UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 5.799 €
Baujahr von 2020 bis 2025
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Neues aus Österreich
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Verarbeitung
  • leicht
  • kräftiger Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht190kg
Radstand1.420mm
Länge2.120mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihenmotor
Hubraum486ccm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneUSD-Gabel von Kayaba
Federung hintenUmgelenktes Zenrtalfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

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Harley-Davidson Street Bob vs Brixton Crossfire 500: Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Cruiser“ aussehen, kann der Unterschied im Fahrgefühl trotzdem groß sein. Genau darum geht es beim Vergleich zwischen der Harley-Davidson Street Bob und der Brixton Crossfire 500. Beide Modelle stehen für einen bestimmten Look und eine bestimmte Art zu fahren – aber sie kommen aus unterschiedlichen Welten. Während die Street Bob stark auf das klassische Harley-Feeling setzt, zielt die Crossfire 500 eher auf moderne Ansprüche, Alltagstauglichkeit und einen leichteren Einstieg in die Cruiser-Optik.

Erster Eindruck: Stil, Haltung und Charakter

Harley-Davidson Street Bob: klassischer Custom-Vibe

Die Street Bob wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf „weniger Schnickschnack“ setzt. Der Auftritt ist markant, die Linien sind klar, und das Gesamtbild ist typisch für die Harley-Schule. Wer Wert auf das klassische Cruiser-Design legt und das Motorrad nicht nur als Transportmittel sieht, sondern als Statement, findet hier schnell einen passenden Rahmen.

Brixton Crossfire 500: moderne Interpretation des Cruiser-Looks

Die Crossfire 500 interpretiert den Cruiser-Gedanken zeitgemäß. Sie wirkt zugänglicher, wirkt „leichter“ im Gesamteindruck und passt damit gut zu Fahrern, die den Stil mögen, aber nicht zwingend das klassische Harley-Setup suchen. Gerade im Alltag kann dieser Charakter ein Vorteil sein: Das Motorrad wirkt weniger einschüchternd und lässt sich oft entspannter in den Tagesablauf integrieren.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment vs. Agilität

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich schnell, wie unterschiedlich die beiden Konzepte gedacht sind. Die Harley-Davidson Street Bob setzt auf einen Motorcharakter, der eher auf „Dampf aus dem unteren Bereich“ und ein kerniges Ansprechverhalten abzielt. Das spürt man besonders beim entspannten Fahren: Gas geben fühlt sich nicht nur nach Beschleunigung an, sondern nach einem bestimmten Rhythmus.

Die Brixton Crossfire 500 dagegen ist stärker auf ein ausgewogenes Gesamtpaket aus Alltagstauglichkeit und kontrollierbarer Leistung ausgelegt. In der Praxis bedeutet das: Die Maschine wirkt oft agiler, lässt sich leichter in der Stadt bewegen und unterstützt ein dynamisches Fahren, ohne dass man ständig „auf der Kante“ sein muss. Während die Street Bob eher für das genussvolle Cruisen steht, spielt die Crossfire 500 ihre Stärken bei flüssigem Vorankommen und bei Situationen aus, in denen schnelle Richtungswechsel oder häufiges Anfahren im Vordergrund stehen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Leichtigkeit

Auch bei den Fahrwerks- und Geometrie-Ansätzen unterscheiden sich die Motorräder. Die Street Bob vermittelt häufig das Gefühl von stabiler Präsenz. Das kann auf Landstraßen und bei längeren Strecken angenehm sein, weil das Motorrad seinen Kurs ruhig hält und man sich auf das Fahrgefühl verlassen kann.

Die Crossfire 500 wirkt dagegen oft leichter zu bewegen. Das macht sich besonders in engen Bereichen bemerkbar: beim Rangieren, beim langsamen Fahren oder wenn der Verkehr häufige Anpassungen verlangt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder gern „spielerisch“ fährt, wird die Handlichkeit der Crossfire 500 meist als Pluspunkt wahrnehmen.

Bremsen und Sicherheit im Alltag

Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um „stark oder schwach“, sondern um Dosierbarkeit und Vertrauen. Die Street Bob ist in der Regel darauf ausgelegt, auch bei zügigerem Fahren kontrolliert zu verzögern. Das Zusammenspiel aus Gefühl am Hebel und stabiler Verzögerung ist für viele Fahrer ein wichtiger Punkt, wenn es um Sicherheit auf Landstraße und bei wechselnden Bedingungen geht.

Die Crossfire 500 kann hier ebenfalls überzeugen, vor allem weil sie im Alltag oft genau die richtige Bremscharakteristik bietet: gut dosierbar, berechenbar und passend zur Leistungsabstimmung. Gerade wenn das Motorrad häufig im Stadtverkehr genutzt wird, zählt diese Alltagstauglichkeit besonders.

Ergonomie: Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Die Sitzposition ist bei beiden Modellen ein zentraler Unterschied. Die Street Bob richtet sich stärker an Fahrer, die eine klassische Cruiser-Haltung mögen: entspannter, mit Fokus auf das Cruisen. Das kann auf längeren Strecken angenehm sein, solange die eigene Körpergröße und Sitzgewohnheiten dazu passen.

Die Crossfire 500 wirkt oft zugänglicher in der Ergonomie. Das kann vor allem dann ein Vorteil sein, wenn das Motorrad für unterschiedliche Fahrer genutzt wird oder wenn häufiges Anhalten und Anfahren im Alltag vorkommt. Wer sich beim Auf- und Absteigen sowie beim Rangieren schnell wohlfühlt, gewinnt damit im täglichen Betrieb Zeit und Nerven.

Design und Ausstattung: Was man wirklich spürt

Beim Design sind beide Motorräder klar in ihrer Linie. Die Street Bob steht für die klassische Custom-Ästhetik, während die Crossfire 500 den Cruiser-Look moderner und oft „kompakter“ vermittelt. In der Praxis bedeutet das: Die Street Bob wirkt wie ein Motorrad, das man gern zeigt und das seinen Stil auch ohne viele Extras trägt. Die Crossfire 500 wirkt eher wie ein Motorrad, das man nutzt – und das dabei trotzdem nach Cruiser aussieht.

Auch bei der Ausstattung zeigt sich die unterschiedliche Zielgruppe. Die Street Bob ist eher auf das Harley-typische Gesamtgefühl ausgerichtet, während die Crossfire 500 häufig als pragmatisches Paket wahrgenommen wird: genug, um im Alltag Spaß zu haben, ohne dass man das Motorrad als „zu speziell“ empfinden muss.

Wartung, Service und Betriebskosten: Realistische Perspektive

Bei den Betriebskosten spielen mehrere Faktoren zusammen: Serviceintervalle, Teileverfügbarkeit, typische Verschleißteile und auch die Frage, wie häufig das Motorrad genutzt wird. Die Street Bob ist ein Modell aus dem Premium-Umfeld, wodurch Service und Teile tendenziell eher in Richtung „klassische Harley-Kosten“ tendieren können. Dafür bekommt man häufig auch das Gefühl, dass das Motorrad auf Langlebigkeit und einen gewissen Qualitätsanspruch ausgelegt ist.

Die Crossfire 500 ist dagegen oft interessant, wenn man den Einstieg in den Cruiser-Look sucht und dabei die laufenden Kosten im Blick behalten möchte. Das kann besonders für Einsteiger oder für Fahrer relevant sein, die das Motorrad als Alltagsmaschine sehen und nicht als reines Hobbyprojekt.

Für welche Fahrstile passt welches Motorrad?

Harley-Davidson Street Bob: Stärken und Schwächen

Stärken der Street Bob liegen vor allem im klassischen Cruiser-Charakter: Das Fahrgefühl wirkt kernig, der Auftritt ist stark, und das Motorrad passt gut zu Fahrern, die gern entspannt unterwegs sind und das „Harley-Feeling“ suchen. Auf längeren Strecken kann die stabile Art des Motorrads besonders angenehm sein.

Schwächen zeigen sich eher dort, wo maximale Alltagssimpelheit gefragt ist: Wer sehr häufig im dichten Stadtverkehr unterwegs ist oder das Motorrad oft rangieren muss, kann die Street Bob im Vergleich als weniger „leicht“ empfinden. Außerdem sollte man bei Premium-Modellen die Betriebskosten und den Serviceaufwand realistisch einplanen.

Brixton Crossfire 500: Stärken und Schwächen

Stärken der Crossfire 500 liegen in der zugänglichen Art: Sie wirkt oft handlicher, unterstützt ein entspanntes Handling und eignet sich gut für den Alltag. Wer gern kurze Strecken fährt, häufig anfahren muss oder ein Motorrad sucht, das nicht sofort „zu groß“ wirkt, findet hier häufig einen passenden Einstieg.

Schwächen liegen meist im Bereich des „großen Cruiser-Gefühls“. Wer genau dieses klassische Harley-Feeling erwartet – also den besonderen Charakter, den viele mit der Marke verbinden – wird bei der Crossfire 500 eher eine modernere, pragmatischere Interpretation bekommen. Auch wenn die Maschine im Alltag Spaß macht, ist sie nicht zwingend die erste Wahl für Fahrer, die ausschließlich auf Premium-Cruiser-Atmosphäre setzen.

Direkter Vergleich der wichtigsten Punkte

Beim Abgleich der typischen Vergleichs-Kriterien zeigt sich ein klares Bild: Die Harley-Davidson Street Bob punktet eher mit dem klassischen Cruiser-Charakter, der Präsenz und dem kernigen Fahrgefühl. Die Brixton Crossfire 500 punktet eher mit dem zugänglichen Handling, der Alltagstauglichkeit und der leichteren Integration in den täglichen Betrieb.

Beide Motorräder haben ihre Berechtigung: Die Street Bob ist stärker für Fahrer, die das Motorrad als Erlebnis sehen und bereit sind, für das Premium-Feeling auch mehr einzuplanen. Die Crossfire 500 ist stärker für Fahrer, die den Look und das Cruiser-Gefühl möchten, aber mit einem pragmatischen, alltagstauglichen Ansatz starten wollen.

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl, wenn ein klassischer Cruiser-Charakter im Vordergrund steht: markanter Stil, ein kerniges Fahrgefühl und die Art, wie das Motorrad sich auf längeren Strecken „präsent“ anfühlt. Wer gern entspannt fährt und das Motorrad vor allem wegen seiner Atmosphäre auswählt, wird mit der Street Bob sehr wahrscheinlich glücklich.

Die Brixton Crossfire 500 passt besser, wenn Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling wichtiger sind: handlich im Verkehr, gut für häufige kurze Strecken und oft eine entspannte Option für den Einstieg in den Cruiser-Look. Wer ein Motorrad sucht, das schnell verfügbar ist, ohne dass man sich ständig Gedanken über „zu viel Maschine“ machen muss, findet in der Crossfire 500 häufig die passendere Basis.

Kurz gesagt: Street Bob für das klassische Cruiser-Erlebnis, Crossfire 500 für den pragmatischen, modernen Einstieg in den Stil.

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