| UVP | 32.600 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
| UVP | 7.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- majestätischer Auftritt
- Motor mit Bazooka Doppel-Wumms
- technisch volle Hütte
- hervorragendes Display mit Vollkarten-Navigation
- starke Bremse hinten
- sehr schwer
- nur für gestandene Biker
- Apple Car Play Ja, Android Auto Nein
- bewährter V2-Motor
- gute Serienausstattung
- sehr zugängliches Motorrad
- guter Quickshifter
- guter Fahrkomfort
- günstiger Preis
- einfaches Fahrwerk
- Turbulenzen beim Windschutz
- könnte einen Tick leichter sein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 380 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.410 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 720 | mm |
| Höhe | 1.310 | mm |
| Gewicht | 211 | kg |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Länge | 2.160 | mm |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.295 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight 117 V2 | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2-Zylinder V-Motor, 4-Takt | |
| Hubraum | 645 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 108 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 175 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 414 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel (Federweg 117)mm | |
| Federung hinten | Zwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 55)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 180/55B18 80H | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm (Federweg 129)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, Federvorspannung 7-stufig einstellbar (Federweg 129)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel mit 32 mm Kolbendurchmesser ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe, Vierkolben-Festsättel mit 32 mm Kolbendurchmesser ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Uff, was für ein Erlebnis. Wie schon eingangs erwähnt sollte jeder Interessent eine Probefahrt machen und sich nicht mit Testberichten wie diesem zufrieden geben. Harley-Fans kommen bei der Road Glide sicher voll auf ihre Kosten, aber auch und gerade Harley-Neulingen sei eine Probefahrt ans Herz gelegt. Egal, ob man sich danach für oder gegen die Road Glide entscheidet, vergessen wird man diese garantiert nicht mehr!Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Road Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Road oder Street Glide? Viel Spaß!
Fazit: genau richtig unaufgeregt
Die Suzuki SV-7GX ist ein Motorrad, das man nicht auf dem Papier kaputtanalysieren sollte. Ja, es gibt stärkere Bikes. Ja, es gibt edlere Fahrwerke. Ja, es gibt Maschinen mit mehr elektronischem Bling-Bling. Aber kaum etwas davon ist entscheidend, wenn man nach den ersten Kilometern merkt, dass dieses Motorrad einfach funktioniert und dabei sympathisch bleibt. Der V2 hat Charakter, die Ergonomie passt, der Windschutz ist alltagstauglich, die Ausstattung modern genug und der Preis fair. Das Ergebnis ist kein lautes Statement, sondern ein richtig gutes Motorrad für echte Kilometer.
Wer eine Maschine sucht, die Stadt, Landstraße, Pendeln und Touren locker unter einen Helm bekommt, findet in der SV-7GX einen sehr starken Kandidaten. Sie ist zugänglich genug für Aufsteiger, interessant genug für erfahrene Fahrer und praktisch genug für Leute, die nicht nur sonntags bei Sonnenschein unterwegs sind. Kurz gesagt: Die Suzuki SV-7GX ist nicht das Motorrad, das am lautesten brüllt. Sie ist das, mit dem man nach einer langen Runde grinsend abstellt und denkt: „Jo, genau so muss das.“
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Zweirad Leber in Verlbert (südlich von Essen) zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
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Harley-Davidson Road Glide vs Suzuki SV – Vergleich, Stärken & Schwächen
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Harley-Davidson Road Glide steht für den klassischen Cruiser-Charakter mit Fokus auf entspanntes Reisen, markanter Optik und einem Fahrgefühl, das sich eher nach „Ankommen“ als nach „Sportlich sein“ anfühlt. Die Suzuki SV dagegen ist bekannt dafür, vielseitig zu sein: agil, alltagstauglich und mit einem Motor, der sich sowohl für kurze Strecken als auch für längere Touren eignet. Genau hier liegt der Reiz: Beide Modelle können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich die Motorräder beim Fahrkomfort, bei der Ergonomie, beim Handling, bei der Ausstattung und bei der Frage, welches Bike besser zu welchem Fahrstil passt? Dabei geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern um das Gesamtbild – also darum, wie sich die jeweiligen Stärken im Alltag bemerkbar machen und wo die Grenzen liegen.
Charakter und Fahrgefühl: Cruiser-Ruhe trifft auf Vielseitigkeit
Harley-Davidson Road Glide: Reise-Cruiser mit starkem Auftritt
Die Road Glide ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern spürt. Der Cruiser-Ansatz zeigt sich vor allem in der Art, wie das Bike mit längeren Strecken umgeht: Die Sitzposition wirkt auf Komfort ausgelegt, das Fahrgefühl ist eher gleichmäßig und „entspannt“. Gerade auf Landstraßen und bei längeren Touren spielt das Motorrad seine Stärken aus. Wer gerne mit einem ruhigen Rhythmus unterwegs ist, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Suzuki SV: Agil, direkt und überraschend flexibel
Die Suzuki SV wirkt dagegen lebendiger und näher am Alltag. Das Handling ist in der Regel unkompliziert, das Motorrad lässt sich gut bewegen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle – besonders dann, wenn es im Stadtverkehr enger wird oder wenn die Strecke kurvig und abwechslungsreich ist. Die SV ist damit häufig die bessere Wahl, wenn nicht nur die große Tour im Fokus steht, sondern auch der tägliche Einsatz oder spontane Ausfahrten.
Ergonomie und Komfort: Wie gut passt das Motorrad zum eigenen Körper?
Komfort ist mehr als nur eine bequeme Sitzbank. Entscheidend ist, wie sich die Sitzposition über Zeit anfühlt und wie gut das Motorrad zur Fahrweise passt. Die Road Glide ist klar auf längere Fahrten ausgerichtet: Die Haltung unterstützt ein entspanntes Vorankommen, und das Motorrad wirkt insgesamt darauf getrimmt, dass man auch nach mehreren Stunden noch gerne weiterfährt. Gleichzeitig kann die Cruiser-typische Geometrie für Fahrerinnen und Fahrer, die sehr sportlich oder sehr „aufrecht-aktiv“ fahren möchten, weniger dynamisch wirken.
Die Suzuki SV bietet eine andere Art von Komfort: eher durch Beweglichkeit und eine ergonomische Allround-Auslegung. Wer häufig zwischen kurzen Strecken, Stadtverkehr und Feierabendrunde wechselt, profitiert von der unkomplizierten Handhabung. Für sehr lange Autobahnabschnitte oder ausgedehnte Reiseetappen kann die Road Glide zwar im Komfortgefühl punkten, aber die SV bleibt insgesamt ein Motorrad, das man gern nutzt – weil es sich nicht „zu groß“ oder zu speziell anfühlt.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Road Glide: ruhige Linie, souveräne Stabilität
Die Road Glide spielt ihre Stärken vor allem bei gleichmäßiger Fahrt aus. Das Fahrwerk und die Abstimmung zielen darauf, dass das Motorrad auf der Strecke ruhig liegt und auch bei wechselnden Bedingungen berechenbar bleibt. In Kurven fährt die Road Glide nicht wie ein Sportbike, sondern wie ein Cruiser: kontrolliert, mit Fokus auf Stabilität und einem sicheren Gefühl. Das ist besonders dann angenehm, wenn man nicht „auf Zeit“ fährt, sondern entspannt unterwegs ist.
SV: leicht zu bewegen, schnell im Kopf
Die Suzuki SV ist im Vergleich oft die „einfachere“ Wahl, wenn es um Wendigkeit und spontane Richtungswechsel geht. Das Motorrad lässt sich im Alltag leichter manövrieren und fühlt sich in vielen Situationen dynamischer an. Wer gerne kurvige Strecken fährt oder häufig zwischen verschiedenen Fahrbedingungen wechselt, wird das Handling der SV als Vorteil wahrnehmen.
Motor und Antrieb: Drehmoment-Charakter vs. vielseitige Performance
Der Motorcharakter ist bei beiden Modellen ein zentraler Unterschied. Die Road Glide steht für den typischen Cruiser-Ansatz: Kraftentfaltung, die sich besonders bei entspanntem Fahren gut anfühlt und die Reise angenehm macht. Das Motorrad wirkt dabei weniger wie ein „Drehzahlwerkzeug“, sondern mehr wie ein Antrieb, der gleichmäßig zieht und das Tempo harmonisch aufbaut.
Die Suzuki SV ist dagegen häufig die Wahl für Fahrer, die gerne mit dem Motor arbeiten. Die Performance wirkt vielseitig: Das Motorrad kann ruhig und kontrolliert gefahren werden, bietet aber auch genug Antrieb, um bei Bedarf zügig zu beschleunigen. Gerade wenn der Fahrstil zwischen gemütlich und sportlicher variiert, zeigt die SV ihre Stärken.
Ausstattung und Alltag: Was macht das Motorrad „nutzbar“?
Bei der Road Glide steht die Reiseausrichtung im Vordergrund. Dazu gehören typischerweise Komfort- und Windschutz-Aspekte sowie eine Gesamtanmutung, die auf Touren ausgelegt ist. Wer häufig längere Strecken fährt, profitiert davon, dass das Motorrad auf „Langstrecke“ optimiert wirkt. Auch das Thema Gepäck und Tourenplanung spielt in der Praxis eine Rolle: Die Road Glide wirkt wie gemacht für Fahrten, bei denen man nicht nur kurz rausfährt, sondern wirklich unterwegs ist.
Die Suzuki SV ist im Alltag oft die pragmatischere Option. Sie wirkt leichter zu handhaben, passt gut in den täglichen Rhythmus und eignet sich für unterschiedliche Einsatzzwecke. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist genau das der Punkt: Nicht jedes Motorrad muss ein reines Reisemobil sein, sondern vor allem ein Motorrad, das man gerne nutzt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Harley-Davidson Road Glide
- Reise-Komfort: Das Fahrgefühl ist auf längere Strecken ausgelegt und wirkt entspannend.
- Stabilität: Die Abstimmung vermittelt Ruhe und Souveränität bei gleichmäßigem Tempo.
- Charakter: Der Cruiser-Look und das Fahrgefühl sind ein echtes Erlebnis – auch unabhängig von der reinen Technik.
Schwächen bzw. Grenzen der Road Glide
- Weniger „sportlich agil“: Wer sehr dynamisches Handling wie bei leichten Bikes erwartet, wird Unterschiede spüren.
- Alltagskomfort vs. Manövrierbarkeit: In engen Situationen kann die Cruiser-typische Auslegung weniger flexibel wirken.
Stärken der Suzuki SV
- Vielseitigkeit: Für Stadt, Landstraße und Touren gleichermaßen geeignet.
- Agiles Handling: Richtungswechsel und Fahrmanöver wirken unkompliziert.
- Motorauslegung: Der Antrieb unterstützt unterschiedliche Fahrstile – von entspannt bis zügig.
Schwächen bzw. Grenzen der SV
- Reisefokus: Wer primär auf maximalen Langstreckenkomfort und Cruiser-Feeling setzt, findet in der Road Glide oft das passendere Gesamtpaket.
- Wind- und Komfortthemen: Je nach persönlichem Anspruch kann die Reiseausrichtung der SV weniger „tourig“ wirken.
Welche Kaufentscheidung passt zu welchem Fahrprofil?
Die Entscheidung zwischen Road Glide und SV hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Motorrad-Erlebnis gesucht wird.
Für wen ist die Harley-Davidson Road Glide die bessere Wahl?
Die Road Glide passt besonders gut, wenn der Schwerpunkt auf Touren liegt: lange Strecken, entspanntes Tempo, ein Motorrad, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt. Wer gerne Cruiser fährt, den Charakter liebt und auch optisch ein starkes Statement sucht, wird mit der Road Glide sehr zufrieden sein. Auch wenn häufig Strecken gefahren werden, bei denen Komfort und Stabilität wichtiger sind als maximale Agilität, spielt das Motorrad seine Stärken aus.
Für wen ist die Suzuki SV die bessere Wahl?
Die SV ist ideal, wenn Alltag und Abwechslung im Vordergrund stehen: kurze Fahrten, spontane Ausfahrten, kurvige Landstraßen und gelegentliche längere Touren. Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht bewegt, schnell „mitgeht“ und nicht nur für eine bestimmte Art von Fahrt gedacht ist, findet in der Suzuki SV häufig den besseren Match. Auch für Einsteigerinnen und Einsteiger, die ein vielseitiges Motorrad suchen, kann die SV besonders attraktiv sein.
Fazit: Road Glide oder SV – welches Bike passt besser?
Fazit: Die Harley-Davidson Road Glide ist die stimmigere Wahl für alle, die vor allem komfortorientierte Touren lieben und ein Cruiser-Motorrad suchen, das auf Stabilität, Ruhe und ein markantes Fahrgefühl setzt. Wer lange Strecken plant, gerne entspannt fährt und das Motorrad als Reisebegleiter versteht, wird mit der Road Glide besonders glücklich.
Die Suzuki SV überzeugt dagegen dort, wo Vielseitigkeit zählt: Alltag, Stadt, Landstraße und gemischte Fahrten. Das Motorrad wirkt agiler, lässt sich unkompliziert bewegen und unterstützt unterschiedliche Fahrstile – von gemütlich bis zügig. Wer ein Bike möchte, das man regelmäßig nutzt und das nicht nur für eine bestimmte Tour-Form funktioniert, trifft mit der SV oft die bessere Entscheidung.