UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 7.900 €
Baujahr von 2017 bis 2020
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Viel Chrom ;)
  • Fahrstabilität
  • Verarbeitung
  • kräftiger Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort
  • Hinterradfederung unterdämpft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht213kg
Radstand1.445mm
Länge2.185mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 770 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2-Zylinder-Viertakt
Hubraum744ccm
Hub74mm
Bohrung80mm
KühlungLuftgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung52 PS bei 6.200 U/Min
Drehmoment60 NM bei 4.900 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite342km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneHydraulische Teleskopgabel, Ø 40 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZwei hydraulische Federbeine (Federweg 93)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 - 18
Reifen hinten130/80 - 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneSchwimmend gelagerte Bremsscheibe, 4-KolbenBremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hinten2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Kleine, aber treue Fangemeinde

Was bleibt als Fazit? Die Moto Guzzi V7 findet sich in der Endabrechung in ungewohnter Nachbarschaft wieder: Ähnlich Choppern oder Supersportlern bedient die Guzzi eine relativ kleine Zielgruppe. Die Fans der Marke schätzen an ihr genau das, was andere als schrullig empfinden mögen.

Ein Motorrad wie dieses wird es niemals in die Top 10 der Zulassungsstatistik bringen. Das als Wert an sich zu begreifen, fällt bei der ungemein charakterstarken Moto Guzzi nicht schwer.

Das Testbike wurde uns von ZTS in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 8.800€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.400€
  • Baujahre: seit 2019
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: sechs verschiedene Modelle

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Harley-Davidson Street Bob vs. Moto Guzzi V7 III – welcher Cruiser passt besser?

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Harley-Davidson Street Bob steht für den klassischen US-Cruiser-Charakter mit markantem Auftritt und einem Motor, der sich nicht verstecken muss. Die Moto Guzzi V7 III wirkt dagegen wie ein italienischer Klassiker: elegant, eigenständig und mit einem Fahrgefühl, das eher nach „entspannt fahren“ als nach „laut sein“ klingt. Beide Modelle haben ihre Fans – und beide können im Alltag überzeugen. Doch je nachdem, wie und wo gefahren wird, kippt das Ergebnis schnell in die eine oder andere Richtung.

Erster Eindruck: Stil, Haltung und Charakter

Street Bob: kantig, direkt, Harley-typisch

Die Harley-Davidson Street Bob wirkt wie ein Statement. Die Linien sind reduziert, die Optik ist bewusst „clean“, und das Motorrad strahlt diese typische Cruiser-Selbstverständlichkeit aus. Wer auf den Look eines Bobbers steht und sich an der Harley-Ästhetik erfreut, bekommt hier genau das: ein Motorrad, das auch im Stand Aufmerksamkeit erzeugt.

V7 III: italienische Eleganz mit Retro-Flair

Die Moto Guzzi V7 III spielt ihre Stärken anders aus. Sie wirkt stimmig, klassisch und hochwertig – ohne laut sein zu müssen. Das Design ist retro, aber nicht altbacken. Gerade wer ein Motorrad sucht, das sich „zeitlos“ anfühlt, findet in der V7 III oft schnell den Draht.

Motor & Fahrgefühl: V2-Charakter trifft auf unterschiedliche Philosophie

Wie sich die Motoren im Vergleich anfühlen

Beide Modelle setzen auf den V2-Charakter, aber die Art, wie Leistung und Drehmoment nutzbar werden, unterscheidet sich spürbar. Die Harley-Davidson Street Bob liefert das typische Cruiser-Gefühl: kräftig von unten heraus, mit einem Antrieb, der sich wie „Dampf“ anfühlt und besonders bei entspanntem Tempo Spaß macht. Die Moto Guzzi V7 III wirkt im Vergleich oft kultivierter und „runder“ in der Art, wie sie den Vortrieb aufbaut. Das kann im Stadtverkehr und auf Landstraßen sehr angenehm sein, weil das Motorrad nicht ständig nach Drehzahl verlangt.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Street Bob punktet vor allem dann, wenn ein direkter, emotionaler Antrieb gefragt ist – etwa beim zügigen Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stand oder wenn kurze Schaltvorgänge Spaß machen. Eine mögliche Schwäche zeigt sich dort, wo man sehr entspannt und „ohne viel Nachdenken“ unterwegs sein möchte: Je nach Fahrstil kann die Harley mehr Aufmerksamkeit beim Dosieren verlangen, damit das Fahrgefühl genau so bleibt, wie man es erwartet.

Die V7 III ist häufig die bessere Wahl, wenn gleichmäßiges Fahren im Vordergrund steht. Sie eignet sich gut für längere Strecken mit konstantem Tempo und für Touren, bei denen man nicht ständig „arbeiten“ will. Als Schwäche kann sich dagegen bemerkbar machen, dass der Charakter weniger „roh“ wirkt als bei der Street Bob – wer maximalen Cruiser-Impuls sucht, könnte die Guzzi als etwas weniger kompromisslos empfinden.

Ergonomie & Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?

Street Bob: Cruiser-Position mit klarer Ausrichtung

Die Harley-Davidson Street Bob bringt eine Sitzposition mit, die klar Richtung Cruiser geht: man sitzt nicht „sportlich“, sondern eher entspannt und mit einem gewissen „Vorne ist frei“-Gefühl. Das passt gut zu Fahrten, bei denen man die Landschaft genießen möchte. Gleichzeitig kann diese Ausrichtung je nach Körpergröße und Fahrgewohnheiten dazu führen, dass man auf längeren Strecken öfter die Haltung anpassen möchte.

V7 III: aufrechte Natürlichkeit

Die Moto Guzzi V7 III wirkt ergonomisch oft etwas „natürlicher“. Die Sitzhaltung ist zwar ebenfalls nicht sportlich, aber häufig so ausgelegt, dass man sich leichter auf längere Fahrten einstellen kann. Wer viel Stadtverkehr fährt oder häufig stop-and-go erlebt, profitiert oft von dieser gutmütigen Grundhaltung.

Handling & Fahrwerk: Wie gut liegen beide Motorräder?

Stabilität vs. Agilität

Im Vergleich zeigt sich: Die Street Bob fühlt sich besonders dann stark an, wenn man ruhig und mit Schwung durch den Verkehr oder über Landstraßen gleitet. Das Motorrad wirkt dabei stabil und „erwachsen“. In engen Kehren kann es jedoch – je nach Setup und Fahrstil – weniger agil wirken als leichtere oder stärker auf Kurven ausgelegte Konzepte.

Die V7 III spielt ihre Stärken häufig in der Alltagspraxis aus: beim Rangieren, beim schnellen Richtungswechsel und beim entspannten Kurvenfahren. Sie kann sich dadurch „einfacher“ anfühlen, besonders wenn man nicht ständig sportlich fährt.

Bremsen & Kontrolle

Bei beiden Modellen ist die Bremsleistung ein wichtiger Punkt, aber die Art der Rückmeldung kann unterschiedlich sein. Die Street Bob vermittelt oft ein sehr direktes Gefühl, das zu einem dynamischen Cruiser-Fahren passt. Die V7 III wirkt im Vergleich häufig gut dosierbar und damit alltagstauglich, gerade wenn man häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten heraus bremsen muss.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und kurze Touren

Street Bob: wenn der Weg das Ziel ist

Die Harley-Davidson Street Bob ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll. Für kurze Ausfahrten, Treffen oder Fahrten, bei denen man bewusst Zeit einplant, passt sie sehr gut. Die Stärken liegen in der emotionalen Wirkung und im „Cruiser-Flow“.

Schwächen zeigen sich eher dann, wenn man häufig sehr enge Parklücken ansteuert oder wenn man viel im Stop-and-go-Modus unterwegs ist und dabei maximale Leichtigkeit erwartet. Hier entscheidet am Ende oft die persönliche Gewohnheit.

V7 III: vielseitig und unkompliziert

Die Moto Guzzi V7 III wirkt oft wie ein Motorrad, das man einfach nimmt. Für Pendler, Wochenendtouren und alles dazwischen kann sie sehr passend sein. Gerade wenn man Wert auf ein harmonisches Gesamtpaket legt – Motorcharakter, Ergonomie und ein gutmütiges Handling – ist die V7 III häufig die entspanntere Wahl.

Als mögliche Schwäche kann gelten, dass sie weniger „Show“ liefert als die Street Bob. Wer vor allem den maximalen Harley-Cruiser-Vibe sucht, könnte sich mit der Guzzi weniger „getroffen“ fühlen.

Technik, Ausstattung und typische Kaufpunkte

Worauf es beim Vergleich wirklich ankommt

Beim Kauf zählt nicht nur das Papier, sondern wie sich die Werte in der Praxis anfühlen: Motorleistung und Drehmomentverlauf, das Zusammenspiel aus Getriebe und Fahrwerk, die Bremsdosierung sowie die Ergonomie. Im direkten Vergleich wirken die Harley-Davidson Street Bob und die Moto Guzzi V7 III wie zwei unterschiedliche Antworten auf dieselbe Frage: „Wie soll sich ein Cruiser anfühlen?“

Stärken und Schwächen im Gesamtpaket

Die Street Bob ist stark, wenn man ein Motorrad möchte, das emotional sofort zündet und bei dem der Charakter im Vordergrund steht. Schwächen liegen eher in Situationen, in denen maximale Leichtigkeit oder maximale Alltags-„Unkompliziertheit“ wichtiger ist als das reine Cruiser-Gefühl.

Die V7 III ist stark, wenn man ein stimmiges, alltagstaugliches Retro-Motorrad sucht, das sich auf vielen Strecken angenehm fahren lässt. Schwächen zeigen sich eher bei Fahrern, die einen kompromisslosen, sehr „direkten“ Cruiser-Impuls suchen und weniger Wert auf kultivierte Harmonie legen.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Harley-Davidson Street Bob: die richtige Wahl für…

Die Harley-Davidson Street Bob passt besonders gut, wenn der Fokus auf dem klassischen Cruiser-Look, dem emotionalen Motorcharakter und dem „einfach draufsetzen und genießen“-Gefühl liegt. Wer gerne mit Stil unterwegs ist und das Motorrad als Teil der eigenen Persönlichkeit sieht, findet hier ein stimmiges Gesamtbild.

Moto Guzzi V7 III: die richtige Wahl für…

Die Moto Guzzi V7 III ist ideal, wenn ein harmonisches, vielseitiges Retro-Motorrad gesucht wird. Wer häufig fährt – Stadt, Landstraße, kurze Touren – und dabei ein Motorrad möchte, das sich leicht kontrollieren lässt und sich insgesamt unkompliziert anfühlt, wird mit der V7 III oft glücklicher.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad mit maximaler Cruiser-Identität gesucht wird: Der Motorcharakter wirkt direkt und emotional, das Gesamtbild ist kompromisslos und macht besonders dann Spaß, wenn Fahrten bewusst genossen werden. Wer sich an der Harley-Optik erfreut und ein Motorrad möchte, das im Alltag „präsent“ ist, liegt mit der Street Bob richtig.

Die Moto Guzzi V7 III gewinnt dagegen häufig dort, wo Alltagstauglichkeit und entspanntes Fahren wichtiger sind als der letzte Funke „Show“. Das Fahrgefühl wirkt oft harmonisch und gut dosierbar, die Ergonomie unterstützt längere Fahrten, und das Motorrad lässt sich im Alltag meist unkompliziert bewegen. Wer ein vielseitiges Retro-Bike sucht, das viele Strecken angenehm macht, findet in der V7 III den stimmigeren Partner.

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