UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 10.249 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Der neue SuperSportler der Mittelklasse im Alltagstest.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Getriebe und Kupplung exakt und leichtgängig
  • lebendiger Motor mit breit nutzbarem Drehzahlband
  • leicht, wendig, sportlich
  • zugänglicher Sportler für Jedermann
Kontra:
  • Sitzposition auf Dauer ermüdend
  • technisch sehr spartanische ausgestattet
  • optionaler QuickShifter ohne Blipper

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht188kg
Radstand1.395mm
Länge2.070mm
Radstand1.395mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.160mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.216km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite289km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Zentral-Federbein, Zugstufe und Vorspannung einstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W) (schlauchlos)
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W) (schlauchlos)

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneHydraulische Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenHydraulische Scheibenbremse ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

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Harley-Davidson Street Bob vs Yamaha R7: Vergleich der Motorrad-Charaktere

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und vom Fahrgefühl her kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Harley-Davidson Street Bob steht für klassisches Cruiser-Design, einen markanten Auftritt und ein entspanntes, aber kraftvolles Fahrverhalten. Die Yamaha R7 dagegen wirkt wie ein sportlicher Werkzeugkasten: agil, präzise und mit klarer Tendenz zum dynamischen Fahren. Wer sich zwischen diesen beiden Modellen entscheidet, sucht meist nicht nur „das schnellere“ Motorrad, sondern das passendere Gesamtpaket aus Sitzgefühl, Fahrdynamik, Alltagstauglichkeit und Charakter.

Grundcharakter: Cruiser-Feeling vs. Sportlichkeit

Harley-Davidson Street Bob: Drehmoment und Stil

Die Street Bob ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern spürt. Der Fokus liegt auf einem souveränen, gleichmäßigen Vortrieb und dem typischen Cruiser-Erlebnis: weniger „Hochdrehen und Tempo jagen“, mehr „ziehen lassen und genießen“. Das wirkt besonders im Stadtverkehr und auf Landstraßen, wenn das Motorrad nicht ständig nach Drehzahlen verlangt, sondern mit ruhiger Kraft reagiert.

Yamaha R7: Agilität und sportliche Kontrolle

Die R7 ist dagegen auf Fahrspaß ausgelegt, der sich schnell aufbaut. Das Motorrad vermittelt ein sportliches Gefühl, bei dem Beschleunigung, Kurvenstabilität und das präzise Ansprechverhalten zusammenpassen. Gerade auf kurvigen Strecken zeigt sich, dass die R7 nicht nur schnell sein will, sondern auch „leicht zu fahren“ bleibt, wenn es zügig wird.

Motor und Antrieb: Wie sich die Stärken im Alltag zeigen

Im direkten Vergleich unterscheiden sich die beiden Bikes vor allem in der Art, wie Leistung und Drehmoment genutzt werden. Die Harley-Davidson Street Bob spielt ihre Stärken dort aus, wo man nicht ständig am Gas „arbeiten“ möchte: Der Antrieb wirkt kraftvoll und gleichmäßig, wodurch sich das Motorrad angenehm dosieren lässt. Das ist besonders hilfreich, wenn der Verkehr stop-and-go ist oder wenn die Strecke eher entspannt als sportlich geplant ist.

Die Yamaha R7 setzt dagegen stärker auf sportliche Dynamik. Die Beschleunigung fühlt sich direkter an, und das Motorrad lädt dazu ein, die Gänge zügig zu nutzen. Wer gern dynamisch fährt, profitiert davon, dass die R7 das Tempo schnell in ein kontrolliertes Fahrgefühl übersetzt. In Situationen, in denen man häufig überholen oder zügig aus Kurven heraus beschleunigen möchte, wirkt die Yamaha oft „präsenter“.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Street Bob: ruhige Linie, souveränes Rollen

Die Street Bob vermittelt ein eher ruhiges, erwachsenes Fahrgefühl. Das Motorrad liegt stabil auf der Straße und wirkt so, als würde es die Strecke „mitnehmen“. Gerade bei längeren Fahrten oder wenn die Straße nicht perfekt ist, kann das angenehm sein. Allerdings ist das Handling eher auf Cruiser-typische Fahrweisen abgestimmt: Wer sehr sportlich und aggressiv in enge Kurven geht, merkt schneller, dass die Geometrie und das Gesamtkonzept nicht primär auf maximale Schräglagen-Fokussierung ausgelegt sind.

R7: präzise Rückmeldung und Kurvenfreude

Die R7 spielt ihre Stärken im Kurvenfahren aus. Das Motorrad reagiert spürbar auf Lenkimpulse und gibt dem Fahrer ein direktes Feedback. Dadurch entsteht das Gefühl, dass man die Linie aktiv gestalten kann. In schnellen Wechseln zwischen Kurven oder bei zügigem Fahren wirkt die Yamaha oft im Vorteil, weil sie die sportliche Fahrdynamik konsequent in ein leichtes, kontrolliertes Handling übersetzt.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Tempo

Beim Bremsen zeigt sich der Unterschied zwischen Cruiser- und Sportkonzepten häufig in der Art, wie das Motorrad Verzögerung in ein sicheres Gefühl übersetzt. Die Street Bob bietet ein souveränes Bremsverhalten, das zum Charakter passt: eher „berechenbar und kraftvoll“, ohne den Fokus auf maximal sportliche Härte zu legen. Das ist im Alltag oft genau richtig, weil es Stress aus dem Fahrgefühl nimmt.

Die R7 ist dagegen stärker auf sportliche Anforderungen ausgelegt. Das bedeutet nicht nur mehr „Biss“, sondern vor allem ein Gefühl von Kontrolle, wenn es schneller wird. Gerade bei sportlicher Fahrweise kann das Vertrauen in die Bremsanlage und die Stabilität in Schräglage einen spürbaren Unterschied machen.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort im Alltag

Ein großer Teil der Entscheidung hängt davon ab, wie man gern sitzt. Die Harley-Davidson Street Bob setzt auf eine entspannte, aufrechte Haltung. Das wirkt besonders angenehm, wenn die Fahrt nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Stadtverkehr, Ampelstopps und längeren Strecken, bei denen man nicht ständig „in Sporthaltung“ sein möchte. Gleichzeitig ist diese Ergonomie weniger darauf ausgelegt, maximal sportlich zu arbeiten, wenn es darum geht, den Körper aktiv in die Kurve zu verlagern.

Die Yamaha R7 bietet eine sportlichere Sitzposition. Das unterstützt eine aktive Fahrweise und macht es leichter, das Motorrad dynamisch zu bewegen. Wer gern zügig fährt und die Kontrolle über das Bike spüren möchte, wird das als Vorteil sehen. Wer dagegen lange Strecken eher entspannt angehen will, kann je nach Fahrstil und Körpergröße den Unterschied merken.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Langstrecke

Beide Motorräder können im Alltag funktionieren, aber auf unterschiedliche Weise. Die Street Bob ist besonders dann stark, wenn das Motorrad nicht als „Sportgerät“ verstanden wird, sondern als stilvolles Alltagsbike mit Cruiser-Charakter. Das Fahrgefühl ist oft weniger hektisch, und das Motorrad wirkt so, als würde es sich auf das Wesentliche konzentrieren: Vortrieb, Sound und ein angenehmes Tempo.

Die R7 ist im Alltag dann im Vorteil, wenn kurze Strecken, spontane Ausfahrten und kurvige Abschnitte dazugehören. Das Motorrad macht Lust auf Bewegung und wirkt wie geschaffen für Fahrten, bei denen man nicht nur von A nach B will, sondern auch den Weg genießen möchte. Für sehr entspannte Langstrecken kann die sportlichere Ausrichtung je nach Setup und Fahrstil jedoch mehr Aufmerksamkeit erfordern.

Design und Charakter: Was man beim Anblick schon spürt

Die Harley-Davidson Street Bob ist ein Statement. Das Design ist reduziert, aber mit klarer Handschrift: Sie wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf „weniger, aber besser“ setzt. Der Sound und die Präsenz gehören zum Erlebnis, und genau das macht sie für viele Fahrer so attraktiv.

Die Yamaha R7 wirkt dagegen modern und sportlich. Ihr Look passt zum Fahrkonzept: dynamisch, kompakt und auf Performance ausgelegt. Wer ein Motorrad sucht, das optisch und technisch nach „Fahren“ aussieht, findet in der R7 einen stimmigen Gegenentwurf zur Cruiser-Welt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Street Bob

  • Gleichmäßiger, cruiser-typischer Vortrieb mit angenehmer Dosierbarkeit
  • Entspannte Sitzposition für Stadt und längere Fahrten
  • Starker Charakter durch Design und Sound
  • Ruhiges, souveränes Fahrgefühl

Schwächen bzw. Grenzen der Street Bob

Stärken der R7

  • Agiles Handling und präzises Feedback in Kurven
  • Sportliche Dynamik für zügiges Fahren und Überholmanöver
  • Direktes Fahrgefühl, das zu aktiver Fahrweise einlädt

Schwächen bzw. Grenzen der R7

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Street Bob und R7 hängt stark davon ab, welche Art von Motorradspaß gesucht wird. Wer ein Motorrad möchte, das sich wie ein Cruiser anfühlt, mit Charakter, entspannter Haltung und einem souveränen Vortrieb, findet in der Harley-Davidson Street Bob eine sehr stimmige Wahl. Wer dagegen ein Motorrad bevorzugt, das sich leicht und dynamisch bewegt, Kurven aktiv belohnt und sportliche Fahrten klar unterstützt, wird mit der Yamaha R7 deutlich mehr „Sport-Feeling“ erleben.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem Wert auf Cruiser-Charakter, entspannte Ergonomie und einen gleichmäßigen, kraftvollen Fahrstil legen. Sie passt besonders gut in den Alltag, wenn das Motorrad nicht als Sportgerät verstanden wird, sondern als stilvolles Gesamtpaket mit ruhigem, souveränem Fahrgefühl.

Die Yamaha R7 ist dagegen ideal für alle, die sportliche Dynamik, agiles Handling und viel Kurvenfreude suchen. Wer gern zügig fährt, die Linie aktiv gestaltet und ein direktes Feedback beim Beschleunigen und Bremsen möchte, bekommt mit der R7 das passendere Konzept.

Kurz gesagt: Street Bob für Cruiser-Fans mit Fokus auf Stil und entspanntes Fahren, R7 für Fahrer, die Performance und Fahrspaß auf kurvigen Strecken priorisieren.

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