UVP 33.920 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.795 €
Baujahr von 2020 bis 2023
Neuer Full-Dresser aus Milwaukee mit 175 Nm Drehmoment und 393 kg Kampfgewicht
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„Jede Strasse - Jederzeit“
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verstaumöglichkeiten ohne Ende
  • souveräner Auftritt, sowohl optisch als auch sonst
  • Puh, was für ein Motor! Abteilung Dampfhammer.
  • sehr passender V2 Blubber-Sound
  • Starkes Riesendisplay mit Vollkartennavi OHNE Handykopplung
  • Bequemer sitzt man nirgendwo - auch nicht zu Hause
Kontra:
  • sehr schwer, rangieren ist schweißtreibend
  • nix für Schwächlinge oder Anfänger
  • Sitzheizung fehlt irgendwie noch
  • Kupplung erfordert Kraft
  • Scheibe ist bei einigen Fahrern im Blickfeld
  • Apple Car-Play ja, Android-Auto leider nein (warum?!)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht393kg
Radstand1.625mm
Länge2.590mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 725 mm
Höhe1.350mm
Gewicht257kg
Radstand1.520mm
Länge2.270mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 840 mm
Höhe1.490mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight 117 V2
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment175 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite378km
Leistung120 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment102 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.226km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite404km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 117)mm
Federung hintenZwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten180/55B18 80H
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne43-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm
Federung hintenHorizontal angeordnetes Back-Link-Gasdruck-Zentralfederbein (Federweg 152)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel , axial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, axial montierte Bremszange ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben. Bremssattel: Doppelt radial montiert, Monobloc, gegenüberliegende 4-Kolben ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe. Bremssattel: Einkolben ( Ø 250 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Street Glide Ultra ist kein Motorrad für Jedermann. Man muss sich schon auf diesen Full-Dresser mit seinem Gewicht einlassen - dann aber hat man jede Menge Spaß und ein nahezu unvergleichlich gelassenes Fahrerlebnis. Der V2 drückt ohne Ende, obwohl man das mit der Ultra nur selten in Anspruch nehmen wird. Hier ist eher cruisiges Vorangleiten angesagt. Der Name der Maschine ist also Programm: Ultracooles Straßengleiten!
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Street Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Street Glide Ultra - oder eine Road Glide?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 33.920€
  • Verfügbarkeit: Ultra seit 2025
  • Farben: grau, schwarz, blau, rot-schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Fahrspaß, Tourentauglichkeit, angemessenes Preis-Leistungsverhältnis und sonst noch? Es gibt für uns ehrlich gesagt kaum Kritikpunkte. Das Bike fährt sich wirklich extrem angenehm und smooth. Die aufrechte Adventure Sitzhaltung ist in Verbindung mit dem geschmeidigen Reihenvierer eine tolle Kombination, die auf längeren Touren einiges an Vorzügen mit sich bringt.

Die Optik kann man wie immer diskutieren, aber das ist auch hier Geschmackssache. Die Maschine gibt es übrigens in den beiden Farbkombinationen Pearl Storm Gray / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark Black  & Emerald Blazed Green / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark oder kurz gesagt Grau/Schwarz & Grün/Schwarz. Beide finden wir gelungen und ansprechend.

Einzig ein 19“ Vorderrad statt des 17 Zöllers wäre Dietmar und mir vielleicht noch ein Anliegen. Aber auch da scheiden sich die Geister, denn die 17 Zoll vorn sorgen natürlich für ein gutes Einlenkverhalten. So oder so ist die Kawasaki Versys 1000 S aber eine hervorragend gelungene Reisemaschine und Kawa verspricht nicht zu viel! „Jede Straße - Jederzeit“ das können wir mit gutem Gewissen unterschreiben.

Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 14.595 € 
  • Baujahre: ab 2021
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben:

    Pearl Storm Gray / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark Black   &

    Emerald Blazed Green / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark

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Harley-Davidson Street Glide Ultra vs. Kawasaki Versys 1000 S – Vergleich & Unterschiede

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Reise“ klingen, ist die Richtung trotzdem oft eine andere: Die Harley-Davidson Street Glide Ultra steht für den klassischen Cruiser-Charakter mit viel Komfort, Präsenz und einem Fahrgefühl, das eher nach entspanntem Gleiten als nach sportlichem Angriff wirkt. Die Kawasaki Versys 1000 S dagegen ist ein moderner Sporttourer, der auf Vielseitigkeit setzt: Alltag, Landstraße und längere Etappen sollen sich damit gleichermaßen gut anfühlen. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede – denn beide Motorräder können Touren, aber sie tun es auf ihre eigene Art.

Grundidee: Cruiser-Reise vs. Sporttourer-Universal

Die Street Glide Ultra ist im Kern ein komfortorientiertes Touren-Cruiser. Das merkt man an der Auslegung: Sitzposition und Ergonomie sind auf entspanntes Fahren ausgelegt, während das Motorrad im Hintergrund „Ruhe“ erzeugt – damit die Strecke im Vordergrund steht. Die Kawasaki Versys 1000 S ist dagegen stärker als Allrounder gedacht. Sie verbindet sportlichere Dynamik mit Touring-Fähigkeiten und wirkt dadurch oft wie die Maschine, die man auch dann nimmt, wenn die Tour spontan „anders“ wird.

Fahrgefühl und Charakter

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Street Glide Ultra spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn gleichmäßiges Tempo und ein souveränes Auftreten gefragt sind. Der Motorcharakter und die Art, wie das Motorrad Kraft auf die Straße bringt, unterstützen ein entspanntes Reisegefühl. Die Versys 1000 S wirkt dagegen lebendiger und „direkter“: Sie lässt sich häufig agiler bewegen und unterstützt zügiges Fahren, ohne dass der Touring-Gedanke verloren geht.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beide Modelle sind für längere Strecken gemacht, aber die Art, wie sie beschleunigen und wie sie sich im Fahrbetrieb verhalten, unterscheidet sich deutlich. Beim Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich: Die Harley setzt stärker auf den typischen Cruiser-Drive, der sich besonders im unteren bis mittleren Drehzahlbereich angenehm anfühlt. Die Kawasaki liefert dagegen ein Setup, das sich oft gleichmäßiger über den Drehzahlbereich zieht und dadurch bei wechselnden Anforderungen – etwa beim Überholen oder beim schnellen Wechsel zwischen Landstraße und Autobahn – sehr flexibel wirkt.

Stärken und Schwächen beim Ansprechverhalten

Stärken der Street Glide Ultra liegen vor allem im „Gleiten“: Wenn das Tempo stabil ist und der Fahrer nicht ständig nach Drehzahl „suchen“ möchte, wirkt das Motorrad sehr stimmig. Eine mögliche Schwäche zeigt sich eher dann, wenn häufiges, sportliches Beschleunigen aus engen Situationen gefragt ist – dort spielt die Kawasaki oft ihre Agilität und die sporttouringtypische Abstimmung besser aus.

Die Versys 1000 S punktet häufig mit einem Antrieb, der sich für unterschiedliche Fahrweisen gut eignet. Als Schwäche kann sich – je nach Erwartung – der weniger „cruisige“ Charakter anfühlen: Wer genau dieses schwere, ruhige Fahrgefühl sucht, wird bei der Kawasaki eher einen anderen Stil erleben.

Komfort, Sitzposition und Windschutz

Tourentauglichkeit entscheidet sich nicht nur am Motor, sondern vor allem daran, wie sich das Motorrad nach einer Stunde noch anfühlt. Die Street Glide Ultra ist klar auf Komfort ausgelegt: Sitzposition und Ergonomie sind so gestaltet, dass längere Fahrten entspannt bleiben. Dazu kommt der Fokus auf Windschutz und ruhiges Fahren, wodurch die Konzentration auf der Strecke bleibt und nicht auf dem „Gegenarbeiten“ gegen Wind oder Vibrationen.

Die Kawasaki Versys 1000 S ist ebenfalls auf lange Strecken ausgelegt, aber mit einem anderen Ansatz: Sie wirkt oft etwas „aufrechter“ und gleichzeitig sportlicher in der Haltung. Das kann auf der Autobahn sehr angenehm sein, während auf kurvigen Strecken die Beweglichkeit und das Fahrgefühl im Vordergrund stehen.

Ergonomie im Vergleich

Beim Vergleich der Sitzposition und Ergonomie zeigt sich: Die Harley ist häufig die Wahl für Fahrer, die möglichst wenig „Sportlichkeit“ im Alltag wollen und stattdessen ein ruhiges, komfortables Gesamtpaket suchen. Die Kawasaki ist häufig die bessere Wahl, wenn die Tour nicht nur aus geraden Kilometern besteht, sondern auch aus wechselnden Anforderungen, bei denen eine dynamischere Körperhaltung Vorteile bringt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Auch wenn beide Motorräder für Touren stehen, unterscheiden sie sich im Handling. Die Street Glide Ultra wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das Stabilität und Souveränität priorisiert. Das hilft besonders bei gleichmäßigem Tempo und bei längeren Autobahnabschnitten. Die Kawasaki Versys 1000 S hingegen ist oft spürbar agiler: Sie lädt dazu ein, Kurven aktiv zu fahren und die Linie zügig zu wechseln.

Kurvenverhalten und Fahrpräzision

Stärken der Harley liegen im ruhigen Durchgleiten und in der Art, wie sie Fahrbahnunebenheiten „wegsteckt“. Eine mögliche Schwäche ist, dass das Motorrad – je nach Fahrstil – weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn häufiges Umlegen und sehr dynamisches Kurvenfahren im Vordergrund steht.

Die Kawasaki punktet häufig mit Fahrpräzision und einem Handling, das sich für sportlichere Passagen anbietet. Als Schwäche kann sich ergeben, dass das Motorrad bei sehr entspanntem Cruisen zwar komfortabel bleibt, aber nicht ganz denselben „großen Cruiser“-Flow vermittelt wie die Street Glide Ultra.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Bei modernen Tourern ist Elektronik ein großes Thema. Im Vergleich der Assistenz- und Elektronik-Ausstattung zeigt sich: Die Kawasaki Versys 1000 S wirkt häufig als sehr technologieorientierte Option, die das Fahren in unterschiedlichen Situationen unterstützt. Das kann bei wechselnden Bedingungen – etwa bei Regen, beim zügigen Fahren oder beim Herausbeschleunigen aus Kurven – spürbar helfen.

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra bietet ebenfalls moderne Funktionen, setzt aber stärker auf ein stimmiges Gesamtgefühl aus Komfort, Bedienbarkeit und „Tourenruhe“. Je nach Erwartung kann das bedeuten: Die Kawasaki fühlt sich in der Elektronik oft „aktiver“ an, während die Harley eher darauf abzielt, dass das Motorrad sich wie ein großes, souveränes Reiseinstrument anfühlt.

Praxisnutzen der Elektronik

Wenn häufig unterschiedliche Fahrmodi oder unterstützende Systeme genutzt werden, kann die Kawasaki im Alltag Vorteile bringen. Wer dagegen vor allem ein Motorrad will, das sich intuitiv anfühlt und weniger „Regie“ durch die Elektronik braucht, wird mit der Harley oft sehr zufrieden sein.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Vergleich der Bremsleistung und des Bremsgefühls zeigt sich typischerweise: Beide Motorräder sind für Touren ausgelegt und bieten ausreichend Reserven. Die Unterschiede liegen eher in der Dosierbarkeit und in der Art, wie das Motorrad beim Bremsen stabil bleibt. Die Kawasaki wirkt häufig etwas sportlicher in der Rückmeldung, während die Harley eher auf souveräne, kontrollierte Verzögerung setzt.

Für die Praxis heißt das: Bei häufigem zügigem Fahren kann die Kawasaki das Gefühl von „direkter Kontrolle“ vermitteln. Bei entspanntem Cruisen ist die Harley oft die Maschine, die sich beim Bremsen sehr ruhig und berechenbar anfühlt.

Reiseausstattung: Gepäck, Alltag und Langstrecke

Tourenmotorräder müssen nicht nur fahren, sondern auch organisieren. Im Vergleich der Reiseausstattung – etwa bei Windschutz, Gepäckmöglichkeiten und der generellen Alltagstauglichkeit – zeigt sich: Die Street Glide Ultra ist stark auf „fertig für die Reise“ ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man einpackt, startet und dann einfach Kilometer sammelt.

Die Versys 1000 S ist ebenfalls reisetauglich, aber oft mit einem etwas flexibleren Charakter: Sie eignet sich häufig gut, wenn die Tour zwar lang sein kann, aber nicht immer gleich geplant ist. Das Motorrad wirkt dann wie die Option, die man auch für kürzere Ausfahrten nutzt und bei Bedarf schnell in den Reise-Modus bringt.

Stärken und Schwächen in der Praxis

Stärken der Harley liegen im komfortorientierten Gesamtkonzept: Windschutz, Ruhe und ein „großes“ Fahrgefühl. Schwächen zeigen sich eher bei Fahrern, die maximale Agilität in engen Kurven erwarten oder die Maschine sehr häufig im Stadtverkehr „jonglieren“ möchten.

Die Kawasaki punktet häufig mit Vielseitigkeit und einem Handling, das auch außerhalb klassischer Autobahn- und Landstraßenroutinen Spaß macht. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass das „Cruiser-Feeling“ weniger im Vordergrund steht als bei der Street Glide Ultra.

Wofür lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich zwischen Harley-Davidson Street Glide Ultra und Kawasaki Versys 1000 S lohnt sich besonders, wenn die Entscheidung zwischen zwei Welten ansteht: Cruiser-Komfort mit viel Präsenz versus sporttouringtypische Dynamik und moderne Vielseitigkeit. Beide Motorräder sind für Langstrecke gebaut, aber sie sprechen unterschiedliche Erwartungen an.

Entscheidungshilfe nach Fahrprofil

Wer lange Strecken bevorzugt, dabei möglichst entspannt sitzen möchte und ein Motorrad sucht, das sich wie ein souveränes Reise-Cruiser anfühlt, findet in der Street Glide Ultra oft die passendere Wahl. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das auf der Tour auch mal sportlicher gefahren werden kann, das sich flexibel anfühlt und bei wechselnden Streckenprofilen schnell „mitgeht“, wird mit der Versys 1000 S häufig glücklicher.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist für Fahrerinnen und Fahrer die beste Wahl, die vor allem komfortorientierte Langstrecke suchen: ruhiges Fahrgefühl, souveräne Stabilität und ein Cruiser-Charakter, der Kilometer angenehm „wegträgt“. Sie passt besonders gut zu Touren, bei denen Entspannung, Windschutz und ein stimmiges Gesamtpaket wichtiger sind als maximale Agilität.

Die Kawasaki Versys 1000 S empfiehlt sich eher für alle, die ein vielseitiges Sporttourer-Konzept wollen: flexible Fahrweise, oft spürbar direkteres Handling und ein moderner Ansatz, der auch bei dynamischerem Fahren überzeugt. Wer nicht nur Autobahn und Landstraße plant, sondern auch kurvige Abschnitte und spontane Abstecher mag, findet in der Kawasaki häufig den besseren Begleiter.

Kurz gesagt: Street Glide Ultra für die große Reise im Cruiser-Stil, Versys 1000 S für die Tour mit mehr Dynamik und Universalität.

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