| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 6.349 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
- sehr zugängliches Fahrverhalten
- kerniger Motor mit linearer Kraftentfaltung
- kernige Optik mit vielen, schönen Details
- TFT-Farbdisplay
- hohe Reichweite
- viel Motorrad für wenig Geld
- sehr straff gefedert
- Bremsen etwas teigig, schwer dosierbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Sitzhöhe: | 770 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 500 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 69 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 46 NM bei 6.000 U/Min | |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 512 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside Down Gabel Ø 41mm (Federweg 135)mm | |
| Federung hinten | einstellbares Zentralfederbein (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 - 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | schwimmend gelagerte Bremsscheibe mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 280 mm) | |
| Bremsen hinten | Wave-Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
Fazit
Benelli zeigt erneut, dass man auch für wenig Geld extravagante Motorräder bekommen kann, die auch noch gut funktionieren. Die 502C ist ohne Frage ein besonderes Bike, welches außer der Honda CMX 500 Rebel kaum Konkurrenz fürchten muss. Es gibt schlichtweg keine anderen Cruiser in der A2 Klasse.Die Maschine ist ordentlich gemacht, man muss trotz des Preises keine billige Fuhre befürchten. Sie fährt sich lässig, vermittelt viel Fahrspaß und beruhigt durch ihre Art den Fahrer von ganz alleine. Rasen will man mit dieser Maschine nicht, deshalb ist sie auch nicht untermotorisiert. Es hat uns viel Spaß bereitet, die Benelli 502 zu testen!
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Harley-Davidson Street Bob vs. Benelli 502 C: Welches Cruiser-Motorrad passt besser?
Wenn zwei Cruiser-Modelle aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Harley-Davidson Street Bob und der Benelli 502 C treffen unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die Street Bob steht für den klassischen Harley-Ansatz mit markantem Auftritt und einem Fahrgefühl, das man sofort wiedererkennt. Die Benelli 502 C wirkt dagegen moderner, leichter zugänglich und oft als Einstieg in die Welt der Custom-Optik – ohne dabei den Charakter zu verlieren.
Im Folgenden werden die im Vergleich gelisteten Eigenschaften beider Motorräder gegeneinander gestellt. Dabei geht es um das, was im Alltag wirklich zählt: Wie fühlt sich der Motor an, wie unterstützt das Fahrwerk, wie passt die Sitzposition und wie unterscheiden sich die Bikes in der Praxis – von der Stadt bis zur Feierabendrunde.
Design und Charakter: Harley-Ikone vs. moderne Custom-Interpretation
Harley-Davidson Street Bob: Präsenz und „Old-School“-DNA
Die Harley-Davidson Street Bob wirkt wie ein Statement. Das Design ist bewusst reduziert, aber nicht beliebig: Linienführung, Proportionen und die typische Harley-Anmutung sorgen dafür, dass das Bike auch ohne große Extras auffällt. Wer Wert auf eine „echte“ Cruiser-Optik legt, findet hier schnell den roten Faden.
Benelli 502 C: clean, zeitgemäß und vielseitig
Die Benelli 502 C spielt die Custom-Karte ebenfalls, aber mit einem moderneren Touch. Die Optik wirkt stimmig und „aufgeräumt“, wodurch das Motorrad oft leichter in den Alltag passt. Gerade wenn ein Cruiser gesucht wird, der nicht nur am Wochenende glänzt, sondern auch im Stadtverkehr eine gute Figur macht, kann die 502 C punkten.
Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. alltagstaugliche Dynamik
Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich ein klarer Unterschied im Charakter. Die Harley-Davidson Street Bob zielt stärker auf das typische Cruiser-Erlebnis: Der Motor liefert seine Kraft so, dass sich das Anfahren und das gleichmäßige Rollen besonders „rund“ anfühlen. Das Fahrgefühl ist weniger auf hektische Beschleunigung ausgelegt, sondern auf den Rhythmus, den man beim Cruisen sucht.
Die Benelli 502 C wirkt im Vergleich oft agiler und leichter zu dosieren. Gerade im Stadtverkehr und bei häufigen Geschwindigkeitswechseln kann das ein Vorteil sein: Gasannahme und Antriebskonzept passen häufig gut zu kurzen Strecken, Ampelphasen und zügigem Vorankommen. Wer ein Motorrad möchte, das sich nicht nur „groß“ anfühlt, sondern auch im Alltag unkompliziert bleibt, findet in der 502 C häufig die passende Balance.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Street Bob: Stärke liegt im cruiser-typischen Drehmomentgefühl und im stimmigen „Flow“ beim Fahren. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf sportlicher Agilität liegt – wer sehr dynamische Fahrmanöver sucht, muss sich eher auf den Cruiser-Charakter einstellen.
- 502 C: Stärke liegt in der oft leichteren Handhabung und dem alltagstauglichen Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass das „große“ Cruiser-Feeling im Vergleich weniger intensiv ausfällt als bei der Harley.
Fahrwerk und Bremsen: Komfortorientierung vs. präzise Kontrolle
Im Vergleich der Fahrwerks- und Bremswerte zeigt sich: Die Harley-Davidson Street Bob ist häufig auf Komfort und souveränes Rollen ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt das entspannte Cruisen und vermittelt ein Gefühl von Stabilität. In Kombination mit der typischen Cruiser-Geometrie kann das besonders auf längeren Strecken angenehm sein.
Die Benelli 502 C wirkt im Vergleich oft „direkter“. Das kann bedeuten, dass sich das Motorrad in Kurven und bei Richtungswechseln leichter kontrollieren lässt. Gerade wenn die Strecke nicht nur geradeaus führt, sondern mit Ein- und Ausfahrten, Kreisverkehren und wechselnden Untergründen arbeitet, kann das ein Plus sein.
Bremsgefühl in der Praxis
Auch bei den Bremsen ist der Unterschied weniger „besser oder schlechter“, sondern eher eine Frage des Einsatzprofils. Die Harley vermittelt häufig ein eher cruiser-typisches, gut dosierbares Bremsverhalten. Die Benelli kann im Vergleich durch die Abstimmung und die oft feinere Dosierbarkeit im Alltag überzeugen – besonders, wenn häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten verzögert wird.
Ergonomie und Sitzposition: entspannter Cruiser vs. alltagstaugliche Haltung
Die Sitzposition ist einer der wichtigsten Punkte im Vergleich. Die Harley-Davidson Street Bob setzt auf eine Haltung, die zum Cruiser passt: Der Oberkörper ist meist so positioniert, dass man entspannt fährt und die Fahrt „laufen lässt“. Das ist ideal, wenn das Motorrad vor allem für entspannte Touren gedacht ist.
Die Benelli 502 C bietet im Vergleich oft eine ergonomische Lösung, die sich leichter an unterschiedliche Fahrstile anpasst. Dadurch kann sie für viele Fahrerinnen und Fahrer attraktiver sein, die ein Cruiser-Design möchten, aber nicht jedes Mal das Gefühl haben wollen, dass das Motorrad „nur“ für längere Strecken gemacht ist.
Stärken und Schwächen bei der Ergonomie
- Street Bob: Stärke ist der entspannte Cruiser-Charakter und das angenehme Langstrecken-Gefühl. Schwäche kann sein, dass die Haltung nicht jedem passt, insbesondere wenn viel Stadtverkehr oder häufiges Rangieren im Fokus steht.
- 502 C: Stärke ist die oft unkomplizierte Alltagsergonomie. Schwäche kann sein, dass das „klassische Cruiser-Sitzgefühl“ weniger stark ausgeprägt ist als bei der Harley.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren im Vergleich
Im Vergleich der alltagstauglichen Aspekte zeigt sich: Die Benelli 502 C wirkt häufig wie das Motorrad, das man öfter nutzt. Das liegt nicht nur am Fahrgefühl, sondern auch daran, wie gut sich das Bike in typischen Alltagssituationen bewegt: enge Straßen, häufige Stop-and-Go-Phasen und wechselnde Bedingungen.
Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen oft die Wahl, wenn das Motorrad mehr sein soll als Transportmittel. Wer das Cruiser-Leben bewusst zelebriert, findet in der Street Bob eine starke Identität. Gerade bei Touren und längeren Fahrten kann das Bike seine Stärken ausspielen.
Worauf man beim Kauf achten sollte
Beide Motorräder können im Alltag überzeugen – aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Wer häufig kurze Strecken fährt und ein Motorrad sucht, das schnell „einfach läuft“, wird die Benelli oft als angenehmer empfinden. Wer dagegen vor allem das besondere Cruiser-Gefühl sucht, wird mit der Harley eher glücklich.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Harley-Davidson Street Bob: die richtige Wahl für…
Die Harley-Davidson Street Bob passt besonders gut, wenn das Design und der klassische Cruiser-Charakter im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad möchte, das sich beim Fahren „nach Harley“ anfühlt und bei dem das Cruisen selbst im Mittelpunkt steht, findet hier eine stimmige Kombination. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die längere Strecken genießen und eine entspannte Sitzhaltung bevorzugen, ist die Street Bob eine starke Option.
Benelli 502 C: die richtige Wahl für…
Die Benelli 502 C ist ideal, wenn ein Cruiser gesucht wird, der modern wirkt und sich im Alltag leicht handhaben lässt. Wer Wert auf eine gut dosierbare Dynamik legt, häufig in der Stadt unterwegs ist oder ein Motorrad möchte, das sich auch für kürzere Touren unkompliziert anfühlt, wird mit der 502 C häufig schneller warm. Außerdem ist sie interessant für alle, die den Custom-Look möchten, ohne sich auf ein reines „Touren-Cruiser“-Profil festzulegen.
Fazit:
Die Harley-Davidson Street Bob gewinnt vor allem dort, wo es um das klassische Cruiser-Erlebnis geht: markanter Auftritt, stimmiges Fahrgefühl und eine entspannte Haltung, die das Cruisen in den Mittelpunkt stellt. Wer das Motorrad als Ausdruck versteht und längere Fahrten genießt, bekommt hier ein Bike, das genau dafür gemacht wirkt.
Die Benelli 502 C spielt ihre Stärken eher im Alltag aus: Sie wirkt oft leichter zugänglich, lässt sich im Stadtverkehr und bei häufigen Richtungswechseln angenehm kontrollieren und bietet eine Dynamik, die sich unkompliziert dosieren lässt. Wer einen Cruiser sucht, der nicht nur am Wochenende Spaß macht, sondern auch im Pendel- und Kurzstreckenbetrieb überzeugt, findet in der 502 C häufig die passendere Wahl.
Kurz gesagt: Street Bob für den klassischen Harley-Cruiser-Fokus, 502 C für moderne Alltagstauglichkeit mit Custom-Charme.