| UVP | 19.900 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 15.519 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Motor mit ordentlich Dampf in allen Lebenslagen
- angenehme, aber trotzdem sportliche Sitzposition
- komfortables Fahrwerk
- williges Kurvenverhalten
- Fahrspaß ohne Ende
- eigenständige Optik
- kein Allerwelts-Motorrad
- Windschild nicht verstellbar
- Sound nicht jedermanns Sache
- QuickShifter nach unten gut, nach oben hakelig
- Teillast-Ruckeln bei bestimmten Drehzahlen
- reisetauglich
- komfortabel
- tolle Serienausstattung
- gutes Handling
- Seitenkoffer etwas schmal
- Scheibe nur im Stand verstellbar
- komplizierte Bedienelemente
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 246 | kg |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.510 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.340 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 Revolution™ Max 1250 | |
| Hubraum | 1.252 | ccm |
| Hub | 72 | mm |
| Bohrung | 105 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.084 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 152 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 127 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 372 | km |
| Leistung | 102 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 5.500 U/Min | |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Dreiteiliger Leichtmetallrahmen mit Rohr-, Guss- und Formteilen, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Showa 47 mm USD, vollständig elektronisch einstellbar (Federweg 170)mm | |
| Federung hinten | Über Umlenkhebel angelenktes Showa Einzelfederbein mit hydraulisch einstellbarer Federvorspannung sowie einstellbarer Zug- und Druckstufe (Federweg 170)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 58W | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 73W | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43 mm Teleskopgabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Monoblock-Aluminiumschwinge mit Pro-Link und SHOWA-Gasdruckdämpfer, hydraulischer Einstellvorrichtung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55R17 M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montierte Vierkolben-Monoblock-Festsattelbremsen Brembo Monoblock ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 280 mm) | |
| Bremsen vorne | 2 Bremsscheiben, Radial-Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die neue Harley Davidson Pan America 1250 ST ist ein herrlich unvernünftiges und eigenständiges Bike. Geländeausflüge mag sie nicht, dafür ist sie auf der Straße aber eine Macht! Der 1250er V2 drückt die Maschine mit Nachdruck nach vorne und dank ihrer sportlichen Fahrwerksgeometrie und der Sitzposition wird man auf einer ST mehr oder weniger automatisch zum Kurvenräuber. Ein paar kleine Kritikpunkte haben wir zwar gefunden (siehe oben), aber das ändert nichts daran, dass uns die ST einen riesigen Spaß vermittelt hat. Geile Karre!Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Pan America 1250 ST und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Ach ja: Die Standard PanAm steht dort ebenfalls als Vorführer bereit. Vielleicht beide mal hintereinander fahren und vergleichen?
Fazit - was bleibt hängen
Hondas NT1100 lädt geradezu zum Reisen ein und spricht durch ihr unaufgeregtes, elegantes Design sicher viele Fahrer gehobenen Alters (wie auch uns) an. Gut vorstellbar beispielsweise auch als gelungenes Upgrade für Fahrer einer NC750 o.Ä. und natürlich alle Deauville- und Pan European Fans. All diejenigen, die bequem längere Touren fahren möchten und sich dabei auf ein komfortables, solides Bike verlassen wollen, sind hier sicher gut bedient. Ob es gelingt, damit auch jüngere Fahrer anzusprechen, halten wir eher für fraglich. Dazu fehlt der NT1100 neben Farbenfreude vielleicht auch die ein oder andere Ecke oder Kante oder sagen wir mal so: Peppig ist sie nun nicht gerade.
Wenn man es genau nimmt, hält sich die Auswahl an Wettbewerbern der Honda NT1100 in Grenzen. Schließlich ist sie wirklich ein reinrassiger Tourer und kein Hybrid wie etwa ein auf Straßentauglichkeit getrimmtes Adventure-Motorrad oder ein Crossover-Bike mit den Genen eines Supersportlers. Dennoch könnte man ihr vielleicht eine Yamaha Tracer 9, Kawasakis Versys oder gar eine BMW 1250 GS gegenüberstellen, wenn man sich auf große Reise begeben möchte.
Zu haben ist die Honda NT1100 ab 13.899 €, mit DCT ab 14.899 €. Die zusätzlich erhätlichen Ausstattungspakete schlagen mit 675 € (URBAN-Paket), 965 € (Touring-Paket) bzw. 1636 € (Travel-Paket) zu Buche.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt. Wer also auch mal eine entspannte Probefahrt unternehmen möchte kann uns sollte das dort tun.
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Harley-Davidson Pan America 1250 ST vs. Honda NT 1100 – Motorradvergleich
Wer ein Motorrad sucht, das sowohl auf langen Strecken als auch im Alltag überzeugt, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Konzepten: der Harley-Davidson Pan America 1250 ST und der Honda NT 1100. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie „Tourer“, doch sie setzen ihre Schwerpunkte an verschiedenen Stellen. Genau das macht den Vergleich spannend: Während die Pan America 1250 ST ihren Charakter aus dem Adventure-Umfeld zieht, steht die Honda NT 1100 für einen klaren Fokus auf Komfort, Alltagstauglichkeit und entspannte Fahrten.
Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die Konzepte im Alltag anfühlen: Wie gut ist der Windschutz, wie souverän wirkt die Elektronik, wie leicht lässt sich das Motorrad bewegen – und wo zeigen sich die Grenzen des jeweiligen Ansatzes?
Grundidee und Charakter: Adventure vs. Touring-Alltag
Harley-Davidson Pan America 1250 ST
Die Harley-Davidson Pan America 1250 ST ist als Reiseenduro gedacht, die auch abseits der klassischen Route Spaß macht. Das merkt man an der Ausrichtung: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur für die Autobahn kauft, sondern auch für Schotterwege, längere Etappen und „einfach mal anders“ geplante Touren. Der Zusatz „ST“ steht dabei für eine stärker auf Komfort und Ausstattung getrimmte Touring-Interpretation.
Honda NT 1100
Die Honda NT 1100 verfolgt dagegen eine sehr klare Touring-Logik: komfortabel, alltagstauglich und mit einem Fokus auf entspannte Kilometer. Sie ist weniger „Adventure-Statement“ und mehr „vernünftiger Langstreckenpartner“. Wer häufig pendelt, regelmäßig längere Strecken fährt und dabei Wert auf gute Übersicht sowie ruhiges Fahrverhalten legt, findet hier einen starken Gegenentwurf zur Pan America.
Fahrkomfort auf langen Strecken
Beide Motorräder sind für Touren gemacht – aber sie liefern den Komfort auf unterschiedliche Weise. Die Harley-Davidson Pan America 1250 ST setzt auf eine adventuretypische Sitzposition und eine Federungsabstimmung, die auch auf unebenen Strecken nicht sofort „durchschlägt“. Das hilft besonders dann, wenn die Route nicht perfekt asphaltiert ist oder wenn der Tag länger wird als geplant.
Die Honda NT 1100 spielt ihre Stärken vor allem auf glatten Strecken aus. Das Motorrad wirkt insgesamt sehr „touring-ruhig“: Man sitzt entspannt, die Maschine bleibt gut kontrollierbar und das Tempo lässt sich gleichmäßig fahren. Gerade bei häufigen Autobahn- oder Landstraßenetappen ist das ein Vorteil, weil der Fokus stärker auf Stabilität und angenehmer Ergonomie liegt.
Windschutz, Ergonomie und Alltagstauglichkeit
Windschutz ist bei Tourern ein entscheidender Punkt – und hier unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar im Charakter. Die Harley-Davidson Pan America 1250 ST wirkt so ausgelegt, dass sie auch bei wechselnden Bedingungen eine gewisse „Schutzzone“ schafft. Das ist besonders relevant, wenn die Tour wetterbedingt wechselt oder wenn längere Abschnitte mit Gegenwind anstehen.
Die Honda NT 1100 punktet ebenfalls beim Schutz, aber auf eine andere Art: Sie fühlt sich insgesamt wie ein Motorrad an, das man schnell „einrichtet“ und dann entspannt weiterfährt. Die Ergonomie unterstützt dabei eine gleichmäßige Haltung, wodurch sich auch längere Fahrten weniger anstrengend anfühlen können.
Motor und Fahrgefühl: Drehfreude vs. souveräne Ruhe
Beim Motor zeigen sich die Unterschiede zwischen beiden Konzepten. Die Harley-Davidson Pan America 1250 ST bringt durch ihre Auslegung ein eher „druckvolles“ Fahrgefühl mit: Sie wirkt darauf getrimmt, aus dem Drehzahlkeller heraus zügig zu reagieren und dabei auch bei wechselndem Untergrund souverän zu bleiben. Das ist besonders dann hilfreich, wenn die Strecke nicht planbar ist und man öfter spontan beschleunigt oder die Linie anpasst.
Die Honda NT 1100 steht dagegen für eine sehr gleichmäßige Leistungsentfaltung. Das Motorrad lässt sich oft besonders fein dosieren, was im Alltag und auf längeren Strecken angenehm ist. Gerade wenn häufiges Anfahren, moderates Tempo und entspanntes Cruisen im Vordergrund stehen, spielt die Honda ihre Stärken aus.
Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung im Vergleich
Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, aber sie vermitteln das Gefühl unterschiedlich. Die Harley-Davidson Pan America 1250 ST wirkt wie ein System, das den Fahrer aktiv unterstützt, um das Motorrad in unterschiedlichen Situationen kontrollierbar zu halten. Das ist besonders relevant, wenn die Route mal „nicht nach Plan“ läuft – etwa bei wechselndem Grip oder wenn man auf unebenem Untergrund zügig vorankommen möchte.
Die Honda NT 1100 bietet ebenfalls Assistenz und Fahrmodi, die vor allem auf Komfort und sichere Beherrschbarkeit im Alltag abzielen. Das Ergebnis ist ein Motorrad, das sich leicht bedienen lässt und bei dem die Elektronik eher „im Hintergrund“ arbeitet – ohne das Fahrgefühl zu dominieren.
Handling, Gewicht und Wendigkeit
Im Alltag entscheidet das Handling oft darüber, ob ein Motorrad wirklich „passt“. Die Harley-Davidson Pan America 1250 ST ist als Reiseenduro konstruiert und fühlt sich entsprechend auch bei wechselnden Untergründen stabil an. Gleichzeitig kann sie – je nach Fahrstil und Erfahrung – etwas mehr „Motorrad“ verlangen, wenn es eng wird oder wenn häufiges Rangieren nötig ist.
Die Honda NT 1100 wirkt in vielen Situationen handlicher und leichter zu kontrollieren. Das zeigt sich besonders beim ruhigen Stadtverkehr, bei häufigen Richtungswechseln und auf Strecken, auf denen man öfter bremsen, anfahren und das Motorrad neu ausbalancieren muss. Für viele Fahrer ist das ein echter Pluspunkt, weil es den Alltag weniger anstrengend macht.
Reisetauglichkeit: Gepäck, Ausstattung und Praxis
Wenn es um Reisen geht, zählen Details: Gepäckkonzept, Schutz vor Wetter, einfache Bedienung und die Frage, wie gut das Motorrad mit längeren Etappen „mitgeht“. Die Harley-Davidson Pan America 1250 ST ist dafür gemacht, auch größere Touren abseits der Standardstrecken zu bewältigen. In der Praxis bedeutet das: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man mit Gepäck gut „auf Tour“ bringen kann und das auch dann noch souverän bleibt, wenn die Route nicht nur aus Autobahn besteht.
Die Honda NT 1100 ist ebenfalls reisetauglich, aber mit stärkerem Fokus auf die klassische Touring-Praxis. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die häufig auf gut ausgebauten Straßen unterwegs sind und dabei Wert auf Komfort, Übersicht und entspannte Fahrt legen. Das Motorrad wirkt wie eine gute Wahl für Wochenendtouren, Urlaubsfahrten und regelmäßige Langstrecken.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Harley-Davidson Pan America 1250 ST
- Adventure-orientierter Charakter: passt gut, wenn die Tour auch mal abseits des Asphalts geplant ist.
- Stabilität bei wechselnden Bedingungen: unterstützt ein sicheres Gefühl, wenn die Strecke nicht perfekt ist.
- Touring-Ausrichtung durch die ST-Interpretation: Komfort und Praxis stehen im Vordergrund.
Schwächen der Harley-Davidson Pan America 1250 ST
- Mehr Motorrad-Anspruch im engen Alltag: bei häufigem Rangieren oder sehr langsamen Manövern kann das Handling fordernder wirken.
- Konzeptbedingt weniger „City-Fokus“: wer fast ausschließlich kurze Strecken fährt, bekommt nicht den vollen Vorteil des Adventure-Tourings.
Stärken der Honda NT 1100
- Komfort und Ruhe: sehr angenehm für entspannte Langstrecken und regelmäßige Fahrten.
- Alltagstauglichkeit: wirkt oft leichter zu kontrollieren, besonders im Stadt- und Landstraßenverkehr.
- Elektronik im Hintergrund: unterstützt, ohne das Fahrgefühl zu überdecken.
Schwächen der Honda NT 1100
- Weniger Adventure-Fokus: wer gezielt Offroad-Elemente einplant, findet bei der Pan America eher den passenden Charakter.
- Konzeptgrenze bei „Abenteuer-Routen“: auf unebenen Strecken kann der Touring-Ansatz weniger „offroad-tauglich“ wirken als bei einem Reiseenduro.
Welche Wahl passt besser?
Die Entscheidung zwischen Harley-Davidson Pan America 1250 ST und Honda NT 1100 hängt vor allem davon ab, wie die typischen Touren aussehen. Geht es um lange Strecken auf gutem Asphalt, regelmäßige Fahrten und ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt, ist die Honda oft die stimmigere Wahl. Wer dagegen häufiger plant, die Route zu variieren, auch mal Schotter oder unebene Abschnitte einbaut und ein Motorrad sucht, das sich dafür „von Natur aus“ besser eignet, wird mit der Pan America deutlich mehr Begeisterung finden.
Für wen ist die Harley-Davidson Pan America 1250 ST die beste Wahl?
Die Harley-Davidson Pan America 1250 ST ist besonders interessant für Fahrer, die Adventure-Touring mögen: längere Touren, wechselnde Untergründe und ein Motorrad, das nicht nur auf der perfekten Straße Spaß macht. Sie passt gut, wenn Komfort wichtig ist, aber die Route auch mal „anders“ sein darf.
Für wen ist die Honda NT 1100 die beste Wahl?
Die Honda NT 1100 ist ideal für alle, die ein komfortables Touring-Motorrad für Alltag und Langstrecke suchen. Wer häufig auf ausgebauten Straßen unterwegs ist, Wert auf entspannte Ergonomie und leichtes Handling legt und dabei ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert fahren lässt, trifft mit der Honda eine sehr gute Wahl.
Fazit:
Die Harley-Davidson Pan America 1250 ST überzeugt vor allem dann, wenn Touren mehr sind als nur Kilometer auf Asphalt: Sie spielt ihre Stärken aus, sobald die Route variabler wird und auch unebene Abschnitte zum Abenteuer gehören. Ihr Konzept liefert ein souveränes Gefühl für Fahrer, die gern flexibel planen und das Motorrad als Reisebegleiter für unterschiedliche Bedingungen sehen. Die Honda NT 1100 ist dagegen die stimmigere Wahl für alle, die Komfort, Ruhe und Alltagstauglichkeit in den Vordergrund stellen. Sie wirkt besonders passend für regelmäßige Langstrecken, entspannte Fahrten und Situationen, in denen leichtes Handling und eine unkomplizierte Bedienung zählen. Kurz gesagt: Wer „Adventure mit Touring“ sucht, findet in der Pan America 1250 ST den besseren Partner. Wer „Touring für Alltag und lange Strecken“ priorisiert, ist mit der Honda NT 1100 meist glücklicher.