UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 5.199 €
Baujahr von 2011 bis 2026~
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Verarbeitung
  • Hochwertige Komponenten
  • Gewicht
  • Sparsamer Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht143kg
Radstand1.367mm
Länge2.029mm
Radstand1.367mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung15 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite554km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm
Federung hintenWP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70 ZR 17
Reifen hinten150/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

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Harley-Davidson Street Bob vs. KTM 125 Duke: Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die KTM 125 Duke, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht um Stil, um das Fahrgefühl und darum, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt: Die Street Bob steht für den klassischen Custom-Charakter, die Duke für kompakte Agilität und einen sehr direkten Umgang mit dem Gas. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das passende Bike für den eigenen Fahrstil zu finden.

Erster Eindruck: Custom-Charisma trifft auf KTM-Dynamik

Die Harley-Davidson Street Bob wirkt wie ein Statement: kompakt, aber mit Präsenz. Der Look ist auf „weniger ist mehr“ getrimmt, und das Motorrad vermittelt von der ersten Sekunde an das Gefühl, dass es nicht nur von A nach B geht, sondern dass man unterwegs sein will. Typisch Custom: Der Fokus liegt auf dem Charakter, auf dem „Wie fühlt es sich an?“ und auf dem visuellen und akustischen Erlebnis.

Die KTM 125 Duke dagegen wirkt wie ein Werkzeug für den Alltag, das gleichzeitig Spaß machen soll. Die Duke ist spürbar auf Agilität ausgelegt: leicht im Handling, schnell in der Reaktion und mit einem Fahrgefühl, das eher nach „kurz rein, schnell raus“ klingt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern zügig durch den Verkehr navigiert, bekommt hier ein Motorrad, das sich sehr unkompliziert anfühlt.

Fahrgefühl im Vergleich: Drehmoment-Charakter vs. Drehzahl-Agilität

Im direkten Vergleich zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Custom- und sportlich-naked-orientierten Konzepten. Die Harley-Davidson Street Bob wird häufig als Motorrad wahrgenommen, das seine Stärke eher aus dem „ruhigeren“ Bereich zieht: Das Ansprechverhalten wirkt weniger hektisch, dafür oft stimmig und gleichmäßig. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man entspannt fahren möchte und das Motorrad nicht ständig „auf Touren halten“ will.

Die KTM 125 Duke spielt dagegen ihre Stärken eher über die Dynamik aus. Das Fahrgefühl ist direkter, das Motorrad reagiert zügig auf Gasbefehle und lädt dazu ein, die Gänge bewusst zu nutzen. Dadurch entsteht ein sportlicher Rhythmus: nicht unbedingt „gemächlich“, sondern eher „wach“. Wer gern beschleunigt, zügig durchzieht und Kurven mit Schwung angeht, wird die Duke als sehr lebendig empfinden.

Handling und Alltag: Wie leicht sich die Motorräder bewegen lassen

Im Alltag entscheidet oft das Handling: Wie schnell ist man im Verkehr sortiert, wie entspannt ist das Rangieren, und wie gut lässt sich das Motorrad im Stadtbetrieb kontrollieren? Hier hat die KTM 125 Duke einen klaren Vorteil im Sinne von Agilität. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man intuitiv bewegt – besonders bei häufigen Richtungswechseln, engen Situationen und kurzen Strecken.

Die Harley-Davidson Street Bob ist nicht „schwerfällig“, aber sie vermittelt ein anderes Bewegungsgefühl: mehr „Stabilität“ und weniger „Spielzeug-Leichtigkeit“. Das kann ein Plus sein, wenn man gern ruhig fährt und das Motorrad wie eine feste Größe behandelt. Für lange Stadtfahrten kann das je nach Fahrstil unterschiedlich wirken: Wer viel stop-and-go fährt, schätzt oft die Duke; wer lieber gleichmäßig rollt, kommt mit der Street Bob gut zurecht.

Komfort und Sitzgefühl: Unterschiedliche Prioritäten

Komfort ist nicht nur eine Frage von Polsterung, sondern auch von Sitzposition, Ergonomie und dem, wie das Motorrad die Fahrbahn überträgt. Die Harley-Davidson Street Bob setzt auf den Custom-Ansatz: Die Sitzhaltung wirkt eher „entspannt“ und lässt Raum für eine entspannte Fahrweise. Das passt gut, wenn man das Motorrad als Begleiter für Feierabendrunden oder längere Ausfahrten sieht.

Die KTM 125 Duke ist dagegen stärker auf sportliche Kontrolle ausgelegt. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie unbequem ist – aber das Motorrad fordert eher eine aktive Fahrweise. Wer gern dynamisch fährt und die Maschine „mitlenkt“, wird das als angenehm und motivierend empfinden. Wer dagegen sehr lange, gemütliche Strecken ohne viel Fahraktivität bevorzugt, kann die Duke je nach persönlichem Empfinden als etwas „fordernder“ wahrnehmen.

Stärken und Schwächen: Was die Modelle jeweils besser können

Harley-Davidson Street Bob – Stärken

  • Charakter und Stil: Custom-Feeling, das man nicht nur sieht, sondern auch spürt.
  • Stimmiges Fahrbild: eher gleichmäßig und weniger hektisch, ideal für entspannte Fahrten.
  • Alltagsromantik: Das Motorrad wirkt wie gemacht für „einfach losfahren“.

Harley-Davidson Street Bob – Schwächen

  • Weniger „Kurzstrecken-Agilität“: Im dichten Stadtverkehr kann die KTM leichter wirken.
  • Fahrstilabhängig: Wer maximale Dynamik sucht, muss die Street Bob anders „lesen“ als ein sportliches Naked.

KTM 125 Duke – Stärken

  • Agilität: sehr direktes Handling, ideal für Stadt und kurvige Strecken.
  • Motivierende Dynamik: macht Spaß, wenn man gern beschleunigt und zügig fährt.
  • Einfacher Zugang: wirkt wie ein Motorrad, das man schnell versteht und gern nutzt.

KTM 125 Duke – Schwächen

  • Charakter: weniger „Custom-Atmosphäre“, mehr sportliche Funktionalität.
  • Fahrstil: Wer eher entspannt cruisen will, empfindet die Duke möglicherweise als zu „aktiv“.

Für welche Strecken passt welches Motorrad?

Die Harley-Davidson Street Bob passt besonders gut zu Fahrten, bei denen das Erlebnis im Vordergrund steht: Feierabendrunde, Landstraße, kurzes „Runterkommen“ oder Touren, bei denen man nicht ständig auf maximale Beschleunigung optimiert. Die Duke ist dagegen prädestiniert für den Alltag: Stadtverkehr, spontane Ausfahrten, enge Kurven und Strecken, auf denen man gern schnell reagiert und das Motorrad dynamisch bewegt.

Wenn die Strecke eher „flowig“ ist und man gern gleichmäßig unterwegs ist, fühlt sich die Street Bob oft stimmiger an. Wenn die Strecke dagegen viele Richtungswechsel, Ampeln und kurze Beschleunigungsphasen bietet, spielt die KTM ihre Stärken besonders gut aus.

Entscheidungshilfe: Welches Bike passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung wird leichter, wenn man sich fragt, was man am meisten sucht: Charakter und Ruhe oder Agilität und Dynamik. Die Street Bob ist die Wahl, wenn das Motorrad vor allem emotional überzeugen soll und man das Fahrgefühl eher „genießen“ möchte. Die Duke ist die Wahl, wenn man ein Motorrad möchte, das im Alltag schnell verfügbar ist, sich leicht bewegt und Spaß macht, sobald man Gas gibt.

Typische Käuferprofile

  • Street Bob: Wer Custom-Design liebt, gern entspannt fährt und das Motorrad als Erlebnis betrachtet.
  • 125 Duke: Wer ein agiles, reaktionsfreudiges Motorrad für Stadt und kurvige Strecken sucht und dynamisch unterwegs sein möchte.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Charakter, Stil und einem eher entspannten Fahrgefühl liegt. Sie passt besonders zu Fahrten, bei denen das Motorrad nicht nur transportiert, sondern Stimmung macht – und bei denen gleichmäßiges Cruisen wichtiger ist als maximale Reaktionshärte. Die KTM 125 Duke ist dagegen die richtige Entscheidung, wenn Agilität, Direktheit und Fahrspaß im Alltag im Vordergrund stehen. Gerade in der Stadt und auf Strecken mit vielen Beschleunigungs- und Kurvenmomenten wirkt die Duke oft motivierender und unkomplizierter im Handling.

Kurz gesagt: Wer ein Motorrad sucht, das vor allem emotional überzeugt, landet eher bei der Street Bob. Wer ein Motorrad möchte, das vor allem funktional und dynamisch im Alltag glänzt, trifft mit der KTM 125 Duke die passendere Wahl.

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