UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 17.050 €
Baujahr von 2014 bis 2023
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Gutaussehend und auf das Wesentliche reduziert!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • hübsch anzusehen
  • puristisch
  • cooles Fahrgefühl
  • zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
Kontra:
  • Preis
  • nix für Riesen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht222kg
Radstand1.487mm
Länge2.220mm
Radstand1.487mm
Sitzhöhe: 803-805 mm
Höhe1.265mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment116 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite340km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartGitterrohr, Motor mittragend
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit - was bleibt hängen?

Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.

Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.









Preis/Verfügbarkeit/
Farben/Baujahre

  • Preis: 15.350 Euro
  • Gebraucht: ab 9.500 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Farbe:Blackstorm metallic, Blackstorm metallic Vintage (+980 €), Marsrot/Cosmicblue (+1100 €), Pollux/Aluminium (+980 €)
  • weitere Modell-Varianten:  Pure, Scrambler, Urban GS

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.

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Harley-Davidson Street Bob vs. BMW R nineT – Vergleich, Stärken und Schwächen

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach ganz unterschiedlichen Welten aussehen, wird die Entscheidung oft besonders spannend. Die Harley-Davidson Street Bob steht für den klassischen Custom-Charakter mit markantem V-Twin-Gefühl und einer Haltung, die man nicht erklären muss. Die BMW R nineT wirkt dagegen wie ein moderner Retro-Roadster: klare Linien, der ikonische Boxer und ein Fahrstil, der sich eher nach präziser Kontrolle anfühlt. In diesem Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Konzepte im Alltag und auf längeren Strecken unterscheiden – und für wen welches Motorrad besser passt.

Grundidee: Custom-Cruiser vs. Retro-Roadster

Harley-Davidson Street Bob: reduziert, direkt, eigenständig

Die Street Bob ist bewusst auf das Wesentliche fokussiert. Das zeigt sich nicht nur im Look, sondern auch im Fahrgefühl: Der Fokus liegt auf dem „Ankommen“ – auf dem Sound, dem Drehmomentgefühl und dem unkomplizierten Umgang mit dem Gas. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Statement anfühlt und dabei trotzdem alltagstauglich bleibt, findet hier eine klare Richtung.

BMW R nineT: klassisch inspiriert, technisch souverän

Die R nineT verbindet Retro-Design mit moderner Technik. Der Boxer bringt eine charakteristische Art von Schub und ein anderes Vibrations- und Laufverhalten als ein V-Twin. Dazu kommt die typische BMW-Anmutung: eher „sauber“ in der Abstimmung, mit einem Fahrgefühl, das sich gut dosieren lässt. Wer ein Motorrad möchte, das sich sowohl im Stadtverkehr als auch auf Touren stabil und kontrolliert anfühlt, bekommt hier eine starke Basis.

Motorcharakter und Ansprechverhalten im Vergleich

Der größte Unterschied zwischen beiden Bikes zeigt sich im Charakter. Die Street Bob spielt ihre Stärken dort aus, wo Drehmoment und Sound im Vordergrund stehen. Das Ansprechverhalten wirkt oft unmittelbarer und „druckvoller“ – besonders beim Herausbeschleunigen aus langsameren Geschwindigkeiten. Das macht sie attraktiv für Fahrten, bei denen man nicht ständig nach dem perfekten Gang sucht, sondern einfach flüssig vorankommt.

Die BMW R nineT setzt dagegen stärker auf die Art, wie der Motor Leistung aufbaut und wie sich der Boxer über die Drehzahlbereiche hinweg anfühlt. Das Ergebnis ist ein Fahrstil, der häufig mehr nach „kontrolliertem Rhythmus“ aussieht: gleichmäßig, mit einem klaren Gefühl für Gasannahme und Schub. Wer gerne vorausschauend fährt und die Dynamik über saubere Linien und Dosierung steuert, wird die R nineT besonders stimmig finden.

Fahrwerk, Handling und Alltagstauglichkeit

Im Handling unterscheiden sich die Konzepte spürbar. Die Street Bob ist als Custom-Bike eher darauf ausgelegt, souverän zu cruisen und dabei nicht unnötig kompliziert zu wirken. Das kann im Stadtverkehr angenehm sein, weil das Motorrad nicht „kämpft“, sondern einfach mitgeht. Gleichzeitig ist das Fahrgefühl weniger auf sportliche Präzision getrimmt als auf entspanntes Vorankommen.

Die R nineT wirkt im Vergleich oft agiler und „lenkfreudiger“ im Sinne von präziser Rückmeldung. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei wechselnden Fahrbahnverhältnissen zeigt sich, dass das Motorrad stärker auf Kontrolle ausgelegt ist. Das bedeutet nicht, dass die Street Bob unruhig wäre – aber die BMW vermittelt häufiger das Gefühl, dass man die Linie bewusst formen kann.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie?

Auch die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt. Die Street Bob bietet typischerweise eine Haltung, die zum Cruisen einlädt: eher entspannt, mit einem Gefühl von „auf dem Motorrad“ statt „im Motorrad“. Das passt gut zu Fahrten, bei denen man nicht ständig in eine sportliche Position wechseln muss.

Die BMW R nineT tendiert stärker zu einer aufrechten, aber dennoch fahraktiven Sitzhaltung. Dadurch fühlt sich das Motorrad oft vielseitiger an: Stadt, Landstraße und Touren lassen sich unterschiedlich angehen, ohne dass man sich jedes Mal neu „einstellen“ muss. Wer häufig zwischen kurzen Fahrten und längeren Strecken wechselt, profitiert häufig von dieser Flexibilität.

Bremsen, Fahrstabilität und Vertrauen

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag sicher wirken. Im Vergleich zeigt sich jedoch: Die BMW R nineT vermittelt häufig mehr „technisches Vertrauen“ durch die Art, wie sie auf Lastwechsel reagiert und wie stabil sie sich anfühlt. Das ist besonders hilfreich, wenn die Strecke unruhig ist oder wenn man zügig unterwegs ist.

Die Street Bob punktet eher über das Gesamtpaket aus Charakter und gutem Gefühl beim Dosieren. Wer ein Motorrad mag, das sich nicht wie ein Sportgerät anfühlt, sondern wie ein starker Cruiser, wird die Brems- und Stabilitätswirkung als stimmig empfinden. Gleichzeitig ist die BMW im Vergleich oft die Wahl, wenn man maximale Präzision und ein „ruhiges“ Handling priorisiert.

Komfort auf längeren Strecken

Auf Touren entscheidet sich vieles nicht nur an der Motorleistung, sondern auch an Komfort, Windgefühl und der Art, wie das Motorrad Ermüdung reduziert. Die Street Bob kann auf längeren Strecken sehr angenehm sein, wenn man den Cruiser-Charakter mag und die Fahrt bewusst entspannt angeht. Wer jedoch häufig lange Strecken mit höherem Tempo fährt, wird die R nineT oft als ausbalancierter empfinden – vor allem wegen der insgesamt „tourigen“ Abstimmung und der präziseren Rückmeldung.

Unterm Strich gilt: Beide können Touren, aber sie tun es mit unterschiedlichem Anspruch. Die Harley wirkt wie ein Motorrad für Genussfahrten, die BMW eher wie ein Motorrad, das man auch sportlicher fahren kann, ohne dass es dabei unruhig wird.

Stärken und Schwächen: Direktvergleich

Harley-Davidson Street Bob – Stärken

  • Charakter: V-Twin-Feeling und Sound stehen im Mittelpunkt.
  • Reduziertes Konzept: wirkt unkompliziert und „ehrlich“.
  • Cruiser-Feeling: entspanntes Vorankommen, besonders im Alltag.
  • Optik: Custom-Look mit starker Wiedererkennung.

Harley-Davidson Street Bob – Schwächen

  • Weniger Fokus auf Präzision: sportliche Agilität ist nicht die Hauptstärke.
  • Ergonomie-Subjektivität: die entspannte Haltung passt nicht jedem Fahrstil.
  • Fahrgefühl: wer maximale „Technik-Kontrolle“ erwartet, könnte mehr wollen.

BMW R nineT – Stärken

  • Fahrkontrolle: präziseres Handling und klare Rückmeldung.
  • Boxer-Charakter: eigenständig, aber gut dosierbar.
  • Vielseitigkeit: Stadt, Landstraße und Touren wirken stimmig.
  • Retro-Design mit moderner Basis: klassischer Look, zeitgemäßes Gefühl.

BMW R nineT – Schwächen

  • Charakter: wer „nur“ Cruiser-Feeling sucht, findet die BMW vielleicht zu „geordnet“.
  • Anspruch an Fahrstil: das Motorrad belohnt häufig aktives Fahren.
  • Subjektive Kosten-/Pflegewahrnehmung: je nach Nutzung kann das Thema Wartung/Teile anders wirken als bei klassischen Custom-Konzepten.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrprofil?

Die Entscheidung wird leichter, wenn klar ist, welche Art von Motorradspaß gesucht wird. Die Street Bob ist besonders attraktiv, wenn der Fokus auf dem Custom-Charakter liegt: Sound, Drehmomentgefühl und ein Motorrad, das sich nicht erklären muss. Sie passt gut zu Fahrten, bei denen man die Strecke genießt, ohne ständig nach dem „perfekten“ Fahrzustand zu suchen.

Die BMW R nineT ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich vielseitig einsetzen lässt und dabei ein hohes Maß an Kontrolle vermittelt. Wer gerne kurvig fährt, längere Touren plant oder ein Motorrad möchte, das sich auch bei wechselnden Bedingungen stabil und berechenbar anfühlt, wird mit der BMW häufig glücklicher.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die Wahl für alle, die vor allem den Custom-Charakter erleben wollen: V-Twin-Feeling, Sound und ein entspanntes Cruisen stehen im Vordergrund. Sie wirkt besonders stimmig, wenn kurze Fahrten genauso zählen wie Genuss-Touren und wenn eine reduzierte, eigenständige Optik wichtig ist. Ihre Schwächen liegen weniger im Können als im Fokus: Wer maximale sportliche Präzision oder eine sehr „technische“ Rückmeldung erwartet, könnte sich eher nach einem anderen Konzept umsehen.

Die BMW R nineT passt besser, wenn Vielseitigkeit und Fahrkontrolle Priorität haben. Der Boxer-Charakter und die insgesamt präzisere Abstimmung machen sie zu einem Motorrad, das sich sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken souverän anfühlt. Wer gerne aktiv fährt, Linien sauber gestaltet und ein berechenbares Handling schätzt, findet in der BMW häufig die passendere Basis. Kurz gesagt: Street Bob für Custom-Genuss und Charakter, R nineT für Kontrolle, Vielseitigkeit und tourentaugliche Präzision.

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