| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 8.589 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
- neues TFT-Display mit Navi-Lösung
- kräftige Bremse
- überraschend potenter Motor
- schönes Ansaug-Geräusch
- agiles Fahrverhalten
- Spaß-Granate!
- Hm. Fällt uns gerade nix ein.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
| Gewicht | 184 | kg |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 207 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | USD Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Einstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
Fazit
Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!
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Harley-Davidson Street Bob vs. Yamaha MT-07: Vergleich der Charaktere
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die Yamaha MT-07, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht um Haltung, um Fahrgefühl und darum, wie sich ein Bike im Alltag anfühlt. Die Street Bob steht für den klassischen Cruiser-Look, für einen markanten Auftritt und für ein eher entspanntes Tempo. Die MT-07 dagegen verkörpert das moderne Naked-Bike-Gefühl: agil, direkt und mit einem Motor, der sich unkompliziert anfühlt – egal ob in der Stadt oder auf der Landstraße.
Im Folgenden werden die beiden Modelle nicht als „besser“ oder „schlechter“ gegeneinander ausgespielt, sondern die Stärken und Schwächen im Zusammenspiel aus Motorcharakter, Ergonomie, Fahrwerk, Bremsen und Alltagseinsatz herausgearbeitet. So wird klar, welches Motorrad zu welchem Fahrstil passt.
Design und Gesamteindruck: Cruiser vs. Naked
Die Harley-Davidson Street Bob wirkt wie ein Statement. Der kompakte Cruiser-Aufbau, die typische Silhouette und die sichtbare „Handschrift“ der Marke sorgen dafür, dass das Motorrad auch dann präsent ist, wenn es nur steht. Wer Wert auf Stil, Sound und eine gewisse „Old-School“-Ästhetik legt, findet hier schnell einen passenden Charakter.
Die Yamaha MT-07 spielt dagegen die moderne Karte. Das Naked-Bike-Design wirkt leicht, funktional und auf Beweglichkeit ausgelegt. Die MT-07 ist optisch weniger „Show“, mehr „Fahren“ – und genau so fühlt sie sich häufig auch an: unkompliziert, dynamisch und bereit für spontane Touren.
Stärken und Schwächen im Look
Stärke der Street Bob: Der Auftritt ist unverwechselbar und vermittelt sofort Cruiser-Feeling. Schwäche: Wer ein Motorrad sucht, das sich „sportlich“ im Sinne von aggressiver Sitzposition und maximaler Wendigkeit anfühlt, muss sich bewusst sein, dass der Cruiser-Ansatz anders ist.
Stärke der MT-07: Das Bike wirkt alltagstauglich und leicht zu handeln, ohne dass man sich erst „einarbeiten“ muss. Schwäche: Wer auf den klassischen Harley-Charme, den markanten Stil und das typische Cruiser-Gefühl steht, wird den Unterschied im Charakter deutlich merken.
Motorcharakter: Drehmomentgefühl vs. Direktheit
Beim Motor geht es bei beiden Bikes um unterschiedliche Philosophien. Die Harley-Davidson Street Bob setzt auf ein Cruiser-typisches Ansprechverhalten: Der Motor vermittelt eher ein „Dampf“-Gefühl, das sich besonders bei entspanntem Fahren gut anfühlt. Das macht die Street Bob attraktiv für Fahrten, bei denen nicht jede Beschleunigung zum Event wird, sondern das Motorrad als Ganzes stimmig sein soll.
Die Yamaha MT-07 ist dagegen für ihre direkte, lebendige Art bekannt. Das Ansprechverhalten wirkt oft spontaner, die Gasannahme fühlt sich kontrolliert und gleichzeitig freudig an. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das gerade in der Stadt oder auf kurvigen Strecken Spaß macht, weil man schnell reagieren kann.
Wie sich das im Alltag auswirkt
Im Vergleich zeigt sich: Die Street Bob spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn gleichmäßiges Fahren, ein ruhiger Rhythmus und ein „Cruiser-Tempo“ gefragt sind. Die MT-07 ist im Gegenzug oft dann im Vorteil, wenn häufiges Beschleunigen, zügiges Anfahren und ein agiles Handling im Vordergrund stehen.
Schwäche der Street Bob: Wer häufig sehr sportlich unterwegs ist und ständig „auf Kante“ fährt, kann den Cruiser-Charakter als weniger kompromisslos empfinden. Schwäche der MT-07: Wer den besonderen Harley-Sound und das Cruiser-„Drumherum“ sucht, bekommt bei der MT-07 zwar Fahrspaß, aber nicht dieselbe Art von Identität.
Ergonomie und Sitzposition: entspannt vs. aufrecht-agil
Die Harley-Davidson Street Bob setzt auf eine Sitzposition, die zum Cruiser passt: Die Haltung wirkt eher entspannt, die Beine sind anders positioniert als bei einem Naked Bike. Das kann auf längeren Strecken angenehm sein, solange man den Cruiser-Ansatz mag. Gleichzeitig ist die Beweglichkeit in engen Situationen nicht immer so „leichtfüßig“ wie bei einem Bike, das von Natur aus auf Urbanität und schnelle Richtungswechsel ausgelegt ist.
Die Yamaha MT-07 bietet eine aufrechte, alltagstaugliche Sitzposition, die häufig als neutral empfunden wird. Das erleichtert das Handling im Stadtverkehr und macht es einfacher, die Maschine spontan zu bewegen. Gerade wenn häufiges Stop-and-Go oder das Fahren zwischen Ampeln und Kreuzungen den Alltag prägt, kann das ein echter Vorteil sein.
Stärken und Schwächen der Ergonomie
Stärke Street Bob: Cruiser-typische Entspannung und ein stimmiges Fahrgefühl für gemütliche Touren. Schwäche: Für sehr sportlich orientiertes Fahren oder häufiges „Durchschlängeln“ kann die Ergonomie weniger ideal wirken.
Stärke MT-07: Gute Übersicht, angenehme Alltagsposition und oft ein leichtes Handling. Schwäche: Wer eine besonders „harte“ Cruiser-Anmutung oder eine klar definierte Cruiser-Ästhetik sucht, findet diese bei der MT-07 weniger ausgeprägt.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich vor allem die Philosophie: Die Street Bob ist auf ein souveränes, cruiser-typisches Fahrverhalten ausgelegt. Das Motorrad wirkt oft ruhig und gelassen, besonders wenn die Geschwindigkeit nicht ständig maximal ausgereizt wird. Auf der Landstraße kann das sehr angenehm sein, weil das Bike nicht „nervös“ wirkt, sondern eher eine gleichmäßige Linie bevorzugt.
Die Yamaha MT-07 wirkt dagegen häufig agiler. Das Handling vermittelt das Gefühl, dass man schneller reagieren kann – sei es beim Wechsel zwischen Kurven oder beim Ausweichen im Stadtverkehr. Gerade auf Strecken mit wechselndem Tempo kann die MT-07 dadurch sehr lebendig wirken.
Bremsen und Fahrstabilität
Beide Motorräder müssen im Alltag zuverlässig bremsen, aber der Eindruck kann unterschiedlich sein. Die Street Bob wirkt oft wie ein Bike, das kontrolliert verzögert und dabei stabil bleibt. Die MT-07 kann sich im Vergleich besonders dann stark anfühlen, wenn man häufiges Anbremsen und zügige Richtungswechsel hat – also genau dort, wo Wendigkeit und ein direktes Fahrgefühl zählen.
Schwäche Street Bob: Wer sehr sportlich fährt und häufig harte Bremsmanöver aus dem hohen Tempo heraus erwartet, könnte den Cruiser-Fokus als weniger „track-orientiert“ empfinden. Schwäche MT-07: Wer ein besonders „schweres“ Cruiser-Gefühl sucht, bekommt bei der MT-07 eher das agile Naked-Bike-Feeling.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Komfort
Im Alltag entscheidet oft nicht nur der Motor, sondern das Gesamtpaket. Die Harley-Davidson Street Bob punktet mit Charakter und einem Fahrgefühl, das man spürt. Sie eignet sich besonders für Fahrten, bei denen das Motorrad Teil des Erlebnisses ist: Ankommen, aussteigen, kurz stehen bleiben – und das Bike wirkt dabei immer stimmig.
Die Yamaha MT-07 ist dagegen häufig die pragmatische Wahl. Sie passt gut in den Alltag, weil sie sich unkompliziert bewegt, schnell zu kontrollieren ist und sich für viele Situationen „richtig“ anfühlt: Pendeln, kurze Runden, spontane Ausfahrten und auch längere Strecken, wenn man den Fokus auf Effizienz und Fahrspaß legt.
Worauf man beim Vergleich achten sollte
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Street Bob ist eher die Maschine für Fahrer, die Cruiser-Feeling, Stil und ein markantes Auftreten priorisieren. Die MT-07 ist eher die Maschine für Fahrer, die ein vielseitiges Bike suchen, das sich im Alltag leicht anfühlt und auf unterschiedlichen Strecken schnell Spaß macht.
Bei der Alltagstauglichkeit spielen außerdem Faktoren wie Übersicht, Handhabung und Komfort im Tempo-Mix eine Rolle. Genau hier kann die MT-07 oft punkten, während die Street Bob vor allem dann überzeugt, wenn man das Cruiser-Konzept bewusst möchte.
Kosten und Wertgefühl: Kaufentscheidung mit Blick auf den Zweck
Auch wenn man im Vergleich nicht nur auf den Preis schauen sollte, beeinflusst das Budget die Entscheidung. Die Harley-Davidson Street Bob steht für eine Marke mit starkem Image und einer klaren Zielgruppe. Das kann sich in der Kaufentscheidung und auch im späteren Wertgefühl widerspiegeln. Wer Harley fährt, kauft oft nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern auch Identität.
Die Yamaha MT-07 wirkt dagegen häufig wie ein „funktionaler“ Einstieg in den Motorradspaß – ohne dabei langweilig zu sein. Sie ist für viele Fahrer attraktiv, weil sie ein gutes Verhältnis aus Fahrspaß, Alltagstauglichkeit und unkomplizierter Handhabung bietet.
Stärken und Schwächen beim „Warum“
Stärke Street Bob: Das Motorrad vermittelt ein starkes Marken- und Cruiser-Gefühl. Schwäche: Wer vor allem maximale Allround-Performance im Alltag erwartet, muss den Cruiser-Charakter als Teil des Pakets akzeptieren.
Stärke MT-07: Viel Motorrad fürs tägliche Fahren, oft leicht zu beherrschen und vielseitig. Schwäche: Wer den speziellen Harley-Charakter sucht, wird bei der MT-07 nicht denselben „Look & Sound“-Vibe finden.
Für wen lohnt sich welcher Vergleichssieger?
Der Vergleich zwischen Harley-Davidson Street Bob und Yamaha MT-07 endet selten mit einem eindeutigen Sieger, weil beide Bikes unterschiedliche Bedürfnisse treffen. Entscheidend ist, welche Art von Fahrspaß gesucht wird.
Street Bob: passend für Cruiser-Fans und Genießer
Die Harley-Davidson Street Bob ist besonders interessant für Fahrer, die:
- den Cruiser-Look und die klassische Harley-Identität wollen,
- entspannt fahren und das Motorrad als Erlebnis sehen,
- auf Landstraßen und bei gemütlichen Touren den Charakter genießen möchten,
- Wert auf ein stimmiges Gesamtbild legen, statt auf maximale Agilität.
MT-07: passend für Vielnutzer und Agilitätsfans
Die Yamaha MT-07 ist besonders interessant für Fahrer, die:
- ein vielseitiges Bike für Stadt und Landstraße suchen,
- ein direktes, lebendiges Fahrgefühl bevorzugen,
- häufig zwischen Alltagssituationen wechseln (Ampeln, Verkehr, kurze Strecken),
- ein Motorrad möchten, das sich schnell „richtig“ anfühlt.
Fazit:
Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Cruiser-Charakter, markantem Stil und einem entspannten Fahrgefühl liegt. Sie passt besonders zu Fahrern, die das Motorrad nicht nur nutzen, sondern auch genießen möchten – mit dem typischen Harley-Feeling als Hauptgrund. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag flexibel bleibt, schnell zu handeln ist und auf unterschiedlichen Strecken mit direktem Fahrspaß überzeugt, findet in der Yamaha MT-07 meist die passendere Lösung. Die MT-07 spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Wendigkeit, unkomplizierte Kontrolle und ein lebendiger Motorcharakter zählen.
Kurz gesagt: Street Bob für Cruiser-Fans und Genießer, MT-07 für Vielnutzer, Agilitätsfreunde und alle, die ein vielseitiges Naked-Bike suchen.