| UVP | 20.900 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 16.949 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Motor mit Schmalz und Charakter
- Extrem gut ausgestattet inkl. semi-aktivem Fahrwerk
- Großes TFT-Touch-Cockpit mit Handyanbindung (inkl. Navi)
- Viel Platz für Fahrer & Beifahrer
- Eignet sich dank "Adaptive Ride Height" auch für kleinere Piloten
- Zuladung könnte höher ausfallen
- kurze Service-Intervalle
- kein Quick-Shifter erhältlich
- kein Kardan
- Bedienung erfordert Einarbeitung
- komplette technische Ausstattung in Serie
- prächtiger Triple mit reichlich Dampf
- semi-aktives Fahrwerk
- starke Bremsen
- 30 Liter Koffer inklusive
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 258 | kg |
| Radstand | 1.585 | mm |
| Länge | 2.270 | mm |
| Radstand | 1.585 | mm |
| Sitzhöhe: | 850-875 | mm |
| Höhe | 1.510 | mm |
| Gewicht | 223 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-860 | mm |
| Höhe | 1.430 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 Revolution™ Max 1250 | |
| Hubraum | 1.252 | ccm |
| Hub | 72 | mm |
| Bohrung | 105 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 152 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 6.750 U/Min | |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 385 | km |
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 218 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Dreiteiliger Leichtmetallrahmen mit Rohr-, Guss- und Formteilen, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Upside-Down-Gabel, 47 mm, mit elektronisch einstellbarem semi-aktivem Dämpfungssystem (Federweg 191)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit automatischer elektronischer Einstellung der Federvorspannung und semi-aktiver Steuerung von Druckstufe und Zugstufe der Dämpfung (Federweg 191)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70R19 60 V | |
| Reifen hinten | 170/60R17 72 V | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 137)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montierte Vierkolben-Monoblock-Festsattelbremsen ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 280 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Mir gefällt die neue Pan America richtig gut. Vor allem die Optik hat es mir angetan. Die Maschine sieht aus wie ein V8-MuscleCar oder wie eine Lokomotive, die dann doch zum Motorrad wurde. Klar, dieses Bike polarisiert und gerade die Front wird nicht jedem zusagen. Aber lieber so als Einheitsbrei. Die Harley hat Charakter und ist auf 10 km sofort zu erkennen.Mit der Pan Am hat Harley nicht nur Mut bewiesen, sondern schon im 1. Wurf ein erstaunlich gutes Adventure-Bike auf die Beine gestellt. Sie wird sicher nicht gleich der GS den Rang ablaufen, aber wir sind uns sicher: Dieses Bike wird schon seine Käufer finden. Vielleicht sogar gerade die Reise-Enduro-Fraktion, die gerne einmal etwas anderes, etwas Besonderes fahren möchte. Gut gemacht, Harley!
Das Test-Bike wurde uns zur Verfügung gestellt von MTK, dem Harley-Davidson Vertragshändler in Kiel.
Fazit
Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!
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Harley-Davidson Pan America 1250 Special vs Yamaha Tracer 9 GT Plus – Vergleich
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Harley-Davidson Pan America 1250 Special steht für den großen Adventure-Anspruch mit markantem Charakter und einer Reiseenduro-Philosophie, die man spürt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus dagegen ist eher die sportlich-elegante Antwort auf lange Touren: dynamisch, technisch stark und mit viel Fokus auf Komfort und Elektronik. Beide Modelle wollen auf der Straße überzeugen – aber sie gehen dabei sehr unterschiedlich vor.
Im Folgenden werden die im Vergleich relevanten Punkte gegenübergestellt: Fahrgefühl und Motorcharakter, Ausstattung und Elektronik, Komfort und Ergonomie sowie Bremsen, Fahrwerk und die Frage, wie alltagstauglich sich das jeweilige Motorrad im Alltag und auf längeren Strecken anfühlt. Dabei geht es nicht um einzelne Zahlenwerte, sondern darum, wie sich die Stärken und Schwächen aus den jeweiligen Eigenschaften im echten Fahrbetrieb ergeben.
Grundidee: Adventure-Charakter vs sportlicher Tourer
Harley-Davidson Pan America 1250 Special
Die Pan America 1250 Special wirkt wie ein Motorrad, das für weite Strecken gebaut ist und dabei bewusst eine eigene Handschrift trägt. Der Adventure-Ansatz zeigt sich in der Gesamtanmutung: kräftig, robust und mit dem Anspruch, auch abseits der klassischen Route eine gute Figur zu machen. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht wie ein reiner „Straßen-Tourer“ anfühlt, sondern wie ein echter Reisebegleiter, findet hier eine klare Richtung.
Yamaha Tracer 9 GT Plus
Die Tracer 9 GT Plus ist dagegen stärker auf den Alltag und die sportliche Tour ausgelegt. Sie wirkt wie ein modernes Paket aus Fahrspaß, Komfort und Elektronik. Das Motorrad ist darauf optimiert, lange Strecken entspannt zu absolvieren, ohne dabei den sportlichen Anspruch zu verlieren. Wer häufig unterwegs ist, Wert auf eine sehr runde Gesamtbalance legt und ein Motorrad möchte, das sich schnell „zur Hand“ anfühlt, wird die Yamaha schnell mögen.
Motor und Fahrgefühl: Charakter trifft auf Dynamik
Beide Motorräder liefern genug Antrieb für zügiges Fahren, aber der Charakter unterscheidet sich deutlich. Die Pan America 1250 Special setzt auf einen kräftigen, eher „durchziehenden“ Stil, der sich besonders bei gleichmäßigem Tempo und längeren Autobahn- oder Landstraßenetappen angenehm anfühlt. Das Motorrad wirkt dabei souverän und gelassen – als würde es die Strecke „mitnehmen“.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt dagegen stärker die Dynamik aus. Der Motor fühlt sich oft agiler an, reagiert spritziger auf Gasbefehle und unterstützt damit eine Fahrweise, bei der man häufiger beschleunigt, bremst und wieder beschleunigt. Das macht sie besonders attraktiv für Touren mit wechselndem Tempo, kurvigen Abschnitten und für Fahrer, die gerne „mit dem Motorrad arbeiten“.
Stärken und Schwächen im Fahrbetrieb
- Pan America 1250 Special: Stärke ist der ruhige, souveräne Reisecharakter. Schwäche kann sein, dass sie weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn man sehr sportlich und häufig in kurzen Abständen beschleunigt.
- Tracer 9 GT Plus: Stärke ist die lebendige Reaktion und die sportlich-tourige Abstimmung. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Straße und Komfort liegt, während der „Adventure“-Look zwar vorhanden ist, aber nicht zwingend das gleiche Gefühl wie bei einem klassischen Reiseenduro vermittelt.
Elektronik und Assistenz: Moderne Helfer im Vergleich
Beide Motorräder sind heute nicht mehr ohne Elektronik denkbar. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein Unterschied in der Ausrichtung: Die Yamaha wirkt wie ein besonders stark „vernetztes“ Gesamtpaket, bei dem Assistenzsysteme und Fahrmodi sehr klar auf Komfort und kontrollierte Dynamik einzahlen. Das erleichtert das Fahren spürbar, vor allem wenn Wetter, Belag oder Verkehrslage wechseln.
Die Harley-Davidson setzt ebenfalls auf moderne Systeme, aber der Charakter bleibt stärker „mechanisch“ spürbar. Die Elektronik unterstützt, ohne das Fahrgefühl komplett zu überdecken. Dadurch entsteht ein Motorrad, das sich für viele Fahrer emotionaler anfühlt, während die Yamaha eher wie ein präzises Werkzeug wirkt.
Was das im Alltag bedeutet
- Yamaha: Die Elektronik hilft besonders dabei, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen schnell passend zu fahren – das ist ein Plus für Vielnutzer.
- Harley: Die Systeme unterstützen die Reise, wirken aber weniger „dominant“. Das ist gut für Fahrer, die das Motorrad gerne direkt und unverstellt erleben.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz, Alltag
Gerade auf langen Strecken entscheidet Komfort über die Freude. Die Pan America 1250 Special bietet eine Reiseenduro-typische Sitzhaltung, die eher auf Kontrolle und Stabilität ausgelegt ist. Der Windschutz und die Verkleidung spielen dabei eine wichtige Rolle: Auf Autobahnabschnitten wirkt die Harley meist angenehm, kann aber je nach Körpergröße und Sitzposition unterschiedlich ausfallen.
Die Tracer 9 GT Plus ist in dieser Hinsicht sehr konsequent auf Tourenkomfort getrimmt. Die Ergonomie wirkt oft „eingestellt“ für lange Fahrten: entspannter Oberkörper, gute Übersicht und ein Windschutz, der das Fahrgefühl auf Tempo-Strecken deutlich verbessert. Das macht die Yamaha besonders attraktiv für Fahrer, die häufig weite Strecken fahren und dabei möglichst wenig „arbeiten“ möchten.
Stärken und Schwächen bei Komfort
- Pan America 1250 Special: Stärke ist die stabile Adventure-Sitzposition und das souveräne Reisegefühl. Schwäche kann sein, dass die Passform stärker vom individuellen Setup abhängt.
- Tracer 9 GT Plus: Stärke ist die sehr runde Tourenergonomie und der spürbare Komfort auf langen Etappen. Schwäche kann sein, dass das sportlichere Gefühl weniger „endurotypisch“ wirkt.
Fahrwerk und Bremsen: Kontrolle in Kurven und beim Verzögern
Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie auf der Straße sicher und kontrolliert wirken. Die Pan America 1250 Special vermittelt dabei häufig das Gefühl von Stabilität und Ruhe. Gerade wenn die Strecke unruhig wird oder man nicht ganz perfekt fährt, bleibt das Motorrad oft gut beherrschbar. Das ist ein Plus für entspannte Touren und für Fahrer, die lieber gleichmäßig statt hektisch unterwegs sind.
Die Tracer 9 GT Plus zeigt dagegen eine sehr direkte Rückmeldung. In Kurven fühlt sich das Motorrad oft präzise an, unterstützt zügige Richtungswechsel und lässt sich kontrolliert auf Linie bringen. Beim Bremsen wirkt die Yamaha häufig „griffig“ und gut dosierbar, was besonders in Alltagssituationen und bei sportlicherer Fahrweise Vorteile bringt.
Vergleich der Brems- und Fahrwerkswirkung
- Harley: Stärke ist die souveräne Stabilität und das sichere Gefühl bei längeren, gleichmäßigen Fahrten. Schwäche kann sein, dass sie bei sehr sportlicher Gangart weniger „leicht“ wirkt.
- Yamaha: Stärke ist die präzise, dynamische Rückmeldung und die gute Dosierbarkeit. Schwäche kann sein, dass das Setup weniger „Adventure-robust“ wirkt, wenn man sich stark abseits der Straße bewegt.
Alltagstauglichkeit: Handling, Gewichtsempfinden und Nutzung
Im Alltag zählt nicht nur die Leistung, sondern auch, wie sich das Motorrad im Stand, beim Rangieren und bei Stop-and-go anfühlt. Die Pan America 1250 Special ist ein großes Motorrad – das merkt man. Gleichzeitig ist sie so konzipiert, dass sie sich auf Touren sehr gut „tragen“ lässt. Wer mit großen Adventure-Bikes vertraut ist, wird die Harley als Reiseplattform schätzen.
Die Tracer 9 GT Plus wirkt im Vergleich oft handlicher und „zugänglicher“. Das liegt weniger daran, dass sie plötzlich klein wäre, sondern daran, wie sie sich im Fahrbetrieb anfühlt: die Rückmeldung, die Abstimmung und die Art, wie sie Tempo aufbaut und wieder abbaut. Dadurch eignet sie sich besonders für Fahrer, die das Motorrad nicht nur für Urlaubsfahrten nutzen, sondern auch für regelmäßige Wochenendtouren und längere Pendelstrecken.
Ausstattung und Praxis: Was bringt das Paket wirklich?
Bei beiden Modellen spielt die Ausstattung eine große Rolle. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt dabei wie ein „Tourenpaket“, das viele Komfort- und Technikdetails zusammenbringt, um das Fahren möglichst stressfrei zu machen. Das zeigt sich vor allem in der Art, wie sich das Motorrad an verschiedene Situationen anpasst und wie gut es sich für lange Strecken vorbereitet.
Die Harley-Davidson Pan America 1250 Special setzt stärker auf den Adventure-Gedanken und auf ein stimmiges Gesamtbild aus Motor, Fahrwerk und Reiseausrichtung. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die nicht nur von A nach B wollen, sondern die Reise selbst als Erlebnis sehen. In der Praxis bedeutet das: Die Harley fühlt sich wie ein Motorrad an, das man „mitnimmt“, statt nur zu benutzen.
Stärken und Schwächen in der Praxis
- Tracer 9 GT Plus: Stärke ist die Touren-Komplettheit und die schnelle Anpassung an unterschiedliche Fahrstile. Schwäche kann sein, dass der Adventure-Anspruch eher optisch und konzeptionell wirkt.
- Pan America 1250 Special: Stärke ist der Reiseenduro-Charakter und das emotionale Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass das Handling im Alltag stärker „nach Größe“ verlangt.
Für wen passt welches Motorrad?
Wenn die Entscheidung vor allem davon abhängt, wie das Motorrad sich auf langen Strecken anfühlen soll, ist die Yamaha Tracer 9 GT Plus oft die naheliegendere Wahl. Sie ist besonders attraktiv für Fahrer, die Komfort, Elektronik und eine dynamische, präzise Fahrweise kombinieren möchten. Wer häufig unterwegs ist, Wert auf gute Dosierbarkeit beim Bremsen legt und ein Motorrad sucht, das sich schnell anfühlt wie „eingefahren“, wird mit der Tracer sehr zufrieden sein.
Die Harley-Davidson Pan America 1250 Special ist dagegen ideal für alle, die ein Motorrad mit starkem Charakter suchen und den Adventure-Gedanken wirklich leben möchten. Sie passt besonders zu Fahrern, die sich auf Reisen wohlfühlen, Stabilität schätzen und ein Motorrad möchten, das sich weniger wie ein reines Straßenwerkzeug anfühlt. Wer gerne tourt, die Landschaft genießt und dabei trotzdem Reserven für zügiges Fahren erwartet, findet in der Pan America eine stimmige Antwort.
Fazit:
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem Komfort, moderne Elektronik und ein sehr präzises, dynamisches Fahrgefühl auf der Straße suchen. Sie eignet sich besonders für lange Touren, häufige Nutzung und für alle, die ein Motorrad möchten, das sich schnell an unterschiedliche Situationen anpasst und dabei sportlich bleibt. Die Harley-Davidson Pan America 1250 Special punktet vor allem mit ihrem Reiseenduro-Charakter, der Stabilität und dem emotionalen, souveränen Fahrgefühl. Sie ist ideal für alle, die das Motorrad nicht nur als Transportmittel sehen, sondern als Begleiter für große Strecken – mit dem Wunsch nach Adventure-Feeling und einem markanten Auftritt. Kurz gesagt: Wer maximalen Tourenkomfort und präzise Dynamik will, greift zur Tracer. Wer Adventure-Charakter, Ruhe und Persönlichkeit sucht, findet in der Pan America die passendere Basis.