierung, was das Vertrauen im Alltag stärkt. Die Nightster Special kann ebenfalls überzeugen, setzt aber stärker auf das Gesamtpaket aus Stabilität und Fahrgefühl. Wer häufig in Stop-and-go-Situationen unterwegs ist, profitiert oft von der unkomplizierten Handhabung der Kawasaki.

Wichtig ist außerdem, wie das Motorrad bei wechselnden Bedingungen wirkt: Kopfsteinpflaster, schlecht asphaltierte Straßen oder Windböen. Hier kann die Nightster Special durch ihren Charakter und die Art, wie sie sich aufbaut, ein souveränes Gefühl vermitteln. Die Z 500 SE bleibt dafür häufig besonders leicht zu kontrollieren, was in engen Situationen und beim häufigen Richtungswechsel ein Plus ist.

Ausstattung und „Special“-Faktor: Was man im Alltag wirklich merkt

Die Nightster Special trägt den „Special“-Gedanken im Look und im Gesamtauftritt. Das ist nicht nur Optik: Ein stimmiges Paket sorgt dafür, dass man sich auf dem Motorrad sofort wohlfühlt. Wer Wert auf ein individuelles Erscheinungsbild legt, findet hier einen klaren Vorteil.

Die Kawasaki Z 500 SE setzt ebenfalls auf einen „SE“-Ansatz, der das Bike aufwertet, ohne es zu überfrachten. Im Alltag zählt, wie gut die Ausstattung zur Nutzung passt: Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und das Gefühl, dass das Motorrad nicht nur gut aussieht, sondern sich auch schnell „richtig“ anfühlt.

Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich ohne Schönreden

Harley-Davidson Nightster Special – Stärken

  • Starker Marken- und Designcharakter: wirkt besonders und hebt sich ab.
  • Fahrgefühl mit „Kern“: rhythmisch, spürbar, motivierend.
  • Gesamtpaket: Look, Haltung und Fahrstil greifen gut ineinander.

Harley-Davidson Nightster Special – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ als die Kawasaki: wer maximale Agilität sucht, könnte Unterschiede spüren.
  • Charakter statt Sportlichkeit: nicht jeder möchte ein Motorrad, das sich bewusst „anders“ anfühlt.

Kawasaki Z 500 SE – Stärken

  • Agiles Handling: schnell zu bewegen, gut für Stadt und Alltag.
  • Praktische Fahrbarkeit: unkompliziert im Verkehrsfluss.
  • Modernes Naked-Konzept: wirkt funktional und alltagstauglich.

Kawasaki Z 500 SE – Schwächen

  • Weniger „Harley-Vibe“: wer vor allem Individualität und Markencharakter sucht, findet das bei der Nightster stärker.
  • Charakter eher „neutral-modern“: wer ein Motorrad mit besonders markantem Auftritt bevorzugt, könnte die Kawasaki als weniger „ikonisch“ empfinden.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt am Ende davon ab, was im Alltag wichtiger ist: das Gefühl, das ein Motorrad ausstrahlt, oder die Art, wie es sich bewegt und in den Verkehr passt.

Nightster Special: ideal für Fahrer mit Anspruch an Stil und Charakter

Die Harley-Davidson Nightster Special ist besonders passend, wenn das Motorrad nicht nur „funktionieren“ soll, sondern auch optisch und emotional überzeugt. Wer gerne mit dem Bike unterwegs ist, weil es sich nach Harley anfühlt, und wer ein stimmiges Gesamtbild sucht, wird hier sehr zufrieden sein. Auch für Fahrer, die gerne entspannter fahren und den Charakter genießen, ist die Nightster eine starke Wahl.

Z 500 SE: ideal für Fahrer, die Agilität und Alltagstauglichkeit priorisieren

Die Kawasaki Z 500 SE ist die bessere Wahl, wenn häufig Stadtverkehr, enge Situationen und spontane Fahrten anstehen. Wer ein Motorrad möchte, das schnell verständlich ist, leicht zu kontrollieren bleibt und sich im Alltag wie selbstverständlich bewegt, findet in der Z 500 SE einen sehr passenden Begleiter. Auch für Einsteiger oder Umsteiger, die ein modernes Naked-Bike suchen, ist die Kawasaki oft die pragmatischere Entscheidung.

Fazit:

Die Harley-Davidson Nightster Special gewinnt vor allem dann, wenn Stil, Markencharakter und ein spürbar „eigenes“ Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie ist stark für alle, die ihr Motorrad nicht nur fahren, sondern auch anschauen und erleben möchten – mit einem Auftritt, der im Alltag auffällt, und mit einem Fahrstil, der eher auf Rhythmus und Haltung setzt. Ihre Schwäche liegt weniger in der Technik als in der Erwartung: Wer maximale Sportlichkeit und besonders leichtes, agiles Ansprechverhalten sucht, könnte Unterschiede zur Kawasaki spüren.

Die Kawasaki Z 500 SE ist dagegen die bessere Wahl, wenn Alltagstauglichkeit, Agilität und unkomplizierte Kontrolle wichtiger sind. Sie passt besonders gut zu Stadtfahrten, häufigen Richtungswechseln und einem Fahrstil, der schnell und flexibel bleiben soll. Wer ein modernes Naked-Bike sucht, das sich schnell „richtig“ anfühlt, trifft mit der Z 500 SE meist die pragmatischere Entscheidung. Kurz gesagt: Nightster für Charakter und Look, Z 500 SE für Agilität und Alltag – je nachdem, was beim Fahren mehr zählt.

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