UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 14.995 €
Baujahr von 2020 bis 2024
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Ausgereifter Sporttourer ohne Schwächen - die Ninja 1000 SX kann fast alles.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • mega-ausgereifte Maschine
  • seidiger 4-Zylinder mit Punch und enormer Elastizität
  • softe Sitzposition, auch für längere Strecken mit Sozia geeignet
  • technisch sehr gut ausgestattet
Kontra:
  • teilweise Lärm je nach Einstellung des Windschilds
  • geringfügige Vibrationen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht235kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung142 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment111 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite328km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontaler Backlink-Gasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben, Doppelt radial montiert, 4-Kolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit - was bleibt hängen

Diese Maschine ist einfach toll! Volker und Dietmar wollten gar nicht mehr absteigen, das gibt es selten. Man merkt dem Bike seine Reife überall an. Alles funktioniert leicht und einfach und die Maschine schenkt dem Pilot auf Anhieb volles Vertrauen. Die wird garantiert so schnell nicht kaputt gehen, das strahlt sie zumindest aus. Sie eignet sich für all diejenigen, die während einer längeren Tour auch mal sportlich unterwegs sein wollen - gerne auch mit Beifahrer, denn auch der fühlt sich pudelwohl auf der SX.
 
Kawa selbst sagt zur Ninja 1000 SX: "Touren und Sport – die Ninja 1000SX bietet das Beste aus beiden Welten". Normalerweise lachen wir über diese Marketingsprüche, in diesem Falle trifft es aber den Nagel auf den Kopf.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau, dem mit Abstand besten Kawasaki-Händler in Norddeutschland! Unser Tipp zur Ninja 1000 SX: Unbedingt Probefahren.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.945 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2011-2021
  • Farben: rot, grün, schwarz

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Harley-Davidson Street Bob vs. Kawasaki Ninja 1000 SX – Vergleich & Kaufberatung

Wer zwischen Harley-Davidson Street Bob und Kawasaki Ninja 1000 SX schwankt, entscheidet sich im Grunde für zwei sehr unterschiedliche Motorradwelten. Die Street Bob steht für den klassischen Cruiser-Look, ein direktes, bodenständiges Fahrgefühl und den Reiz, einfach entspannt loszufahren. Die Ninja 1000 SX dagegen ist ein moderner Sporttourer: Sie zielt auf Dynamik, Alltagstauglichkeit und längere Strecken ab – mit dem Anspruch, auch bei höheren Tempi souverän zu bleiben.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt. Dabei geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um das passende Einsatzprofil: Welche Maschine passt zu welcher Art von Fahrten, zu welchem Anspruch an Komfort und zu welchem Fahrstil?

Grundcharakter: Cruiser-Feeling vs. Sporttourer-Anspruch

Harley-Davidson Street Bob: pur, reduziert, nah am Fahrer

Die Harley-Davidson Street Bob wirkt bewusst entschlackt. Das spürt man nicht nur im Design, sondern auch im Fahrgefühl: Die Maschine vermittelt eine klare Linie, ohne ständig „zu viel“ zu sein. Gerade wer gern mit Gefühl statt mit Technik-Overload fährt, bekommt hier eine Art Motorrad, das sich wie ein Statement anfühlt.

Kawasaki Ninja 1000 SX: vielseitig, leistungsorientiert, tourentauglich

Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist dagegen auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie verbindet sportliche Ansätze mit Touring-Komfort. Das zeigt sich vor allem daran, wie die Maschine mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Streckenprofilen umgeht: Stadt, Landstraße und längere Autobahnabschnitte sollen sich nicht wie „Ausnahmen“ anfühlen, sondern wie ein normaler Teil des Tages.

Fahrgefühl und Motorcharakter: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Vergleich der beiden Modelle ist der größte Unterschied weniger die reine Leistungsfrage, sondern wie Leistung und Drehmoment im Alltag verfügbar sind. Die Street Bob steht typischerweise für ein eher „direktes“ Ansprechverhalten, das den Charakter eines Cruisers betont: kraftvoll im unteren bis mittleren Bereich, mit dem Fokus auf entspanntes Vorankommen und kontrolliertes Beschleunigen.

Die Ninja 1000 SX ist dagegen stärker auf ein gleichmäßiges, dynamisches Gesamtpaket ausgelegt. Sie wirkt oft dann besonders stimmig, wenn zügig gefahren wird oder wenn Überholmanöver und schnelle Richtungswechsel häufiger vorkommen. Der Sporttourer-Ansatz sorgt dafür, dass sich die Maschine auch bei höheren Lastwechseln stabil und berechenbar anfühlt.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Wind und Alltag

Street Bob: entspannte Haltung, aber nicht für jede Langstrecke

Die Harley-Davidson Street Bob bringt eine Sitzposition mit, die viele Cruiser-Fans lieben: eher aufrecht, mit einem Gefühl von „Ankommen“ statt „Sportmodus“. Das macht sie besonders attraktiv für kürzere Touren, Stadtfahrten und Strecken, bei denen das Tempo nicht im Mittelpunkt steht.

Auf längeren Strecken kann sich jedoch zeigen, dass der Cruiser-Charakter nicht automatisch auf maximale Wind- und Streckenentlastung optimiert ist. Wer häufig sehr lange fährt oder viel Autobahnanteil hat, sollte genau hinschauen, wie die eigene Körperhaltung nach einigen Stunden wirkt.

Ninja 1000 SX: Touring-Setup für längere Tage

Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist klar auf „mehr Kilometer am Stück“ ausgelegt. Typisch ist hier ein Setup, das den Fahrer besser vor Wind und Ermüdung schützt. Dazu kommt eine Ergonomie, die sich häufig als ausgewogener Kompromiss zwischen sportlicher Kontrolle und tourentauglicher Bequemlichkeit anfühlt.

Das ist ein Vorteil für alle, die nicht nur am Wochenende fahren, sondern regelmäßig längere Strecken planen – oder die einfach möchten, dass sich das Motorrad auch nach mehreren Stunden noch leicht und souverän anfühlt.

Handling und Fahrwerk: Wie sich die Maschinen in Kurven verhalten

Beim Handling zeigt sich die Philosophie beider Motorräder sehr deutlich. Die Street Bob wirkt häufig „schwerelos“ im Cruiser-Sinne: Sie lässt sich gut kontrollieren, wenn man vorausschauend fährt und den Charakter der Maschine nutzt. In engen Kurven oder bei sehr sportlicher Gangart kann sich aber bemerkbar machen, dass das Konzept eher auf ruhiges Gleiten und kontrollierte Linienführung ausgelegt ist.

Die Ninja 1000 SX ist dagegen für dynamisches Fahren gemacht. Das Fahrwerk und die Geometrie zielen darauf, dass sich die Maschine in Kurven stabil aufstellt und Richtungswechsel präzise unterstützt. Wer gern zügig unterwegs ist oder Kurvenfahrten mit mehr Tempo plant, wird hier oft schneller ein „Vertrauen“ aufbauen.

Bremsen und Sicherheit im Alltag

Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt, aber das Sicherheitsgefühl entsteht unterschiedlich. Die Street Bob punktet häufig durch ein gut dosierbares Bremsverhalten, das zum Cruiser-Fahrstil passt. Die Ninja 1000 SX spielt ihre Stärke eher dann aus, wenn es sportlicher wird: Dann zählt, wie stabil das Motorrad beim Verzögern bleibt und wie gut sich die Maschine in der Situation kontrollieren lässt.

Wichtig ist: In der Praxis entscheidet nicht nur die reine Bremsleistung, sondern auch die Abstimmung. Wer viel Stadtverkehr fährt, profitiert von einer Bremse, die sich fein dosieren lässt. Wer häufig Landstraße oder Autobahn fährt, achtet besonders darauf, wie sicher sich das Motorrad bei höheren Geschwindigkeiten anfühlt.

Ausstattung und Technik: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Modelle ebenfalls klar. Die Street Bob setzt auf den klassischen Cruiser-Charakter und wirkt dadurch oft „puristischer“. Das kann ein Plus sein, wenn bewusst weniger Technik im Vordergrund stehen soll und das Motorrad eher als stilvolles, emotionales Gesamtpaket gesehen wird.

Die Ninja 1000 SX bringt dagegen typischerweise mehr moderne Touring- und Fahrkomfort-Features mit. Das ist besonders relevant, wenn das Motorrad nicht nur für die Feierabendrunde gedacht ist, sondern auch für längere Strecken, wechselnde Wetterbedingungen und häufige Fahrten über unterschiedliche Straßenarten.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Street Bob – Stärken

  • Emotionaler Cruiser-Charakter mit reduziertem, markantem Auftreten
  • Entspanntes Fahrgefühl, das zu ruhigerem Fahren einlädt
  • Gute Alltagswirkung für Stadtfahrten und kürzere Touren

Harley-Davidson Street Bob – Schwächen

  • Weniger Fokus auf maximale Langstrecken-Entlastung im Vergleich zu einem Sporttourer
  • Sportliches Tempo ist nicht der Hauptzweck – wer sehr dynamisch fährt, spürt eher Grenzen

Kawasaki Ninja 1000 SX – Stärken

  • Touring-orientiertes Gesamtpaket für längere Strecken
  • Dynamisches Handling und souveräne Kontrolle bei zügiger Fahrweise
  • Allround-Fähigkeit über unterschiedliche Streckenprofile hinweg

Kawasaki Ninja 1000 SX – Schwächen

  • Weniger „puristisch“ im Charakter als ein klassischer Cruiser
  • Fokus auf Vielseitigkeit kann sich für Fans des reduzierten Looks weniger emotional anfühlen

Für wen passt welches Motorrad?

Die Harley-Davidson Street Bob ist besonders passend, wenn der Wunsch nach einem Motorrad im Vordergrund steht, das Stil, Charakter und entspanntes Fahrgefühl liefert. Sie eignet sich gut für Fahrten, bei denen das Tempo moderat bleibt, die Route eher nach Stimmung gewählt wird und das Motorrad als Ausdruck der eigenen Vorlieben verstanden wird. Wer gern in der Stadt unterwegs ist oder kurze bis mittlere Touren mag, bekommt hier ein stimmiges Gesamtbild.

Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das wirklich als Allrounder funktioniert: längere Strecken, wechselnde Straßen, häufige Fahrten und ein Anspruch an dynamische Kontrolle. Wer Kurven gern zügig angeht, Autobahnabschnitte nicht scheut und dabei Komfort nicht missen möchte, findet in der Ninja 1000 SX oft die passendere Basis.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob gewinnt vor allem dort, wo Emotion, Cruiser-Charakter und entspanntes Fahren zählen. Sie ist ideal für alle, die ein Motorrad suchen, das sich nah an der eigenen Art zu fahren anfühlt und bei Stadtfahrten sowie kürzeren Touren besonders stimmig wirkt. Die Kawasaki Ninja 1000 SX spielt ihre Stärken dagegen aus, wenn Vielseitigkeit und Langstreckenkomfort im Mittelpunkt stehen: dynamisches Handling, souveräne Kontrolle und ein Touring-Setup machen sie zur besseren Wahl für längere Fahrten und zügigere Ansprüche. Kurz gesagt: Wer den Cruiser-Look und das direkte Fahrgefühl priorisiert, ist mit der Street Bob gut beraten. Wer ein Motorrad für viele Kilometer, unterschiedliche Strecken und sportlichere Fahrten sucht, findet in der Ninja 1000 SX die passendere Lösung.

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