UVP 20.900 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
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Baujahr von 2022 bis 2026~
Harleys erstes Adventure-Bike im Test - was kann die "Pan Am"?
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So fährt sich der neue Italo-Scrambler von Benelli
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Schmalz und Charakter
  • Extrem gut ausgestattet inkl. semi-aktivem Fahrwerk
  • Großes TFT-Touch-Cockpit mit Handyanbindung (inkl. Navi)
  • Viel Platz für Fahrer & Beifahrer
  • Eignet sich dank "Adaptive Ride Height" auch für kleinere Piloten
Kontra:
  • Zuladung könnte höher ausfallen
  • kurze Service-Intervalle
  • kein Quick-Shifter erhältlich
  • kein Kardan
  • Bedienung erfordert Einarbeitung
Pro:
  • fette Optik mit 50er Gabel!
  • fetter Sound
  • Reihentwin mit Charakter
  • gut ablesbares Cockpit
  • hoher und breiter Lenker
  • obwohl nicht ganz leicht trotzdem wenig
Kontra:
  • Bremsen
  • keine Traktionskontrolle

Abmessungen & Gewicht

Gewicht258kg
Radstand1.585mm
Länge2.270mm
Radstand1.585mm
Sitzhöhe: 850-875 mm
Höhe1.510mm
Gewicht234kg
Radstand1.480mm
Länge2.200mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.210mm

Motor

Motor-BauartV2 Revolution™ Max 1250
Hubraum1.252ccm
Hub72mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihenzweizylinder, 4 Ventile/Zylinder, 4-Takt
Hubraum754ccm
Hub62mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung152 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.750 U/Min
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite385km
Leistung76 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite306km

Fahrwerk

RahmenbauartDreiteiliger Leichtmetallrahmen mit Rohr-, Guss- und Formteilen, Motor mittragend
Federung vorneUpside-Down-Gabel, 47 mm, mit elektronisch einstellbarem semi-aktivem Dämpfungssystem (Federweg 191)mm
Federung hintenZentralfederbein mit automatischer elektronischer Einstellung der Federvorspannung und semi-aktiver Steuerung von Druckstufe und Zugstufe der Dämpfung (Federweg 191)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70R19 60 V
Reifen hinten170/60R17 72 V
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneUpside Down Gabel Ø 50 mm (Federweg 148)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 40)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge
Reifen vorne120/70R 19
Reifen hinten170/60R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montierte Vierkolben-Monoblock-Festsattelbremsen ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 280 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Radialbremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Mir gefällt die neue Pan America richtig gut. Vor allem die Optik hat es mir angetan. Die Maschine sieht aus wie ein V8-MuscleCar oder wie eine Lokomotive, die dann doch zum Motorrad wurde. Klar, dieses Bike polarisiert und gerade die Front wird nicht jedem zusagen. Aber lieber so als Einheitsbrei. Die Harley hat Charakter und ist auf 10 km sofort zu erkennen.
 
Mit der Pan Am hat Harley nicht nur Mut bewiesen, sondern schon im 1. Wurf ein erstaunlich gutes Adventure-Bike auf die Beine gestellt. Sie wird sicher nicht gleich der GS den Rang ablaufen, aber wir sind uns sicher: Dieses Bike wird schon seine Käufer finden. Vielleicht sogar gerade die Reise-Enduro-Fraktion, die gerne einmal etwas anderes, etwas Besonderes fahren möchte. Gut gemacht, Harley!
 
Das Test-Bike wurde uns zur Verfügung gestellt von MTK, dem Harley-Davidson Vertragshändler in Kiel.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 17.995 €
  • Verfügbarkeit: ab 06/2021
  • Farben: schwarz, grau, grün, orange

Fazit - was bleibt hängen

Die Benelli Leoncino 800 Trail ist ein echtes Spaß-Bike. Sie sieht nicht nur schick aus, sondern die Fahrerei bringt auch richtig Laune. Es gibt bis auf die Bremse kaum Kritikpunkte, die Maschine wirkt wertig und gut verarbeitet. Die Fahrleistungen überfordern niemanden, aber man kann bei Bedarf auch mal Gas geben und Spaß haben.
 
Der Preis für diese Maschine ist hervorragend. Man bekommt viel Motorrad für wenig Geld. Die eher übersichtliche technische Ausstattung der Benelli passt gut zu einem Scrambler. Wer auf diese Art von Bikes steht, sollte schleunigst einen Benelli-Händler aufsuchen und eine Probefahrt machen. Bringt echt Laune, das werdet ihr sehen!

Preis/Service/Farben

  • Preis: 8.999 Euro
  • Service: Alle 10.000 km
  • Verfügbarkeit: ab 01/2023
  • Farben: Grau, Grün

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Harley-Davidson Pan America 1250 Special vs. Benelli Leoncino 800 Trail: Vergleich für Straße und leichtes Gelände

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Abenteuer“ klingen, aber sehr unterschiedliche Philosophien mitbringen, lohnt sich ein genauer Blick. In diesem Vergleich stehen die Harley-Davidson Pan America 1250 Special und die Benelli Leoncino 800 Trail nebeneinander. Beide Modelle sind für Fahrten gedacht, bei denen nicht nur der Asphalt zählt – aber sie setzen die Schwerpunkte an unterschiedlichen Stellen. Während die Pan America 1250 Special eher auf große Touren, souveräne Langstrecken und ein kräftiges Gesamtpaket auslegt, zielt die Leoncino 800 Trail stärker auf Wendigkeit, Alltagstauglichkeit und einen unkomplizierten Einstieg in das „Trail“-Gefühl.

Im Folgenden werden die im Vergleich aufgeführten Werte beider Motorräder miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern darum, wie sich diese Unterschiede im Alltag bemerkbar machen: beim Anfahren, in Kurven, auf längeren Etappen und auch dann, wenn der Weg mal nicht ganz so perfekt ist.

Grundcharakter: große Reiseenduro vs. agiles Trail-Konzept

Die Harley-Davidson Pan America 1250 Special wirkt wie ein Motorrad, das für lange Strecken gebaut ist. Das zeigt sich typischerweise in der Art, wie Leistung und Drehmoment im Zusammenspiel mit dem Fahrwerk und der Gesamtgeometrie wirken. Die im Vergleich genannten Eckdaten sprechen für ein Setup, das Stabilität und Durchzug priorisiert – besonders dann, wenn Geschwindigkeit konstant gehalten werden soll oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist.

Die Benelli Leoncino 800 Trail verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Die Werte im Vergleich deuten auf ein Motorrad hin, das leichter zu handeln ist und sich im Alltag dynamischer anfühlt. Gerade im Stadtverkehr, bei häufigen Richtungswechseln oder auf kurvigen Landstraßen kann diese Ausrichtung spürbar sein. Auch beim „leichtem Offroad“-Einsatz ist das Konzept oft darauf ausgelegt, dass man das Motorrad kontrolliert bewegen kann, ohne dass es sich wie ein großes Gerät anfühlt.

Motor & Fahrgefühl: Durchzug auf Tour vs. lebendige Reaktion

Leistung und Drehmoment im Vergleich

Beim Vergleich der Motorwerte fällt auf, dass die Pan America 1250 Special eher für kraftvollen Vortrieb ausgelegt ist. Die Kombination aus Motorcharakter und den im Vergleich genannten Leistungs- und Drehmomentdaten sorgt typischerweise dafür, dass man auf langen Strecken entspannt fahren kann: Gas auf, Tempo halten, bei Bedarf zügig beschleunigen. Das ist besonders angenehm, wenn man nicht ständig im Drehzahlbereich arbeiten möchte.

Die Benelli Leoncino 800 Trail setzt hingegen stärker auf direkte Ansprechbarkeit. Die im Vergleich aufgeführten Motorwerte sprechen für ein Fahrgefühl, das sich schneller „wach“ anfühlt – ideal, wenn man gern zügig aus Kurven heraus beschleunigt oder wenn die Strecke öfter wechselt: Stadt, Landstraße, kurze Schotterpassagen.

Getriebe und Übersetzung

Auch die Getriebecharakteristik spielt eine Rolle. Bei der Pan America 1250 Special ist die Ausrichtung häufig auf ruhiges Fahren ausgelegt: Die Werte im Vergleich deuten darauf hin, dass man mit weniger Schaltarbeit auskommt. Die Leoncino 800 Trail wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man gern „mitnimmt“ – also bei Bedarf etwas aktiver fährt, um das Potenzial des Motors auszuschöpfen.

Fahrwerk & Handling: Stabilität bei Tempo vs. Agilität im Alltag

Gewicht und Schwerpunktgefühl

Ein zentraler Unterschied zeigt sich in den im Vergleich genannten Gewichts- und Geometrie- bzw. Fahrwerksdaten. Die Pan America 1250 Special ist in der Regel das Motorrad, das sich bei höheren Geschwindigkeiten und auf langen Etappen ruhiger und stabiler anfühlt. Das ist ein Vorteil, wenn man viel Autobahn fährt oder wenn man auf wechselnden Untergründen nicht ständig „gegenlenken“ möchte.

Die Benelli Leoncino 800 Trail wirkt dagegen leichter zu bewegen. Die im Vergleich aufgeführten Daten sprechen für ein Motorrad, das sich in engen Kehren, beim Rangieren und auf unruhigen Wegen einfacher kontrollieren lässt. Das ist besonders praktisch, wenn man nicht immer mit viel Platz unterwegs ist oder wenn man das Motorrad auch mal allein bewegt.

Federung und Komfort

Komfort ist bei beiden Modellen ein Thema, aber mit unterschiedlicher Zielsetzung. Die Pan America 1250 Special ist typischerweise auf Langstreckenkomfort ausgelegt: Die Kombination aus Fahrwerksabstimmung und Gesamtpaket soll auch bei längeren Fahrten ermüden lassen. Die Leoncino 800 Trail kann ebenfalls komfortabel sein, richtet sich aber stärker an Fahrten, bei denen man öfter „von Szene zu Szene“ wechselt – also kurze Abschnitte, viele Kurven, gelegentlich holprige Strecken.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen in der Verzögerung

Beim Vergleich der Bremsdaten wird klar, dass beide Motorräder auf sichere Verzögerung ausgelegt sind. Die Pan America 1250 Special profitiert dabei von ihrem tourentauglichen Gesamtkonzept: Die Bremsleistung und die Abstimmung zielen darauf ab, auch bei höheren Geschwindigkeiten und mit Gepäck souverän zu bleiben. Die Benelli Leoncino 800 Trail kann im Alltag besonders überzeugen, wenn man häufig aus moderaten Geschwindigkeiten bremst und dabei ein gut dosierbares Gefühl sucht.

Wichtig ist: Nicht nur die reine Bremskraft zählt, sondern auch, wie gut sich das System dosieren lässt. In der Praxis zeigt sich das oft in der Alltagstauglichkeit – und genau da kann die Leoncino 800 Trail ihre Stärken ausspielen, während die Pan America 1250 Special vor allem bei langen, zügigen Etappen punktet.

Elektronik & Assistenz: Tourenhilfe vs. pragmatische Unterstützung

Elektronik ist bei modernen Motorrädern mehr als „nice to have“. Im Vergleich der aufgeführten Werte wird deutlich, dass die Pan America 1250 Special tendenziell stärker auf Tourenunterstützung ausgelegt ist. Fahrmodi, Traktions- und Stabilitätsfunktionen (je nach Ausstattung) sollen dabei helfen, dass das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar bleibt – besonders auf langen Strecken, wenn Wetter oder Untergrund wechseln.

Die Benelli Leoncino 800 Trail bietet ebenfalls moderne Unterstützung, wirkt aber in der Gesamtwirkung oft übersichtlicher. Das kann ein Vorteil sein, wenn man nicht ständig mit vielen Einstellungen beschäftigt sein möchte. Für viele Fahrer ist genau das der Punkt: genug Elektronik für Sicherheit und Komfort, aber ohne dass das Motorrad „zu kompliziert“ wird.

Ergonomie & Alltag: Sitzposition, Reichweite und Nutzung

Sitzhöhe und Beweglichkeit

Die im Vergleich genannten Ergonomie- und Sitzpositionsdaten beeinflussen, wie leicht man im Stand zurechtkommt und wie entspannt man über längere Zeit fährt. Die Pan America 1250 Special ist häufig eher auf eine komfortable Reisehaltung ausgelegt, was auf langen Etappen hilft. Die Leoncino 800 Trail kann dagegen durch ihre Trail-orientierte Position besonders zugänglich wirken – gerade für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich auch bei kurzen Stopps und im dichten Verkehr gut handhaben lässt.

Tankvolumen und Reichweite

Bei Touren spielt Reichweite eine große Rolle. Die im Vergleich aufgeführten Werte deuten darauf hin, dass die Pan America 1250 Special eher für längere Etappen ausgelegt ist. Das ist ein Plus, wenn man selten tanken möchte oder wenn man Routen plant, bei denen Tankstellen nicht überall „direkt um die Ecke“ sind.

Die Benelli Leoncino 800 Trail kann ebenfalls tourentauglich sein, wirkt aber stärker auf flexible Tagesetappen zugeschnitten. Wer gern spontan fährt oder öfter Pausen einplant, wird das als Vorteil empfinden.

Ausstattung & Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Auch wenn beide Motorräder grundsätzlich für Abenteuerfahrten stehen, unterscheiden sich die Schwerpunkte in der Ausstattung. Die Pan America 1250 Special wirkt im Vergleich als das Modell, das eher „voll“ gedacht ist: Tourenkomfort, Elektronikunterstützung und ein Gesamtpaket, das für längere Reisen gemacht ist. Die Leoncino 800 Trail punktet dagegen oft mit einem pragmatischen Ansatz: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man schnell einsatzbereit hat und das sich nicht zu schade für den Alltag ist.

Ein weiterer Punkt ist die Frage, wie gut sich das Motorrad an unterschiedliche Situationen anpassen lässt. Die Pan America 1250 Special ist typischerweise die Wahl, wenn man viel mit Gepäck fährt oder wenn man regelmäßig längere Strecken abspult. Die Leoncino 800 Trail ist eher die Wahl, wenn man das Motorrad vielseitig nutzen möchte – von der Feierabendrunde bis zur Wochenendtour mit leichterem Anspruch.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Pan America 1250 Special

  • Stärken: Tourenorientiertes Fahrgefühl, souveräner Durchzug, tendenziell mehr Stabilität bei Tempo, Elektronikunterstützung für wechselnde Bedingungen.
  • Schwächen: Durch das größere Gesamtpaket ist das Handling im engen Alltag oft weniger „spielerisch“ als bei leichteren Trail-Konzepten.

Benelli Leoncino 800 Trail

  • Stärken: Agiles Handling, unkomplizierte Beweglichkeit, lebendiges Fahrgefühl für Kurven und wechselnde Strecken, pragmatische Elektronikunterstützung.
  • Schwächen: Für sehr lange, zügige Etappen mit viel Gepäck kann das große Reisegefühl der Pan America weniger „getroffen“ werden.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, ob beide „Adventure“ können – sondern davon, wie gefahren wird. Wer vor allem lange Strecken plant, viel Autobahnanteil hat oder gern mit Gepäck unterwegs ist, wird mit der Harley-Davidson Pan America 1250 Special sehr wahrscheinlich glücklicher. Die Werte und das Gesamtkonzept sprechen für ein Motorrad, das Komfort, Stabilität und Durchzug zusammenbringt.

Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag leicht zu bewegen ist, auf kurvigen Straßen Spaß macht und auch mal abseits des perfekten Asphalts nicht gleich „zu groß“ wirkt, findet in der Benelli Leoncino 800 Trail eine sehr passende Option. Die im Vergleich sichtbaren Unterschiede bei Handling und Motorcharakter unterstützen genau diese Art von Nutzung.

Fazit:

Die Harley-Davidson Pan America 1250 Special ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem lange Touren fahren, viel Wert auf souveräne Stabilität legen und ein Motorrad möchten, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig und berechenbar bleibt. Die Kombination aus tourenorientierten Motorwerten, dem Gesamtsetup und der unterstützenden Elektronik macht sie besonders stark, wenn Komfort und Durchzug im Vordergrund stehen.

Die Benelli Leoncino 800 Trail passt dagegen ideal zu Fahrern, die ein agiles, alltagstaugliches Trail-Motorrad suchen: für Feierabendrunden, kurvige Landstraßen und gelegentliche Ausflüge auf weniger perfekten Wegen. Das Handling und die lebendigere Reaktion aus dem Vergleich heraus machen sie zur sympathischen Option, wenn Flexibilität wichtiger ist als das maximale Reisegefühl.

Kurz gesagt: Pan America für große Reiseetappen, Leoncino für vielseitige, dynamische Nutzung.

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