| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
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Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Harley-Davidson Street Bob vs Triumph Bonneville T120 – welcher Cruiser passt besser?
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die Triumph Bonneville T120, wird die Entscheidung schnell zu einer Frage des eigenen Fahrstils. Die Street Bob steht für reduzierten Custom-Charakter, klare Linien und ein direktes, kräftiges Auftreten. Die Bonneville T120 dagegen verbindet den klassischen Look mit moderner Technik und einem Fahrgefühl, das sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken überzeugt.
Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Ergonomie und Alltagseinsatz schlagen – ohne dass man sich in einzelnen Zahlen verliert. Stattdessen werden die Stärken und Schwächen herausgearbeitet, damit klar wird, welches Bike zu welchen Anforderungen passt.
Erster Eindruck: Custom-Reduktion trifft Modern Classic
Harley-Davidson Street Bob: weniger ist mehr
Die Street Bob wirkt bewusst „aufgeräumt“. Das Design ist auf das Wesentliche reduziert, wodurch sie im Stadtbild sofort auffällt. Wer ein Motorrad sucht, das nach Harley aussieht, sich auch so anfühlt und den eigenen Stil nicht verstecken muss, findet hier eine starke Basis. Der Fokus liegt spürbar auf dem direkten Fahrerlebnis: Gas geben, spüren, weiterfahren.
Triumph Bonneville T120: klassisch, aber nicht altbacken
Die Bonneville T120 spielt die klassische Karte – mit Proportionen, die an die Tradition erinnern, aber mit einem Gesamtpaket, das sich modern fährt. Das Motorrad wirkt „rund“: vom Auftritt bis zur Art, wie es sich in Kurven und auf längeren Strecken verhält. Wer den Look einer Legende mag und gleichzeitig ein Motorrad möchte, das sich nicht wie ein Kompromiss anfühlt, landet schnell bei der T120.
Motorcharakter im Vergleich: Drehmoment vs. kultivierte Leistung
Beide Bikes liefern Fahrspaß, aber auf unterschiedliche Weise. Die Harley-Davidson Street Bob steht typischerweise für einen kräftigen, spürbaren Schub, der sich besonders beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stand und beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven bemerkbar macht. Das Gefühl ist oft „mechanisch“ und direkt: Man hat schnell das Gefühl, dass das Motorrad auf den Fahrer reagiert, nicht umgekehrt.
Die Triumph Bonneville T120 wirkt dagegen häufig harmonischer im Gesamtbild. Sie bietet eine gleichmäßigere Leistungsentfaltung und lässt sich meist sehr gut dosieren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man nicht nur kurze Sprints sucht, sondern auch entspanntes Fahren mit guter Kontrolle. In der Praxis bedeutet das: Während die Street Bob eher für den „Punch“ steht, punktet die T120 mit einem flüssigen, gut nutzbaren Leistungsbild.
Fahrgefühl & Handling: direkt und „hands-on“ vs. souverän und stabil
Street Bob: spürbare Rückmeldung
Die Street Bob vermittelt ein sehr unmittelbares Fahrgefühl. Das Motorrad wirkt wie ein Werkzeug: Man spürt den Kontakt zur Straße und bekommt Rückmeldung, die beim Fahren hilft, die Linie zu halten. Gerade im urbanen Umfeld ist das angenehm, weil das Bike schnell in den Rhythmus findet. Allerdings kann genau diese Direktheit auch bedeuten, dass man bei längeren Strecken bewusster auf Komfort und Sitzposition achten sollte.
Bonneville T120: ruhiger Lauf, gute Kontrolle
Die T120 spielt ihre Stärken oft in der Stabilität aus. Sie wirkt in vielen Situationen „gelassen“, was besonders auf längeren Strecken oder bei wechselnden Straßenverhältnissen spürbar wird. Das Handling ist meist gutmütig, ohne langweilig zu sein. Wer gerne zügig fährt, aber nicht ständig das Gefühl haben möchte, das Motorrad „ständig neu zu sortieren“, findet in der Bonneville T120 häufig den besseren Partner.
Komfort & Ergonomie: Sitzhaltung entscheidet
Bei beiden Modellen ist die Sitzposition ein wichtiger Faktor, weil sie den Alltagseinsatz stark beeinflusst. Die Street Bob ist tendenziell auf eine sportlichere, kompaktere Haltung ausgelegt. Das passt gut zu Fahrten, bei denen man häufiger beschleunigt, abbiegt und die Stadt „mitnimmt“. Wer jedoch regelmäßig lange Strecken fährt, achtet meist stärker auf Polsterung, Windschutz und die Möglichkeit, die Position zu variieren.
Die Bonneville T120 bietet häufig eine ergonomische Basis, die sich für längere Fahrten angenehmer anfühlt. Gerade wenn man nicht nur von A nach B will, sondern auch Zeit im Sattel verbringt, spielt das Gesamtpaket aus Sitzgefühl und Fahrwerksabstimmung eine größere Rolle. Die T120 wirkt dabei oft wie ein Motorrad, das man auch nach mehreren Stunden noch gerne fährt.
Bremsen & Fahrwerk: Vertrauen in unterschiedlichen Szenarien
Beim Thema Bremsen und Fahrwerk geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern darum, wie gut das Motorrad zu den eigenen Erwartungen passt. Die Street Bob liefert typischerweise ein sehr direktes Ansprechverhalten, das beim sportlichen Fahren und im Stadtverkehr hilft. Wer häufig stark verzögert oder in engen Situationen unterwegs ist, profitiert von dieser unmittelbaren Rückmeldung.
Die Bonneville T120 punktet häufig mit einem souveränen Fahrwerksgefühl. Das Motorrad bleibt dabei oft stabil, ohne dass man das Gefühl bekommt, ständig gegen die Maschine arbeiten zu müssen. Gerade auf unruhigen Straßen oder bei längeren Autobahnabschnitten (sofern man sie nutzt) ist das ein Plus, weil es die Konzentration reduziert.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „Wochenendtour“
Street Bob im Alltag
Die Street Bob ist besonders stark, wenn das Motorrad im Alltag „präsent“ sein soll: kurze Wege, spontane Ausfahrten, viel Stadtverkehr. Der Custom-Charakter macht Spaß, und das Fahrgefühl sorgt dafür, dass man sich schnell wohlfühlt. Schwächen zeigen sich eher dort, wo man sehr lange, komfortorientierte Strecken plant oder wenn man häufig mit wechselnden Bedingungen (Wind, schlechte Fahrbahn, viel Verkehr) unterwegs ist und möglichst wenig „Arbeit“ am Motorrad haben möchte.
Bonneville T120 für Touren
Die T120 ist häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für den Feierabend gedacht ist, sondern auch für längere Touren. Das Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerksruhe und ergonomischem Gesamteindruck macht sie zu einem Bike, das man gerne ausführt. Wenn man dagegen vor allem auf maximale „Custom-Atmosphäre“ und ein besonders direktes, raueres Fahrgefühl setzt, kann die T120 weniger „roh“ wirken als die Street Bob.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Harley-Davidson Street Bob
- Custom-Charakter mit reduzierter Optik und klarer Identität
- Direktes Fahrgefühl, das schnell Lust auf dynamisches Fahren macht
- Spürbarer Schub beim Beschleunigen und Herausbeschleunigen
- Stark im urbanen Einsatz und bei kurzen, spontanen Touren
Schwächen bzw. Grenzen der Street Bob
- Komfort-Fokus ist nicht die oberste Priorität – bei sehr langen Fahrten kann das spürbar werden
- Wer ein besonders „souverän entspanntes“ Fahrgefühl sucht, muss sich bewusst sein, dass die Street Bob eher direkt ist
Stärken der Triumph Bonneville T120
- Harmonisches Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Ergonomie
- Gut dosierbare Leistungsentfaltung für entspanntes wie zügiges Fahren
- Stabiler, ruhiger Fahrstil – besonders auf längeren Strecken
- Modern Classic: klassischer Look mit alltagstauglicher Praxis
Schwächen bzw. Grenzen der T120
- Wer maximale „Rohheit“ und kompromisslose Custom-Optik sucht, könnte die T120 als etwas „runder“ empfinden
- Der Fokus liegt stärker auf dem Gesamtkomfort als auf einem bewusst reduzierten Stil
Für wen lohnt sich welcher Vergleich?
Die Entscheidung zwischen Harley-Davidson Street Bob und Triumph Bonneville T120 hängt weniger von „welches Motorrad ist besser“ ab, sondern davon, welche Art von Motorrad-Erlebnis gesucht wird.
Street Bob – ideal, wenn …
- ein Motorrad mit starker Custom-Identität gesucht wird
- häufig Stadtfahrten und kurze Ausfahrten anstehen
- ein direktes, spürbares Fahrgefühl wichtiger ist als maximaler Langstreckenkomfort
- man den Motorcharakter als „Punch“ erleben möchte
Bonneville T120 – ideal, wenn …
- ein klassisches Design mit moderner Fahrpraxis gewünscht ist
- regelmäßig längere Touren geplant sind
- man ein harmonisches, souveränes Fahrgefühl bevorzugt
- man die Leistungsentfaltung gleichmäßig und gut dosierbar nutzen möchte
Fazit:
Die Harley-Davidson Street Bob ist die passendere Wahl, wenn der Fokus auf Custom-Charakter, direktem Fahrgefühl und einem kräftigen, spürbaren Schub liegt. Sie macht besonders dann Spaß, wenn das Motorrad im Alltag präsent sein soll und kurze Wege oder spontane Fahrten im Mittelpunkt stehen. Wer dagegen lange Strecken plant und ein Motorrad sucht, das sich insgesamt souverän, harmonisch und komfortabel anfühlt, wird mit der Triumph Bonneville T120 meist glücklicher. Die T120 überzeugt häufig durch ihre ruhige Stabilität, die gut dosierbare Leistungsentfaltung und das stimmige Gesamtpaket aus Ergonomie und Fahrwerksgefühl. Kurz gesagt: Street Bob für den direkten Custom-Vibe – T120 für den entspannten Tour-Allrounder.