UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2017
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Drehmoment satt
  • King of the road Feeling inklusive
  • Sound zum Niederknien
  • Chrom ohne Ende
Kontra:
  • schwer
  • Windschutz 1b
  • kein Kurvenräuber

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht302kg
Radstand1.630mm
Länge2.355mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680-690 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.745ccm
Hub111mm
Bohrung98mm
KühlungLuft
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung77 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment145 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartDoppelschleife
Reifen vorneBW
Reifen hintenBW

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit - was bleibt hängen

Harley Davidson Motorräder polarisieren, das ist bei der Low Rider nicht anders. Sie ist trotz des Gewichts von 320 kg leicht zu fahren, lässt sich aber umso schwerer rangieren. Sie ist leicht zu warten, wichtige Servicearbeiten wie Öl und Filterwechsel lassen sich in der Garage erledigen. Zündkerzen und Luftfilter sind vorbildlich zu erreichen, dank Hydrostößel entfällt das aufwendige Einstellen der Ventile. Der Sekundärantrieb mittels Riemen ist leise, fettfrei und praktisch wartungsfrei. Die Low Rider fährt Mann/ Frau am liebsten solo, schon die Unterbringung von kleinem Gepäck erfordert den Gang zum Zubehörmarkt. Der hohe Anschaffungspreis erschreckt, relativiert sich aber durch den hohen Wiederverkaufspreis. Für uns ist die Low Rider eine positive Überraschung. Sie ist halt sehr speziell, keine eierlegende Wollmilchsau, und genau das macht sie so sexy.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: seit 1970
  • Farben: Vivid Black, Velocity Red Sunglow, Billet Silver, Bonneville Blue

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Harley-Davidson Street Bob vs Dyna Low Rider FXDL – Vergleich & Kaufberatung

Wer sich für eine Harley-Davidson entscheidet, sucht meist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Es geht um Charakter, um das Gefühl beim Anfahren, um den Sound und darum, wie sich ein Cruiser im Alltag anfühlt. Genau hier setzt der Vergleich zwischen der Harley-Davidson Street Bob und der Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL an. Beide Modelle stehen für die klassische Harley-Ästhetik, aber sie bringen unterschiedliche Schwerpunkte mit: Die Street Bob wirkt oft wie der direkte, unkomplizierte Einstieg in die Bobber-Welt, während die Dyna Low Rider FXDL stärker auf Präsenz, Komfort und eine ausgewogene Cruiser-Positionierung setzt.

Grundidee der beiden Modelle: Bobber-Nähe vs. Low-Rider-Charakter

Die Harley-Davidson Street Bob ist im Kern auf ein reduziertes, urbanes Cruiser-Gefühl ausgelegt. Das Design wirkt bewusst „clean“, und das Motorrad richtet sich häufig an Fahrerinnen und Fahrer, die gern unkompliziert unterwegs sind – mit einem Look, der nicht nach „zu viel“ aussieht, sondern nach „genau richtig“.

Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL hingegen steht für den klassischen Low-Rider-Ansatz: tieferer Schwerpunkt, eine charakteristische Sitz- und Fahrposition sowie ein Gesamtpaket, das sich besonders auf Alltag, Landstraße und längere Touren gut übertragen lässt. Wer eine Harley sucht, die sich nicht nur im Stand gut macht, sondern auch beim Fahren souverän bleibt, findet hier oft eine passende Richtung.

Vergleich der Fahrcharakteristik: Wie fühlt sich das Motorrad im Alltag an?

Handling und Wendigkeit

Im Vergleich zeigt sich häufig ein klarer Unterschied im „Arbeitsmodus“: Die Street Bob wirkt im Stadtverkehr und bei häufigen Richtungswechseln oft agiler. Das liegt weniger an einem einzelnen Detail, sondern an der Gesamtabstimmung aus Sitzposition, Fahrwerksgefühl und dem eher direkten Ansprechverhalten. Dadurch entsteht das Gefühl, dass man das Motorrad leichter „führt“, statt es gegen den eigenen Rhythmus zu bewegen.

Die Dyna Low Rider FXDL fühlt sich dagegen oft wie ein stabiler Cruiser an, der nicht hektisch wirkt, sondern ruhig und kontrolliert. In langsamem Verkehr kann sie genauso gut funktionieren, aber das Fahrgefühl ist eher „gesetzt“ als „sportlich-direkt“. Wer gern entspannt fährt und das Motorrad wie einen verlässlichen Begleiter behandelt, wird das schätzen.

Beschleunigung und Durchzug

Beide Modelle setzen auf den typischen Harley-V-Twin-Charakter: kräftiger Vortrieb, spürbarer Punch und ein Ansprechverhalten, das sich nicht wie ein drehzahlorientiertes Sportbike anfühlt. Im direkten Vergleich zeigt sich jedoch häufig, dass die Street Bob den Eindruck vermittelt, schneller „bereit“ zu sein – besonders beim Anfahren und bei kurzen Zwischenspurts. Die Dyna Low Rider FXDL spielt ihren Vorteil oft dann aus, wenn es um gleichmäßiges Tempo und ruhigen Durchzug über längere Abschnitte geht.

Sitzposition und Komfort: Kurzstrecke vs. längere Tour

Ergonomie

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Alltag. Die Street Bob wirkt oft kompakter und „näher“ am Motorrad, was vielen Fahrenden ein direktes Gefühl gibt. Das kann auf kurzen Strecken sehr angenehm sein, weil man sich schnell eingewöhnt. Gleichzeitig kann die eher sportlich-aufrechte bzw. kompakte Haltung je nach Körpergröße und Fahrstil nach längerer Zeit stärker ins Bewusstsein rücken.

Die Dyna Low Rider FXDL bietet häufig eine entspanntere Cruiser-Ergonomie. Gerade wenn der Fokus auf Landstraße und längeren Fahrten liegt, spielt das Motorrad seine Stärken aus: Die Sitzhaltung unterstützt ein gleichmäßiges Fahren, und das Gesamtgefühl bleibt auch nach mehreren Stunden oft stabil.

Fahrwerksgefühl und Bodenhaftung

Beim Fahrwerksvergleich fällt auf, dass die Street Bob häufig als „lebendiger“ wahrgenommen wird. Unebenheiten werden spürbar verarbeitet, ohne dass das Motorrad dabei unruhig wirkt. Die Dyna Low Rider FXDL hingegen wird oft als souveräner beschrieben, wenn es um ruhiges Rollen und das Abfangen von Straßenunebenheiten geht. Das kann besonders auf schlechteren Straßen oder bei längeren Strecken ein Plus sein.

Bremsen und Sicherheit: Wie vertrauenswürdig ist das Gefühl?

Bei Cruiser-Motorrädern ist das Bremsgefühl entscheidend, weil man häufig mit dem typischen Harley-Tempo und dem Charakter des Motors unterwegs ist. Im Vergleich beider Modelle zeigt sich: Die Street Bob wirkt oft fein dosierbar, was das Vertrauen in der Stadt und beim Anhalten erhöht. Die Dyna Low Rider FXDL punktet häufig mit einem stabilen, berechenbaren Bremsverhalten, besonders wenn man zügig aus dem Verkehr heraus beschleunigt und danach wieder kontrolliert verzögert.

Wichtig ist: Der Zustand der Bremsanlage entscheidet am Ende stärker als das reine Modell. Bei beiden Motorrädern lohnt sich ein Blick auf Beläge, Scheiben, Leitungen und den allgemeinen Wartungsstand – gerade beim Gebrauchtkauf.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Parken

Wetter, Alltag und Handling im Verkehr

Die Street Bob ist häufig die Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag genutzt wird: kurze Strecken, häufiges Anfahren, Parken und Rangieren. Die kompakter wirkende Gesamterscheinung und das eher direkte Fahrgefühl machen sie zu einer beliebten Option für Pendlerinnen und Pendler.

Die Dyna Low Rider FXDL ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich oft mehr nach „Tour-Modus“ an. Wer gern am Wochenende losfährt, aber unter der Woche trotzdem nicht auf Fahrspaß verzichten möchte, findet in ihr häufig eine gute Balance.

Ergänzungen durch Zubehör

Beide Modelle lassen sich typischerweise gut individualisieren. Je nach persönlichem Geschmack können Windschutz, Sitzoptionen, Auspuffanlagen oder Lenkeranpassungen das Fahrgefühl deutlich verändern. Gerade bei der Street Bob ist der Umbaugedanke oft besonders präsent, während die Dyna Low Rider FXDL häufig als Basis genutzt wird, um Komfort und Langstrecken-Tauglichkeit weiter zu verbessern.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Street Bob – Stärken

  • Direktes, unkompliziertes Fahrgefühl, das im Stadtverkehr oft besonders Spaß macht.
  • Reduzierter Look, der viele Fahrerinnen und Fahrer anspricht, die „weniger, aber besser“ mögen.
  • Agiles Auftreten bei häufigen Richtungswechseln und beim Rangieren.
  • Gutes Basis-Motorrad für Individualisierung im Bobber-/Custom-Stil.

Harley-Davidson Street Bob – mögliche Schwächen

  • Komfort kann je nach Körpergröße und Fahrstil auf längeren Strecken stärker variieren.
  • Für sehr lange Touren kann es sinnvoll sein, Ergonomie und Ausstattung gezielt anzupassen.

Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL – Stärken

  • Stabiler Cruiser-Charakter mit ruhigem, kontrolliertem Fahrgefühl.
  • Entspanntere Ergonomie, die häufig gut zu längeren Fahrten passt.
  • Durchzug und gleichmäßiges Tempo wirken oft besonders stimmig.
  • Präsenz im Gesamtbild, die auch beim Fahren überzeugt.

Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL – mögliche Schwächen

  • Wendigkeit wirkt im Vergleich manchmal weniger „leichtfüßig“ als bei der Street Bob.
  • Für sehr kurze, häufige Stadtfahrten kann die „Cruiser-Ruhe“ weniger dynamisch wirken.

Worauf beim Kauf achten: So triffst du die richtige Entscheidung

Wenn beide Motorräder grundsätzlich in Frage kommen, entscheidet oft nicht nur das Modell, sondern der konkrete Zustand. Bei Harley-Davidson Modellen lohnt sich besonders:

  • Wartungsnachweise und nachvollziehbare Servicehistorie.
  • Reifenbild, Bremsenverschleiß und Zustand von Fahrwerksteilen.
  • Umbauten: Auspuff, Lenkung, Sitzbank oder Elektrik können das Fahrgefühl stark verändern – und sollten fachgerecht umgesetzt sein.
  • Probefahrt in realistischen Bedingungen: Stadt, Landstraße und – wenn möglich – mit ähnlicher Streckenlänge wie geplant.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung lässt sich meist über den eigenen Alltag und den gewünschten Fahrstil treffen. Die Street Bob ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad häufig im urbanen Umfeld genutzt wird, wenn ein reduzierter Look wichtig ist und wenn ein direktes, agiles Fahrgefühl im Vordergrund steht. Sie passt gut zu Fahrenden, die gern „einfach losfahren“ und das Motorrad wie ein Statement im Alltag nutzen.

Die Dyna Low Rider FXDL ist häufig die bessere Wahl, wenn längere Strecken, entspannteres Reisen und ein souveränes Cruiser-Gefühl wichtiger sind. Wer eine Harley sucht, die nicht nur optisch überzeugt, sondern auch über Stunden hinweg angenehm bleibt, findet in ihr oft die passendere Basis.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist besonders dann die richtige Wahl, wenn der Fokus auf einem unkomplizierten, eher agilen Cruiser-Alltag liegt und der reduzierte Bobber-Look zum eigenen Stil passt. Sie spielt ihre Stärken vor allem im Stadtverkehr und bei kurzen bis mittleren Strecken aus, wo das direkte Fahrgefühl und die leichte Handhabung besonders Spaß machen. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL überzeugt dagegen häufig mit einem stabilen, ruhigen Cruiser-Charakter und einer Ergonomie, die sich für längere Fahrten besonders stimmig anfühlt. Wer mehr Wert auf entspanntes Reisen, gleichmäßigen Durchzug und ein souveränes Gesamtgefühl legt, trifft mit der Dyna oft die passendere Entscheidung. Am Ende zählt jedoch der konkrete Zustand: Mit einer sorgfältigen Prüfung und einer Probefahrt lässt sich schnell herausfinden, welches der beiden Motorräder den eigenen Fahrstil am besten trifft.

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