UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 6.445 €
Baujahr von 2019 bis 2024
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Was kann das neue 45 PS Naked-Bike aus Japan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • wendiges, agiles und zugängliches Bike
  • drehfreudiger Motor
  • präzises Fahrverhalten trotz einfachem Fahrwerk
  • bremst gut weil leicht
  • vermittelt jede Menge Fahrspaß
Kontra:
  • veraltetes Cockpit
  • eingeschränkter Sozius-Sitzkomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht167kg
Radstand1.370mm
Länge1.990mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum399ccm
Hub52mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung45 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite358km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenUni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17
Reifen hinten150/60R17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Petal, Einkolben Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit: Spaß in Tüten

Die Kawasaki Z400 ist einfach konstruierte, aber sehr gute A2 Maschine. Sie vermittelt aufgrund ihres agilen Motors und des präzisen Fahrwerks jede Menge Fahrspaß. Den Vergleich zu den anderen A2-Nakedbikes braucht sie jedenfalls nicht zu scheuen. Sie macht einen ausgereiften und soliden Eindruck. Die Bedienung ist einfach und aufgrund des geringen Gewichts und des einfachen Handlings eigenet sich die Z400 vor allem für Anfänger. Aber auch alte Hasen dürften mit der Z400 jede Menge Spaß haben, das war jedenfalls bei uns der Fall.
 
Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in Sankt Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Gleich um die Ecke gibt es tolle Landstraßen, wo ihr es mal so richtig krachen lassen könnt! Heller & Soltau (hier in Google Maps) hat natürlich auch alle anderen Kawasakis im Laden stehen und verkauft zudem Motorräder von Husqvarna. Ein Besuch lohnt sich immer und der Kaffee wird mehrfach täglich frisch serviert.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.445 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Baujahre: seit 1973
  • neues Modell: seit 2023
  • Farben: Grün, Weiß

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Harley-Davidson Street Bob vs Kawasaki Z 400: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Stil

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die Kawasaki Z 400, geht es beim Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht um Charakter: um den Sound und die Präsenz eines Cruisers auf der einen Seite und um die leichte, agile Art eines Naked Bikes auf der anderen. Genau diese Unterschiede machen die Entscheidung spannend – und helfen dabei, das Motorrad zu finden, das wirklich zum eigenen Fahrstil passt.

Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrgefühl, Sitzposition, Fahrwerk, Bremsen, Alltagstauglichkeit sowie Stärken und Schwächen beider Modelle. Dabei werden die aufgelisteten Werte der beiden Motorräder miteinander eingeordnet – ohne dass man sich in Details verliert.

Überblick: Zwei Philosophien, zwei Zielgruppen

Die Harley-Davidson Street Bob steht für eine klassische Cruiser-Optik, eine markante Ausstrahlung und ein Fahrgefühl, das eher nach „Ankommen“ als nach „Tempo“ klingt. Die Kawasaki Z 400 ist dagegen ein modernes Naked Bike, das auf Wendigkeit, Alltagstauglichkeit und ein unkompliziertes Handling setzt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder gern dynamisch fährt, findet hier einen anderen Ansatz als beim Cruiser.

Design und Charakter: Präsenz vs. Agilität

Die Street Bob wirkt durch ihre Cruiser-Formensprache deutlich „schwerer“ im Auftritt. Das ist nicht nur Optik: Der Gesamteindruck beeinflusst, wie sich das Motorrad im Kopf anfühlt – und wie man es im Alltag wahrnimmt. Die Z 400 wirkt dagegen kompakt und leicht. Das macht sie besonders interessant, wenn kurze Wege, enge Straßen und häufiges Rangieren zum Alltag gehören.

Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahralltag bemerkbar machen

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich schnell: Die Street Bob ist auf einen anderen Charakter ausgelegt. Die aufgelisteten Kennzahlen sprechen eher für einen Cruiser-typischen Drehmomentfokus und ein „entspanntes“ Ansprechverhalten. Die Kawasaki Z 400 hingegen ist auf ein sportlicheres, drehfreudigeres Gefühl ausgelegt. Das merkt man besonders beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten und beim Wechsel zwischen zügigem Fahren und ruhigerem Cruisen.

Leistung und Drehmoment: Unterschiedliche Stärken in verschiedenen Situationen

Vergleicht man die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte, wird klar: Die Street Bob spielt ihre Stärken eher in der Art aus, wie sie Kraft aus dem unteren bis mittleren Bereich vermittelt. Die Z 400 kann dagegen durch ihre Auslegung und die Art, wie sie die Kraft über den Drehzahlbereich nutzbar macht, bei dynamischer Fahrweise punkten. Wer häufig im Stadtverkehr fährt und oft „kurz beschleunigt“, erlebt das anders als jemand, der lange Strecken gleichmäßig fährt.

Getriebegefühl und Gangnutzung

Auch wenn beide Motorräder grundsätzlich alltagstauglich sind, unterscheiden sich die Erwartungen: Die Street Bob wirkt wie gemacht für entspanntes Fahren mit passenden Gängen, während die Z 400 eher dazu einlädt, die Gänge aktiv zu nutzen. Das ist nicht „besser“ oder „schlechter“, sondern eine Frage des persönlichen Fahrstils.

Sitzposition und Ergonomie: Cruiser-Look vs. Naked-Alltag

Ein großer Unterschied liegt in der Sitzposition. Die Street Bob ist als Cruiser so gestaltet, dass man eher „sitzt“ statt „sich nach vorn zu legen“. Das unterstützt Komfort bei längeren Fahrten und gibt dem Motorrad eine ruhige, standfeste Wirkung. Die Z 400 bringt eine aufrechtere, aber dennoch sportlichere Haltung mit, die das Handling in der Stadt erleichtert und das Gefühl von Kontrolle stärkt.

Komfort auf längeren Strecken

Vergleicht man die ergonomischen Eckpunkte aus den aufgelisteten Daten, zeigt sich: Die Street Bob ist tendenziell die entspanntere Wahl, wenn man häufiger längere Strecken fährt und dabei nicht ständig „aktiv“ arbeiten möchte. Die Z 400 kann ebenfalls komfortabel sein, wirkt aber stärker auf Agilität und schnelle Richtungswechsel ausgelegt.

Stadtverkehr und Rangieren

Im Stadtverkehr zählt oft das Gesamtpaket aus Übersicht, Beweglichkeit und Handling. Die Z 400 spielt hier ihre Stärken aus, weil sie sich leichter und handlicher anfühlt. Die Street Bob ist nicht unpraktisch, aber sie verlangt mehr „Cruiser-Gefühl“ beim Rangieren und beim langsamen Fahren.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Die aufgelisteten Fahrwerkswerte und Geometrie-Eigenschaften zeigen zwei unterschiedliche Zielsetzungen. Die Street Bob wirkt auf Stabilität und ein ruhiges Fahrverhalten ausgelegt. Die Z 400 ist dagegen auf Agilität und schnelle Reaktionen ausgelegt – besonders spürbar bei Kurven, beim Ausweichen und beim Fahren auf wechselnden Untergründen.

Kurvenverhalten im Vergleich

Wer gern zügig durch Kurven fährt, wird die Z 400 oft als direkter empfinden. Die Street Bob kann ebenfalls sportlich bewegt werden, aber sie vermittelt eher ein „großes“ Gefühl, das man bewusst nutzt. Das ist ein wichtiger Punkt: Beide Motorräder können Kurven, aber die Art, wie sie sich anfühlen, ist unterschiedlich.

Fahrgefühl bei Alltagstempo

Bei typischem Landstraßen-Tempo zeigt die Street Bob ihre Stärke im gleichmäßigen Vortrieb und in der Art, wie sie den Fahrer „mitnimmt“. Die Z 400 punktet dagegen mit dem schnellen Wechsel zwischen Beschleunigen und Verzögern, was gerade auf kurvigen Strecken oder bei wechselndem Verkehr angenehm ist.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Vergleich der Bremswerte und der Auslegung wird deutlich, dass beide Motorräder auf sicheres Verzögern ausgelegt sind. Die Z 400 wirkt dabei oft wie ein Motorrad, das sich leicht dosieren lässt und dadurch im Alltag schnell Vertrauen aufbaut. Die Street Bob kann ebenfalls stark bremsen, verlangt aber je nach Fahrweise und Beladung etwas mehr Aufmerksamkeit beim Dosieren, weil der Cruiser-Charakter und das Gewichtsempfinden stärker in den Vordergrund treten.

Bremsgefühl in der Praxis

Im Alltag zählt nicht nur die reine Bremsleistung, sondern auch das Gefühl am Hebel. Die Z 400 bietet hier häufig ein sehr direktes Feedback. Die Street Bob ist eher ein Motorrad, bei dem man die Bremsen als Teil des gesamten Cruiser-Fahrgefühls wahrnimmt: ruhig, kontrolliert und mit klarer Verzögerung.

Alltagstauglichkeit: Wartung, Nutzung und Kosten im Blick

Beide Motorräder sind grundsätzlich alltagstauglich, aber sie bringen unterschiedliche Anforderungen mit. Die Z 400 ist durch ihre Auslegung häufig die unkompliziertere Wahl für kurze Strecken, häufiges Stop-and-go und den täglichen Einsatz. Die Street Bob ist ebenfalls nutzbar, aber sie passt besser zu Fahrten, bei denen man das Motorrad bewusst „mitnimmt“ – also nicht nur von A nach B, sondern mit mehr Motorradgefühl.

Wartung und Betrieb

Beim Blick auf die typischen Betriebspunkte (wie Wartungsintervalle, Verschleißthemen und allgemeine Unterhaltskosten) zeigt sich: Die Z 400 wirkt oft wie die pragmatische Wahl, wenn man möglichst wenig Aufwand möchte. Die Street Bob kann ebenfalls zuverlässig sein, aber der Cruiser-Ansatz führt häufig dazu, dass man das Motorrad stärker pflegt und auch optisch mehr Aufmerksamkeit in den Alltag einplant.

Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich

Harley-Davidson Street Bob – Stärken

  • Charakter und Stil: Die Street Bob liefert eine starke Präsenz und ein unverwechselbares Fahrgefühl.
  • Entspanntes Fahren: Die aufgelisteten Antriebswerte passen gut zu gleichmäßigem Vortrieb.
  • Komfortorientierte Ergonomie: Die Sitzposition unterstützt längere Fahrten und ruhiges Cruisen.

Harley-Davidson Street Bob – Schwächen

  • Stadt und enge Situationen: Im dichten Verkehr und beim Rangieren kann die Cruiser-„Größe“ spürbarer sein.
  • Fahrstilabhängigkeit: Wer sehr sportlich und hektisch fährt, muss sich stärker auf den Charakter einstellen.

Kawasaki Z 400 – Stärken

  • Agilität im Alltag: Die aufgelisteten Handling- und Fahrwerkswerte wirken besonders vorteilhaft für kurvige Strecken und Stadtverkehr.
  • Dynamik: Die Motorcharakteristik unterstützt zügiges Fahren und aktives Nutzen der Gänge.
  • Einfaches Handling: Das Motorrad wirkt unkompliziert und schnell „vertraut“.

Kawasaki Z 400 – Schwächen

  • „Cruiser-Gefühl“: Wer vor allem Sound, Präsenz und Cruiser-Ruhe sucht, findet das bei der Z 400 weniger stark.
  • Anspruch bei Langstrecke: Je nach persönlicher Erwartung kann die Street Bob beim entspannten Reisen stärker wirken.

Welche Wahl passt? Kaufberatung nach Nutzung

Die Entscheidung zwischen Harley-Davidson Street Bob und Kawasaki Z 400 hängt weniger davon ab, welches Motorrad „objektiv besser“ ist, sondern davon, welche Art von Fahrgefühl gesucht wird. Die Street Bob ist ideal, wenn das Motorrad ein Statement sein soll und man gern entspannt unterwegs ist. Die Z 400 ist ideal, wenn man ein leichtes, agiles Bike möchte, das im Alltag schnell Spaß macht und sich spontan fahren lässt.

Für wen ist die Harley-Davidson Street Bob die bessere Wahl?

Die Street Bob passt besonders gut, wenn Wert auf Stil, Sound und Cruiser-Komfort gelegt wird. Wer längere Strecken mag, gern gleichmäßig fährt und das Motorrad nicht nur als Transportmittel sieht, wird mit der Street Bob sehr zufrieden sein. Auch für alle, die gern umbauen oder optisch Akzente setzen, ist der Cruiser-Ansatz oft ein Plus.

Für wen ist die Kawasaki Z 400 die bessere Wahl?

Die Z 400 ist eine starke Wahl, wenn Alltagstauglichkeit, Wendigkeit und dynamisches Fahren im Vordergrund stehen. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, häufig kurze Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das leicht zu handeln ist, findet hier einen sehr passenden Charakter. Auch wenn man gern „einfach losfährt“ und dabei schnell ein gutes Gefühl fürs Motorrad bekommt, kann die Z 400 überzeugen.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad mit klarer Identität suchen: Cruiser-Feeling, entspannter Vortrieb und eine Sitzposition, die längere Fahrten angenehm macht. Sie punktet vor allem dann, wenn das Motorrad nicht nur funktionieren, sondern auch sichtbar und spürbar „anders“ sein soll. Wer dagegen häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, enge Situationen meistert und ein leichtes, agiles Handling bevorzugt, wird mit der Kawasaki Z 400 glücklicher. Sie bietet eine dynamische Art zu fahren, lässt sich unkompliziert bewegen und macht gerade bei wechselnden Strecken schnell Spaß. Kurz gesagt: Street Bob für Stil und entspanntes Cruisen, Z 400 für Wendigkeit, Dynamik und alltagstaugliche Fahrfreude.

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