UVP 17.570 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 9.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Harleys zweites Bike mit dem neuen Revolution Motor
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Sehr viel Reise-Enduro für sehr wenig Geld
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Pro und Kontra

Pro:
  • eigenständige Optik
  • kräftiger Motor mit Leistung UND Drehmoment
  • qualitativ hochwertiger Eindruck
  • fetter V2 Sound, aber unter 95dB
  • elektronisch komplett ausgestattet inkl. Schräglagen-Sensorik
Kontra:
  • Federung hinten knüppelhart
  • futzeliger Seitenständer
Pro:
  • Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
  • komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
  • Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
  • Brembo-Bremsen
  • erhabenes Fahrgefühl
  • Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
Kontra:
  • spürbare Lastwechsel-Reaktionen
  • Traktionskontrolle verbesserungswürdig
  • Windschutz 1b
  • etwas Feinschliff fehlt noch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht228kg
Radstand1.520mm
Länge2.270mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 775 mm
Gewicht222kg
Radstand1.530mm
Länge2.280mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.425mm

Motor

Motor-BauartV2 Revolution® Max 1250T
Hubraum1.252ccm
Hub72mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum946ccm
Hub70mm
Bohrung93mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung122 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite231km
Leistung112 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.208km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartMotor mittragegend
Federung vorneUSD-Gabel, 43 mm, mit einstellbarer Federvorspannung und einstellbarer Zug- und Druckstufe der Dämpfung (Federweg 92)mm
Federung hintenÜber Umlenkhebel angelenktes Einzelfederbein mit außenliegendem Ausgleichsbehälter, einstellbarer Federvorspannung sowie einstellbarer Zug- und Drucks (Federweg 51)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne160/70TR17 73V
Reifen hinten180/70R16 77V
RahmenbauartStahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen
Federung vorne48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montierte Vierkolben-Monoblock-Festsattelbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Sportster S ist unverkennbar eine Harley Davidson. Allerdings ist es eine NEUE Harley, die nicht nur optisch polarisiert, sondern auch technisch derartig vollgestopft ist, dass der eine oder andere Purist vermutlich die Nase rümpfen wird. Gerade jüngere Fahrer werden sich aber freuen, eine echte Harley mit so viel Schnickschnack bewegen zu können.
 
Wir finden es gut, dass die Sportster S so eigenständig daherkommt und Ecken und Kanten aufweist. Sie hat Charakter und ist absolut unverwechselbar. Trotzdem haben wir mal Wettbewerber herausgesucht, die der Sportster S zumindest ähnlich sind: Indian FTR 1200 S und Honda CMX 1100 Rebel passen da noch am ehesten.
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Harley Davidson in Kiel. Wer sie dort mal Probe fahren möchte: Wir empfehlen eine Runde um den Westensee!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.495 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Baujahre: 2014-heute
  • Verfügbarkeit: ab 11/2021
  • Farben: rotbraun, schwarz, weiß

Fazit


Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern


Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2026
  • Farben: grün, grau

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Harley-Davidson Sportster S vs. CF Moto 1000 MT-X – Motorradvergleich im Detail

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedliche Welten bedienen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Harley-Davidson Sportster S steht für den klassischen Harley-Anspruch, aber mit moderner Ausrichtung: sportlicher, direkter und deutlich alltagstauglicher als viele erwarten. Die CF Moto 1000 MT-X dagegen wirkt wie ein moderner Allrounder mit Touring-Genen – gebaut für weite Strecken, komfortables Tempo und eine Ausstattung, die man nicht nur auf dem Papier gut findet.

Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte beider Modelle im Fahralltag zueinander verhalten: Wie unterscheiden sich Motorleistung und Drehmoment in der Praxis? Was bedeutet das für Beschleunigung und Durchzug? Wie wirken Fahrwerk und Bremsen im Zusammenspiel? Und welche Stärken zeigen sich dort, wo man als Fahrer wirklich entscheidet: bei Komfort, Handling und dem Gefühl, das nach den ersten Kilometern bleibt.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment anfühlen

Der größte Unterschied zwischen Harley-Davidson Sportster S und CF Moto 1000 MT-X liegt im Charakter des Antriebs. Beide Modelle nutzen moderne Motorphilosophien, aber mit anderer Zielrichtung. Die Sportster S setzt auf ein sportliches Ansprechverhalten und eine Linie, die sich eher nach „zügig fahren“ anfühlt. Die MT-X ist stärker auf gleichmäßigen Vortrieb ausgelegt: Sie soll nicht nur beschleunigen, sondern auch auf längeren Etappen souverän ziehen.

Vergleicht man die aufgelisteten Werte zu Leistung und Drehmoment, wird klar, warum sich die Motorräder unterschiedlich fahren. Die Sportster S wirkt oft dann besonders stark, wenn das Drehzahlband genutzt wird. Die MT-X spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man aus niedrigeren bis mittleren Bereichen konstant beschleunigt und dabei weniger „arbeiten“ muss. Das ist kein besser oder schlechter – es ist eine Frage des Fahrstils.

Beschleunigung vs. Durchzug

Wer gern dynamisch aus Kurven heraus beschleunigt und das Motorrad spürbar „mitnimmt“, wird an der Sportster S eher das Gefühl finden, dass Leistung schnell verfügbar ist. Wer dagegen häufig im Alltag oder auf Touren fährt, bei denen man nicht ständig in enge Drehzahlbereiche wechseln will, profitiert von der MT-X-typischen Art, Kraft gleichmäßig aufzubauen. In der Praxis bedeutet das: Die MT-X wirkt entspannter, wenn Tempo gehalten werden soll. Die Sportster S wirkt lebendiger, wenn man das Motorrad aktiv fordert.

Fahrwerk und Handling: Agilität oder Stabilität?

Beim Fahrwerk entscheidet sich, ob ein Motorrad eher „kurz und knackig“ oder „lang und ruhig“ wirkt. Die Harley-Davidson Sportster S ist vom Grundgefühl her sportlich ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie sich das Motorrad in Richtungswechseln verhält: Es wirkt bereit, schnell zu reagieren, und vermittelt das Gefühl, dass man zügig vorankommt, ohne ständig gegen das Motorrad zu arbeiten.

Die CF Moto 1000 MT-X dagegen ist auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Die aufgelisteten Werte rund um Fahrwerksauslegung und Geometrie deuten darauf hin, dass die MT-X bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken ruhiger bleibt. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Straße unruhig wird oder wenn man nicht nur „Sport“, sondern auch „Tour“ im Kopf hat.

Kurvengefühl im Vergleich

In engen Passagen kann die Sportster S ihre sportliche Ausrichtung ausspielen: Sie fühlt sich oft leichter an, als man es von der Optik erwarten würde. Die MT-X kann ebenfalls sportlich gefahren werden, aber sie vermittelt eher das Gefühl, dass sie „getragen“ wird – stabil, berechenbar und weniger nervös. Wer häufig Stadtverkehr und Landstraße mit vielen Wechseln fährt, merkt den Unterschied im Handling stärker. Wer eher längere Strecken fährt, wird die Ruhe der MT-X zu schätzen wissen.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind im Alltag nicht nur ein Sicherheitsfaktor, sondern auch ein Komfortthema. Beide Motorräder bringen moderne Bremskomponenten mit, aber die Wirkung hängt davon ab, wie die aufgelisteten Werte und die Abstimmung zusammenpassen. Die Sportster S zielt auf ein direktes Ansprechverhalten: Man möchte schnell dosieren können und ein klares Feedback bekommen. Die MT-X ist eher darauf ausgelegt, auch bei wiederholtem Verzögern auf längeren Fahrten konstant zu bleiben.

In der Praxis zeigt sich das so: Die Sportster S wirkt oft „sportlich“ in der Dosierung, während die MT-X eher „tourig“ wirkt – also stabil und gleichmäßig. Beide können sicher gefahren werden, aber der Fahrer bekommt ein anderes Gefühl: mehr Direktheit bei der Sportster S, mehr Gelassenheit bei der MT-X.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition entscheidet

Komfort ist bei einem Motorradvergleich oft der Punkt, der später am meisten zählt. Die Harley-Davidson Sportster S wirkt sportlich und damit tendenziell näher an einer dynamischen Sitzhaltung. Das kann auf kurzen Strecken perfekt sein – und auf längeren Fahrten dann weniger angenehm, wenn man viel Zeit im Sattel verbringt oder häufig Pausen einplant.

Die CF Moto 1000 MT-X ist klar stärker auf Alltag und Tour ausgelegt. Die aufgelisteten Werte zur Ergonomie und die Ausrichtung der Sitzposition sprechen dafür, dass man längere Strecken entspannter abspulen kann. Das zeigt sich besonders dann, wenn man nicht nur „einmal schnell“, sondern „mehrere Stunden“ fährt.

Alltagstauglichkeit

Im Stadtverkehr zählt außerdem, wie gut man mit dem Motorrad in Bewegung bleibt: Anfahren, Rangieren, leichtes Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten. Die Sportster S spielt hier ihre sportliche Kompaktheit aus, während die MT-X mit ihrer Touring-Logik eher auf „ruhig bleiben“ setzt. Wer viel im Stop-and-Go unterwegs ist, wird die Unterschiede im Handling stärker merken. Wer häufiger Landstraße oder Autobahnanteile fährt, wird den Komfort der MT-X eher als Vorteil sehen.

Ausstattung und Technik: Moderne Helfer im Vergleich

Technik ist nicht nur „nice to have“. Gerade bei modernen Motorrädern entscheidet die Ausstattung darüber, wie entspannt man fahren kann. Die aufgelisteten Werte und Ausstattungsdetails zeigen, dass beide Modelle auf zeitgemäße Standards setzen, aber mit unterschiedlichem Fokus.

Die Sportster S wirkt wie ein Motorrad, das Technik nutzt, um sportliches Fahren besser kontrollierbar zu machen. Die MT-X wirkt wie ein Motorrad, das Technik nutzt, um Touren komfortabler zu machen – inklusive einer Ausrichtung, die man bei längeren Fahrten spürt.

Assistenzsysteme und Bedienkonzept

Ob man Assistenzsysteme als „Sicherheitsnetz“ oder als „Komfort-Upgrade“ wahrnimmt, hängt vom Fahrprofil ab. Auf der Sportster S steht eher das direkte Fahrerlebnis im Vordergrund, während die MT-X stärker den Eindruck vermittelt, dass man sich auf die Strecke konzentrieren kann, weil das Motorrad viele Dinge stabil mitträgt.

Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich der Stärken

Harley-Davidson Sportster S – Stärken

  • Sportliches Fahrgefühl: Die Abstimmung wirkt darauf ausgelegt, dynamisches Fahren zu unterstützen.
  • Direktes Ansprechverhalten: Motor und Gesamtcharakter passen gut zu Fahrern, die das Motorrad aktiv nutzen.
  • Markenidentität: Optik und Charakter sind klar Harley-typisch – mit modernerem Touch.

Harley-Davidson Sportster S – Schwächen

  • Komfort-Fokus eher sportlich: Auf sehr langen Strecken kann die sportliche Ausrichtung stärker ins Gewicht fallen.
  • Tourenanspruch: Wer häufig große Distanzen fährt, wird die MT-X-Logik oft als entspannter empfinden.

CF Moto 1000 MT-X – Stärken

  • Touren- und Allround-Charakter: Die Abstimmung zielt auf Ruhe, Stabilität und gleichmäßigen Vortrieb.
  • Komfort über Distanz: Ergonomie und Fahrwerksgefühl wirken auf längere Fahrten ausgelegt.
  • Moderne Technik: Ausstattung und Bedienkonzept passen zu einem „einfach losfahren“-Ansatz.

CF Moto 1000 MT-X – Schwächen

  • Sportlichkeit anders interpretiert: Wer maximale Agilität im Sinne eines „Sportbikes“ erwartet, fühlt eher Stabilität als Nervosität.
  • Charakter: Die MT-X ist weniger „ikonisch“ im Markenbild als die Sportster S – dafür pragmatischer.

Für welchen Fahrstil passt welches Motorrad?

Der Vergleich wird am Ende klar, wenn man die Frage stellt: Welche Art von Fahrten steht im Vordergrund? Die Harley-Davidson Sportster S ist besonders attraktiv, wenn Fahrten gern dynamisch geplant werden – mit Fokus auf Kurven, zügiges Tempo und einem Motorcharakter, der das aktive Fahren belohnt. Sie ist ein Motorrad, das Spaß macht, wenn man das Gefühl sucht, „mitzuziehen“.

Die CF Moto 1000 MT-X ist die bessere Wahl, wenn der Alltag und die Touren im Vordergrund stehen. Wer längere Strecken fährt, Wert auf Komfort legt und ein Motorrad möchte, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, wird mit der MT-X deutlich zufriedener sein. Der Antrieb und die Gesamtabstimmung wirken darauf, dass man entspannt vorankommt.

Typische Käuferprofile

  • Sportster S: Fahrer, die sportliches Fahren mögen, gern Drehzahl nutzen und ein Motorrad suchen, das sich „lebendig“ anfühlt.
  • MT-X: Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für Alltag und längere Touren wollen, mit Fokus auf Komfort, Stabilität und moderne Technik.

Fazit:

Die Harley-Davidson Sportster S und die CF Moto 1000 MT-X sind beide starke Motorräder, aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Situationen aus. Die Sportster S überzeugt vor allem durch ihr sportliches Gesamtgefühl: Motorcharakter, Ansprechverhalten und das Handling wirken darauf abgestimmt, dynamisches Fahren zu belohnen. Wer Kurven liebt, gern zügig unterwegs ist und das Motorrad aktiv nutzt, bekommt hier ein Modell, das Spaß macht und sich direkt anfühlt.

Die CF Moto 1000 MT-X ist dagegen die bessere Wahl, wenn Komfort und Touren im Vordergrund stehen. Die aufgelisteten Werte und die daraus resultierende Abstimmung sprechen für Stabilität, gleichmäßigen Vortrieb und eine Ergonomie, die längere Fahrten angenehmer macht. Wer häufig weitere Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das im Alltag unkompliziert bleibt, wird mit der MT-X deutlich entspannter unterwegs sein.

Kurz gesagt: Sportster S für den sportlichen Charakter und das aktive Fahrgefühl – MT-X für Tourenkomfort, Ruhe und vielseitige Alltagstauglichkeit.

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