UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 15.895 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Der lässige British-Cruiser von Triumph im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • lässiger Auftritt
  • lässige Sitzposition
  • lässige Leistung
  • lässiges Dahingleiten
  • hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
Kontra:
  • Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
  • Bremsleistung hinten 1b
  • Soziuskomfort 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht263kg
Radstand1.500mm
Länge2.220mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung78 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment106 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite267km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneShowa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm
Federung hintenZentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne130/90 B 16
Reifen hinten150/80 R 16

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!
 
Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.395 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2002
  • Farben: rot, schwarz, schwarz-weiß

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Harley-Davidson Street Bob vs Triumph Bonneville Speedmaster – Vergleich

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Harley-Davidson Street Bob steht für puren Cruiser-Charakter, klare Linien und ein direktes, unverfälschtes Fahrgefühl. Die Triumph Bonneville Speedmaster dagegen verbindet den klassischen Bonneville-Look mit einem modernen Anspruch an Komfort und Alltagstauglichkeit. Wer zwischen diesen beiden Modellen schwankt, möchte meist wissen: Wie fühlt sich das Fahren an, wie gut passt das Motorrad zum Alltag und welche Stärken zeigen sich im direkten Vergleich?

Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – ohne Zahlen-Fetisch, aber mit Blick auf das, was im Alltag wirklich zählt: Motorcharakter, Ansprechverhalten, Sitzposition, Fahrwerkseindruck, Bremsgefühl, Komfort und die Frage, wie gut sich das jeweilige Motorrad für unterschiedliche Touren eignet.

Design & Charakter: Street Bob als „Straight Shooter“, Speedmaster als „Modern Classic“

Die Harley-Davidson Street Bob wirkt wie ein Statement: reduziert, kraftvoll und mit einer Haltung, die man sofort versteht. Der Fokus liegt auf dem Wesentlichen – Optik und Fahrgefühl sollen zusammenpassen. Das Motorrad ist weniger „Showroom“, mehr „Werkbank“: Wer gerne umbaut, Individualität liebt und den klassischen Harley-Vibe sucht, findet hier einen sehr stimmigen Ausgangspunkt.

Die Triumph Bonneville Speedmaster spielt dagegen die Karte „klassisch, aber alltagstauglich“. Der Look erinnert an die Bonneville-Tradition, wirkt aber nicht altbacken. Gerade wer ein Motorrad möchte, das sich sowohl auf kurzen Wegen als auch auf längeren Strecken stimmig anfühlt, bekommt mit der Speedmaster eine moderne Interpretation des Retro-Gefühls.

Motor & Fahrgefühl: Direktheit vs. souveräne Alltagskraft

Harley-Davidson Street Bob: spürbar, kernig, mit klarer Ansage

Die Street Bob vermittelt ein Fahrgefühl, das stark auf unmittelbares Ansprechen und einen „dicken“ Charakter setzt. Beim Beschleunigen steht weniger das Hochdrehen im Vordergrund, sondern das ruhige, kräftige Vorankommen. Das macht sie besonders interessant für Fahrten, bei denen man nicht ständig in der Drehzahl jongliert, sondern entspannt durch den Verkehr gleitet und bei Bedarf zügig nachlegt.

Stärken zeigt die Street Bob vor allem dann, wenn das Motorrad nicht als „Sportgerät“ missverstanden wird. Wer Cruiser-Stimmung mag, profitiert von dem kernigen Eindruck und dem typischen Harley-Charakter, der sich auch akustisch und vom Antrieb her bemerkbar macht.

Triumph Bonneville Speedmaster: harmonisch, gelassen, mit klassischem Drive

Die Speedmaster wirkt beim Fahren oft wie ein gut abgestimmtes Gesamtpaket. Der Antrieb fühlt sich nicht nur kräftig an, sondern auch „rund“ – als würde das Motorrad die Leistung so dosieren, dass man sie leicht in Vortrieb umsetzt. Das ist im Alltag ein echter Vorteil, weil man weniger nach „dem richtigen Gang“ suchen muss und das Motorrad sich auch bei wechselnden Geschwindigkeiten souverän anfühlt.

Im Vergleich zur Street Bob wirkt die Triumph häufig etwas zugänglicher für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich sowohl im Stadtverkehr als auch auf Landstraßen angenehm fahren lässt. Der Charakter ist weniger „hart und direkt“, eher „klassisch und fließend“.

Ergonomie & Sitzposition: Wer sitzt wie – und wie fühlt sich das auf Dauer an?

Bei der Sitzposition unterscheiden sich die Philosophien. Die Harley-Davidson Street Bob zielt auf eine entspannte Cruiser-Haltung, die den Fahrer in eine bestimmte Position bringt: eher „aufrecht mit Cruiser-Feeling“, aber mit dem Anspruch, dass man das Motorrad als Ganzes spürt. Das kann sehr angenehm sein, solange die Fahrten nicht zu lang werden oder man nicht gerade eine sehr flexible Sitzhaltung bevorzugt.

Die Triumph Bonneville Speedmaster wirkt in der Ergonomie oft etwas „touriger“ gedacht. Sie ist so ausgelegt, dass man sich auch über längere Zeit wohlfühlt und die Arme sowie der Oberkörper nicht ständig gegen die Geometrie arbeiten müssen. Wer häufig pendelt oder regelmäßig längere Strecken fährt, wird die gelassene Sitzhaltung meist als Pluspunkt wahrnehmen.

Fahrwerk & Handling: Stabilität im Fokus – mit unterschiedlichen Schwerpunkten

Beide Motorräder sind auf ihre Art für den Alltag gemacht, aber das Handling fühlt sich unterschiedlich an. Die Street Bob vermittelt eher das Gefühl von „solider Masse“: Sie liegt ruhig, wirkt kontrolliert und gibt dem Fahrer das Vertrauen, dass sie nicht hektisch reagiert. Das ist besonders auf geraden Strecken und bei gleichmäßigem Tempo angenehm.

Die Speedmaster spielt ebenfalls mit Stabilität, wirkt aber im Vergleich oft etwas agiler im Alltag. Gerade wenn es darum geht, im Stadtverkehr zu manövrieren oder auf Landstraßen häufiger zu beschleunigen und zu bremsen, kann sich das als Vorteil zeigen. Das Motorrad bleibt dabei souverän, ohne dass man das Gefühl hat, ständig gegen die Geometrie zu arbeiten.

Bremsen & Sicherheit: Gefühl zählt – und das ist bei beiden unterschiedlich

Beim Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern um das, was man am Hebel spürt. Die Harley-Davidson Street Bob bietet ein Bremsgefühl, das oft als direkt und „mechanisch“ wahrgenommen wird. Das kann sehr gut sein, wenn man gerne klar dosiert und das Motorrad als Ganzes kontrolliert.

Die Triumph Bonneville Speedmaster wirkt im Bremsverhalten häufig harmonischer im Zusammenspiel. Das bedeutet: Man kann die Verzögerung oft feinfühliger dosieren, was besonders im Alltag hilft – etwa beim häufigen Anfahren, in Situationen mit wechselnder Verkehrsdichte oder bei moderaten Geschwindigkeiten, bei denen man nicht „auf Anschlag“ bremsen möchte.

Komfort & Alltag: Was macht den Unterschied bei echten Fahrten?

Im Alltag entscheidet sich vieles an Kleinigkeiten: Vibrationen, Sitzkomfort, Windgefühl, Zugänglichkeit der Bedienelemente und die Frage, wie entspannt man nach einer Runde ankommt. Die Street Bob punktet häufig mit ihrem „einfachen“ Konzept: Sie ist ein Motorrad, das man schnell versteht und das sich nicht in Details verliert. Wer genau das mag, fühlt sich schnell zuhause.

Die Speedmaster punktet eher mit dem Gefühl, dass sie für den Alltag „mitgedacht“ ist. Gerade wenn man regelmäßig fährt, kann die Kombination aus Komfort und souveränem Antrieb den Unterschied machen. Das Motorrad wirkt wie ein Begleiter, der nicht nur gut aussieht, sondern auch im Alltag zuverlässig funktioniert.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Street Bob – Stärken

  • Charakter & Identität: sehr klarer Cruiser/Bobber-Vibe, der sich nicht versteckt.
  • Direktes Ansprechverhalten: kräftiger Vortrieb, der sich spontan anfühlt.
  • Individualisierung: wirkt wie eine Basis, die sich gut an den eigenen Stil anpassen lässt.

Harley-Davidson Street Bob – Schwächen

  • Ergonomie für lange Strecken: kann je nach Fahrgewohnheit weniger „tourig“ wirken.
  • Allround-Anspruch: wer maximale Alltagstauglichkeit in jeder Situation erwartet, findet bei der Triumph oft die harmonischere Gesamtbalance.

Triumph Bonneville Speedmaster – Stärken

  • Harmonisches Gesamtpaket: Motor, Fahrwerk und Ergonomie wirken stimmig zusammen.
  • Komfort im Alltag: oft angenehmer für Pendeln und längere Fahrten.
  • Modern-Classic-Charme: klassischer Look, aber mit zeitgemäßem Anspruch.

Triumph Bonneville Speedmaster – Schwächen

  • Charakter weniger „roh“: wer den maximalen Harley-„Punch“ sucht, könnte die Triumph als etwas weniger kompromisslos empfinden.
  • Stilfrage: wer unbedingt den Street-Bob-Reduktionslook bevorzugt, wird sich eher dort wiederfinden.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welcher Fahrstil und welche Erwartung an das Motorrad besser zur eigenen Vorstellung passt.

Street Bob: die richtige Wahl für…

  • Fahrer, die einen klaren Cruiser-Charakter suchen und das Motorrad als Ausdruck verstehen.
  • Menschen, die direktes Ansprechverhalten und kernigen Drive mögen.
  • Wer gerne individualisiert und das Motorrad optisch sowie technisch nach eigenem Geschmack weiterentwickelt.

Speedmaster: die richtige Wahl für…

  • Fahrer, die ein harmonisches Allround-Motorrad für Alltag und Touren möchten.
  • Menschen, die Komfort und entspannte Ergonomie über längere Zeit schätzen.
  • Wer den klassischen Look liebt, aber ein Motorrad sucht, das sich modern und unkompliziert fährt.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem durch Charakter, Direktheit und den typischen Cruiser-Vibe überzeugen soll. Sie passt besonders zu Fahrern, die ein reduziertes, kerniges Konzept mögen und das Motorrad gerne als Basis für Individualität sehen. Wer kurze bis mittlere Strecken entspannt fährt und dabei den „Punch“ des Antriebs spüren möchte, wird mit der Street Bob sehr glücklich.

Die Triumph Bonneville Speedmaster punktet dagegen mit einem stimmigen Gesamtpaket aus Fahrgefühl, Komfort und Alltagstauglichkeit. Sie eignet sich besonders für alle, die regelmäßig fahren, auch längere Touren planen und ein Motorrad suchen, das sich harmonisch und souverän anfühlt. Wer den klassischen Bonneville-Stil mag, aber nicht auf modernes, angenehmes Handling verzichten möchte, trifft mit der Speedmaster die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Street Bob für maximalen Cruiser-Charakter und Individualität, Speedmaster für Komfort, Ausgewogenheit und entspanntes Allround-Fahren.

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