| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 7.295 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
- sehr einfaches Fahrverhalten
- komfortable Maschine
- erwachsene Anmutung
- quirliger Motor
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
- ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
- Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.300 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54S | |
| Reifen hinten | 140/70-17 M/C 66S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm) | |
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
Fazit
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da.
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Harley-Davidson Street Bob vs. Kawasaki KLE 500 SE – welcher Motorradtyp passt besser?
Wer vor der Wahl zwischen Harley-Davidson Street Bob und Kawasaki KLE 500 SE steht, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Modelle, sondern über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die Street Bob steht für den klassischen Cruiser-Look, ein markantes Auftreten und ein Fahrgefühl, das eher auf Gelassenheit und Charakter setzt. Die KLE 500 SE hingegen wirkt wie ein pragmatisches Allround-Paket: kompakt, vielseitig und mit einem Ansatz, der sich besonders im Alltag und auf wechselnden Strecken wohlfühlt.
Im Folgenden geht es um den Vergleich der aufgelisteten Werte beider Motorräder und darum, was diese Zahlen in der Praxis bedeuten. Dabei werden Stärken und Schwächen herausgearbeitet – damit klar wird, welches Bike zu welchem Fahrstil und zu welchen Erwartungen passt.
Grundcharakter: Cruiser-Feeling vs. Allround-Anspruch
Harley-Davidson Street Bob: Fokus auf Stil und entspannte Fahrweise
Die Street Bob ist als Cruiser gebaut, und das merkt man nicht nur am Design. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine Maschine hin, die vor allem dann glänzt, wenn die Fahrt ruhig und flüssig sein soll. Das Setup ist auf ein stimmiges Gesamtgefühl ausgelegt: Man sitzt eher „entspannt“, und das Motorrad wirkt wie gemacht für Strecken, auf denen man nicht ständig das Tempo neu erfinden muss.
Kawasaki KLE 500 SE: kompakt, vielseitig und alltagstauglich
Die KLE 500 SE ist dagegen ein Motorrad, das sich stärker nach „funktioniert einfach“ anfühlt. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Konzept, das im Alltag und auf Landstraßen besonders sinnvoll ist: handlich, gut kontrollierbar und mit einem Charakter, der nicht nur auf eine bestimmte Fahrart festgelegt ist. Wer häufig zwischen Stadtverkehr, Feierabendrunde und längeren Ausflügen pendelt, findet hier oft den passenden Rahmen.
Vergleich der Fahrpraxis: Wie sich die Werte im Alltag auswirken
Leistung und Drehmoment-Charakter
Im Vergleich der aufgelisteten Leistungsdaten zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Street Bob wirkt stärker auf den Cruiser-Ansatz getrimmt, bei dem das Fahrgefühl und die Art der Kraftentfaltung wichtiger sind als „maximales Tempo“. Die KLE 500 SE ist dagegen eher auf einen gleichmäßigen, alltagstauglichen Betrieb ausgelegt. Das bedeutet: Während die Street Bob besonders dann Spaß macht, wenn man den Motor in einem passenden Bereich laufen lässt und die Fahrt genießen will, punktet die KLE 500 SE oft dort, wo man flexibel reagieren muss – etwa beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus dem Stadtverkehr oder bei wechselndem Tempo auf Landstraßen.
Gewicht und Handling
Auch die aufgelisteten Gewichts- und Größenwerte spielen im Alltag eine große Rolle. Die Street Bob bringt den Cruiser-typischen Eindruck mit, der sich beim Rangieren und in engen Situationen anders anfühlt als bei leichteren, kompakteren Motorrädern. Die KLE 500 SE wirkt in den aufgelisteten Eckdaten deutlich „alltagsfreundlicher“: Sie lässt sich meist leichter einordnen, was besonders im Stadtverkehr und bei häufigen Richtungswechseln spürbar wird.
Sitzposition und Komfortgefühl
Die aufgelisteten Werte zu Sitzhöhe und Geometrie zeigen, dass beide Motorräder unterschiedliche Prioritäten setzen. Die Street Bob zielt auf eine entspannte Haltung, die das Fahren über längere Zeit angenehm macht – allerdings kann das je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit auch bedeuten, dass man sich erst an die Position gewöhnen muss. Die KLE 500 SE wirkt in den aufgelisteten Geometrie-Ansätzen eher wie ein Motorrad, das man intuitiv „greift“: Die Sitzposition unterstützt eine kontrollierte, aufrechte oder leicht sportlichere Haltung, die sich häufig als unkompliziert erweist.
Alltagstauglichkeit: Wo die Stärken liegen
Stadtverkehr
Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie gut sich ein Motorrad rangieren lässt, wie leicht es zu kontrollieren ist und wie entspannt es im Stop-and-go bleibt. Hier hat die Kawasaki KLE 500 SE durch ihre aufgelisteten Werte meist die Nase vorn: Handlichkeit und ein unkompliziertes Fahrgefühl passen oft besser zu engen Straßen, Ampeln und häufigen Spurwechseln. Die Harley-Davidson Street Bob kann im Stadtbetrieb ebenfalls überzeugen, aber eher dann, wenn das Ziel nicht „maximale Effizienz“ ist, sondern das Cruiser-Feeling im Vordergrund steht.
Landstraße und Ausflüge
Auf der Landstraße zeigt sich der Charakter besonders deutlich. Die aufgelisteten Leistungs- und Fahrwerkswerte der Street Bob machen sie attraktiv für gleichmäßige Fahrt, bei der man den Motor und das Fahrgefühl als Teil des Erlebnisses sieht. Die KLE 500 SE ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn die Strecke abwechslungsreich ist: wechselnde Beläge, kurvige Abschnitte, mal zügig, mal gemütlich. Die aufgelisteten Eckdaten deuten darauf hin, dass sie in solchen Situationen häufig souverän bleibt.
Reisetauglichkeit: Was die Daten nahelegen
Reisetauglichkeit hängt nicht nur von „maximalen“ Werten ab, sondern davon, wie gut ein Motorrad über Zeit ermüdet. Die Street Bob kann auf längeren Strecken angenehm sein, weil das Cruiser-Konzept auf entspanntes Dahingleiten ausgelegt ist. Gleichzeitig kann die Sitzhaltung je nach Fahrprofil weniger „sportlich“ sein, was bei sehr langen Tagen oder häufigem Kurvenfahren als Unterschied spürbar wird.
Die KLE 500 SE wirkt in den aufgelisteten Werten eher wie ein Motorrad, das für längere Ausflüge pragmatisch funktioniert: kontrollierbar, alltagstauglich und oft weniger „spezialisiert“. Wer Touren plant, bei denen nicht nur die Autobahn oder nur die Landstraße im Fokus steht, findet in der KLE 500 SE häufig eine stimmige Basis.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Harley-Davidson Street Bob – Stärken
- Charakter und Fahrgefühl: Die aufgelisteten Werte passen zum Cruiser-Konzept – das Motorrad wirkt stimmig für entspanntes Fahren.
- Optik und Identität: Die Street Bob steht für einen klaren Stil, der auch beim Fahren „mitliefert“.
- Genussfaktor: Wer nicht nur von A nach B will, sondern die Fahrt als Erlebnis sieht, wird oft besonders viel Freude haben.
Harley-Davidson Street Bob – Schwächen
- Stadt-Rhythmus: Durch die Cruiser-typische Auslegung können enge Situationen weniger unkompliziert sein als bei kompakteren Bikes.
- Fokus auf Fahrstil: Die Stärken entfalten sich besonders dann, wenn die Fahrweise zum Konzept passt.
Kawasaki KLE 500 SE – Stärken
- Allround-Ansatz: Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Motorrad hin, das im Alltag und auf wechselnden Strecken flexibel bleibt.
- Handlichkeit: Gerade im Stadtverkehr und bei häufigem Rangieren wirkt die KLE oft unkomplizierter.
- Pragmatische Nutzung: Für viele Fahrprofile ist sie eine „funktioniert einfach“-Wahl.
Kawasaki KLE 500 SE – Schwächen
- Weniger Cruiser-Feeling: Wer genau den Cruiser-Charakter sucht, wird die Street Bob als passender empfinden.
- Erlebnisfokus: Die KLE steht stärker für Zweckmäßigkeit als für „Show“ – das kann je nach Erwartung ein Vorteil oder Nachteil sein.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Street Bob: die richtige Wahl für Stil und entspanntes Fahren
Die Harley-Davidson Street Bob ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur technisch funktioniert, sondern auch eine klare Identität mitbringt. Wer häufig auf ruhigen Strecken unterwegs ist, das Cruiser-Feeling mag und Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Optik und Fahrgefühl legt, trifft mit der Street Bob oft eine sehr passende Entscheidung.
KLE 500 SE: die richtige Wahl für Alltag, Flexibilität und Touren
Die Kawasaki KLE 500 SE passt besonders gut, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt wird: Stadtverkehr, Landstraße, spontane Ausflüge und wechselnde Strecken. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass sie sich leicht in den Alltag integrieren lässt und dabei nicht das Gefühl vermittelt, ständig „auf eine bestimmte Art“ gefahren werden zu müssen.
Fazit:
Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Cruiser-Charakter, Stil und einem entspannten Fahrgefühl liegt. Die aufgelisteten Werte unterstützen genau diese Art von Motorrad-Erlebnis: genießen, flüssig fahren und die Fahrt als Teil des Moments sehen. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag flexibel bleibt und sich auf unterschiedlichen Strecken unkompliziert bewegt, findet in der Kawasaki KLE 500 SE meist die stimmigere Option. Die aufgelisteten Eckdaten deuten auf ein handliches, pragmatisches Konzept hin, das besonders im Stadtverkehr und bei abwechslungsreichen Touren überzeugt. Kurz gesagt: Street Bob für Cruiser-Fans mit Anspruch an Charakter – KLE 500 SE für alle, die ein vielseitiges Motorrad für den täglichen Einsatz und spontane Fahrten möchten.