UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 12.995 €
Baujahr von 2011 bis 2019
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Es lebe der Sport!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Komfort
  • Ausstattung
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Getriebe sehr kurz übersetzt

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht235kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung142 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment111 NM bei 7.300 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 250 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

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Harley-Davidson Street Bob vs. Kawasaki Z 1000 SX – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die Kawasaki Z 1000 SX, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um das Fahrgefühl: einmal der klassische Cruiser-Charakter mit markantem Auftritt, einmal die sportlich orientierte Allround-Philosophie mit Fokus auf Dynamik und Reichweite. Genau darum soll es hier gehen – mit Blick auf die Stärken, Schwächen und die Frage, welches Bike besser zu den eigenen Gewohnheiten passt.

Grundidee der beiden Motorräder

Harley-Davidson Street Bob: reduzierter Cruiser mit Charakter

Die Street Bob steht für eine klare Linie: weniger Schnickschnack, mehr Stil. Der Motor und die Art, wie das Motorrad beschleunigt und auf Last reagiert, sind typischerweise auf ein entspanntes, aber kraftvolles Fahren ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich besonders dann richtig an, wenn kurze Wege, Landstraßen und das „einfach losfahren“ im Vordergrund stehen.

Kawasaki Z 1000 SX: sportlicher Allrounder mit Reise-Fokus

Die Z 1000 SX ist dagegen ein Motorrad, das mehr „Allround“ verspricht: dynamisches Fahren, gute Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und ein Konzept, das auch längere Strecken angenehm macht. Wer häufig unterwegs ist, dabei aber nicht auf Fahrspaß verzichten möchte, findet hier eine andere Art von Motorrad-Erlebnis.

Motor und Fahrgefühl im Vergleich

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich der größte Unterschied: Die Street Bob wirkt in der Regel wie ein Cruiser, der Drehmoment und „Punch“ in einem eher gleichmäßigen Rhythmus liefert. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten, bei denen nicht ständig hoch und runter geschaltet wird, sondern das Motorrad die Beschleunigung aus dem jeweiligen Gang heraus angenehm umsetzt.

Die Z 1000 SX spielt dagegen stärker die Karte der Dynamik. Sie ist häufig dann im Element, wenn zügig beschleunigt, das Gas fein dosiert und die Leistung über einen größeren Bereich genutzt wird. Das Fahrgefühl ist oft „sportlicher“: Das Motorrad lädt dazu ein, die Geschwindigkeit aktiv zu gestalten und Kurven mit mehr Tempo anzusteuern.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • Street Bob – Stärke: Charakter und entspannte Kraftentfaltung, die sich im Alltag schnell vertraut anfühlt.
    Street Bob – Schwäche: Wer maximale Sportlichkeit sucht, könnte den Fokus auf Cruiser-typische Fahrweise als weniger „aggressiv“ empfinden.
  • Z 1000 SX – Stärke: dynamisches Ansprechverhalten und das Gefühl, jederzeit Reserven zu haben.
    Z 1000 SX – Schwäche: Der sportliche Anspruch kann im Stadtverkehr oder bei sehr gemütlichem Fahren weniger „entspannt“ wirken als ein klassischer Cruiser.

Ergonomie und Sitzposition

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Alltag prägt. Die Street Bob ist typischerweise auf eine aufrechtere, cruiserartige Haltung ausgelegt. Das unterstützt ein entspanntes Handling bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten und sorgt dafür, dass längere Fahrten nicht automatisch „anstrengend“ werden – vorausgesetzt, die eigene Körpergröße und Beweglichkeit passen zum Konzept.

Die Z 1000 SX bietet häufig eine sportlichere Ausrichtung. Das kann sich positiv auswirken, wenn die Arme und der Oberkörper die sportliche Haltung gut mitmachen. Gleichzeitig ist sie oft dann im Vorteil, wenn man zügig fährt und das Motorrad aktiv „mitnimmt“ – etwa auf Landstraßen oder bei dynamischen Ausfahrten.

Vergleich der Ergonomie

  • Street Bob: eher entspannter Einstieg in die Fahrt, gut für gemütliche Touren und Stadtfahrten.
    Street Bob: weniger ideal, wenn eine sehr sportliche, kurvenorientierte Haltung bevorzugt wird.
  • Z 1000 SX: sportlicheres Gefühl, oft angenehm für zügige Fahrten und längere Strecken.
    Z 1000 SX: kann bei sehr ruhigem Fahren oder bei empfindlicher Haltung als „zu sportlich“ empfunden werden.

Handling, Fahrwerk und Bremsen

Beim Handling unterscheiden sich die Motorräder vor allem in der Art, wie sie sich in Bewegung setzen. Die Street Bob wirkt häufig „massiger“ und vermittelt ein souveränes, cruiser-typisches Fahrverhalten. In Kurven geht es eher um Stabilität und kontrolliertes Tempo als um hektische Richtungswechsel. Das ist für viele Fahrer genau richtig, weil es Ruhe ins Fahrgefühl bringt.

Die Z 1000 SX ist meist stärker auf präzises Einlenken und sportliche Kontrolle ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich oft dann besonders gut an, wenn man die Linie sauber hält und das Tempo bewusst steigert. Gerade bei wechselnden Streckenprofilen kann das Handling einen großen Unterschied machen.

Auch bei den Bremsen zeigt sich häufig ein klarer Zusammenhang mit dem jeweiligen Konzept: Die Z 1000 SX ist in der Regel darauf ausgelegt, sportliche Manöver sicher zu unterstützen, während die Street Bob eher auf kontrolliertes, cruiser-konformes Bremsverhalten setzt. In der Praxis bedeutet das: Beide können sicher fahren – aber die Z 1000 SX ist oft die bessere Wahl, wenn häufiger zügig gebremst und dynamisch gefahren wird.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

  • Street Bob – Stärke: ruhiges, souveränes Fahrgefühl und gute Kontrolle bei moderatem bis mittlerem Tempo.
    Street Bob – Schwäche: weniger „sportlich“ im Sinne von aggressivem Kurvenangriff.
  • Z 1000 SX – Stärke: präzises Handling und sportliche Unterstützung bei dynamischer Fahrweise.
    Z 1000 SX – Schwäche: kann bei sehr entspanntem Fahren „zu viel Motorrad“ im Gefühl sein.

Komfort und Alltagstauglichkeit

Komfort ist mehr als nur eine weiche Federung. Es geht auch um Windschutz, Ergonomie im Alltag und darum, wie gut das Motorrad mit unterschiedlichen Streckenprofilen klarkommt. Die Z 1000 SX ist häufig im Vorteil, wenn es um längere Strecken geht: Das Konzept zielt oft darauf ab, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann.

Die Street Bob punktet dagegen mit einem „direkten“ Fahrgefühl. Gerade auf kürzeren Strecken oder bei Fahrten, bei denen der Weg das Ziel ist, kann das Motorrad sehr stimmig wirken. Allerdings kann der Komfort je nach persönlicher Erwartung und Fahrprofil weniger „tourig“ ausfallen als bei einem stärker auf Reise ausgelegten Modell.

Alltag: Wer profitiert wovon?

  • Street Bob: ideal, wenn kurze Wege, Landstraßen und ein klassisches Cruiser-Gefühl im Vordergrund stehen.
    Street Bob: weniger passend, wenn regelmäßig lange Autobahn- oder Überlandetappen geplant sind.
  • Z 1000 SX: passend, wenn häufig weitere Strecken anstehen und ein Motorrad gesucht wird, das sich dabei sportlich anfühlt.
    Z 1000 SX: weniger ideal, wenn man bewusst auf ein reduziertes Cruiser-Erlebnis setzt.

Technik, Elektronik und Fahrmodi

Bei der Technik unterscheiden sich die Konzepte oft deutlich. Die Z 1000 SX ist in der Regel stärker auf moderne Assistenz- und Komfortfunktionen ausgerichtet. Das kann sich positiv auswirken, wenn man unterschiedliche Bedingungen fährt oder wenn man die Kontrolle im Alltag besonders schätzen möchte.

Die Street Bob setzt dagegen häufig mehr auf das klassische Motorradgefühl. Das ist nicht automatisch „schlechter“, sondern eher eine andere Priorität: weniger Technik-Fokus, mehr direkte Verbindung zwischen Fahrer und Maschine.

Stärken und Schwächen bei der Technik

  • Street Bob – Stärke: klassisches Fahrgefühl, weniger „Regie“, mehr Motorrad-Intuition.
    Street Bob – Schwäche: weniger moderne Komfort- und Assistenz-Ansätze im Vergleich zu einem stärker tourenorientierten Modell.
  • Z 1000 SX – Stärke: moderne Elektronik und oft mehr Komfort im Alltag.
    Z 1000 SX – Schwäche: wer bewusst „pur“ fahren möchte, könnte den Technikfokus als weniger reduziert empfinden.

Welche Werte sprechen wofür? (Vergleich der Konzepte)

Auch ohne einzelne Kennzahlen in den Vordergrund zu stellen, lässt sich der Vergleich über die typischen Auswirkungen der jeweiligen Auslegung zusammenfassen:

  • Leistungsentfaltung: Die Street Bob wirkt häufig kraftvoll und gleichmäßig im Cruiser-Stil, während die Z 1000 SX eher auf dynamische Nutzung der Leistung ausgelegt ist.
  • Fahrdynamik: Die Z 1000 SX bietet meist das präzisere, sportlichere Gefühl beim Einlenken und bei zügigem Fahren. Die Street Bob bleibt dafür oft besonders souverän und ruhig.
  • Komfort: Die Z 1000 SX ist häufig die bessere Wahl, wenn längere Strecken regelmäßig vorkommen. Die Street Bob ist stark, wenn das Fahrgefühl und der Stil im Vordergrund stehen.
  • Technik: Die Z 1000 SX punktet typischerweise mit moderner Elektronik und mehr Komfort. Die Street Bob setzt eher auf klassisches Motorradgefühl.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vor allem durch Charakter, reduziertes Auftreten und ein cruiser-typisches Fahrgefühl überzeugt. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen der Weg genossen wird, die Beschleunigung aus dem jeweiligen Gang heraus stimmig sein soll und eine eher entspannte Sitzhaltung wichtig ist. Wer weniger Wert auf sportlich-aggressives Handling legt und stattdessen die klassische Art des Fahrens liebt, wird hier sehr zufrieden sein.

Die Kawasaki Z 1000 SX empfiehlt sich, wenn mehr Vielseitigkeit gefragt ist: dynamisches Fahren, präzises Handling und ein Konzept, das auch längere Strecken angenehm macht. Sie ist ideal für Fahrer, die sportliche Reserven nutzen möchten und dabei nicht nur kurze Touren planen, sondern regelmäßig weitere Strecken fahren. Wer moderne Technik und Komfort im Alltag schätzt, bekommt mit der Z 1000 SX meist das rundere Gesamtpaket.

Kurz gesagt: Street Bob für Cruiser-Fans und Stilbewusste, Z 1000 SX für sportlich orientierte Allrounder und Tourenfahrer.

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