UVP 19.900 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Die neue Straßenvariante der Pan Am mit 17 Zoll Vorderrad.
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit ordentlich Dampf in allen Lebenslagen
  • angenehme, aber trotzdem sportliche Sitzposition
  • komfortables Fahrwerk
  • williges Kurvenverhalten
  • Fahrspaß ohne Ende
  • eigenständige Optik
  • kein Allerwelts-Motorrad
Kontra:
  • Windschild nicht verstellbar
  • Sound nicht jedermanns Sache
  • QuickShifter nach unten gut, nach oben hakelig
  • Teillast-Ruckeln bei bestimmten Drehzahlen
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht246kg
Radstand1.580mm
Länge2.240mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.510mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-BauartV2 Revolution™ Max 1250
Hubraum1.252ccm
Hub72mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung152 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment127 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite372km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartDreiteiliger Leichtmetallrahmen mit Rohr-, Guss- und Formteilen, Motor mittragend
Federung vorneShowa 47 mm USD, vollständig elektronisch einstellbar (Federweg 170)mm
Federung hintenÜber Umlenkhebel angelenktes Showa Einzelfederbein mit hydraulisch einstellbarer Federvorspannung sowie einstellbarer Zug- und Druckstufe (Federweg 170)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17 58W
Reifen hinten180/55ZR17 73W
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montierte Vierkolben-Monoblock-Festsattelbremsen Brembo Monoblock ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 280 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Harley Davidson Pan America 1250 ST ist ein herrlich unvernünftiges und eigenständiges Bike. Geländeausflüge mag sie nicht, dafür ist sie auf der Straße aber eine Macht! Der 1250er V2 drückt die Maschine mit Nachdruck nach vorne und dank ihrer sportlichen Fahrwerksgeometrie und der Sitzposition wird man auf einer ST mehr oder weniger automatisch zum Kurvenräuber. Ein paar kleine Kritikpunkte haben wir zwar gefunden (siehe oben), aber das ändert nichts daran, dass uns die ST einen riesigen Spaß vermittelt hat. Geile Karre!
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Pan America 1250 ST und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Ach ja: Die Standard PanAm steht dort ebenfalls als Vorführer bereit. Vielleicht beide mal hintereinander fahren und vergleichen?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 19.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 03/2025
  • Farben: rot, grau, schwarz

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Harley-Davidson Pan America 1250 ST vs. Yamaha WR 125 R – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Harley-Davidson Pan America 1250 ST steht für große Reiseenduro-Ansprüche: komfortabel, souverän und gemacht für längere Strecken – auch wenn der Weg zwischendurch mal unruhiger wird. Die Yamaha WR 125 R dagegen ist eine klassische 125er-Enduro, die vor allem dort glänzt, wo es leicht, wendig und direkt sein soll: im Gelände, auf Nebenstrecken und überall, wo Agilität wichtiger ist als große Reichweiten oder viel Komfort.

Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle in der Praxis unterscheiden – anhand der typischen Stärken und Schwächen, die sich aus den jeweiligen Konzepten ergeben. Dabei werden die im Vergleich genannten Werte beider Motorräder miteinander eingeordnet, damit klar wird, welches Bike für welches Fahrprofil sinnvoller ist.

Konzept und Einsatzprofil: Reiseenduro vs. Enduro-Light

Die Pan America 1250 ST ist als Reiseenduro gedacht, die auch auf längeren Touren nicht müde wird. Das „ST“ steht dabei sinnbildlich für einen stärkeren Fokus auf Ausstattung und Komfort – also für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur von A nach B wollen, sondern die Fahrt selbst genießen. Die WR 125 R verfolgt dagegen ein anderes Ziel: Sie ist als leichtes Enduro-Motorrad gebaut, das vor allem Spaß macht, wenn es enger wird, wenn der Untergrund wechselt und wenn man das Motorrad aktiv bewegt.

Schon das Grundkonzept wirkt sich auf viele Bereiche aus: von der Sitzposition über das Fahrwerk bis hin dazu, wie sich das Motorrad bei Tempo und Last anfühlt. Genau hier lohnt sich der Blick auf die im Vergleich genannten Werte, denn sie erklären, warum sich die beiden Maschinen so unterschiedlich fahren.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. 125er-Agilität

Bei der Harley-Davidson Pan America 1250 ST ist der Motor auf Durchzug und souveräne Leistungsentfaltung ausgelegt. Die im Vergleich genannten Leistungs- und Drehmomentwerte (bzw. die daraus abgeleitete Charakteristik) zeigen: Dieses Motorrad will vor allem entspannt laufen. Auf der Landstraße und auf Autobahn-ähnlichen Abschnitten fühlt sich die Pan America typischerweise wie ein „Reisegerät“ an, das auch bei wechselnder Last stabil bleibt.

Die Yamaha WR 125 R setzt hingegen auf das typische 125er-Enduro-Prinzip: leichtes Handling, schnelle Reaktion und ein Motor, der im passenden Drehzahlbereich seine Stärken ausspielt. Die im Vergleich genannten Werte machen deutlich, dass die WR 125 R nicht auf maximale Reserven bei hohen Geschwindigkeiten ausgelegt ist. Dafür ist sie oft die bessere Wahl, wenn es um zügiges Vorankommen im Stadt- und Landstraßenmix sowie um kontrolliertes Fahren im Gelände geht.

Stärken und Schwächen im Alltag

Pan America 1250 ST – Stärke: souveräner Charakter, gute Reserven und ein Fahrgefühl, das lange Strecken erleichtert. Schwäche: durch das Reiseenduro-Konzept ist sie weniger „leichtfüßig“ als eine 125er Enduro – vor allem, wenn es sehr eng oder technisch wird.

WR 125 R – Stärke: wendig, direkt und ideal, um das Motorrad aktiv zu bewegen. Schwäche: bei langen Autobahnabschnitten oder wenn dauerhaft hohe Last anliegt, sind die Grenzen des 125er-Konzepts schneller erreicht.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Strecke vs. Beweglichkeit im Gelände

Beim Fahrwerk zeigt der Vergleich vor allem zwei Philosophien. Die Pan America 1250 ST ist auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Die im Vergleich genannten Werte zu Federung und Geometrie (sowie die daraus resultierende Fahrdynamik) sprechen für ein Motorrad, das auch bei längeren Fahrten und wechselndem Untergrund ruhig bleibt. Gerade auf Schotterpassagen oder bei „unfertigen“ Straßenverhältnissen wirkt das Konzept oft wie ein Sicherheitsnetz: Das Motorrad bleibt berechenbar.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen stärker auf Agilität und Offroad-Tauglichkeit ausgelegt. Die im Vergleich genannten Werte deuten darauf hin, dass die WR 125 R im Gelände leichter zu kontrollieren ist und schneller auf Fahrfehler oder wechselnde Untergründe reagiert. Das ist ein klarer Vorteil, wenn es um Anfahren, Rangieren, enge Kurven und das Fahren über unebenes Terrain geht.

Wie sich das in Kurven und auf unebenem Boden anfühlt

Die Pan America 1250 ST punktet typischerweise mit Stabilität und einem ruhigen Aufbau – besonders, wenn Tempo und Strecke zusammenkommen. Die WR 125 R punktet mit Handlichkeit und einem „kleinen“ Gefühl am Motorrad, was im Offroad-Alltag oft wichtiger ist als maximale Laufruhe.

Schwäche der Pan America: im sehr technischen Gelände kann das größere Reiseenduro-Paket weniger agil wirken. Schwäche der WR 125 R: auf langen, schnellen Strecken fehlt häufig die gleiche Komfortreserve wie bei einem großen Adventure-Bike.

Ergonomie und Sitzposition: Komfortorientiert vs. aktiv bewegt

Auch die Ergonomie ist ein zentraler Unterschied. Die Pan America 1250 ST ist im Vergleich als komfortorientiertes Motorrad eingeordnet. Die im Vergleich genannten Werte zur Sitzhöhe und zum allgemeinen Fahrpositions-Konzept zeigen: Das Motorrad ist darauf ausgelegt, dass man auch länger entspannt fahren kann. Das ist besonders relevant, wenn Touren mit Gepäck oder längeren Etappen geplant sind.

Die Yamaha WR 125 R wirkt dagegen eher wie ein Motorrad, das man „mit dem Körper“ fährt. Die im Vergleich genannten ergonomischen Eckdaten passen zu einer aktiven Fahrweise: Man steht oder bewegt sich im Offroad-Fahren stärker, was die WR 125 R besonders für Fahrerinnen und Fahrer interessant macht, die gerne selbst viel Einfluss auf die Linie nehmen.

Für wen passt welche Sitzhaltung?

Wer Komfort und entspannte Langstrecken sucht, findet in der Pan America 1250 ST eher die passende Basis. Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht kontrollieren lässt und das Offroad-Fahren unterstützt, wird mit der WR 125 R oft glücklicher.

Ausstattung und Bremsen: Reise-Setup vs. Enduro-Fokus

Im Vergleich werden auch Ausstattungs- und Sicherheitsaspekte sichtbar. Die Pan America 1250 ST ist als Reiseenduro typischerweise stärker auf „Tour-Betrieb“ ausgelegt. Die im Vergleich genannten Werte und Ausstattungsmerkmale deuten darauf hin, dass das Motorrad für unterschiedliche Bedingungen vorbereitet ist – inklusive dem Anspruch, dass man auch mit Gepäck und bei längeren Fahrten entspannt bleibt.

Die WR 125 R ist dagegen stärker auf das konzentriert, was im Enduro-Alltag zählt: zuverlässige Bremsleistung, ein Setup, das zum aktiven Fahren passt, und ein Motorrad, das nicht unnötig „schwer zu handeln“ ist.

Wichtig ist dabei: Die Pan America kann durch ihr Konzept mehr „Allround-Komfort“ bieten, während die WR 125 R durch ihre Leichtigkeit und Enduro-Ausrichtung oft schneller das Gefühl vermittelt, jederzeit die Kontrolle zu haben.

Reichweite, Alltagstauglichkeit und Kostenlogik

Auch wenn die beiden Motorräder unterschiedliche Zielgruppen haben, lässt sich aus den im Vergleich genannten Werten eine klare Kostenlogik ableiten. Die Pan America 1250 ST ist als großes Reiseenduro meist dann im Vorteil, wenn längere Strecken geplant sind und man nicht ständig anhalten möchte. Die WR 125 R ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn kurze bis mittlere Strecken im Vordergrund stehen und das Motorrad vor allem für Spaßfahrten, Training oder Offroad-Einsätze genutzt wird.

Bei der Alltagstauglichkeit spielt zudem das Handling eine große Rolle: Eine 125er Enduro ist im Alltag häufig unkomplizierter zu bewegen, während ein Reiseenduro im Stadtverkehr zwar ebenfalls funktionieren kann, aber durch Größe und Gewicht eher „präsenter“ ist.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Pan America 1250 ST

  • Stärke: Reiseenduro-Charakter mit Fokus auf Komfort und souveränes Fahren über längere Strecken.
  • Stärke: Stabilität und berechenbares Fahrgefühl, besonders wenn der Untergrund wechselt.
  • Schwäche: weniger „leichtfüßig“ als eine 125er Enduro – vor allem bei sehr technischem Offroad.
  • Schwäche: wer primär kurze, enge Offroad-Passagen fährt, bekommt möglicherweise mehr Motorrad als nötig.

Yamaha WR 125 R

  • Stärke: Agilität, direktes Handling und Enduro-Feeling für aktives Fahren.
  • Stärke: ideal für Training, Gelände und Strecken, bei denen Wendigkeit wichtiger ist als Komfort.
  • Schwäche: bei langen, schnellen Etappen fehlen Reserven im Vergleich zu einem großen Reiseenduro.
  • Schwäche: wer viel Tourenkomfort erwartet, wird eher zur Pan America greifen.

Welches Motorrad passt besser? Fazit

Die Harley-Davidson Pan America 1250 ST ist die bessere Wahl, wenn Touren im Vordergrund stehen: längere Strecken, wechselnder Untergrund und der Wunsch nach einem Motorrad, das sich dabei ruhig, komfortabel und souverän anfühlt. Die im Vergleich sichtbaren Werte und das Gesamtpaket sprechen für ein Reiseenduro, das nicht nur „kann“, sondern vor allem entspannt funktioniert. Wer häufig unterwegs ist, auch mit Gepäck, und dabei nicht auf Komfort verzichten möchte, findet in der Pan America den stimmigeren Begleiter.

Die Yamaha WR 125 R passt dagegen besser zu einem Fahrstil, der auf Leichtigkeit und Kontrolle setzt: Stadt- und Landstraßenmix, Training, Offroad-Spaß und Situationen, in denen Wendigkeit wichtiger ist als große Reserven. Die im Vergleich eingeordneten Werte zeigen klar, dass die WR 125 R ihre Stärken dort ausspielt, wo man das Motorrad aktiv bewegt und kurze bis mittlere Strecken genießt.

Kurz gesagt: Für lange Touren und Komfort ist die Pan America 1250 ST die passendere Wahl. Für Agilität, Offroad-Feeling und unkomplizierten Spaß ist die WR 125 R oft die bessere Entscheidung.

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