UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

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Harley-Davidson Street Bob vs. Kawasaki Z 650 S: Vergleich der Motorrad-Charaktere

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die Kawasaki Z 650 S, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht um den Charakter: die Art, wie sich Leistung anfühlt, wie das Motorrad im Alltag reagiert und welche Prioritäten beim Fahren gesetzt werden. Genau das wird hier gegenübergestellt – mit Blick auf die typischen Werte und Eigenschaften, die in den Datenblättern und im Fahrbetrieb sichtbar werden.

Grundidee der beiden Motorräder

Harley-Davidson Street Bob: Cruiser mit klarer Haltung

Die Street Bob steht für den klassischen Cruiser-Ansatz: betontes Design, ein Fahrgefühl, das eher nach „entspanntem Vorankommen“ klingt und wirkt, und eine Auslegung, die viele Fahrer vor allem auf Stil, Komfort und einen markanten Auftritt anspricht. Im Vergleich zeigt sich das auch in der Art, wie sie sich im Alltag positioniert: weniger „sportlich-reaktiv“, mehr „präsent und souverän“.

Kawasaki Z 650 S: Modernes Naked-Bike für den Alltag

Die Z 650 S verfolgt einen anderen Weg: Naked Bike-Charakter, auf Agilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Im Vergleich fällt auf, dass sie häufig als „Allrounder“ wahrgenommen wird: leicht zugänglich, unkompliziert zu fahren und mit einem Setup, das Kurven und Stadtverkehr gleichermaßen gut unterstützt. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell „einordnet“, findet hier oft die passende Basis.

Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl übersetzen

Beim Vergleich der Motor- und Antriebsdaten wird schnell klar, dass beide Modelle unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Harley-Davidson Street Bob wirkt in der Charakteristik eher „drehmomentorientiert“ und vermittelt das Gefühl, dass sie Kraft nicht nur bereitstellt, sondern sie auch spürbar in den Fahrstil übersetzt. Die Kawasaki Z 650 S dagegen steht typischerweise für ein gleichmäßiges, modernes Ansprechverhalten, das sich besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken angenehm dosieren lässt.

Wichtig ist: Im direkten Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich, dass die Street Bob häufig stärker auf das „Anfahren und Durchziehen“ im typischen Cruiser-Bereich abzielt, während die Z 650 S eher die „Dynamik über das nutzbare Drehzahlband“ betont. Das bedeutet nicht, dass das eine Motorrad „besser“ ist – aber es erklärt, warum sich die Fahrstile unterscheiden: Cruiser-Fahrer genießen oft das entspannte Tempo, Naked-Fahrer oft das lebendige Gefühl beim Beschleunigen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Street Bob: souverän, aber mit Cruiser-Logik

Bei den Fahrwerkswerten und dem Setup zeigt die Street Bob eine Ausrichtung, die auf Stabilität und ein ruhiges, kontrolliertes Rollen setzt. Das Motorrad wirkt im Vergleich weniger darauf getrimmt, ständig „auf Kante“ zu fahren, sondern eher darauf, die Strecke angenehm zu bewältigen. In der Praxis bedeutet das: Auf längeren Fahrten und bei gleichmäßigem Tempo fühlt sich die Street Bob oft stimmig an.

Z 650 S: wendig und schnell im Kopf

Die Z 650 S spielt ihre Stärken häufig in der Agilität aus. Die Kombination aus Geometrie, Gewicht und Fahrwerksabstimmung sorgt dafür, dass Richtungswechsel und Kurvenfahrten leicht wirken. Im Vergleich der typischen Handling-Eigenschaften wird deutlich: Die Z 650 S ist oft die Maschine, die man „einfach nimmt“, wenn der Tag nach Stadt, Landstraße und spontanen Kurven verlangt.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen im Alltag

Auch wenn die Bremsen in Datenvergleichen nicht alles erzählen, zeigen die jeweiligen Auslegungen, wie die Motorräder im Alltag wirken. Die Street Bob vermittelt häufig das Gefühl von kontrollierter Verzögerung und passt damit gut zu einem Fahrstil, der nicht ständig maximale Sportlichkeit abruft. Die Z 650 S wirkt im Vergleich oft direkter und lässt sich dadurch in Situationen, in denen schnell reagiert werden muss, sehr angenehm dosieren.

Beide Motorräder können im Alltag überzeugen – aber die Art, wie sich das Vertrauen aufbaut, ist unterschiedlich: Cruiser-Fahrer profitieren oft von der ruhigen, planbaren Art, Naked-Fahrer von der unmittelbaren Rückmeldung.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Vergleich. Die Harley-Davidson Street Bob ist typischerweise auf eine entspanntere Haltung ausgelegt, die Schultern und Rücken weniger „sportlich“ fordert. Das ist besonders dann angenehm, wenn Fahrten länger werden oder der Alltag viel Stop-and-Go enthält.

Die Kawasaki Z 650 S bietet im Vergleich eine Position, die oft als aufrechter und zugleich sportlich genug beschrieben wird. Dadurch eignet sie sich häufig gut für Fahrer, die sowohl in der Stadt als auch auf der Landstraße flexibel bleiben wollen – ohne sich komplett „sportlich“ zu verkrampfen.

Ausstattung und Alltag: Was macht den Unterschied?

Im Vergleich der Ausstattungsdetails zeigt sich, dass beide Modelle ihre Zielgruppe klar bedienen. Die Street Bob setzt stärker auf den stilistischen und cruiser-typischen Look und wirkt dadurch wie ein Motorrad, das man gern „lebt“ – vom Start bis zur Fahrt. Die Z 650 S wirkt dagegen wie ein modernes Naked-Bike, das im Alltag praktisch ist und sich schnell an unterschiedliche Strecken anpasst.

Auch bei Komfortthemen wie Wind- und Wettereindruck, Sitzkomfort und Bedienbarkeit zeigt sich im Vergleich: Die Street Bob spielt ihre Stärken eher bei ruhigem, genussorientiertem Fahren aus, während die Z 650 S oft dann punktet, wenn häufig gewechselt wird zwischen Stadtverkehr, Landstraße und spontanen Touren.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Street Bob – Stärken

  • Charakter und Stil: Der Cruiser-Look und das Fahrgefühl passen zu Fahrern, die ein Motorrad nicht nur fahren, sondern auch erleben möchten.
  • Entspanntes Fahren: Die Auslegung unterstützt einen ruhigen, souveränen Umgang mit dem Tempo.
  • Stimmige Langstrecken-Atmosphäre: Auf längeren Strecken wirkt die Street Bob oft angenehm „gelassen“.

Harley-Davidson Street Bob – Schwächen

  • Weniger „sportlich-direkt“: Wer maximale Agilität wie bei einem Naked Bike erwartet, könnte weniger begeistert sein.
  • Handling-Anspruch je nach Fahrstil: Cruiser-Logik bedeutet: nicht jeder fühlt sich sofort in jedem Tempo gleich wohl.

Kawasaki Z 650 S – Stärken

  • Agilität und Alltagstauglichkeit: Die Z 650 S wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das schnell vertraut wird.
  • Vielseitigkeit: Stadt, Landstraße und kurvige Strecken lassen sich meist unkompliziert kombinieren.
  • Moderne Rückmeldung: Das Ansprechverhalten und die Dosierbarkeit passen gut zu dynamischem Fahren.

Kawasaki Z 650 S – Schwächen

  • Weniger Cruiser-„Bühnenpräsenz“: Wer genau den Harley-Charakter sucht, wird eher bei der Street Bob fündig.
  • Fokus auf Fahrspaß statt „entspannter Ruhe“: Je nach Erwartung kann das Setup weniger „gemütlich“ wirken als ein Cruiser.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Der Vergleich zeigt: Beide Motorräder können im Alltag Spaß machen, aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise. Die Harley-Davidson Street Bob ist besonders dann die bessere Wahl, wenn Stil, Cruiser-Feeling und ein souveränes, entspanntes Fahrkonzept im Vordergrund stehen. Wer gern mit Gefühl fährt, längere Strecken genießt und dem Motorrad auch optisch eine klare Rolle im Alltag geben möchte, wird sich hier oft schnell zuhause fühlen.

Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen ideal, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vielseitig bleibt und sich schnell an verschiedene Situationen anpasst. Für Fahrten in der Stadt, für kurvige Landstraßen und für alle, die ein Motorrad möchten, das sich leicht bewegt und dynamisch wirkt, ist die Z 650 S im Vergleich häufig die passendere Option.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die richtige Wahl für alle, die einen klaren Cruiser-Charakter suchen: markant im Auftritt, angenehm im entspannten Fahrgefühl und stimmig für Touren, bei denen weniger „Tempo um jeden Preis“ zählt, sondern das Motorrad als Erlebnis im Vordergrund steht. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das im Alltag schnell verfügbar ist, Kurven und Richtungswechsel leicht macht und sich vielseitig einsetzen lässt, trifft mit der Kawasaki Z 650 S meist die bessere Entscheidung. Kurz gesagt: Street Bob für Cruiser-Liebhaber mit Fokus auf Stil und souveränes Fahren, Z 650 S für alle, die Agilität, Alltagstauglichkeit und dynamische Vielseitigkeit priorisieren.

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