| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Harley-Davidson Street Bob vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich & Kaufberatung
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die Honda CB 500 Hornet, wird der Vergleich schnell spannend: Hier trifft ein klassischer Cruiser-Ansatz auf ein modernes Naked-Bike-Konzept. Beide Modelle haben ihre Fans – und beide können im Alltag überzeugen. Entscheidend ist am Ende weniger die reine Zahl auf dem Papier, sondern wie sich die Charaktere im Fahrbetrieb ergänzen: beim Anfahren, in der Kurve, bei der täglichen Strecke zur Arbeit oder auf der Feierabendrunde über die Landstraße.
Grundidee: Cruiser-Feeling vs. Naked-Allrounder
Die Harley-Davidson Street Bob steht für den typischen Cruiser-Look und ein Fahrgefühl, das stark auf Drehmoment, Ruhe und „Road-Trip“-Vibes setzt. Die Honda CB 500 Hornet dagegen ist als Naked Bike gedacht: agil, direkt und mit einem Konzept, das sich besonders für Stadtverkehr, kurvige Strecken und ein unkompliziertes Handling eignet.
Schon beim ersten Blick wird klar: Die Street Bob will eher „präsent“ sein, während die Hornet eher „funktional“ wirkt. Das zeigt sich auch in der Art, wie beide Maschinen genutzt werden wollen.
Motorcharakter und Fahrgefühl im Vergleich
Im Vergleich der beiden Modelle fällt der Unterschied im Motorcharakter besonders auf. Die Harley-Davidson Street Bob setzt auf den typischen Cruiser-Drive: spürbar von unten heraus, mit einem Klang und einem Ansprechverhalten, das eher nach „entspanntem Vorwärtskommen“ klingt als nach sportlicher Drehzahljagd. Das macht sie attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern Teil des Erlebnisses.
Die Honda CB 500 Hornet wirkt dagegen wie ein Bike, das gern mitarbeitet: Das Ansprechverhalten ist lebendig, die Leistungsentfaltung wirkt insgesamt gleichmäßiger und „naked-typisch“: man fährt sie dynamisch, ohne ständig ans Limit zu gehen. Gerade auf kurzen Strecken oder bei wechselnden Geschwindigkeiten in der Stadt spielt das seine Vorteile aus.
Stärken und Schwächen beim Anfahren und Beschleunigen
Die Street Bob punktet vor allem dort, wo man nicht ständig schalten möchte und wo ein kräftiges Gefühl aus niedrigen Drehzahlen heraus hilft. Die Schwäche zeigt sich eher dann, wenn sehr sportliche Beschleunigungsmanöver aus engen Drehzahlbereichen heraus gefragt sind – hier wirkt die Hornet insgesamt „spritziger“ im Handling- und Fahrfluss.
Die Hornet ist im Vergleich oft die Maschine, die sich leichter in den Alltag integrieren lässt: Gas geben, Linie halten, zügig durchziehen. Als Schwäche kann man sehen, dass das emotionale Cruiser-Feeling der Street Bob nicht erreicht wird – wer vor allem Klang, Stil und „Big Bike“-Charakter sucht, wird eher bei der Harley fündig.
Sitzposition, Ergonomie und Komfort
Ein großer Unterschied liegt in der Sitzposition. Die Harley-Davidson Street Bob bietet eine eher entspannte, cruiserartige Haltung. Das kann auf längeren Strecken angenehm sein, weil der Körper nicht in eine stark sportliche Position gedrückt wird. Gleichzeitig ist die Ergonomie auf den Cruiser-Fokus abgestimmt: Man sitzt „drin“, nicht „darauf“.
Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen auf eine aufrechtere, aber sportlich-nüchterne Sitzhaltung ausgelegt. Das unterstützt eine aktive Fahrweise und erleichtert das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln. Für viele Fahrer ist das ein Vorteil, wenn das Motorrad häufig im Stadtverkehr bewegt wird oder wenn man gern zügig über Landstraße fährt.
Alltagstauglichkeit: Stadt vs. Landstraße
In der Stadt kann die Hornet durch ihre kompakter wirkende Fahrweise und die direkte Rückmeldung überzeugen. Die Street Bob ist ebenfalls alltagstauglich, wirkt aber stärker „auf Stimmung“ ausgelegt: Wer im Stop-and-Go-Verkehr entspannt fahren möchte, fühlt sich schnell wohl. Wer dagegen sehr häufig enge Lücken nutzt und ständig fein dosiert, wird die Hornet oft als handlicher empfinden.
Auf der Landstraße zeigt die Street Bob ihre Stärke im entspannten Rhythmus. Die Hornet kann dagegen mit einem lebendigeren Fahrstil punkten, besonders wenn Kurvenfahrten und zügiges Tempo im Vordergrund stehen.
Fahrwerk und Handling: Wie sich die Bikes in Kurven anfühlen
Beim Fahrwerk geht es nicht nur um „hart oder weich“, sondern um das Zusammenspiel aus Stabilität, Rückmeldung und dem Gefühl beim Einlenken. Die Harley-Davidson Street Bob vermittelt ein eher ruhiges, souveränes Fahrverhalten. Das unterstützt ein gleichmäßiges Tempo und macht das Motorrad besonders dann attraktiv, wenn man nicht ständig maximal agieren will, sondern lieber fließend fährt.
Die Honda CB 500 Hornet wirkt dagegen agiler. Das Handling ist darauf ausgelegt, dass man schnell reagieren kann: Einlenken, Linie halten, wieder herausbeschleunigen. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei wechselnden Fahrbahnverhältnissen kann das den Unterschied machen.
Stärken und Schwächen im Kurvenbetrieb
Die Street Bob punktet mit einem stabilen, cruiser-typischen Charakter: Sie lädt dazu ein, Kurven „mit Gefühl“ zu nehmen. Eine mögliche Schwäche ist, dass sie nicht ganz so schnell in einen sehr sportlichen Rhythmus „kippt“ wie die Hornet – wer aggressiv fährt, wird die Hornet oft als leichter kontrollierbar empfinden.
Die Hornet ist im Vergleich oft die Maschine, die sich dynamischer anfühlt und schneller auf Fahrbefehle reagiert. Als Schwäche kann man sehen, dass das Erlebnis weniger „groß“ und weniger „klassisch“ wirkt als bei der Harley – dafür ist die Hornet im Alltag meist unkomplizierter.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Bremsen zählt vor allem, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt und wie stabil das Gefühl bleibt. Beide Motorräder sind für ihren Einsatzzweck ausgelegt. Die Street Bob wirkt dabei eher auf souveräne Verzögerung ausgerichtet, während die Hornet durch ihre sportlichere Auslegung häufig ein sehr direktes Feedback vermittelt.
In der Praxis bedeutet das: Wer häufig aus dem Stadtverkehr heraus stark verzögern muss oder gern sportlicher bremst, wird die Hornet als „griffig“ und berechenbar wahrnehmen. Wer dagegen vor allem entspannt unterwegs ist und Wert auf ein ruhiges Gesamtpaket legt, wird mit der Street Bob ebenfalls ein gutes Sicherheitsgefühl bekommen.
Technik, Alltag und Wartungsgefühl
Technisch stehen sich zwei Philosophien gegenüber: Die Harley-Davidson Street Bob ist ein Motorrad mit starkem Markencharakter und einem klassischen Ansatz, der sich auch im „Wartungsgefühl“ widerspiegeln kann. Die Honda CB 500 Hornet steht für einen modernen, alltagstauglichen Ansatz, der oft als unkompliziert wahrgenommen wird.
Für viele Käufer ist außerdem wichtig, wie leicht sich das Motorrad im Alltag nutzen lässt: Startverhalten, Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und das Gefühl, dass man sich auf das Motorrad verlassen kann. In diesem Punkt kann die Hornet häufig punkten, weil sie als Naked-Bike sehr „pragmatisch“ wirkt.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Harley-Davidson Street Bob ist besonders passend, wenn Stil, Sound und ein cruiserartiges Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie eignet sich für Fahrer, die gern entspannt unterwegs sind, die Landstraße genießen und ein Motorrad suchen, das nicht nur fährt, sondern auch „präsent“ ist.
Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen die bessere Wahl, wenn ein vielseitiges Motorrad für Alltag, Stadt und kurvige Strecken gesucht wird. Wer gern agil fährt, schnell auf Situationen reagiert und ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt, wird mit der Hornet sehr zufrieden sein.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
- Harley-Davidson Street Bob – Stärken: Cruiser-Charakter, entspanntes Fahrgefühl, starker Markenlook und emotionales Erlebnis. Schwächen: weniger „sportlich-direkt“ im Handling als die Hornet, eher auf Genuss als auf maximale Agilität ausgelegt.
- Honda CB 500 Hornet – Stärken: agiles Handling, unkomplizierte Alltagstauglichkeit, lebendiger Fahrfluss und sehr gute Reaktionsfreude. Schwächen: weniger Cruiser-Emotion und weniger „großes“ Stilgefühl als bei der Harley.
Fazit:
Die Harley-Davidson Street Bob ist die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem Charakter haben soll: Cruiser-Feeling, entspannter Rhythmus und ein Auftritt, der auch im Stand auffällt. Sie passt besonders zu Fahrern, die gern genießen, Klang und Stil schätzen und längere Strecken mit ruhigerem Tempo bevorzugen. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag flexibel bleibt, schnell reagiert und sich leicht und dynamisch fahren lässt, liegt mit der Honda CB 500 Hornet oft besser. Die Hornet überzeugt durch ihre Agilität, den lebendigen Fahrfluss und die unkomplizierte Nutzung – ideal für Stadtverkehr, kurze Touren und kurvige Landstraßen. Kurz gesagt: Street Bob für Cruiser-Liebhaber mit Fokus auf Emotion und entspanntes Fahren, Hornet für alle, die ein vielseitiges, reaktionsfreudiges Naked Bike möchten.