| UVP | 33.920 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 10.278 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Verstaumöglichkeiten ohne Ende
- souveräner Auftritt, sowohl optisch als auch sonst
- Puh, was für ein Motor! Abteilung Dampfhammer.
- sehr passender V2 Blubber-Sound
- Starkes Riesendisplay mit Vollkartennavi OHNE Handykopplung
- Bequemer sitzt man nirgendwo - auch nicht zu Hause
- sehr schwer, rangieren ist schweißtreibend
- nix für Schwächlinge oder Anfänger
- Sitzheizung fehlt irgendwie noch
- Kupplung erfordert Kraft
- Scheibe ist bei einigen Fahrern im Blickfeld
- Apple Car-Play ja, Android-Auto leider nein (warum?!)
- Motor mit Dampf und Charakter
- einfache Bedienung
- gut ablesbares Display
- anfängertaugliches Fahrverhalten
- ausgewogenes Fahrwerk
- A2 Variante erhältlich
- Heizgriffe auspreispflichtig
- sehr langer Kennzeichenhalter
- bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 393 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.590 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 725 | mm |
| Höhe | 1.350 | mm |
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight 117 V2 | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 109 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 175 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 117)mm | |
| Federung hinten | Zwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 180/55B18 80H | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | KYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel , axial montiert ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, axial montierte Bremszange ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die neue Street Glide Ultra ist kein Motorrad für Jedermann. Man muss sich schon auf diesen Full-Dresser mit seinem Gewicht einlassen - dann aber hat man jede Menge Spaß und ein nahezu unvergleichlich gelassenes Fahrerlebnis. Der V2 drückt ohne Ende, obwohl man das mit der Ultra nur selten in Anspruch nehmen wird. Hier ist eher cruisiges Vorangleiten angesagt. Der Name der Maschine ist also Programm: Ultracooles Straßengleiten!Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Street Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Street Glide Ultra - oder eine Road Glide?
Fazit
Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten.Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.
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Harley-Davidson Street Glide Ultra vs. Suzuki GSX-8T: Motorradvergleich im Detail
Wer ein Motorrad sucht, das wirklich zum eigenen Alltag und zu den geplanten Touren passt, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Charakteren: Die Harley-Davidson Street Glide Ultra steht für große Touren, viel Komfort und den klassischen Vibe einer amerikanischen Cruiser-Linie. Die Suzuki GSX-8T dagegen wirkt wie ein moderner Allrounder: sportlich inspiriert, alltagstauglich und mit dem Anspruch, auch auf kürzeren Strecken Spaß zu machen. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – denn am Ende geht es nicht nur um Daten, sondern um das Fahrgefühl, die Alltagspraxis und die Art, wie sich die Motorräder auf der Straße anfühlen.
Grundidee im Vergleich: Tourenkomfort vs. agiler Allround-Ansatz
Harley-Davidson Street Glide Ultra: Reise-Cruiser mit Fokus auf Komfort
Die Street Glide Ultra ist als Tourenmaschine gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung: Komfort steht im Vordergrund, dazu kommen typische Cruiser-Elemente wie eine entspannte Sitzhaltung und ein Konzept, das längere Strecken besonders angenehm machen soll. Gerade wenn die Route nicht nur aus Stadtverkehr besteht, sondern aus Autobahnabschnitten, Landstraßen und längeren Tagesetappen, spielt die Harley ihre Stärken aus.
Suzuki GSX-8T: Sportlich, aber alltagstauglich
Die GSX-8T verfolgt einen anderen Ansatz. Sie ist darauf ausgelegt, im Alltag unkompliziert zu bleiben und gleichzeitig ein dynamisches Fahrgefühl zu liefern. Die Maschine wirkt wie ein Motorrad, das man gern öfter nutzt – nicht nur für die große Tour am Wochenende. Wer häufig kurze Strecken fährt, in der Stadt unterwegs ist oder gern zügig über Landstraßen fährt, findet hier ein Konzept, das auf Wendigkeit und direkte Rückmeldung setzt.
Motor und Fahrcharakter: Wie sich Leistung im Alltag bemerkbar macht
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem der Unterschied im Charakter. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra setzt auf einen Motorstil, der sich eher „breit“ und tourentauglich anfühlt: Drehmoment und das ruhige, gleichmäßige Vorankommen stehen im Vordergrund. Das ist besonders angenehm, wenn das Tempo konstant bleibt oder wenn lange Strecken entspannt gefahren werden sollen. Die Harley wirkt dabei weniger wie ein Motorrad, das ständig nach Drehzahl verlangt, sondern eher wie ein Cruiser, der mit Gelassenheit Kilometer sammelt.
Die Suzuki GSX-8T dagegen vermittelt ein sportlicheres Gefühl. Der Motoransatz ist darauf ausgelegt, dass sich Beschleunigung und Fahrdynamik schnell „greifbar“ anfühlen. Gerade beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Überholen zeigt sich die agilere Auslegung. Wer gern dynamisch fährt, wird die direkte Reaktion des Motors zu schätzen wissen.
Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Harley punktet mit dem tourentypischen Fahrgefühl und der entspannten Art, Leistung abzurufen. Die Suzuki punktet mit dem sportlichen Antritt und der Art, wie sie sich für häufige Richtungswechsel und zügige Fahrmanöver anbietet. Als Schwäche kann man bei der Harley die eher „große“ Auslegung sehen, die im engen Stadtverkehr weniger handlich wirkt. Bei der Suzuki kann es – je nach Fahrprofil – sein, dass der reine Langstrecken-Komfort nicht ganz die gleiche Ruhe ausstrahlt wie bei einem klassischen Reise-Cruiser.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Im Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Motorräder. Die Street Glide Ultra ist auf Stabilität und ruhiges Gleiten ausgelegt. Das hilft besonders bei Autobahnfahrten, bei gleichmäßigen Geschwindigkeiten und wenn das Motorrad auch mit Gepäck und längeren Strecken souverän bleiben soll. In Kurven kann die Harley ebenfalls überzeugen, aber sie fühlt sich eher wie ein „großes“ Motorrad an, das man mit Ruhe und Gefühl bewegt.
Die GSX-8T wirkt dagegen leichter im Handling. Das macht sich vor allem in Situationen bemerkbar, in denen häufig umgelegt, beschleunigt und gebremst wird: Landstraßen mit vielen Kurven, Ausfahrten aus dem Ort oder auch das Fahren in dichterem Verkehr. Die Suzuki vermittelt eine direkte Verbindung zur Straße und lässt sich dadurch oft schneller „in den Flow“ bringen.
Stärken und Schwächen: Die Harley ist stark, wenn es um souveräne Langstrecken-Stabilität geht. Die Suzuki ist stark, wenn es um Wendigkeit, Agilität und ein dynamisches Fahrgefühl geht. Schwächen ergeben sich meist aus dem jeweiligen Einsatz: Die Harley ist weniger ideal für häufiges Stop-and-Go und enge Manöver, während die Suzuki bei sehr langen, komfortorientierten Autobahnphasen nicht ganz denselben „Reisecharakter“ liefert.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation
Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra zielt auf kontrolliertes Verzögern aus höheren Reisegeschwindigkeiten und auf ein sicheres Gefühl bei langen Strecken. Die Suzuki GSX-8T wirkt im Vergleich oft „sportlich“ in der Bremsdosierung, was besonders dann hilft, wenn häufig zügig gefahren wird oder wenn das Tempo in Kurven und beim Richtungswechsel schnell angepasst werden muss.
In der Praxis zählt vor allem, wie gut sich die Bremsen dosieren lassen und wie stabil das Motorrad dabei bleibt. Die Harley bietet hier ein tourentypisches Sicherheitsgefühl, während die Suzuki durch ihre Agilität und das sportliche Setup oft ein sehr direktes Feedback vermittelt.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. Reisefokus
Bei der Elektronik zeigen sich Unterschiede im Ansatz. Die Street Glide Ultra ist als Reiseplattform gedacht und bringt damit eine Ausstattung mit, die vor allem das entspannte Fahren unterstützen soll. Das kann sich in Komfortfunktionen und in einem Gesamtpaket zeigen, das lange Fahrten weniger anstrengend macht.
Die GSX-8T steht stärker für moderne Alltags- und Fahrdynamik-Unterstützung. Gerade wenn sich das Fahrprofil häufig ändert – Stadt, Landstraße, zügige Passagen – kann die Elektronik helfen, das Motorrad konsistent und berechenbar zu fahren.
Stärken und Schwächen: Die Harley wirkt besonders dann überzeugend, wenn man eine „fertige“ Reiseausstattung sucht und das Motorrad als komfortables Gesamtsystem betrachtet. Die Suzuki punktet, wenn man eine moderne, alltagstaugliche Unterstützung möchte und das Motorrad flexibel in unterschiedlichen Situationen nutzen will.
Ergonomie und Sitzposition: Entspannt sitzen oder sportlich aktiv fahren
Ein zentraler Punkt im Vergleich ist die Ergonomie. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra setzt auf eine entspannte Sitzhaltung, die für längere Strecken angenehm sein kann. Die Sitzposition unterstützt das ruhige Vorankommen und passt gut zu Fahrern, die nicht ständig „aktiv“ arbeiten wollen, sondern eher entspannt reisen möchten.
Die Suzuki GSX-8T bietet eine ergonomische Auslegung, die oft als sportlich-aktiv beschrieben werden kann. Das bedeutet: Man sitzt so, dass man das Motorrad im Alltag gut kontrollieren kann, ohne dass es sich zu „sportlich“ anfühlt. Für viele Fahrer ist das ein guter Kompromiss zwischen Komfort und Dynamik.
Stärken und Schwächen: Die Harley ist stark für lange Fahrten mit Fokus auf Komfort. Die Suzuki ist stark, wenn man häufiger fährt und dabei eine aktive, aber nicht übertriebene Sitzhaltung bevorzugt.
Windschutz, Gepäck und Alltagspraxis
Gerade bei Reise-Motorrädern ist Windschutz ein Thema. Die Street Glide Ultra ist hier klar im Vorteil, weil sie als Tourer konzipiert ist. Das hilft, wenn man längere Strecken bei höheren Geschwindigkeiten fährt und der Körper möglichst wenig „arbeiten“ soll. Auch das Thema Gepäck und die generelle Reisepraktikabilität spielt bei der Harley eine große Rolle.
Die GSX-8T ist stärker auf den Alltag ausgerichtet. Das Motorrad wirkt leichter zu handhaben, was sich im Alltag bemerkbar macht – beim Parken, beim Rangieren und bei spontanen Fahrten. Für längere Touren kann die Suzuki ebenfalls genutzt werden, aber sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man flexibel einsetzt, statt wie eine reine Reiseplattform.
Stärken und Schwächen: Die Harley punktet bei Windschutz und Reise-Setup. Die Suzuki punktet bei Alltagstauglichkeit und Handlichkeit.
Wirtschaftlichkeit und Wartung: Was man im Blick behalten sollte
Beim Thema Wirtschaftlichkeit geht es nicht nur um den reinen Verbrauch, sondern auch um die Gesamtkosten über die Nutzung. Die Street Glide Ultra ist als großes Tourenmotorrad ausgelegt und wird typischerweise von Fahrern gewählt, die das Motorrad regelmäßig für längere Strecken nutzen. Die GSX-8T ist dagegen oft die Wahl für ein Motorrad, das häufiger im Alltag bewegt wird. Dadurch können sich Wartungsintervalle, Verschleiß und die Art der Nutzung unterschiedlich auswirken.
Für die Entscheidung ist deshalb wichtig, das eigene Fahrprofil ehrlich einzuordnen: Wie oft wird gefahren? Wie lang sind die Strecken? Wie viel Gepäck ist regelmäßig dabei? Genau diese Fragen entscheiden oft mehr als einzelne Kennzahlen.
Welche Unterschiede fallen im direkten Vergleich besonders auf?
Wenn die Harley-Davidson Street Glide Ultra und die Suzuki GSX-8T nebeneinander stehen, wird schnell klar, dass es sich nicht um „zwei Varianten desselben Motorradtyps“ handelt. Die Harley ist ein Reise-Cruiser mit Komfortfokus, der Stabilität und entspannte Langstreckenfahrt in den Mittelpunkt stellt. Die Suzuki ist ein moderner Allrounder, der Wendigkeit, sportliche Anmutung und Alltagstauglichkeit verbindet.
Die Stärken der Harley liegen vor allem im Reisegefühl: ruhiges Vorankommen, Komfort und ein Setup, das lange Strecken angenehm macht. Die Stärken der Suzuki liegen vor allem im Fahrspaß im Alltag: dynamisches Ansprechverhalten, agiles Handling und ein Motorrad, das sich für häufige Fahrten anbietet.
Typische Entscheidungsmuster
- Reiseorientiert: Wenn lange Strecken, Windschutz und Komfort wichtiger sind als maximale Agilität, passt die Street Glide Ultra oft besser.
- Alltagsorientiert: Wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird und sich dynamische Fahrten sowie Stadt- und Landstraßenmix gut anfühlen sollen, ist die GSX-8T oft die passendere Wahl.
Fazit:
Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem komfortorientierte Langstrecken planen und ein Motorrad suchen, das sich wie eine Reiseplattform anfühlt. Wer Stabilität, Windschutz, entspannte Ergonomie und ein tourentypisches Fahrgefühl in den Vordergrund stellt, wird mit der Street Glide Ultra sehr wahrscheinlich glücklich. Ihre Schwäche liegt weniger im Können als im Einsatz: Im engen Alltag und bei häufigen, kurzen Manövern wirkt die große Reiseauslegung weniger leichtfüßig.
Die Suzuki GSX-8T passt dagegen besonders gut, wenn Alltagstauglichkeit und agiles, sportlich inspiriertes Handling wichtiger sind. Sie eignet sich hervorragend für gemischte Strecken, spontane Fahrten und dynamisches Fahren, ohne dass das Motorrad ständig „nach Tour“ verlangt. Wer jedoch primär lange Autobahn- und Reiseetappen mit maximaler Ruhe priorisiert, wird die Harley als stimmigere Lösung empfinden.
Kurz gesagt: Street Glide Ultra für die große Reise und maximalen Komfort, GSX-8T für den flexiblen Alltag mit Fahrspaß.