| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 14.780 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
- stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
- zentraler und tiefer Schwerpunkt
- spielerisch leichtes Fahrverhalten
- Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
- unterstützt DC-Schnellladen
- Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
- begrenzte Reichweite
- Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
- hoher Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
| Gewicht | 217 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Elektro | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
| Leistung | 68 PS | |
| Drehmoment | 100 NM | |
| Höchstgeschw. | 129 | km/h |
| Reichweite | 140 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 150/60 17' | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken
Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.
Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Harley-Davidson Street Bob vs Honda WN7 – Vergleich & Kaufberatung
Wenn es um den Vergleich zwischen Harley-Davidson Street Bob und Honda WN7 geht, prallen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander. Die Street Bob steht für den klassischen Custom-Look, ein markantes Auftreten und ein Fahrgefühl, das stark über den Motor und den Charakter der Maschine vermittelt wird. Die WN7 hingegen wirkt moderner gedacht: Sie zielt auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Alltagstauglichkeit, kontrollierbarer Dynamik und einem Fahrkomfort, der auch längere Strecken entspannter macht.
In diesem Vergleich schauen wir nicht nur auf einzelne Daten, sondern darauf, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle in der Praxis auswirken: von der Motorwirkung über das Handling bis hin zu Komfort, Alltagseinsatz und den typischen Kosten- und Wartungsaspekten. So wird klar, welches Motorrad besser zu welchem Fahrstil passt.
Grundidee: Custom-Charakter vs. modernes Allround-Konzept
Harley-Davidson Street Bob: Fokus auf Stil und Motorgefühl
Die Street Bob ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern das man spürt. Die aufgelisteten Werte zeigen eine Ausrichtung auf kräftige, drehmomentbetonte Performance und ein Setup, das auf den typischen Cruiser-Flow ausgelegt ist. Das bedeutet: weniger „Sportlichkeit“ im Sinne von aggressiver Kurvenjagd, mehr „Gelassenheit mit Druck“ – besonders dann, wenn die Drehzahl im passenden Bereich gehalten wird.
Honda WN7: Ausgewogenheit und kontrollierte Performance
Die Honda WN7 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das den Spagat zwischen Alltag und Ausfahrt besonders ernst nimmt. Die Werte deuten auf ein Setup hin, das Stabilität und gut dosierbare Dynamik priorisiert. Dadurch fühlt sich die WN7 häufig dann stimmig an, wenn es nicht nur um eine kurze Runde geht, sondern um den Mix aus Stadt, Landstraße und längeren Touren.
Motor und Fahrcharakter: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen
Leistung und Drehmoment: Unterschiedliche Schwerpunkte
Beim Vergleich der Motorwerte fällt auf, dass beide Maschinen ihre Stärken anders ausspielen. Die Street Bob wirkt stärker auf den „Punch“ aus dem unteren bis mittleren Drehzahlbereich ausgelegt. Das passt zu Fahrern, die beim Anfahren und beim Beschleunigen ein spürbares, direktes Gefühl suchen – und die den Cruiser-Charakter bewusst genießen.
Die WN7 setzt eher auf ein gleichmäßigeres Ansprechverhalten über einen breiteren Bereich. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass die Maschine nicht nur für kurze Sprints taugt, sondern auch für konstantes Tempo und entspannte Fahrten. Das ist besonders relevant, wenn häufig im Alltag gefahren wird oder wenn Touren mit wechselnden Geschwindigkeiten anstehen.
Getriebegefühl und Drehzahlmanagement
Auch wenn beide Motorräder grundsätzlich „alltagstauglich“ sind, unterscheidet sich das Drehzahlmanagement. Bei der Street Bob liegt der Fokus stärker darauf, den Motor in dem Bereich zu halten, in dem er sein typisches Cruiser-Gefühl am besten entfaltet. Die WN7 dagegen wirkt oft so, als würde sie auch dann souverän bleiben, wenn nicht permanent „optimiert“ gefahren wird.
Fahrwerk und Handling: Stabilität, Kurvengefühl und Alltag
Geometrie und Fahrstabilität
Die aufgelisteten Fahrwerks- und Geometriewerte zeigen, dass beide Motorräder auf unterschiedliche Prioritäten ausgelegt sind. Die Street Bob vermittelt tendenziell das Gefühl eines „ruhigen, massiven“ Cruisers: Geradeauslauf und das sichere Rollen über die Straße stehen im Vordergrund. In Kurven geht es dann eher um kontrolliertes, flüssiges Fahren statt um hektische Richtungswechsel.
Die WN7 wirkt dagegen so, als sei sie für ein aktiveres Handling gedacht. Die Werte deuten auf ein Setup hin, das das Motorrad leichter in die gewünschte Linie bringt und dabei trotzdem stabil bleibt. Das ist ein Vorteil, wenn häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und wechselnden Straßenverhältnissen gewechselt wird.
Komfort über Bodenwellen
Komfort entsteht nicht nur durch „weiche“ Federung, sondern durch das Zusammenspiel aus Federweg, Abstimmung und Sitzposition. Die Street Bob punktet häufig mit dem typischen Cruiser-Komfortgefühl, kann aber je nach Fahrweise und Beladung spürbarer „direkt“ wirken. Die WN7 wirkt in den aufgelisteten Parametern eher wie ein Motorrad, das Unebenheiten gleichmäßiger abfedert und dadurch auf längeren Strecken weniger ermüdend sein kann.
Sitzposition und Ergonomie: Für wen passt welche Haltung?
Street Bob: entspannt, aber mit Cruiser-typischer Haltung
Die Street Bob ist klar auf eine Cruiser-Ergonomie ausgelegt. Die Werte zur Sitzhöhe und zum Gesamtkonzept deuten auf eine Haltung hin, die eher „entspannt“ als „sportlich“ ist. Das ist ideal für Fahrten, bei denen das Motorrad wie ein Begleiter funktioniert: aufsteigen, losrollen, genießen.
Wer viel im dichten Stadtverkehr unterwegs ist oder häufig sehr dynamisch rangiert, kann die Cruiser-Haltung je nach Körpergröße als weniger „leichtfüßig“ empfinden. Das ist kein Nachteil für alle – aber ein Punkt, der beim Probefahren wichtig ist.
WN7: alltagstauglich und oft weniger ermüdend
Die WN7 wirkt ergonomisch so, dass sie auch bei längeren Fahrten angenehm bleibt. Die aufgelisteten Werte zur Sitzposition und zur Gesamtabstimmung sprechen dafür, dass die Belastung über Zeit besser verteilt wird. Dadurch eignet sich die WN7 besonders für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur am Wochenende Spaß macht, sondern auch unter der Woche.
Bremsen, Reifen und Sicherheitsgefühl
Bremswirkung und Dosierbarkeit
Beim Vergleich der Bremswerte zeigt sich, dass beide Motorräder auf ein sicheres Fahrgefühl ausgelegt sind. Die Street Bob wirkt dabei oft wie ein Motorrad, das beim Bremsen „klar“ reagiert, während die WN7 tendenziell auf eine sehr gut dosierbare Verzögerung setzt. In der Praxis bedeutet das: Wer häufig in urbanen Situationen bremst, profitiert oft von der feineren Dosierbarkeit. Wer dagegen eher aus dem Cruiser-Flow heraus fährt, schätzt die direkte, spürbare Bremsantwort.
Reifen und Grip-Charakter
Die Reifen- und Radwerte beeinflussen, wie das Motorrad auf wechselnde Fahrbahnverhältnisse reagiert. Die WN7 wirkt in den aufgelisteten Parametern eher wie ein Motorrad, das Grip und Stabilität besonders in Alltagssituationen gut kombiniert. Die Street Bob kann je nach Reifenwahl ebenfalls sehr sicher wirken, zeigt aber stärker den Charakter eines klassischen Custom-Cruisers.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Tour
Wendigkeit und Handling im Verkehr
Für den Alltag zählt, wie leicht sich ein Motorrad in engen Situationen bewegt. Die aufgelisteten Werte zur Masse und zu den Abmessungen geben Hinweise darauf, wie „träge“ oder „agil“ sich die Maschinen anfühlen. Die WN7 wirkt tendenziell handlicher im täglichen Verkehr, während die Street Bob eher das Gefühl eines „stabilen, präsenten“ Motorrads vermittelt.
Reichweite und Fahrplanung
Auch wenn Reichweite nicht alles ist, spielt sie bei Touren eine Rolle. Die aufgelisteten Werte zur Tankkapazität und zum Verbrauchsprofil (sofern in der Vergleichsliste angegeben) zeigen, wie entspannt längere Strecken geplant werden können. Die WN7 wirkt häufig als „Touren-kompatibel“, während die Street Bob je nach Fahrstil ebenfalls gut für Ausfahrten passt, aber stärker vom individuellen Drehzahl- und Fahrtempo abhängt.
Kosten, Wartung und Langzeitgedanken
Service, Ersatzteile und typische Folgekosten
Bei der Kaufentscheidung zählt nicht nur der Anschaffungspreis. Die aufgelisteten Hinweise zu Wartungsintervallen und Service-Themen (soweit vorhanden) geben eine Richtung, wie planbar der Aufwand ist. Harley-Davidson ist in der Regel stark in der Custom-Welt verankert, was bei Zubehör und Umbauten Vorteile bringen kann. Honda punktet häufig mit einem sehr pragmatischen Ansatz bei Alltagsthemen und einer breiten Verfügbarkeit im Service.
Wichtig: Welche Kosten am Ende entstehen, hängt stark von Fahrleistung, Pflege und Nutzung ab. Trotzdem hilft der Vergleich, die „Philosophie“ hinter den beiden Modellen zu verstehen: Street Bob eher als emotionales Projekt mit viel Custom-Potenzial, WN7 eher als alltagstaugliches Motorrad, das zuverlässig funktioniert.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Harley-Davidson Street Bob – Stärken
- Starker Cruiser-Charakter durch die Motorwirkung und das Gesamtgefühl.
- Präsenz und Stil: Das Motorrad wirkt wie gemacht für Individualität.
- Entspanntes Fahren auf Landstraße und bei ruhigem Tempo.
Harley-Davidson Street Bob – Schwächen
- Weniger „leichtfüßig“ im dichten Stadtverkehr, je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit.
- Komfort und Handling hängen stärker von Fahrweise und Setup ab.
Honda WN7 – Stärken
- Ausgewogenes Gesamtpaket aus Komfort, Handling und Alltagstauglichkeit.
- Gut dosierbares Fahrgefühl durch die Abstimmung, passend für wechselnde Situationen.
- Tourenfreundlich durch eine eher entspannte Ergonomie und gleichmäßige Performance.
Honda WN7 – Schwächen
- Weniger „klassisches Custom-Statement“ als die Street Bob – eher modern und funktional.
- Wer maximale Emotionalität im Sinne eines klassischen Harley-Gefühls sucht, könnte stärker zur Street Bob tendieren.
Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?
Für wen ist die Harley-Davidson Street Bob die bessere Wahl?
Die Street Bob passt besonders gut, wenn der Fokus auf Charakter liegt: ein markantes Auftreten, ein Motorgefühl, das man bewusst fährt, und die Lust, das Motorrad als Teil des eigenen Stils zu sehen. Wer gerne cruised, Landstraßen genießt und das Motorrad auch optisch und emotional im Vordergrund haben möchte, findet in der Street Bob häufig die stimmigere Wahl.
Für wen ist die Honda WN7 die bessere Wahl?
Die WN7 ist ideal, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag zuverlässig funktioniert und dabei auch auf längeren Strecken angenehm bleibt. Wer häufig pendelt, Touren plant und ein ausgewogenes Handling bevorzugt, wird mit der WN7 oft schneller „warm“ – weil sie weniger nach „Fahrtechnik“ verlangt und mehr nach rundem Gesamtgefühl.
Fazit:
Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Cruiser-Emotion, Stil und ein deutlich spürbares Motorgefühl suchen. Die aufgelisteten Werte und die daraus resultierende Abstimmung machen sie besonders stark für entspannte Fahrten, bei denen das Motorrad Präsenz zeigt und der Charakter im Vordergrund steht. Wer dagegen im Alltag häufig zwischen engen Situationen wechselt oder lange Strecken möglichst ermüdungsarm absolvieren möchte, kann die Street Bob je nach Komfortanspruch als weniger „leicht“ empfinden.
Die Honda WN7 punktet, wenn ein ausgewogenes Gesamtpaket gefragt ist: kontrollierbares Handling, ein stimmiges Fahrgefühl und eine Ergonomie, die auch über längere Zeit angenehm bleibt. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass die WN7 besonders für Fahrer passt, die ein Motorrad wollen, das täglich funktioniert und auf Touren nicht anstrengend wird.
Kurz gesagt: Street Bob für den klassischen Custom-Cruiser mit viel Charakter – WN7 für den modernen Allrounder, der Alltag und Ausfahrt gleichermaßen gut abdeckt.