UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 16.150 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Welche Updates bekam das 2023er Modell der BMW R1250 RS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • bulliger, Sprint- und durchzugsstarker Motor mit viel Charakter
  • Intercity-mässige Straßenlage
  • sehr komfortabel und Touren tauglich
  • viel Platz für Fahrer und Beifahrer
  • hochwertie Verarbeitung und Qualitätsanmutung
Kontra:
  • schwer
  • QuickShifter ruckelig
  • Windschild erzeugt Turbulenzen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht243kg
Radstand1.530mm
Länge2.202mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.255mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxermotor
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel (Federweg 140)mm
Federung hintenWAD Federbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit - was bleibt hängen

Die BMW R 1250 RS ist nach wie vor ein betörend gutes Motorrad. Das Modell 2023 hat nun viele Features in Serie an Bord, die zuvor nur gegen Aufpreis verfügbar waren. Ausstattungsbereinigt ist die RS so gesehen sogar etwas günstiger geworden, auch wenn 15.990 Euro Grundpreis erst einmal nicht so wirken. Sie fährt toll, hat einen bärigen Motor, sieht klasse aus und ist gerade für sportliche Touren zu zweit wie gemacht.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als vollausgestatteter Vorführer mit allen Paketen und jedweden Schnickschnack für 17.990 Euro. Ein fairer Deal und eine echte Einladung zur Probefahrt. Aber Achtung, vorher Kontostand prüfen, weil kaum jemand wiederstehen können wird...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.990€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.500€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: Weiß, Schwarz, RotBlauWeiß

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Harley-Davidson Street Bob vs BMW R 1250 RS – Vergleich, Stärken und Schwächen

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die BMW R 1250 RS, steckt darin meist auch eine klare Frage: Soll es eher der direkte, markante Cruiser-Charakter sein – oder die moderne Touring-Logik mit viel Elektronik, Komfort und Alltagstauglichkeit? Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen.

Grundcharakter: Cruiser-Feeling vs. sportlich-touring Ausrichtung

Die Harley-Davidson Street Bob steht für ein reduziertes, kraftvolles Auftreten. Der Fokus liegt spürbar auf dem Fahrgefühl: ein Motor, der sich nicht verstecken muss, und eine Sitzposition, die eher nach „einsteigen und losfahren“ aussieht. Die Maschine wirkt wie gemacht für kurze bis mittlere Strecken, für das entspannte Cruisen und für alle, die den Sound und die Präsenz eines V-Twin mögen.

Die BMW R 1250 RS dagegen ist von der Idee her stärker auf Alltag und längere Strecken ausgelegt. Die RS ist sportlich genug, um zügig zu fahren, aber gleichzeitig so konzipiert, dass sie auf der Autobahn und bei wechselnden Bedingungen nicht anstrengend wird. Der Windschutz, die Elektronik und die insgesamt „touring“-typische Abstimmung sorgen dafür, dass sich die BMW eher wie ein vielseitiges Werkzeug anfühlt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Unterschiede im Fahrgefühl zeigen

Harley-Davidson Street Bob: Drehmoment-Charakter und Direktheit

Bei der Street Bob ist das Ansprechverhalten typischerweise sehr unmittelbar. Der Motor liefert spürbar Kraft aus dem unteren bis mittleren Drehzahlbereich, was im Stadtverkehr und beim entspannten Landstraßenfahren besonders angenehm ist. Das macht das Motorrad leicht kontrollierbar: Gas geben fühlt sich nicht wie „erst warten, dann kommt was“ an, sondern wie „sofort da“.

Stärken zeigt die Harley vor allem dann, wenn es um zügiges Anfahren, das unkomplizierte Überholen und das Fahren mit einem eher ruhigen Drehzahlfenster geht. Schwächen liegen eher dort, wo man sehr hohe Drehzahlen dauerhaft ausreizen möchte oder wenn man lange Strecken mit konstantem Tempo besonders effizient und „stressfrei“ abspulen will.

BMW R 1250 RS: Boxer-Charakter und souveräne Leistungsentfaltung

Die BMW R 1250 RS bringt einen anderen Motorcharakter mit: Der Boxer wirkt oft laufruhig und kultiviert, und die Leistungsentfaltung ist so abgestimmt, dass sie sich über verschiedene Drehzahlen hinweg gleichmäßig anfühlt. Gerade auf längeren Strecken ist das ein Vorteil, weil sich das Motorrad weniger „angestrengt“ anfühlt – auch wenn das Tempo steigt.

Die BMW spielt ihre Stärken besonders aus, wenn es um Konstanz geht: gleichmäßiges Fahren, sauberes Beschleunigen aus moderaten Drehzahlen und ein insgesamt sehr kontrolliertes Fahrverhalten. Als mögliche Schwäche kann sich die Harley-typische Direktheit weniger „emotional“ anfühlen – wer vor allem den rohen Cruiser-Charme sucht, könnte die BMW als etwas „glatter“ erleben.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Agilität und Alltagstauglichkeit

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten: Die Street Bob ist eher auf gefühlvolle Straßenpräsenz ausgelegt. Sie vermittelt ein klares Feedback und lässt sich im Alltag gut bewegen, besonders wenn die Strecken nicht zu technisch oder zu anspruchsvoll sind. In Kurven wirkt die Harley angenehm direkt, aber sie ist nicht darauf optimiert, wie ein kompromissloses Sportbike „auf Kante“ zu laufen.

Die BMW R 1250 RS ist dagegen stärker auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf sicheres Handling in wechselnden Situationen ausgelegt. Das Motorrad liegt oft souverän auf der Straße, und gerade mit Windschutz und Touring-Setup fühlt sich das Fahren auf längeren Etappen weniger ermüdend an. In engen Kurven kann die BMW ebenfalls Spaß machen, aber sie bleibt in der Grundtendenz eher „touring-sportlich“ als „pure Agilität“.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag zuverlässig abbremsen. Der Unterschied liegt eher im Gesamteindruck: Die Harley vermittelt beim Bremsen häufig ein sehr direktes, mechanisches Gefühl – passend zum Cruiser-Charakter. Die BMW hingegen setzt stärker auf das Zusammenspiel aus Bremsanlage und Elektronik, wodurch sich das Motorrad in kritischen Situationen oft sehr berechenbar anfühlt.

Wer häufig in Stadtverkehr und bei Stop-and-go unterwegs ist, profitiert von einem Setup, das fein dosierbar bleibt. Wer viel Landstraße und Autobahn fährt, schätzt meist die zusätzliche Sicherheit durch moderne Assistenz- und Regelmechanismen, die bei der BMW typischerweise stärker im Vordergrund stehen.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Ermüdung

Harley-Davidson Street Bob: entspannter Cruiser-Komfort

Die Street Bob bietet eine Sitzposition, die eher nach „entspannt sitzen“ aussieht. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten, bei denen das Motorrad nicht ständig „gearbeitet“ werden muss. Auf kurzen bis mittleren Strecken fühlt sich das sehr stimmig an. Wer allerdings sehr lange Autobahnabschnitte plant, könnte den Komfort- und Windschutzfaktor stärker vermissen – je nach persönlicher Größe und Fahrstil.

BMW R 1250 RS: Touring-Komfort mit sportlichem Touch

Die BMW R 1250 RS ist in Sachen Komfort klar im Vorteil, wenn es um Windmanagement und Langstreckenstress geht. Der Windschutz reduziert spürbar die Belastung, und die ergonomische Abstimmung unterstützt ein ruhigeres Fahrgefühl. Dazu kommt: Die RS wirkt insgesamt so, als wäre sie für „mehrere Stunden am Stück“ gebaut.

Als Gegenpunkt kann gelten: Wer maximalen Cruiser-Charme sucht und lieber „nackter“ und direkter fährt, könnte sich auf der BMW stärker „eingekapselt“ fühlen – was aber gleichzeitig ein Grund ist, warum sie auf Reisen so angenehm ist.

Ausstattung und Elektronik: Moderne Helfer vs. puristisches Konzept

Die BMW R 1250 RS ist in der Regel deutlich stärker auf Elektronik, Assistenz und Fahrmodi ausgerichtet. Das zeigt sich im Alltag vor allem dadurch, dass sich das Motorrad je nach Situation fein anpassen lässt: vom entspannten Fahren bis zum sportlicheren Stil. Gerade bei wechselnden Bedingungen kann das ein echter Vorteil sein.

Die Harley-Davidson Street Bob setzt dagegen stärker auf das, was man sieht und spürt: mechanische Direktheit, ein klarer Charakter und ein Setup, das nicht versucht, jede Situation „wegzuregulieren“. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Für viele ist es genau der Reiz. Wer aber sehr viel Wert auf moderne Assistenzfunktionen legt, wird bei der BMW eher das passende Gesamtpaket finden.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Street Bob: die richtige Wahl für Cruiser-Fans

Die Harley-Davidson Street Bob passt besonders gut, wenn der Fokus auf Fahrgefühl, Sound und Präsenz liegt. Sie ist ideal für Menschen, die gerne mit einem V-Twin-Charakter unterwegs sind, die Stadt und Landstraße gleichermaßen mögen und die das Motorrad als Ausdruck ihres Stils sehen. Wer eher selten „maximal lange“ Autobahnstrecken fährt oder dabei nicht zwingend den stärksten Windschutz erwartet, wird mit der Street Bob sehr zufrieden sein.

R 1250 RS: die richtige Wahl für Viel- und Langstreckenfahrer

Die BMW R 1250 RS ist die bessere Wahl, wenn Vielseitigkeit und Komfort im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf moderne Elektronik legt und ein Motorrad möchte, das sich auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän anfühlt, findet in der RS meist die passendere Basis. Auch wenn der Fahrstil sportlich sein soll, bleibt die BMW dabei alltagstauglich und weniger ermüdend.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

  • Harley-Davidson Street Bob – Stärken: unmittelbares Ansprechverhalten, starker Cruiser-Charakter, sehr stimmig für entspanntes Fahren und kurze bis mittlere Strecken.
  • Harley-Davidson Street Bob – Schwächen: weniger Fokus auf Langstrecken-Windkomfort und „Touring-Glätte“, weniger „Assistenz-Feeling“ durch moderne Elektronik.
  • BMW R 1250 RS – Stärken: souveränes Langstrecken-Setup, gutes Windmanagement, modernes Gesamtpaket mit fein abgestimmter Elektronik und sehr kontrolliertem Fahrverhalten.
  • BMW R 1250 RS – Schwächen: weniger puristischer Cruiser-Charakter, eher „touring-sportlich“ als maximal direkt und emotional roh.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das vor allem durch Charakter, Direktheit und Cruiser-Feeling überzeugt. Wer gerne entspannt fährt, den V-Twin-Drive mag und das Motorrad als stilistisches Statement versteht, wird mit der Street Bob besonders viel Freude haben. Sie eignet sich hervorragend für Stadt und Landstraße sowie für Touren, bei denen das Fahrgefühl im Vordergrund steht.

Die BMW R 1250 RS empfiehlt sich, wenn Komfort, Vielseitigkeit und Langstrecken-Tauglichkeit wichtiger sind. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt, Wind und Ermüdung reduzieren möchte und moderne Elektronik als echten Mehrwert sieht, findet in der RS das rundere Gesamtpaket. Kurz gesagt: Street Bob für Cruiser-Liebhaber mit Fokus auf Emotion – R 1250 RS für Fahrer, die jeden Tag und auch auf längeren Etappen entspannt und sicher unterwegs sein wollen.

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